Ich werde euch alle batschen!

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Aggression Hass

Ich bin richtig asi, heißt, ich habr öfters Bock jemandem eine aufs Maul zu hauen. Einfach so, ohne Grund. Wenn man in der Stadt rumläuft und dann solche kleinen Möchtegern-Gangster sieht, da kriegt man einen Hass, da will man nur noch zu dem rüber laufen und einfach […]
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Beichthaus.com Beichte #00007257 vom 31.03.2006 um 23:02:26 Uhr (1 Kommentare).

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Die Freundinnen meiner Mitbewohner

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Drogen Sex WG Haßfurt

Wenn meine (m, 27) Mitbewohner/innen wieder mal schöne Mädels in die WG mitbringen, stell ich mir immer bekifft die geilsten Sachen vor. Nach einiger Zeit komm ich dann mit ihnen ins Gespräch und fast 50% gehen auch dann mit mir ins Bett. Ich liebe solchen unkomplizierten […]
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Beichthaus.com Beichte #00007247 vom 31.03.2006 um 19:29:18 Uhr in Haßfurt (4 Kommentare).

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Kaffee im Büro

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Feigheit Lügen Selbstsucht

Mein Ex-Chef war im Gegensatz zu mir – einem chaotischen Wassermann – pedantisch, ordnungsliebend und korrekt. Er hat seinem Leben ganz der Arbeit gewidmet. Er hasste unnötige Kommunikation und hatte uns verboten, Kaffee am Arbeitsplatz zu trinken, wohlweislich habe ich meinen Kaffee trotzdem am Arbeitsplatz getrunken, natürlich nur, wenn er nicht da war. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme in Ernst zu nehmen, gab es doch soviel Wichtigeres im Leben und was ist schon einzuwenden gegen einen netten Plausch unter Kollegen und ein gemütlicher Kaffee am Arbeitsplatz?<br /> <br /> Im Gegensatz zu meinem eigenen gebrühten Kaffee, den ich morgens durchaus hätte auch trinken können, liebte ich den Bürokaffee. Wie jeden Morgen bin ich auch an diesem einen besagten etwas später gekommen, die Zeit bei einem Schwätzchen mit dem Lieblingskollegen verbummelt und ein Tässchen Kaffee rauslassend, mit dem Hintergedanken, heute ist der Chef ja nicht im Haus! Das Telefon klingelte und ich rannte in mein Büro, stolpere über die Akten und SCHREI, NEIN nicht über die weiße Knitterbluse. Die Tasse fliegt im hohen Bogen gegen die Wand! SUPER, die Bluse ist gerettet - aber oh mein Gott. Das darf jetzt nicht wahr sein!<br /> <br /> Die Wand war voll mit einem hellbraunen Kaffeefleck. Mein erster Gedanke: Wie erkläre ich das meinem Chef? Meine Entscheidung: am Besten gar nicht und retten, was zu retten geht! Ich eile in die Küche, versuche mir vor den Kollegen nicht anmerken zu lassen, die übrigens so brav sind und ihren Kaffee immer in der Küche getrunken haben, und holte einen Putzlappen! Ich kam mir derweil vor wie in einem schlechten Sketch, denn trotz intensivem Rubbeln wird es nur noch schlimmer. Meine Idee, mittags weiße Wandfarbe zu holen, verwerfe ich auch gleich wieder. Da kommt mir doch der rettende Einfall! Die Putzfrau, die muss jetzt herhalten!<br /> <br /> Ich rufe meinen Chef an und sage: "Herr X, Sie werden es nicht glauben, aber ich habe doch tatsächlich heute morgen die Putzfrau erwischt, wie sie einen Kaffeefleck von der Wand weg machen wollte, sie wollte auch nicht so recht rausrücken, wie das passiert ist. Ich vermute ja mal, sie hatten noch jemanden dabei", selbstredend, dass mein Chef stinkesauer war. Was soll´s er wird sich schon wieder beruhigen, denke ich mir und war froh, dass ich doch so ein ideenreicher, kluger Mensch bin!<br /> <br /> Ganz so glimpflich lief die Geschichte nicht ab. Er hat der Putzfirma gekündigt und die Putzfrau zusammen geschissen. Ich stand im Hintergrund, immer wieder den Kopf schüttelnd, mit schlechtem Gewissen. Aufgeklärt habe ich es aber nie!

