Meine Nachbarin, die Milf

14

anhören

Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Nachbarn

Ich wohne mit meiner Mutter in einer sehr kleinen Appartementwohnung. Seit gut einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn, die ursprünglich aus Slowenien stammen. Der Vater spricht fließend Deutsch und fand hier bei uns eine Arbeit als Elektriker, seine Frau und zwei Kinder folgten ihm von Slowenien aus nach. Und ab da begann das Problem für mich: seine Frau. Meine Nachbarin ist eine 35-jährige, blonde und attraktive Frau. Sie trägt stets Designerklamotten und ist immer perfekt geschminkt. Wo sie auch läuft, man riecht noch meilenweit ihr Parfum. Vielleicht wirkt sie dadurch auch etwas unsympathisch und sehr verschlossen auf andere. Wie gesagt, sie ist 35 Jahre alt - durch ihren Stil und ihr Aussehen wirkt sie jedoch zehn Jahre jünger. Sie ist von der Oberweite bestens bestückt und auch ihre Rückseite sieht perfekt aus. Obszön gesagt: Eine echte Milf. Eigentlich verstehe ich mich mit den Nachbarn gut, mit dem Sohn bin ich gut befreundet. Ich und die Nachbarin grüßen uns immer freundlich und führen normale Gespräche, wenn wir uns treffen, z.B. wie es in ihrem Deutschkurs läuft oder so. Voll normal eigentlich.


Auch sonst bin ich eine sehr ernste und moralische Person, lebe nach selbst erteilten Prinzipien und habe nie irgendwelche perversen Gedanken bei Frauen. Im Gegenteil, in dieser Hinsicht bin ich nobel, fast schon archaisch. Vielleicht habe ich deswegen noch nie eine Freundin gehabt? Ich habe seit meiner Volljährigkeit ein Tattoo einer Lotusblume am Herzen, weil sie eben die reinen Liebesgefühle darstellen soll und meine Persönlichkeit widerspiegelt. Diese Rechtfertigung ist notwendig, denn bei meiner Nachbarin kann ich einfach nicht anders, als sexistisch zu denken. Sie hat alles auf dem Kopf gestellt, und ich spüre, wie machtlos ich darin bin. Ein Beispiel gefällig? Ich wohne im ersten Stock und mein Zimmerfenster liegt gegenüber vom Blockeingang. Somit sehe ich immer, wer wann das Haus verlässt. Sobald ich die Nachbarin draußen nur ansehe, kriege ich reihenweise unmoralische Vorstellungen und Begierden und muss mich gleich befriedigen. Meistens mehrmals am Tag. Während des Aktes denke ich dabei, wie ich meine blonde Nachbarin befriedige. Früher schaute ich selten Pornos, heute steht dieses Programm an der Tagesordnung. Die Stichworte lauten meistens "Nachbar" oder "Milf."


Da mein Nachbar sowie meine Mutter arbeiten und ihre Kinder zur Schule gehen, sind ich und die Frau Nachbarin am Vormittag quasi alleine im Haus. Uni habe ich ja meistens am Nachmittag. Wie oft stand ich am Morgen kurz vor dem Klingeln ihrer Haustür! Obwohl ich nicht einmal gewusst hätte, was ich sagen sollte. Durch das Fenster sehe ich auch, wie sie die schmutzige Wäsche nach unten bringt. Ein oder zwei Male ging ich in den Waschraum, nachdem sie kurz zuvor hochgekommen war, fand aber in ihrem Wäschekorb keinen Slip oder BH. Glück oder Pech, frage ich mich. Es ist ein regelrechter Disziplinkampf. Vielleicht wären all diese Vorstellungen vorbei, wenn meine Begierden erfüllt wären. Nun sagte mir mein Nachbar kürzlich, dass er eine größere Wohnung für seine Familie gefunden hat. In ein paar Wochen ziehen sie um. In mir bildete sich schon die Vorstellung, wie ich der Nachbarin an einem der einsamen Vormittage in einem Brief mitteilen würde, wie sexy und attraktiv ich sie finde und dass ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Ich würde darin auch erwähnen, dass ich ihr meine Jungfräulichkeit schenken würde, und wie ich sie dieses eine Mal unglaublich gern befriedigen würde. Als ob das unser kleines Geheimnis wäre. Unglaublich, aber wahr, genau eine solche Briefvorlage auf Slowenisch liegt in einer gesicherten Ordnerdatei auf meinem PC.


