Prügelei um meine Jungfräulichkeit

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Selbstsucht Gewalt

Als ich (w/29) noch 19 war, habe ich zwei Jungs dazu angestiftet, sich um mich zu prügeln. Damals war ich noch etwas ansehnlicher, weshalb ich im Jahrgang ein begehrenswerte Frau war. Viele Jungs buhlten um mich, doch ich wollte meinen "Marktwert" nicht wegen eines festen Partners senken. Also blieb ich in der Oberstufe immer die heiße Jungfrau. So kurz nach den schriftlichen Prüfungen machte ich aber zwei Jungs ein wenig Hoffnung. Beiden erzählte ich jeweils unter vier Augen, dass es noch jemand Anderes gäbe, der an mir Interesse zeige. Natürlich wollten die Buben mich nicht gleich fallen lassen und erzählten mir stolz, wie viel toller sie doch im Vergleich zu Schüler XY sind. Mein Plan, die Verehrer gegeneinander aufzuhetzen, glückte. Ich wollte eigentlich mit keinem eine Beziehung. Mir war einfach nur nach Spaß zumute. Tage später machte ich mit beiden Jungs ein Date aus. Der Clou des Ganzen: Die Dates fanden am selben Ort und zur selben Zeit statt.

Das hatte letzlich ein heftiges Wortgefecht meiner Verehrer zur Folge. Ich hatte richtige Probleme damit, die beiden zu beschwichtigen, aber sie wollten nicht mit den sinnlosen Beschimpfungen aufhören. Um dem ein Ende zu bereiten, gingen wir drei auf ein abgelegenes Plätzchen. Dort sollte eine heftige Keilerei um meine Gunst ausgetragen werden. Den Kampf an sich will ich nicht großartig thematisieren. Jedenfalls verlor einer seinen Schneidezahn, was mich dazu veranlasste, heimlich das Weite zu suchen. Das ging mir entschieden zu weit! In der Schule machte ich nun einen großen Bogen um die Prügeldeppen. Zum Glück gab es nach den schriftlichen Prüfungen nicht mehr so viele Schultage, sodass ich fast alle getrost schwänzen konnte. Vielleicht war ich früher eine dieser arroganten Diven, welche ich heute als Erwachsene nur die Pest wünsche. Jetzt, in der Nachbetrachtung, machte womöglich dieses Begehrenswerte an mir, mich zu einem Arschloch. Bitte erteilt mir Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00007761 vom 12.04.2006 um 03:13:40 Uhr (1 Kommentare).

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Der Kaffee-trinkende Mitarbeiter

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Engherzigkeit

Hier ist nochmal der Typ, der bei der Untergrundabteilung von Infineon arbeitet. Ich will noch beichten, dass ich mir immer von meinen Mitarbeitern (ich bin ja Chef) das Mittagessen servieren lasse. Und wenn mir das Essen aus unserer eigenen kleinen "Betriebskantine" nicht gefällt, gibt es für meine Kellner halt Schikane. Dann gehe ich Zuhause mit meinem aufgemotzten 56k-Holzmodem auf Kosten ihrer Girokonten (ich überweise die Gehälter lieber selber - oder auch nicht - und kenne deshalb alle Kontonummern) ins Internet. Da schaue ich mir dann all die Seiten mit den hübschen Schnitten an, die natürlich ordentlich kosten müssen. Letztens hat einer dieser !d!oten versucht meinen Heim-PC zu hacken, vielleicht weil ich ihm am Vortag beim Kaffeetrinken im Serverraum erwischt habe und ihn verdonnert habe meine Schuhe zu putzen, wenn er für dieses Sakrileg nicht gefeuert werden will. Ich habe kurzerhand seinen Prozessorkühler in den Urlaub geschickt und seiner Frau anonym den Tip gesteckt, sie solle doch mal einen Blick auf seine Kontoauszüge werfen. Seitdem trinkt er noch mehr Kaffee und schaut recht unglücklich aus der Wäsche und ich fühle mich jedes mal gut, wenn ich ihn so dreckig sehe.

