Monogamie? Nein, danke!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Himbergen

Ich (19) halte nichts von Monogamie und will einfach meine Jugend genießen. Bin ich abnormal und/oder ein schlechter Mensch? Ist es so verwerflich, sich nicht an die Regeln der Kirche bzw. der Gesellschaft zu halten? Warum ist ein Junge, der mit vielen Mädels vögelt, ein toller Kerl und ein Mädel, das mehrere Kerle am Start hat, eine Schlampe? Das ist doch nicht fair. Naja, Geheimhaltung ist alles. Alle halten mich für so ein braves Mädel. Ich habe kein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00009376 vom 20.05.2006 um 03:50:56 Uhr in Himbergen (8 Kommentare).

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Studenten, kämpft gegen die Studiengebühren!

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Hass Zorn Aggression Studentenleben

Diese Studentenrevolten um die Studiengebühren kotzen mich einfach an, weil ich dadurch 45 Min. in der U-Bahn braten musste. Aber später fand ich heraus, wer diese Revolten angezettelt hat. Es waren diese verfluchten Eichhörnchen! Und das macht mich noch fuchsiger, […]
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Beichthaus.com Beichte #00009354 vom 19.05.2006 um 20:34:28 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Nippel, so groß wie Tellerminen

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Ich finde Frauen mit großen Brüsten unerotisch. Die meisten haben Brustwarzen so groß wie angolanische Tellerminen und sind zudem noch schweinchenrosa, die sehen dann meistens aus wie frisch von einer Laserbehandlung, wie rohes Fleisch. Und außerdem muss man sich das mal bildlich vorstellen. So elendig große Quarktaschen bestehen ja nur aus Drüsengewebe, hängen runter und die Teile sind mit blauen Adern durchzogen. Allein das Wort "DRÜSENGEWEBE" löst bei mir schon einen Brechreiz aus. Ne danke du, da massier ich mir doch lieber meine zu klein geratenen, voll behaarten Weichteile.

Beichthaus.com Beichte #00009351 vom 19.05.2006 um 19:56:17 Uhr (17 Kommentare).

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Bahnhofalki in der Pfandflaschenoase

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Trunksucht Stolz

Ich (m/26) beichte, einmal in der Woche ein Bahnhofalki zu sein. Ein großer Teil unserer Bevölkerung würde mich, jeden Samstag, als Abschaum der Gesellschaft bezeichnen, doch das stört mich nicht weiter. Unter der Woche gehe ich wie die meisten Deutschen brav zur Arbeit, darüber hinaus spare ich für ein Haus und lebe vernünftig.<br /> <br /> Nun zu meiner Beichte, jeden Samstag schmückt eine fettige Perücke meinen kahlen Kopf, die Nikes werden gegen ausgebrannte Schuhe eingetauscht und die Krawatte wird durch ein beflecktes, ungewaschenes T-shirt ersetzt. Noch ein bisschen Dreck hier und da, dann bin ich nicht mehr Ich sondern Bernd. Bernd ist 3 Jahre älter als ich und lebt, unter der Woche, in einer geheimen Pfandflaschenoase. Er weiß diese zu verheimlichen, denkt aber trotzdem an das Rudel, da er sehr spendabel ist, was das Bier angeht.<br /> <br /> Mein Ziel ist ein bestimmter Hauptbahnhof, den ich ansteuere. Sobald ich angekommen bin, wird der nächste Supermarkt geplündert. Eine oder auch mal zwei Flaschen Wodka für den Penner und ein Kasten Bier. Damit geselle ich mich jedes Wochenende zu meinem Rudel. Es wird getrunken, randaliert und konsumiert. Ab und an eskaliert es so dermaßen, dass nur Flucht eine Option ist. Das ganze erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, als sich damals herausstellte dass meine Freundin mich betrogen hat. Und heute noch, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass man sich von meinen Freunden eine Scheibe abschneiden kann. Sie teilen und akzeptieren, wie es die Bibel verlangt. Vielleicht muss man arm sein um wirklich zu erkennen auf was es im Leben ankommt. Auch wenn sie teilweise stark alkoholkrank sind, steckt in diesen Leuten mehr Menschlichkeit als ich in meinem bisherigen spießigen Leben angetroffen habe. Ich Beichte also zu Ihnen zu gehören und ein Teil davon zu sein, es aber niemals in meinem gewohnten Umfeld preisgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00009346 vom 19.05.2006 um 10:11:34 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Saufen mit einem Obdachlosen

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Trunksucht Schamlosigkeit

Ich war mal mit meinem Freund und noch zwei guten Freunden in unserer Stammkneipe beim Billardspielen, als uns ein etwas schäbiger Zeitgenosse (= Penner) ansprach. Normalerwese hätten wir den wohl nicht weiter beachtet, aber er gab erstaunlich gute Tipps und erschien uns auch sonst ganz intelligent (hat später erzählt, dass er mehrfach studiert hat, nur halt nichts, womit man eine Stelle findet). Aus dem Grund und auch, weil wir schon ziemlich voll waren, nahmen wir ihn auf unserem weiteren Weg zu mehr Alkohol mit. Das endete aber damit, dass wir um drei Uhr morgens mit zehn Flaschen Bier und einer Flasche Korn auf einem Aldiparkplatz standen (naja, eher rumtorkelten) und uns den größten Teil eben jener Getränke von ihm in seeehr hohem Tempo (und wir sind auch nicht sonderlich lahm) wegtrinken ließen. Somit beichte ich, dass ich an einem Abend mein brackigstes Sauferlebnis hatte und mich auch noch von einem Penner verarschen ließ (wir hatten für die Getränke gezahlt, er nicht...).

Beichthaus.com Beichte #00009343 vom 19.05.2006 um 09:25:38 Uhr (6 Kommentare).

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