Wie ich Weed über die deutsch-holländische Grenze schmuggelte

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Drogen Waghalsigkeit Polizei

Ich (w/27) habe mehrfach Marihuana für meinen Eigengebrauch aus Holland mitgebracht und dies in einem Kondom verpackt in meiner Mumu und meinem Po versteckt. Einmal wurde ich kontrolliert und mir ging der Arsch richtig auf Grundeis, aber ich hatte Glück, dass die beiden männlichen Polizisten mich nicht körperlich durchsuchen durften. Ich habe ihnen auch keinen Grund gegeben mich zu durchsuchen, sonst hätten sie bestimmt weibliche Verstärkung gerufen. Mittlerweile bereue ich es, gegen das Gesetz verstoßen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039056 vom 13.12.2016 um 12:40:02 Uhr (15 Kommentare).

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Das Mädchen, der Mann & meine Bierflasche

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Aggression Gewalt Polizei

Vor drei Monaten, war ich (m/21) mit Freunden einen trinken. Auf dem Heimweg haben mein bester Freund und ich gesehen, wie sich ein älterer Mann an einer 18-Jährigen vergehen wollte. Daraufhin stürmte ich sofort los und habe ihm Eine verpasst und ihn vertrieben. Irgendwie voll aufgewühlt warf ich ihm dann noch meine halb leere Bierflasche hinterher. Von der Polizei bekam ich Post, da der Mann durch einen Splitter der Bierflasche auf einem Auge fast blind geworden ist. Das Mädchen, welches inzwischen meine Freundin ist und mein bester Freund haben, ohne Absprache mit mir, eine Falschaussage getätigt, damit ich nicht belangt werde. Das hat auch geklappt. Ich persönlich fühle mich schlecht, dass der Mann wegen mir auf einem Auge fast blind ist und dafür, dass die Beiden wegen mir eine Falschaussage tätigen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00038928 vom 14.11.2016 um 20:16:08 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex in der JVA

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Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

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Ist jemand gestorben?

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Falschheit Hochmut Polizei

Ich bin Bestatter. Entgegen der weitverbreiteten Meinung sind wir nicht den ganzen Tag im Leichenwagen unterwegs, sondern häufig auch in Zivilfahrzeugen. So bezeichnen wir bei uns die handelsüblichen PKWs ohne Firmenaufschrift. Diese verwenden wir, um zu Angehörigen zu fahren, um Formalitäten auf Ämtern zu erledigen, oder um zu Beerdigungen zu fahren. Wer es nicht weiß, erkennt uns im PKW somit nicht als Bestatter. Letzte Woche sind ein Kollege und ich von einem Trauergespräch mit Angehörigen zurück in die Firma gefahren. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Eine Polizeikontrolle lag auf unserem Weg und wir wurden rausgewunken. Das war eine größere Aktion, die Polizei hatte einen ganzen Parkplatz besetzt.

Also hielten wir an, eine junge Polizistin kam ans Auto und ich öffnete die Scheibe. Sie sah nun vor sich zwei Herren sitzen, beide mit schwarzem Anzug, weißem Hemd und schwarzer Krawatte. Erschrocken fragte sie uns, ob jemand gestorben sei. Wahrheitsgemäß beantwortete ich die Frage mit "Ja." Daraufhin entschuldigte sie sich vielmals für die Unannehmlichkeiten und ließ uns sofort weiterfahren. Wir hätten sowieso nichts zu verbergen gehabt, aber irgendwie fühlten wir uns auch ein wenig schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00038837 vom 19.10.2016 um 16:08:42 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Hippies in der Fabrikhalle

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Engherzigkeit Zorn Rache Polizei

Nach der Schule war ich mit meinen Freunden oft in einer stillgelegten Fabrik zum Spielen. Eines Tages trafen wir dort auf eine Gruppe Leute, die dort in einem Raum im Kreis saßen, trommelten und sangen - vielleicht Studenten. Als wir zu ihnen kamen, meinten sie, wir Kinder sollten uns verpissen und wir hätten da nichts zu suchen. Wir sind dann zu einem Freund nach Hause und haben von dort die Polizei angerufen und uns als besorgte Anwohner gemeldet, von wegen da seien Leute, die laut schreien und gefährlich wirken. Anschließend sind wir wieder hingegangen und haben uns in sicherer Entfernung mit einer Tüte Chips in der Hand hingesetzt und wie im Kino dabei zugesehen, wie die Gruppe befragt und dann von der Polizei abgeführt wurde. Das Gefühl der Schadenfreude war unbeschreiblich.

Beichthaus.com Beichte #00038759 vom 25.09.2016 um 22:23:39 Uhr (9 Kommentare).

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