Unsere Lektorin ist scheiße!

9

Hass Zorn Dummheit

Ich wünsche den Tod unserer Lektorin. Ich wünsche, dass sie einen Grabstein bekommt, der voller grammatikalischer und orthographischer Unzulänglichkeiten ist!

Beichthaus.com Beichte #00023950 vom 03.06.2008 um 23:11:50 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Was ich alles hasse

41

Zorn Hass Dummheit Gesellschaft

Ich hasse alle Arten von: Öko-Aktivisten, Greenpeace Spendern, Leute, die die Kirchensteuer bezahlen, Hybrid-Auto-Fahrer, Sektenmitglieder, unhöfliche Immigranten-Pseudo-Gangster in Straßenbahnen mit 300 Dezibel-Handys. Leuten, die gerne so sein würden, wie eine der eben genannten Gruppen, Politikern, linksextremistischen Steine-Werfern, Rechtsextremen die Juden hassen, ohne je einen gesehen zu haben, alles dazwischen, extremistische Fundamentalisten, Yuppies, Hippies, B*ld-Zeitung-Lesern, Feministen, Sexisten, Sperma in Dönern, Gammelfleisch, Sperma-Döner mit Gammelfleisch, Knut der Eisbär, der Film zum besagten Eisbären, Pandabären, die nicht ficken wollen, sämtlichen religiöse Anschauungen die auf Science-Fiction Büchern basieren und zu guter Letzt hasse ich alle Teilnehmer, Jury-Mitglieder, Bühnenbildner und Gewinner von allen Castingshows und/oder Big-Br**her - Staffeln.

Beichthaus.com Beichte #00023927 vom 03.06.2008 um 08:00:59 Uhr (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Meine fragwürdige Vergangenheit

27

Dummheit Hochmut Steinhöring

Ich (24/m) war früher ein hundertprozentiger Nazi, auch Mitglied in entsprechenden Organisationen. Kein Skinhead, die haben wir (d.h. die Zirkel, in denen ich verkehrte) als grobe Schlägertrupps zwar geschätzt, jedoch wegen ihrer Einfachheit auch verachtet. Wir begriffen uns eher als die geistig-akademische Speerspitze eines Vierten Reiches, kultiviert, von guter Erziehung. Der 20. April war ein Feiertag, an dem wir rituell den Treueeid auf A**** H***** abgelegt haben. Bizarr an der ganzen Situation war immer, dass ich durchaus auch einen großen Freundeskreis außerhalb dieser Ecke hatte und noch heute habe. Diese meine Freunde konnten nie was mit meiner Einstellung anfangen, haben sich aber, und das kann ich eigentlich nicht nachvollziehen, nicht von mir abgewendet. Mein damaliges Weltbild habe ich nie verheimlicht. Etwa mit 18 hat ein Sinneswandel bei mir eingesetzt, ich begriff, dass ich auf einem gewaltigen Holzweg war. Ich habe diese ganze Szene verlassen und bin in eine andere Stadt gezogen. Seit Jahren habe ich keine Kontakte mehr zu dieser Szene. Da ich durch mein Alter auch keine tragende Rolle innehatte, eher Mitläufer war, hatte ich als Aussteiger auch nicht mit Repressalien zu kämpfen. Zum Glück, denn Menschenhasser, und nichts anderes sind meine ehemaligen Kameraden, sind prinzipiell zu allem fähig. Ehrlicherweise muss ich auch gestehen, dass ich keine Schuldgefühle habe. Ich habe nie einen Menschen verletzt. Aber durch diese Zeit habe ich viel über mich und über Gruppendynamik, über soziale Manipulationstechniken gelernt. Und ich habe gelernt, meinen eigenen Gefühlen nicht immer bedingungslos zu vertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00023899 vom 27.05.2008 um 22:25:55 Uhr in Steinhöring (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kameraüberwachung ist gar nicht so schlimm!

18

Zorn Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei einer großen deutschen Discounter-Kette, die vor Kurzem in Verruf geraten ist, da einige Angestellte dort mit Hilfe von Kameras und scheinbaren Ladendetektiven ausspioniert wurden. Das Ganze hat mich sehr überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was ich allerdings beichten möchte, ist die Tatsache, dass mich nicht diese gewisse Dreistigkeit der Unternehmensführung aufregt, sondern dieses elende Geheule über angebliche Stasimethodik und das ganze Gerede. Keinesfalls würde ich die Notizen über Toilettengänge der Angestellten als vertretbar ansehen, aber die versteckten Kameras zur Überwachung der Kassierer und des Warenlagers sind doch wohl bewiesener Maßen keine Seltenheit oder im Geringsten ungerechtfertigt, da eben jene Märkte massive Inventarverluste durch Diebstahl und schlechte Arbeitsmoral zu verzeichnen hatten.

