Ihr entzieht uns die Lebensgrundlage!

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Verzweiflung Hass Zorn Ungerechtigkeit

Ich werde seit einiger Zeit von der ARGE (Arbeitsamt für ALG 2 - Empfänger) dermaßen getriezt, habe mich schriftlich zur Wehr gesetzt und jetzt haben sie mir unrechtmäßiger Weise für drei Monate mein Geld gestrichen. Sie behaupten, dass ich Nachweise nicht erbracht […]
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Beichthaus.com Beichte #00009723 vom 01.06.2006 um 07:17:35 Uhr (8 Kommentare).

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Provokante Autospielchen

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Hochmut Dummheit Auto & Co.

Muhaha, ich bin 19 und fahre einen Mercedes Roadster mit vielen Pferdestärken. Es ist ein Hochgenuss, jeden Tag an der Ampel zu stehen, neben all den armen Wichten mit ihren Golf GTIs, Möchtegern-Prolls in Twingos mit Heckspoiler, den Hirnlosen mit Breitreifen an nem Clio mit FlipFlop-Lackierung (die Dinger sehen aus wie ein Überraschungsei, das in einen Kindertuschkasten gefallen ist) oder diesen Analintrudern in ihren Civics mit Penis-Protesen-Endschalldämpfer. Dazu am besten eine Bassrolle und so eine Technotenmucke oder, noch schlimmer, so ein HipHop-Gereier. Man, geht mal nach Hause und gebt euren Müttern ihre Einkaufsautos zurück, anstatt auf der Straße zu spielen. Aber ihr lernt es eh nicht. Erst gestern wieder so ein Polo mit vierfacher südländischer Besatzung. Bei Rot Sprüche klopfen und mit dem Gas spielen, bei Grün waren sie irgendwie plötzlich weg *lol*.
Noch besser die beiden Typen am Dienstag. Wieder mit dem Gas gespielt. Hab ich mitgemacht. Rübergeguckt und lustige Handzeichen und Grimassen. Hab ich mitgemacht. Vollgas bei Grün und mit 100 durch die Stadt. Hab ich nicht mitgemacht. Im Gegensatz zu diesen Vollbroten mit der Intelligenz eines holländischen Stück Feldwegs hab ich nämlich gesehen, wie der Beifahrer im dunklen Opel hinter uns bei dem ganzen Gasgespiele bereits das Blaulicht aus der Ablage zückte. Mann, hab ich gefeiert. Vielen Dank dafür, ihr Assis! Ich werde euch noch lange weiterprovozieren in meiner Bonzenkarre. Muharr.

Beichthaus.com Beichte #00009393 vom 20.05.2006 um 10:49:14 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bahnhofalki in der Pfandflaschenoase

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Trunksucht Stolz

Ich (m/26) beichte, einmal in der Woche ein Bahnhofalki zu sein. Ein großer Teil unserer Bevölkerung würde mich, jeden Samstag, als Abschaum der Gesellschaft bezeichnen, doch das stört mich nicht weiter. Unter der Woche gehe ich wie die meisten Deutschen brav zur Arbeit, darüber hinaus spare ich für ein Haus und lebe vernünftig.

Nun zu meiner Beichte, jeden Samstag schmückt eine fettige Perücke meinen kahlen Kopf, die Nikes werden gegen ausgebrannte Schuhe eingetauscht und die Krawatte wird durch ein beflecktes, ungewaschenes T-shirt ersetzt. Noch ein bisschen Dreck hier und da, dann bin ich nicht mehr Ich sondern Bernd. Bernd ist 3 Jahre älter als ich und lebt, unter der Woche, in einer geheimen Pfandflaschenoase. Er weiß diese zu verheimlichen, denkt aber trotzdem an das Rudel, da er sehr spendabel ist, was das Bier angeht.