Ich habe keine Ahnung, wie sie reagieren würde. Wirklich, ich rechne schon mit einer klaren Abweisung und vieles mehr, aber auch mit dem Hauch einer positiven Reaktion. Mir ist klar, dass ich so ziemlich viel aufs Spiel setzen würden, die Nachbarin verbreitet diese Verrücktheit, mein Ruf und so weiter. Dennoch spiele ich mit den Gedanken, es zu versuchen. Vielleicht gibt dies mir auch eine Art Kick, ich sehe darin auch ein Abbild meines Alltags, das mir zu ordinär erscheint. Und diese geile Nachbarin, jeder würde sie, wenn möglich rannehmen! Niemand weiß von dieser Geschichte, denn sie findet abseits des Alltags statt. In meinem Leben läuft es, wie es sein sollte, doch sobald ich einen Blick jener Nachbarin erhasche, werde ich unerklärlicherweise zum wollüstigen Tier. Und ich dachte, ich wäre mit der Pubertät durch. Oder hat sie jetzt angefangen? Ich weiß es nicht, ich bitte um Absolution für meine Gedanken, die ich jedoch nicht löschen will.

Beichthaus.com Beichte #00034191 vom 26.10.2014 um 20:17:34 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Waschbecken als Pissoir

7

anhören

Trägheit Faulheit Schamlosigkeit Arnschwang

Ich uriniere seit gut einem Jahr ins Waschbecken. Da es mir zu dumm war, beim Toilettengang immer zu sitzen oder im Stehen das Klo nicht zu treffen - was ich dann ja wieder säubern muss - habe ich einfach das Waschbecken als Alternative genommen. Ich stehe direkt davor und kann in Ruhe meine Blase entleeren. Der Waschbeckenbereich ist viel größer, ich muss nichts säubern (einfach währenddessen den Hahn laufen lassen) und mein gutes Stück befindet sich direkt über dem Waschbecken, weswegen ich auch nicht zielen muss. Toll ist natürlich auch, dass ich mein gutes Stück gleich danach noch reinigen kann, wodurch der "gewisse Gestank" verschwindet. Für mich ist das Waschbecken der beste Ersatz für ein Pissoir.

Beichthaus.com Beichte #00034189 vom 26.10.2014 um 16:30:32 Uhr in Arnschwang (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich bin noch Jungfrau!

17

anhören

Falschheit Lügen Begehrlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich meine Freunde "mit der Wahrheit belüge." Jeder kennt sicherlich das Sprichwort: "Erzähle immer die Wahrheit, denn die glaubt dir eh keiner!" Nun, bei mir ist das vollkommen zutreffend. Meine Freunde, selbst mir sehr nahestehende Personen, glauben, ich sei ein unglaublicher Stecher. Ich sehe gut aus, bin für mein noch relativ junges Alter in vielen Dingen erfolgreich, nicht arrogant und ganz klug noch dazu. Man könnte sagen, ich sei ein klasse Kerl - ohne mich selbst in den Himmel zu heben. Wenn aber Freunde von ihren Sex-Abenteuern und -Affären erzählen, sage ich einfach, ich sei noch Jungfrau. Daraufhin folgt allerseits lautes Gelächter, bei dem ich natürlich mitlache. Die Wahrheit ist, ich bin tatsächlich Jungfrau und nicht der Stecher, für den mich alle halten. Ich bin 22 Jahre alt, war noch nie verliebt und glaube an die große Liebe. Ich halte Sex für eine sehr intime Sache, die ich niemals mit einer flüchtigen Person erleben wollen würde.


Frauen habe ich viele um mich herum, manchmal sogar eine auf jeder Schoßseite, die sofort bereit wären, sich mit mir zurückzuziehen. Dabei handelt es sich meistens noch um echte Granaten, für die jeder andere Kerl sterben würde, um sie "flachzulegen." Ich breche aber bei allem ab, das über kuscheln oder dergleichen hinausläuft, weil ich es einfach für falsch halte. Religiös bin ich auch nicht, daran liegt es nicht, es ist einfach meine Art. Selbst mir sehr nahestehenden Personen habe ich davon noch nichts erzählt und denke auch nicht daran, dies in näherer Zeit zu tun - sie würden es eh nicht verstehen. Ich möchte am heutigen Tage beichten, dass ich skrupellos mein wahres Ich vor meinen Freunden verschweige, nur aus Gründen der Bequemlichkeit und vielleicht auch, weil mir mein Ruf ganz gut gefällt.