Beichthaus.com Beichte #00007687 vom 11.04.2006 um 01:08:00 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Chillen während des Streiks

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Verrat Engherzigkeit Faulheit Arbeit

Ich (w/39) habe während des großen Kita-Streiks seinerzeit dafür gesorgt, dass eine Auszubildende ihre Lehrstelle verloren hat. Ihr erinnert euch an den langen Kita-Streik. Der hatte einige Eltern arg in Verlegenheit gebracht. Wir haben zwar immer, so gut es ging, Eltern-Notfallgruppen gegründet und haben uns somit abgewechselt, die Kinder zu nehmen. Wer Zeit hatte, hat die Kinder gehütet. Doch manchmal klappte es eben nicht und mein Arbeitgeber war auch manchmal ziemlich genervt, weil der Streik kein Ende genommen hat. Die meisten der Erzieherinnen hatten selbst ein schlechtes Gewissen, weil der Streik eben so lange ging.

Doch als ich bei Facebook den Post der damaligen 15-jährigen Kinderpflegerinnen-Azubine gelesen habe, die mit jedem aus dem Kindergarten, auch den Eltern, in Facebook befreundet war, ist mir in meiner eh schon großen Genervtheit die Hutschnur geplatzt: "Klasse, Streik! Keine Arbeit, chillen, chillen, chillen! Der kann von mir aus noch das ganze Jahr gehen." Ich habe den Post der Kindergarten-Leiterin gezeigt (der Einzigen, mit der das Mädchen nicht in Facebook befreundet war) und für sie war das jetzt der Tropfen auf dem heißen Stein, weil das Mädel eh recht lustlos war. Sie war noch in der Probezeit und konnte somit grundlos gekündigt werden. Ich hatte dann aber schon ein schlechtes Gewissen, obwohl der Kindergarten eh mit dem Gedanken gespielt hatte.


Beichthaus.com Beichte #00007651 vom 10.04.2006 um 04:37:38 Uhr (2 Kommentare).

Gebeichtet von hagenuk1860 aus Hinterdupfing
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Sexy Pflegerinnen

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit Rinteln

Ich (m/48) bin körperlich behindert, übergewichtig, im Rollstuhl und lebe deswegen in einem Pflegeheim. Da ich selbstverständlich nicht selbstständig auf Toilette gehen kann, kommt dann immer ein Pfleger oder eine Pflegerin und hilft mir beim Hose runterlassen und hinsetzen. Ich beichte, dass ich bei einer jungen attraktiven Pflegerin (Anfang 20) immer zu früh "laufen lasse", sodass sie alles auf ihre Bluse und ihre Arme bekommt. Dabei tue ich dann immer so, als ob es keine Absicht gewesen und mir schrecklich peinlich wäre, obwohl ich im Nachhinein immer wieder herzhaft darüber lache.

Beichthaus.com Beichte #00007650 vom 10.04.2006 um 04:15:56 Uhr in Rinteln (2 Kommentare).

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“Beichte

Kein Sex - kein Führerschein

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Dating Last Night

Ich war mit einem Kollegen los zum Resteficken (Ü-30-Party) nur mal so checken, was da für Material am Start ist. Da fand sich auch schnell was, zwar absolut nicht der Bringer, könnte aber leichte Beute werden. Ich babberte und schleimte und gab einen Sekt nach dem anderen aus, zwischendurch immer mal ein Baileys, so zum Auftauen und Enthemmen. Ich nahm sie auch echt mit nach Hause und wollte ihr an die Wäsche, aber sie wollte immer nur reden. Als ich mit der Hand in ihre Bluse fuhr, stand sie auf und sagte, es sei besser, wenn sie jetzt geht. Ich sah ihr aus dem Fenster noch nach, sie fuhr weg - da rief ich die Polizei an, um andere Verkehrsteilnehmer zu schützen, schließlich hatten wir ordentlich gebechert! Ich hatte keinen Sex diesen Abend, aber sie hat keinen Lappen mehr, selber Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00007649 vom 10.04.2006 um 04:12:12 Uhr (4 Kommentare).

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