Zerfressen vom exzessiven Konsum

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Drogen Trunksucht Sucht Verzweiflung Hass Großenaspe

Ich (m) komme aus einer ziemlich kaputten und zerstreuten Familie. Ich fing sehr früh an, Drogen und Alkohol zu konsumieren und im letzten Jahr war ich in einer Entzugsklinik. Mittlerweile lebe ich alleine und gehe brav zur Schule. Alle denken, ich sei clean. Und das […]
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Beichthaus.com Beichte #00033178 vom 01.05.2014 um 13:21:00 Uhr in Großenaspe (15 Kommentare).

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Strafe einer höheren Macht

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Missbrauch Zorn Familie

Ich (w/25) möchte etwas beichten, das mich jetzt schon fast ein Jahr belastet. Meine Kindheit war sehr schön und ich habe viel Zeit auf dem Bauernhof meines Onkels verbracht. Jedoch wurde er, mit zunehmender Veränderung meines Körpers während der Pubertät, immer aufdringlicher, bis ihm das Anfassen meiner Brüste und meines Hinterns nicht mehr reichte. Er kam zufällig immer zu Besuch, wenn meine Eltern gerade nicht da waren und aus Angst, dass er sich sonst an meiner Schwester vergehen würde, habe ich mich immer brav zu ihm gesetzt. Mit 19 konnte ich dann endlich in einen anderen Ort ziehen, doch in den Semesterferien, als ich meine Eltern besuchte, ging alles weiter und irgendwann wünschte ich mir, dass er sterben würde, damit ich ihm nicht mehr ausgeliefert wäre. Letztes Jahr ist er relativ jung verstorben und nun habe ich ein sehr schlechtes Gewissen. Ich weiß ja selbst, dass dieser Gedanke dumm ist, aber was ist, wenn es doch eine höhere Macht gibt, die meinen Wunsch erhört hatte und ich dadurch Schuld an seinem Tod bin. Es tut mir so leid.

Beichthaus.com Beichte #00033173 vom 30.04.2014 um 17:53:06 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Gewalttätige Senioren

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Aggression Zorn Ungerechtigkeit Gewalt 50+

Gewalttätige Senioren
Gestern war ich in der Stadt unterwegs zu einem Geschäftsmeeting und sah eine alte Dame mit Gehstock scheinbar hilflos vor einer grünen Ampel stehen. Ich ging also hilfsbereit auf sie zu und fragte, ob ich ihr über die Straße helfen könne, während ich im gleichen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033172 vom 30.04.2014 um 17:24:24 Uhr (18 Kommentare).

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Mit High Heels auf dem Misthaufen

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Rache Zorn Selbstsucht

Mit High Heels auf dem Misthaufen
Meine beste Freundin und ich träumten schon immer von einem eigenen Bauernhof mit vielen Tieren. Mit Mitte zwanzig, nachdem wir beide mit dem Studium fertig waren, und wir auch beide gerade eine unangenehme Trennung hinter uns hatten, erfüllten wir uns diesen lang gehegten Traum. Wir nahmen einen Kredit auf und kauften uns einen Dreiseitenhof. Nach der Arbeit werkelten wir oft noch bis in die Nacht an unserem Hof herum, kauften uns Tiere, richteten Ferienwohnungen ein und hofften, dass wir irgendwann nur von den Einnahmen des Hofes Leben konnten. Ich bemerkte schon damals, dass ihr die Arbeit oft zu viel wurde, sie murrte und erfand einen Haufen Ausreden, warum sie nicht mitmachen konnte. Ich war des Öfteren insgeheim enttäuscht von ihr, konnte sie aber auch verstehen. Die Arbeit auf dem Hof war hart und nahm fast unsere gesamte Freizeit in Anspruch. Dafür gelang es uns bald, den Hof in die Gewinnzone zu fahren und dort zu halten. Die Einnahmen stiegen irgendwann derart, dass wir unsere Jobs kündigen und uns nur noch dem Hof widmen konnten.