Beichthaus.com Beichte #00034185 vom 25.10.2014 um 15:31:44 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Mutter meiner Nachbarin

19

anhören

Begehrlichkeit Falschheit Sex Nachbarn

Im Frühjahr 2000, ich war gerade 19 geworden, zog eine alleinstehende Mutter mit ihrer Tochter ins Nachbarhaus. Die Mutter war damals 34, die Tochter 15 Jahre alt. Die beiden waren wirklich hübsch und man hätte sie ohne Weiteres für Schwestern halten können. Eines Nachmittags machte sich die Mutter an ihrem Rasenmäher zu schaffen, bekam ihn aber nicht an. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihr zu helfen und dabei mit ihr ins Gespräch zu kommen. Natürlich war mein eigentliches Ziel die Tochter, aber nachdem ich den Rasenmäher flottgemacht hatte, unterhielten wir uns noch wirklich gut. Sie war frisch geschieden, ihr Ex-Mann hatte sich eine 25-Jährige angelacht, und wollte von ihr und seiner Tochter nichts mehr wissen. Er war wohl der Meinung, dass er keinerlei Verpflichtungen gegenüber den beiden hätte, da die Tochter sowieso ein Unfall war, und die Ehe in seinen Augen eine Notlösung. Sie hatten auch einen ordentlichen Rechtsstreit wegen des Unterhaltes am Laufen.


Sie fragte mich am Ende des Gespräches, ob ich eventuell ab und an den Rasen mähen könnte, natürlich für ein wenig Geld. Ich willigte ein. Ab da unterhielten wir uns regelmäßig und ich mähte Rasen, half ihr bei den Pflanzen und bei irgendwelchen kleineren Arbeiten am Haus. Obwohl ich immer wieder versuchte, ein längeres Gespräch mit der Tochter anzuzetteln, gelang mir das nicht wirklich. Sie war zwar sehr nett, aber erstens reichlich desinteressiert an mir, und eben auch erst 15, was man in gewisser Weise recht deutlich merkte. Bald schon hatte sie den Schulschönling ihres Gymnasiums am Start, und ab da war ich ihr nahezu vollkommen gleichgültig. Eines schönen Tages mähte ich mal wieder Rasen, als sie sich im Bikini auf die Terrasse legte und sich sonnte. Mir war das etwas unangenehm, aber ich ließ mir nichts anmerken. Mir wurde bei ihrem Anblick schon recht warm im Unterbauch, aber ich verkniff mir aufdringliches Geglotze. Nach einer Weile kam die Mutter dazu und sonnte sich auch noch. Das war dann schon recht grenzwertig, ich behielt aber nach wie vor mein Pokerface bei. Als ich fertig war, stand die Mutter auf und ging nach drinnen um Geld zu holen. Sie rief mich anschließend zum Gartenhaus, wo sie mir noch etwas zeigen wollte. Drinnen angekommen zog sie sich wortlos das Bikinioberteil herunter, griff mir in die Jeans und kniete sich vor mich. Ich hielt knapp 15 blamable Sekunden durch, doch bevor ich überhaupt ein Wort dazu sagen konnte, stand sie auf, zog sich ihr Höschen auch noch aus, und sagte nur zwei Worte: "Zeigs mir!" Etwas Erotischeres hat seitdem nie wieder jemand zu mir gesagt, egal wie versaut es war. Ich tat also, was sie verlangte und schaffte es dieses Mal immerhin ganze fünf Minuten.