Mein Ziel ist ein bestimmter Hauptbahnhof, den ich ansteuere. Sobald ich angekommen bin, wird der nächste Supermarkt geplündert. Eine oder auch mal zwei Flaschen Wodka für den Penner und ein Kasten Bier. Damit geselle ich mich jedes Wochenende zu meinem Rudel. Es wird getrunken, randaliert und konsumiert. Ab und an eskaliert es so dermaßen, dass nur Flucht eine Option ist. Das ganze erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, als sich damals herausstellte dass meine Freundin mich betrogen hat. Und heute noch, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass man sich von meinen Freunden eine Scheibe abschneiden kann. Sie teilen und akzeptieren, wie es die Bibel verlangt. Vielleicht muss man arm sein um wirklich zu erkennen auf was es im Leben ankommt. Auch wenn sie teilweise stark alkoholkrank sind, steckt in diesen Leuten mehr Menschlichkeit als ich in meinem bisherigen spießigen Leben angetroffen habe. Ich Beichte also zu Ihnen zu gehören und ein Teil davon zu sein, es aber niemals in meinem gewohnten Umfeld preisgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00009346 vom 19.05.2006 um 10:11:34 Uhr (4 Kommentare).

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Die Prostitutierte und meine Frau

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Ehebruch Selbstsucht Fremdgehen

Ich (m/51) habe schon sehr früh geheiratet. Im Alter von 21 Jahren nahm ich meine einstige Jugendliebe zur Frau und ja, es war über die Jahre gesehen eine gute Entscheidung. Doch irgendwann kam mir in den Sinn, etwas verpasst zu haben. Bis vor Kurzem hatte ich nur einen Geschlechtspartner. Während meine Arbeitskollegen sich schon durch die Weltgeschichte gebumst haben, hatte ich nur meine "Alte." Obwohl meine Perle eine ganz Liebe ist, sehnte ich mich nach dem Gefühl des nie aufhörenden Wahnsinns der Lust. Wenn meine Frau wenigstens gut aussehen würde, naja. Sie wiegt schon geschätzte 120 Kilo. Was soll ich mit der? Ich habe ihr schon erbost zum Ausdruck gebracht, dass ich die Leidenschaft zurückhaben will und sie mir nur im Weg steht. Wenn man ganz ehrlich ist, habe ich mit ihr nur eine füllige Hausfrau, die froh ist, dass ich die Kohle nach Hause bringe.

So gesehen saß ich am längeren Hebel. Sie brauchte mich mehr, als ich sie. Das habe ich natürlich zu meinem Vergnügen ausgenutzt. Also brachte ich eine Prostituierte mit nach Hause - sogar angekündigt. Mit ihr hatte ich viel Spaß, während meine Perle das Abendessen machte. Jegliches Wimmern meiner Frau würde ihr nur schaden. Sollte sie nur leise Kritik äußern, ist sie raus. Dadurch muss meine Frau jegliche sexuellen Eskapaden hinnehmen. Weitere solcher phänomenalen Liebesakte hatte ich in den Wochen danach auch vereinzelnt. Und jedes Mal wusste meine Frau Bescheid. Falls ich des Fremdgehens bezichtigt werde: Nein, ich gehe nicht fremd. Ich hole nur das nach, was ich jahrzehntelang versäumt habe. Inzwischen betrachte ich die Beziehung mit meiner Frau als reine Zweckehe. Ich hole das Geld, im Gegenzug richtet sie die Wohnung her. Was ich aber beichte, ist, dass ich manchmal ein wenig roh zu ihr bin. Zwei Mal musste ich sie schon aus dem gemeinsamen Ehebett ins Wohnzimmer versetzen, damit ich einer hübschen Chica das Hirn wegvögeln kann.

Beichthaus.com Beichte #00009339 vom 19.05.2006 um 08:00:15 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Besondere Geschmacksnote im Getränk

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Ekel Boshaftigkeit Ernährung

Ich habe gestern einem Kerl ins Trinken gepisst, weil ich ihn nicht leiden kann. Es hat mir gefallen und ihm hat es geschmeckt, denn er hat sich noch zu dem besonders guten Geschmack geäußert.

Beichthaus.com Beichte #00009312 vom 18.05.2006 um 20:10:29 Uhr (4 Kommentare).

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