Die Erfinderinnen des Wortes "asozial"

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Hass Zorn Aggression Gewalt Abensberg

Ich bin seit September in einem Handels- und Verkaufskurs. Und mit mir sind drei Weiber dort, die das Wort asozial erfunden haben könnten. Alle sind furchtbar hinterfotzig. Die Eine kommt aus Ostdeutschland. Sie rülpst permanent, schreit wie eine Irre durch die Gegend, hat vor keinem Respekt und jeden Tag die gleiche Kleidung an. Außerdem hat sie mir schon mal gedroht, mir mein Gesicht zu Matsch zu schlagen, weil ich mich einmal gegen ihre falschen Anschuldigungen verteidigt habe. Die Zweite ist ihre Tochter. Sie ist respektlos zu den Dozenten und absolut lustlos, wenn es ums Mitarbeiten geht. Die Dritte ist ein 120 - 140 Kilo Weib. Eine echte Bäuerin. Jedes Mal, wenn sie mit mir redet, schnauzt sie mich an, wie man einen Hund anschnauzen würde. Einem anderen Kursteilnehmer droht sie regelmäßig mit Prügel. Ich will hiermit beichten, dass ich die Drei abgrundtief hasse. Normalerweise bin ich ein vernünftiger Mensch, mit dem man normal reden kann, aber die sind das Allerletzte.

Beichthaus.com Beichte #00033295 vom 19.05.2014 um 10:35:00 Uhr in 93326 Abensberg (17 Kommentare).

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Schamhaare im Gurkenglas

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Fetisch Neugier Bensberg

Ich (m/23) rasiere mir nie meine Schamhaare. Da ich wegen meines starken Übergewichts sowieso nie eine Freundin haben werde, ist das Rasieren ohnehin sinnlos. Schlimm ist das nicht. Viel mehr wird daraus eine Leidenschaft. Als Statistikfreak machen mir die Haare nämlich enormen Spaß. Im Schnitt wird jedes Haar um den Glied etwa 7 cm lang, bis es von selbst abfällt. Oft finde ich jeden Morgen in meinem Bett oder in meiner Unterhose abgefallene Schamhaare, welche ich dann in ein Gurkenglas lege.

Außerdem pflege ich eine aufwendige Excel-Tabelle, in welcher die Schamhaare mit Datum, Länge, Grad der Kräuselung und Fundort eingetragen sind. Übrigens muss ich mir bald ein zweites Gurkenglas anschaffen, denn das Erste ist schon fast voll. Seit meinem 19. Lebensjahr erfüllt mich dieses Hobby, was mich schon etwas stolz macht. Andererseits weiß ich auch, dass das Schamhaarsammeln als Hobby gesellschaftlich nicht gerne gesehen wird, weshalb ich das Hobby nie anspreche. Ich denke, jeder draußen hat eine Beschäftigung, die er geheim hält, sei es das Masturbieren oder Pornos-Schauen. Bei mir ist es das Sammeln von Schamhaaren. Seid tolerant und erteilt mir Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00006802 vom 23.03.2006 um 19:29:23 Uhr in Bensberg (2 Kommentare).

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