Solche oder ähnliche Szenarien gehörten ab da den ganzen Sommer lang dazu. Wir verloren nie auch nur ein einziges Wort darüber und ergingen uns auch nur in Andeutungen, wenn wir uns zum Sex verabredeten. Wir passten auf, dass niemand etwas bemerkte und ansonsten trieben wir es wie die Kesselflicker, so oft wir Gelegenheit dazu hatten. Es war wirklich richtig versaut und hemmungslos, im Gegensatz zu allen sexuellen Erfahrungen, die ich vor ihr gesammelt hatte. Nach dem Sommer zog ich allerdings zum Studium in eine andere Stadt und sie lernte etwa zeitgleich jemanden kennen. Die Jahre gingen ins Land, ich machte meinen Abschluss, führte eine lange Beziehung, die allerdings wegen unterschiedlicher Vorstellungen scheiterte. Ich war eine Weile Single und besuchte immer mal wieder meine Eltern. Irgendwann erzählten sie mir, dass die Mutter von damals mit ihrem neuen Mann in ein anderes Land weggezogen sei, sie das Haus allerdings weitervermietet habe. Die Mieter stellten sich dann allerdings als nicht besonders gute Wahl heraus, und so zog nach einer Räumungsklage die Tochter wieder ein. Als ich an einem Wochenende bei meinen Eltern zu Besuch war, sah ich, wie sie sich draußen mit dem Rasenmäher abmühte. Um der alten Zeiten willen half ich ihr. Sie erinnerte mich wahnsinnig an ihre Mutter, und von ihrer jugendlichen Naivität und Oberflächlichkeit war nichts mehr übrig, dafür hatte sie wesentlich an Humor dazugewonnen und war eine sehr schöne Frau geworden.


Wir unterhielten uns gut, wobei sie mir von ihrer Scheidungsgeschichte, die sie gerade durchlebte, erzählte, und ich die ganze Zeit das Bedürfnis hatte, irre zu grinsen. Wir gingen am nächsten Tag zusammen einen Kaffee trinken. Dann noch einen, und noch einen. Beim vierten Date taten wir es, und selbst dabei erinnerte sie mich an ihre Mutter. Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und sie hat die Geschichte von damals nie erfahren. Dabei werde ich es auch belassen. Ihre Mutter, die immer noch eine sehr attraktive Frau ist, schien zunächst etwas baff, aber mittlerweile hat sie sich mit der Situation arrangiert. Manchmal zwinkern wir uns jedoch noch heimlich zu.

Beichthaus.com Beichte #00034177 vom 24.10.2014 um 12:55:42 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Verstopfte Toiletten

13

anhören

Vandalismus Morallosigkeit Unreinlichkeit

Vor einigen Jahren habe ich bemerkt, dass es mir riesigen Spaß macht, Toiletten zu verstopfen. Daraus hat sich inzwischen ein richtiges Hobby entwickelt. In der Schulzeit fing es ganz harmlos an, da habe ich einfach kleine Dinge ins Klo geschmissen, bis es dicht war. Mittlerweile habe ich die Verstopfer-Techniken derart verfeinert, dass es nun kein Problem für mich ist, ein Klo in Sekunden zu verstopfen und durch ein konstantes Überlaufen den ganzen Raum zu fluten. Meistens forme ich dicke Bälle aus Klopapier und stopfe sie mit der Klobürste richtig tief ins Rohr rein. Ab und zu auch komplette Rollen. Dabei liegt mein Rekord bei vier Rollen am Stück. Irgendwann, als es kein einziges funktionierendes Klo mehr an der Schule gab, gab die Schulleitung bekannt, es sei ein Schaden von 80.000 Euro an den Schulklos entstanden, aber ich habe nie damit aufgehört. In Bars, Restaurants, im Kino, einfach überall verstopfe ich Toiletten. Wie es der Zufall will, habe ich jemanden kennengelernt, der genau so viel Spaß daran hat, wie ich. Seitdem treffen wir uns an manchen Abenden und ziehen durch die Stadt, wo wir jede Toilette verstopfen, die wir kriegen können.


Seit einiger Zeit machen wir extra dafür Reisen in Europas Städte und verstopfen da die Klos. Sightseeing machen wir nie, einfach nur das. Wir haben sogar schon eine eigene Seite bei einem bekannten sozialen Netzwerk, wo wir Fotos von unseren Werken einstellen. Mir tun manchmal die armen Leute leid, die die Sauerei wieder sauber machen müssen - sollte dies möglich sein, denn bei vier Rollen im Rohr müsste man die ganze Toilette abschrauben. Dies tut mir sehr leid. Meine Freundin weiß von alldem nichts. Ich denke, wenn sie es rausbekommt, verlässt sie mich, denn ich habe auch schon in ihrem Elternhaus das Klo verstopft und alle dachten, es sei ihr Vater gewesen. Das tut mir auch leid. Mein Hobby ist richtig krank, aber ich kann behaupten, sogar schon das Klo im höchsten Gebäude Europas verstopft zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00034175 vom 24.10.2014 um 00:34:18 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000