Die geile Arbeitskollegin

9

Sex Begehrlichkeit

Ich (21,m) arbeite seit kurzem in einer Firma in der ein paar richtig heiße Schnitten im Büro sitzen. Eine davon hat mich schon öfter mal angelächelt, ich glaube sie ist eine Deutsch-Türkin oder sowas und nicht viel älter als ich. Wir kommen auch immer öfter […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00021337 vom 05.04.2007 um 08:15:51 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Amsterdam ist wunderschön!

4

Drogen Schamlosigkeit Lügen

Ich werde bald mit Freunden nach Amsterdam fahren und meiner Mutter klarmachen, dass ich dort nur hinfahre, weil die Stadt so schön ist und die Campingplätze so billig. Welche Motive mich in Wirklichkeit dazu bewegen, kann sich jeder denken...!
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00021331 vom 05.04.2007 um 06:28:49 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Schweinchen Babe

2

Engherzigkeit Boshaftigkeit Falschheit Medien Kinder

Letztes Wochenende war mein Cousin (4) bei uns, weil meine Tante ihren Geburtstag nachfeierte und wir zum Essen gingen. Während sich die anderen Familienmitglieder zurecht machten, durfte ich auf den kleinen Scheißer aufpassen, der am liebsten kreischend durch das Haus läuft und Leute terrorisiert. Ich setzte mich also mit ihm vor den Fernsehr und es lief gerade "Ein Schweinchen namens Babe." Kurz bevor wir zum Essen fuhren, kam die Stelle, an der das Schweinchen scheinbar erschossen wird (sehr tragisch überzogen) und bevor die Auflösung kam, dass es nicht erschossen wurde, kam Werbung und wir gingen. Mein Cousin fragte mich, was denn jetzt mit dem Schweinchen passiert sei. Ich fragte ihn nur: "Nach was sah es denn aus?" Den ganzen Abend hatte ich Ruhe vor ihm, weil er nur schweigend am Tisch saß. Danke RTL für diese wunderbaren Werbeunterbrechungen im richtigen Moment.

Beichthaus.com Beichte #00021325 vom 05.04.2007 um 02:39:23 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die lesbische Bekannte bekehren

7

Trunksucht Sex Gesellschaft

Es ist schon ein paar Jahre her. Da hatte ich (m) eine flüchtige Bekannte die lesbisch war und noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Irgendwann mal, wir waren stockbesoffen, kam sie mit zu mir nach Hause. Da sie wissen wollte, wie es so mit einem Mann ist, habe […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00021307 vom 20.02.2007 um 20:32:54 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

7

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000