Ich habe das Auto meines Lehrers zerstört!

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Vandalismus Diebstahl Verzweiflung Schule Auto & Co.

Ich habe lange nachgedacht, ob ich es loswerden soll oder nicht. Es war keine leichte Entscheidung, aber ich habe mich entschlossen, es doch zu sagen! Ich habe vor ca. 10 Jahren, als ich noch in der Schule war, meinen Klassenlehrer gehasst. So richtig gehasst! So sehr gehasst, dass ich ihm seine Autoreifen zerstochen und die Windschutzscheibe zerkratzt habe. Danach hatte ich allerdings ein sehr schlechtes Gewissen, aber ich konnte ihm doch nicht sagen, dass ich sein Auto zerstört habe! Also habe ich ihm am nächsten Tag 100 Euro von meiner Mama in die Tasche gesteckt, als er gerade weg war. Er hat uns in der Klasse auch mal drauf angesprochen, aber ich habe nichts gesagt. Jetzt habe ich ein total schlechtes Gewissen und fühle mich dennoch erleichtert. Wie ein Stein, der von meinem Herzen plumst! Vielleicht versteht er es ja, wenn ich ihm erzähle, was ich getan habe. Ich habe gehört, er arbeitet immer noch in der Schule! Ich werde ihm sagen, dass es mir leidtut, er aber selbst dran schuld ist, wenn er mir eine Fünf gibt!

Beichthaus.com Beichte #00024220 vom 04.07.2008 um 17:38:35 Uhr (21 Kommentare).

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Den Besoffenen ausgeraubt

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Aggression Diebstahl Morallosigkeit Trunksucht Waakirchen

Ich möchte beichten, dass ich einmal auf dem Nachhauseweg von einem besoffenem Mann angepöbelt wurde und ihn daraufhin einen Schlag verpasst habe, bei dem er umfiel. Daraufhin habe ich mir seine Jacke, sein Handy und Schlüssel geschnappt. Die Jacke und Schlüssel habe ich weggeschmissen. Das Handy war nur so ein Billigding, aber die SMS, die ich da lesen konnte, waren sehr interessant. U.a. konnte ich erfahren, dass der Vorbesitzer sich mit seiner Frau und anderen Pärchen im Swingerclub rumtreibt. Als am selben Abend noch die Frau des Besoffenen auf seinem Handy angerufen hat, habe ich ihr einfach offen und ehrlich gesagt, dass ich ihrem Mann das Handy nur geklaut habe, weil er mich im besoffenen Kopf blöde angepöbelt hat. Ich habe mich noch höflich entschuldigt und gesagt, dass ich das Handy behalten werde. Die Frau hatte sogar Verständnis und Mitgefühl gezeigt. Ob der Mann jetzt wohl ein neues Handy hat? Ich hätte mit dem Schlüssel sogar seine ganze Wohnung ausrauben können, doch soviel kriminelle Energie habe ich wohl scheinbar doch nicht. Armer Besoffener - er tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00024212 vom 04.07.2008 um 13:44:20 Uhr in Waakirchen (10 Kommentare).

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Unfreundliche Putzfrauen

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Boshaftigkeit Ekel Urlaub

Ich war mal im Urlaub. Unterwegs musste ich pinkeln, also suchte ich ein öffentliches WC an einer Raststätte auf. Eine Putzfrau säuberte gerade das Klo, und als ich fragte, ob ich kurz pinkeln dürfte, habe ich nur irgendeine freche Antwort gehört, aber dennoch machte sie mir Platz. Allerdings vergaß sie ihren Putzeimer in der Kabine, sodass ich erst einmal nett dort reinpisste.

Beichthaus.com Beichte #00024205 vom 03.07.2008 um 23:41:13 Uhr (15 Kommentare).

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Offene Fenster über Nacht

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Ungerechtigkeit Dummheit Verrat Last Night Diebstahl

Ich war damals in einem IT-Praktikum. Ein Sommertag. Ich hatte schon Feierabend. Wollte gerade das Eröffnungsspiel der WM2006 gucken, als mich mein Kollege vom Praktikumsbetrieb auf dem Handy anrief. Dazu muss man wissen, dass er dort seine Überstunden abarbeiten musste. Außerdem war er Drogenabhängig. Er sagte:"Alle Eingänge sind verschlossen, keiner mehr da, ich komme hier nicht mehr raus. Was soll ich machen?" Ich fragte mich, wie man dort eingeschlossen werden konnte, da ja die Betreuer über seine Überstunden Bescheid wussten. Ich sagte ihm, er solle entweder den Hausmeister oder die Polizei rufen und legte auf, um mein Spiel zu sehen. Ich dachte mir nichts weiter, erlebte aber am Tag darauf eine faustdicke Überraschung.

