Vodka, Gras und Poker

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Begehrlichkeit Drogen Trunksucht Schamlosigkeit

Gestern war ich bei einem Freund Pokern. Wir rauchten Gras und tranken Absolut Vodka, und zockten um Gras und Geld, jeder was er hatte. Anfangs waren die Einsätze klein, aber als die Blinds stiegen, wurde das Gefecht hitziger. Als wir von einer Rauchpause wieder zum Haus gingen, sahen wir die kleine Schwester hinter einem Panoramafenster spärlich bekleidet. Nach kurzer Zeit zog es mich auf die Toilette, wo der Wäschekorb stand, wie ich wusste. Ich fand einen getragenen String und ein Set aus Tanga und BH. Nachdem ich in den String onaniert habe, kam mir der Gedanke das Sexy-Set anzuziehen.

Ich muss beichten, dass ich ein Trophäensammler bin, ich sammle Tangas, die ich mir zusammenklaue, weil ich sie gern getragen mag, und ich muss am liebsten wissen wie das Mädchen aussieht, also sie möglichst genau kennen. In ihrer Wäsche setzte ich mich wieder an den Spieltisch und gewann sogar noch den Pot. Während der Rückfahrt saß ich hinten und habe erneut, wie auch noch einmal zuhause, on**iert, den Stoff zu spüren hat mich einfach zu sehr erregt.

Beichthaus.com Beichte #00019959 vom 28.12.2006 um 11:08:36 Uhr (3 Kommentare).

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Betrunken in einer fremden Stadt

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Trunksucht Engherzigkeit Auto & Co. Last Night Nürnberg

Der Cousin meines bestens Freundes war zu Besuch bei ihm. Wir gingen auf Kneipentour in die City und ich machte den Fahrer. Der aus Nürnberg stammende Cousin meines Kumpels vertrug scheinbar das Münchner Bier nicht und kotzte sich und mein Auto auf der Heimfahrt voll. Ich war stinksauer hielt auf dem nächstgelegenen Parkplatz und befahl ihm seine vollgekotzten Sachen auszuziehen und mit denen das Auto einigermaßen sauber zumachen. Er tat dies alles ohne zu murren. Dann packte ich seine Sachen in eine Plastiktüte und warf sie in den Kofferraum. Danach stieg ich in mein Auto und fuhr weg und ließ ihn total betrunken nur in Unterhose gekleidet, mitten in einer ihm unbekannten Stadt, etwa 10 km von seinem Schlafplatz entfernt stehen. Mein Kumpel der neben mir saß fand dies anfangs ganz lustig merkte allerdings nach ein paar Minuten das ich nicht vorhatte umzudrehen. Er flehte und stritt etwa 2-3 Minuten mit mir bis ich mir ein Herz gab und umdrehte. Aber der Cousin war nicht mehr da. Wir suchten 2 Stunden nach ihm fanden ihn aber nicht. Ich fuhr meinen Kollegen schließlich heim weil wir ihn da vermuteten aber Fehlanzeige. Bei der Polizei bat ich meinen Freund nicht anzurufen weil ich sonst Vielleicht ärger bekommen hätte. Ich sagte ihm er solle noch 12 Stunden warten. Ich fuhr nach Hause und obwohl ich sauer war über mein schönes Auto hatte ich leichte Gewissensbisse. Mein Kumpel rief mich etwa 16-18 Stunden nach meinem Heimkommen an und meinte sein Cousin sei immer noch nicht zu Hause. Ich erklärte mich dazu bereit die Polizei anzurufen da ich hoffte das er von ihnen aufgegriffen worden sei. Die Polizei wusste von nichts und ich erzählte denen auch nur das er vermisst wird und nicht das er nur in Unterhose bekleidet besoffen durch die Stadt irrt. 1 Stunden nach dem ich die Polizei verständigt hatte rief mich mein Kollege an und meinte sein Cousin hätte ihn gerade angerufen. Er sei in Nürnberg bei sich zu Hause und wisse nicht wie er da hingekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00019956 vom 28.12.2006 um 10:11:26 Uhr in Nürnberg (3 Kommentare).