Beichthaus.com Beichte #00007204 vom 31.03.2006 um 05:37:55 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Schwester ist eine Lesbe

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Selbstsucht Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich (m/26) habe die lesbische Beziehung meiner Schwester ruiniert. Ihre Freundin ist ein richtig heißer Feger und ich habe mir schon immer die Finger nach ihr geleckt. Denn bei ihr handelt es sich um den femininen, bisexuelle Typ und nicht der Holzfäller ohne Bart Typ. Sie hat eine Bombenfigur, hat tollen Humor, ist clever, zockt wie ein richtiger Kerl und ist auch sonst das, was die meisten vermutlich als Traumfrau bezeichnen würden. Die beiden waren ungefähr sechs Jahre ein Paar und ich habe ehrlich gesagt immer mal wieder probiert, die Frau rumzubekommen. Aber sie blieb eisern und meinte, dass sie nur meine Schwester liebt. Letztends habe ich es nochmal während einer feucht fröhlichen Runde versucht und sie blockte mal wieder ab. Da riss mir irgendwie der Faden, denn ich bin danach zu meiner Schwester gegangen und habe ihr unter Tränen den angeblichen Fehler mit ihrer Freundin gebeichtet. <br /> <br /> Sie konnte es erst nicht so richtig glauben, aber als ich ihr ein Muttermal, welches an einer sehr intimen Stelle befindet beschrieben habe, hatte ich sie überzeugt. Diese Tatsache wusste ich aber nur, weil ich öfter mal am PC meiner Schwester bin und ich da Fotos gefunden habe, die wohl nur für ihre Augen gedacht waren, gefunden habe. Noch am selben Abend warf sie die angeblich untreue Freundin aus ihrer Wohnung. Auch ihre Versuche sie zu beschwichtigen haben nichts gebracht. Am nächsten Morgen, mit nüchternem Schädel tat mir sie Sache schon wieder extrem leid. Wegen mir ist eine funktionierende Beziehung in die Brüche gegangen und das nur, wegen meines Egos.

Beichthaus.com Beichte #00007201 vom 31.03.2006 um 05:15:41 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

Unsere Firma ging pleite!

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Diebstahl Selbstsucht Arbeit

Ich (w) beichte heute etwas, das zwanzig Jahre zurückliegt. Als junge Berufsanfängerin begann ich bei einer Firma, die schon in den letzten Zügen lag. Das Gehalt wurde erst zwei Wochen zu spät gezahlt und dann per Scheck, es kamen Mahnungen und wütende Lieferantenanrufe, der Vermieter war Dauergast. Nachdem man uns Mitarbeitern offiziell gesagt hatte, wie schlecht es stünde (es gab irgendwann keine andere Möglichkeit mehr, da wir alle Post von der Krankenkasse bekamen, dass seit Monaten keine Beiträge mehr für uns gezahlt worden seien, und wir die Welt nicht mehr verstanden), sank die Moral. Es wurde zum Beispiel massenhaft Material geklaut, einmal sogar teure Herren-Markenkleidung, die uns ein Kunde für ein Werbeprospekt zur Verfügung gestellt hatte. Da ich sowohl die Schreib- und Korrekturrechte für das Zeiterfassungssystem hatte als auch das Terminal genau gegenüber meinem Zimmer lag, bekam ich auch immer öfter mit, dass Kollegen früher gingen und später andere, die später gingen, sich für sie ausbuchten. <br /> <br /> Ich habe natürlich nie jemanden verraten. Allerdings habe ich auch manchmal zum Feierabend "vergessen", mich auszubuchen, es dann anderntags manuell korrigiert und mir dabei schon mal 40 Minuten oder so draufgeschlagen; da war das Risiko weniger groß erwischt zu werden, als dass man am Ende in der Firma gesucht wurde und nicht aufzufinden war. Es dauerte nicht lange, und der Konkursverwalter zog ein; vor dem endgültigen Toresschluss gab er bekannt, dass noch vorhandene Überstunden ausgezahlt werden würden und nannte mir den Zeitpunkt, an dem ich diese abrechnen solle. Ich gestehe, dass ich vor der Abrechnung noch meine ca. sechs Überstunden auf 52 und ein paar Minuten korrigierte. Das gab zwar ein nettes Zubrot für mich, aber das war bald wieder weg, da ich mich vor der Arbeitslosigkeit nicht retten konnte und das Amt mein Arbeitslosengeld unter Zuhilfenahme des Lehrlingsgehalts berechnete.

Beichthaus.com Beichte #00007175 vom 31.03.2006 um 01:45:47 Uhr (0 Kommentare).

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