Auch das tat ich mit Hingabe, während meine beste Freundin oft bis mittags im Bett lag und eher leichteren Arbeiten nachging, wie die Ferienwohnungen zu putzen und Obst und Gemüse auf dem Biomarkt zu verkaufen. Doch selbst das wurde ihr nach einer Weile zu viel. Sie hatte ständig irgendwelche eingebildeten Leiden, die verhinderten, dass sie irgendwelche körperliche Arbeit übernahm. Nur auf den Markt fuhr sie ausgesprochen gerne. Bald merkte ich durch einen dummen Zufall auch wieso: Sie steckte sich einen beträchtlichen Teil des Geldes, das sie auf dem Markt einnahm, selbst in die Tasche. Das Kilo Tomaten kostete bei ihr am Stand zum Beispiel 70 Cent mehr, als sie mir gegenüber angab. So in etwa war es auch mit allen anderen Produkten. Sie zweigte sich dadurch im Monat im Schnitt um die 150 Euro ab. Ich stellte sie zur Rede, doch sie blockte ab. Nachdem ich sie schließlich weichgekocht hatte, fing sie an zu jammern, dass sie sich nie hätte träumen lassen, wie viel Arbeit so ein Hof machte, und dass sie mich bewunderte, weil ich die Arbeit immer durchzog, auch wenn ich krank war. Und natürlich, dass sie sich bessern werde. Ich gab ihr noch eine Chance. Ein halbes Jahr klappte alles einigermaßen, dann verliebte sie sich jedoch und ließ mich und den Hof Knall auf Fall im Stich.

Eines Morgens war sie einfach weg. Ihr Handy war aus, sie hatte einen Großteil ihrer Klamotten und das Auto mitgenommen. Immerhin brachte sie das Auto nach zwei Wochen zurück, stellte es mitten auf den Hof und warf mir die Schlüssel in den Briefkasten, als ich nicht da war. Ich suchte mir eine Angestellte und bewirtschaftete ab da mit ihr zusammen den Hof. Das klappte wesentlich besser. Nach einem halben Jahr kontaktierte meine ehemals beste Freundin mich wieder und wollte irgendwelches Geld für die Hälfte der Anschaffungen, sie habe ja schließlich den Kredit auch teilweise mit abgezahlt, und noch den Rest ihres Krams aus ihrer Wohnung auf dem Hof. Ich vereinbarte mit ihr einen Termin zur Abholung und verteilte vorher den Rest ihrer Klamotten, ihren DVD-Player und ihre Kamera, die sie noch bei mir hatte, fein säuberlich auf unserem großen Misthaufen, wo sie über Nacht Zeit hatten, das herrliche Aroma anzunehmen. Wegen des geforderten Geldes und der Nichteinhaltung des GbR-Vertrages, sowie der Veruntreuung nahm ich mir einen Anwalt. Bei dem Abholtermin selbst war ich nicht da, aber ich besitze Bildmaterial, wie sie versucht in ihren Stadtklamotten mit High Heels den Misthaufen zu besteigen und kläglich daran scheitert. Dann schmiss sie mir aus Wut noch eine Scheibe ein. Das weiß mittlerweile auch mein Anwalt. Ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00033167 vom 30.04.2014 um 10:53:08 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

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Die furchtbaren Hängebrüste

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Feigheit Verzweiflung Begehrlichkeit Oer-Erkenschwick

Ich beichte, dass ich (lesbisch/22) zu feige und schüchtern bin, um andere Frauen anzusprechen. Selbst wenn ich weiß, dass die andere Person mehr will und mich wirklich mag, traue ich mich niemals ihre Hand oder gar sie in den Arm zu nehmen. Und das, obwohl ich sonst immer die größte Klappe habe. So habe ich schon einige nette Frauen vergrault. Außerdem werde ich mich nie trauen, mit einer Frau ins Bett zu gehen, weil ich mich für meine Hängebrust so sehr schäme. Ich werde also für immer allein bleiben und alle Freunde vollheulen, dass ich niemanden finde, obwohl der wahre Grund bei mir allein liegt. Irgendwann werde ich mir heimlich eine Bruststraffung gönnen, obwohl ich gegen Schönheitsoperationen bin und es mir bei allen anderen Leuten auch absolut egal ist, wie deren Körper aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00033158 vom 29.04.2014 um 14:03:42 Uhr in Oer-Erkenschwick (16 Kommentare).

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