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“Beichte

Schmuddelheftchen unterm Bett

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Schnaittach

Ich habe mal ein Heft mit schmuddeligen Bildchen unter dem Bett eines Schulkameraden, den ich überhaupt nicht leiden kann, versteckt. Als seine Mutter das Bett vorrückte, um dahinter Staub zu saugen, fand sie das Heft und zeigte es ihrem Mann. Der ist ziemlich spießig und streng und reagierte dementsprechend. Unser Kamerad kam eine Woche lang nicht zum Fußball-Training und meinte, er wäre krank gewesen. Die Ausrede wäre ja nicht schlecht, wäre er nicht die ganze Zeit zur Schule gekommen. Natürlich kamen die tollsten Gerüchte in Umlauf. Ich gönne es ihm.

Beichthaus.com Beichte #00019944 vom 28.12.2006 um 04:28:01 Uhr in Schnaittach (2 Kommentare).

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Ein Leben zerstört

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Rache Hass Lügen Feinde

Liebe K. aus M.,
vor nun beinahe zehn Jahren habe ich durch gezielte Attacken deine Ehe zerstört. Es begann mit Überweisungen auf den Konto, bei denen ich als Verwendungszweck "Für sexuelle Gefälligkeiten" angab. Später kamen dann deine heißen Liebesbriefe an einen gewissen Mario leider zurück, weil sie nicht ausreichend frankiert waren. Schade aber auch! Ich hätte zu gerne das Gesicht deines Göttergatten gesehen, als er lesen musste, wie wild ihr es auf seinem Schreibtisch getrieben habt und welches Vergnügen es Mario bereitet hatte, dich durchzuorgeln während "der alte Vollidiot" die Knete ranschafft. Ich weiß nicht, was deinen Gatten dazu bewog, dich postwendend aus dem Haus zu jagen. Vielleicht waren es die strategisch positionierten, benutzen Präservative in eurem Schlafzimmer, oder vielleicht die nächtlichen Anrufe von "Mario". Aber du hattest ja noch deinen gut bezahlten Job und das Leben geht ja weiter. Aber ich kann deinen Chef schon verstehen, dass er dich entließ, nachdem "du" so unverschämte Äußerungen über ihn ans schwarze Brett im Pausenraum gepinnt hattest und seine Frau telefonisch fragtest, ob er bei ihr auch schon nach 5 Minuten fertig sei. Inzwischen musstest du ja auch leider deine Wohnung verlassen, nachdem diese bösen Gerüchte aufgekommen waren, du würdest dort deine Einkünfte durch professionelle Liebesdienste anbieten. Ja, ja, die alte Frau J. aus dem Erdgeschoss war schon immer leicht zu beeinflussen und glaubt glücklicherweise alles, was man ihr erzählt. Aber auch das konnte dich nicht unterkriegen und eh man sich versah, hattest du eine neue Bleibe gefunden.

Peinlich wurde es nur, als eines Morgens Polizei und Staatsanwaltschaft deine Wohnung stürmten, weil doch tatsächlich irgendein Denunziat denen von deinem kleinen Drogenlabor erzählt hat. Leider hatte dein Vermieter keinen Sinn für Humor und fand es gar nicht komisch, angeblich dein Zuhälter zu sein - seine Frau übrigens auch nicht. So musstest du wieder deine Koffer packen und eine neues Heim finden. Ach, aber auch in der neuen Wohnung wollte sich keine Ruhe einstellen. Irgendein Spaßvogel hatte doch tatsächlich deinen Namen und deine Telefonnummer auf sämtlichen WCs der Umgebung mit dem Vermerk "Lüsterne Hausfrau braucht es täglich..." verewigt und deine Anzeige in einschlägigen Magazinen veröffentlicht. Dir raubte es den Schlaf und deinem neuen Ex-Freund die Nerven. Und warum das alles? Erinnerst du dich noch an den kleinen Jungen, dem du in der zweiten Klasse den Füller weggenommen hast? Nicht? Er sich aber an dich...

Beichthaus.com Beichte #00019940 vom 28.12.2006 um 03:05:05 Uhr (68 Kommentare).

Gebeichtet von Sabby
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In der Drachenhöhle

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Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

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