In unserer heutigen globalisierten Welt zählt nun mal der Profit und deshalb kann es sich keine Filiale leisten, solchen Missverhältnissen nicht entgegen zu wirken. Ich bin ja auch so manches Mal genervt von der andauernden Hetzerei an meinem Arbeitsplatz und würde gerne mal einen Gang runterschalten oder Fünfe gerade sein lassen, aber dennoch kann man sich doch wohl für die paar Stunden zusammenreißen. Die Dame, die den Stein ins Rollen brachte und immer so schön wutentbrannt in jede Kamera, die sich bot, schielte, sollte nun mal ausgebootet werden, weil der Verdacht einer Manipulation bestand, was jedoch in keinem westlichen Unternehmen anders gelaufen wäre, wenn solche Verdachtsmomente bestünden. Ich will ebenfalls beichten, dass ich, trotz meines aufgesetzten Grinsens, allzu gerne so manchen Kleingeistern, die meinten, Sprüche wie: "Oh, in welche Kamera soll ich jetzt lächeln?", oder "Ist das meine Schokoladenseite?" rauszuhauen, eine gelangt hätte. Am Schlimmsten empfinde ich allerdings die Dreistigkeit der Leute, die sich darüber beschweren, dass sie ungefragt gefilmt wurden und so etwas eine Frechheit sei.

Ich meine, sind die Leute zu blöde, das Schild an der Filialtür mit einem Kamerasymbol darauf zu entschlüsseln? Und in welchem Supermarkt oder Einkaufszentrum, in welchem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf welchem Platz wird man nicht gefilmt? Mir gefällt das auch nicht, aber dann braucht man sich nicht über Kameras in Discountern aufregen, die den Sinn haben, Diebstähle zu verhüten, damit durch möglichst geringe Verluste weiterhin niedrigere Preise als bei der Konkurrenz forciert werden können. Zudem kann dadurch auch Schlimmeres verhindert oder zumindest im Nachhinein aufgeklärt werden. So wurde mein Filialleiter beinahe von einem aufgebrachten Kunden verprügelt, obwohl dieser selbst Schuld an seiner Misere hatte. Denn dieser Kunde wollte ein Produkt zurückgeben (also das Geld erstattet bekommen), besaß jedoch keinen Kassenbon und kam zudem gerade aus derselben Ecke des Ladens, in der dieses Produkt zu finden ist und dieser Ort lag wahrlich nicht auf seiner Route vom Eingang zur Kasse.

Eben aufgrund dieser Umstände kam es zu Diskussionen und mein Filialleiter sagte dem Kunden, dass er das Geld unter diesen Umständen nicht erstatten könne. Das Ergebnis war letztendlich, dass die Polizei gerufen werden musste und der Kunde nun Hausverbot hat. In diesem Fall wäre eine Kamera nützlich gewesen, wenn die Sache schlimmer ausgegangen wäre, aber das sei dahingestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Leute mal überlegen, über welche Kleinigkeiten sie sich aufregen, da es auf dem Gebiet wesentlich schlimmere Vergehen allein seitens der Regierung gibt, gemeint ist damit unter anderem die viel zitierte "Stasi 2.0." Zudem soll nicht unerwähnt bleiben, dass mir in diesem Unternehmen stets nur Positives widerfahren ist. Selbstverständlich kommt man nicht immer mit allen Charakteren klar, aber schließlich arbeite ich dort immer noch und denke auch nicht ans Aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023856 vom 19.05.2008 um 04:56:32 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Arbeitsweise eines renommierten Kochs

16

Ekel Rache Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich war bis vor Kurzem ein renommierter Koch, habe aber den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft. Aber da Service Personal ja sowieso immer zu dämlich ist, habe ich denen immer schön das Essen versaut, entweder reingespuckt, mit ausgetretenen Schuhen das Schnitzel geklopft oder Nasenexkremente auf alles gerotzt, was fünf Minuten später von denen gierig verschlungen wurde. Ich habe auch gerne mal das saftige Stückchen Fleisch durch meine Mega behaarte Kimme gezogen, sodass eine feinwürzige Stammeswürze gewährleistet war. Im Grunde genommen tut mir gar nichts davon leid, weil diese hinterhältige und selten dämliche Sippe das ordentlich verdient hat. Und wenn ich heutzutage nochmal die Gelegenheit hätte, würde ich denen E 605 geben und denen noch einen Ziegelstein ins Kreuz werfen!

Beichthaus.com Beichte #00023750 vom 03.05.2008 um 20:08:35 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000