Es wurde ein Diebstahl vermeldet, ein Raum auf Erdgeschoss-Ebene, in dem viele Computer standen, wurden komplett ausgeräumt. Ich wusste natürlich sofort was los war. Kurz darauf kam er mir schon entgegen und bat mich, ihn nicht zu verpfeifen. Er erzählte mir, dass er einfach aus dem Fenster gestiegen wäre, ohne jemanden Bescheid gegeben zu haben. Das Fenster stand also die ganze Nacht über offen. (Bemerkung: Während dieser Zeit war Stadtfest, es liefen also viele Menschen auf dieser Ecke herum.) Ich beschwichtigte ihn damit er Ruhe gab. Kurz darauf kam ein Betreuer herein, mit dem ich früher am Morgen noch geredet hatte und wies ihn darauf hin, dass die Kripo mit ihm reden möchte.

Gleich darauf fuhr er mich an, ihn verraten zu haben. Hätte ich jedoch nichts gesagt, hätte ich eine Mitschuld gehabt. So kam es schlussendlich zu einer Anklage, wodurch er Schadenszahlungen leisten musste. Für einen so jungen Menschen eine große Summe, aber Dummheit muss eben bestraft werden.

Beichthaus.com Beichte #00024193 vom 03.07.2008 um 19:34:58 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Geisterstunde

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Feigheit Dummheit

Ich (w) bin 19 und schlafe öfter bei meiner Freundin (18). Wir gehen beide noch zur Schule, sind aber nächstes Jahr fertig und wollen beide Medizin studieren. Neulich erzählte mir meine Freundin, dass es in ihrem Zimmer nachts spuken würde! Ich habe sie natürlich ausgelacht, weil ich an diesen ganzen Geisterkram nicht glaube. Doch sie erzählte mir ganz aufgeregt, dass sich nachts ganz von alleine die Tür ihres Einbauschrankes öffnen würde, obwohl sie den abgeschlossen hätte. Außerdem würden vom Schrankinneren nachts komische Geräusche kommen. Ich versprach ihr, dass ich am Wochenende bei ihr schlafen würde, um der Sache auf den Grund zu gehen. Am Samstag legte ich meine Matratze sogar direkt vor den Schrank. Um ganz sicher zu gehen, räumten wir den Schrank komplett leer, klopften ihn von Innen nach Hohlräumen oder versteckten Türen ab und saugten und wischten ihn blitzeblank. Ich habe dem Ganzen nicht viel Bedeutung beigewohnt, fand es eher lustig. Gemeinsam warteten wir die "Geisterstunde" ab. Nichts geschah. Gegen 2:00 Uhr legten wir uns hin und schliefen ein.

Kurze Zeit später wurde ich aber durch einen eiskalten Windzug geweckt. Es war so, als würde mir etwas Eisiges direkt ins Gesicht pusten. Ich schreckte hoch, durchs Fenster fiel Licht ins Zimmer und ich sah meine Freundin. Sie schlief seelenruhig in ihrem Bett. Und plötzlich hörte ich ein Rascheln im Schrank und dann ein leises Klopfen. In Panik schrie ich auf und setzte mich mit dem Rücken gegen die Schranktür. Meine Freundin wurde wach und machte das Licht an. Zwei Mal hat es noch ganz laut von Innen gegen die Tür gebollert. Ich habe es richtig im Rücken gemerkt. Und plötzlich war alles vorbei. Der Schock saß uns beiden noch in den Gliedern, wir trauten uns aber nicht, die Schranktür zu öffnen. So setzte sich meine Freundin neben mich auch mit dem Rücken zur Schranktür. Und auf einmal raschelte es wieder in dem Schrank und die Tür fing an zu vibrieren. Dann hörte es wieder auf. Wir saßen beide vor dieser Tür und weinten. Und dann geschah das Unfassbare. Meiner Freundin fiel der Schrankschlüssel auf den Kopf, was gar nicht hätte passieren können, da wir den Schrank abgeschlossen hatten und dem Schlüssel noch eine Extradrehung gegeben hatten. Der Schlüssel fiel einfach aus dem Schloss heraus. Wie kann das gehen?

Wir erschraken sehr laut, wovon auch ihre Eltern wach wurden und ins Zimmer kamen. Als der Vater uns so sah, musste er lachen. Wir gingen von der Tür weg, er hob den Schlüssel auf und öffnete den Schrank. Nichts! Es war nichts zu sehen. Es war noch so sauber und leer wie am Nachmittag. Natürlich hat er uns nicht geglaubt und vermutet, dass bei uns Drogen im Spiel seien. Dem ist aber nicht so. Wir haben uns das alles nicht eingebildet. Wir haben das wirklich erlebt und gehört. Ganz schön gruselig, oder? Es gibt offenbar zwischen Himmel und Erde Dinge und Phänomene, die naturwissenschaftlich nicht wirklich zu erklären sind. Und ich weiß jetzt definitiv, dass es Geister gibt. Nicht im Sinne von Hui-Buh oder Poltergeist, daran glaube ich nicht.

Wahrscheinlich aber sind es Rest-Energien von verstorbenen Seelen oder so. Und sie spuken auch. Das heißt, sie entladen ihre Energien noch irgendwo bzw. wollen kommunizieren. Sie sind wahrscheinlich nicht böse und wollen niemandem schaden, aber nervenaufreibend ist es schon. Meine Beichte? Ich glaube an Geister und habe den Beweis dafür, dass es sie gibt. Da ich es selber erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024176 vom 29.06.2008 um 17:33:55 Uhr (46 Kommentare).

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