Mein Bruder hat Hämorrhoiden!

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Boshaftigkeit Rache Ekel Engherzigkeit

Mein Bruder war mal wieder alles anderes als freundlich zu mir. Das liegt wohl an seinen Hämorrhoiden (oder sonstigen Arschkrankheiten, die er so hat, was weiß ich). Und weil er eben nicht nett zu mir war, habe ich ihm Transpulmin (Creme mit ätherischen Ölen, relativ stark, die Dämpfe brennen in den Augen) in seine Hämorrhoidencreme-Tube gedrückt.

Beichthaus.com Beichte #00024228 vom 05.07.2008 um 00:58:04 Uhr (14 Kommentare).

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Die Polizei und der Messwagen

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Dummheit Boshaftigkeit Polizei Last Night

Also ich beichte mal eine kleine Geschichte, die mir letztens passiert ist. Vor meinem Haus parkt öfters mal der Messwagen unserer städtischen Landschaftsfotografen - auch Ordnungsamt genannt. Was die da machen, muss ich ja nicht näher erläutern. Jedenfalls: eines Abends. Es war Wochenende und unsere Freunde waren wieder da. Wir waren schon ein wenig angeheitert und haben einfach zum Spaß anonym bei der Polizei angerufen und gesagt: "Hier vor unserem Haus steht so ein dunkler Kombi! Da sitzen zwei Männer drin und es kommen mehrfach Menschen zum Auto. Ich glaube, die verkaufen Drogen." Gesagt getan, kamen mehrere Streifenwagen mit Partybeleuchtung angerauscht und haben den Messwagen umzingelt. Wie die beiden ausgesehen haben, weiß ich leider nicht. Aber dass wir vor Lachen auf dem Boden gelegen haben (und das sehr lange), weiß ich noch ganz genau.

Beichthaus.com Beichte #00024224 vom 04.07.2008 um 22:11:31 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Beziehung zu dritt

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Sex Wollust Verzweiflung Liebe Partnerschaft

An einem schönen warmen Sommerabend saßen wir mit ein paar Freunden zusammen im Garten, haben gegrillt und auch ein paar Bier getrunken. Gegen zwölf wurden die Gäste immer weniger, so das am Ende nur noch mein Freund (28), das Au-pair Mädchen meiner Eltern (19) und ich (23) den lauen Abend genossen. Als es anfing zu regnen, so ein richtig schöner warmer Sommerregen, kam mein Freund auf die Idee, eine Runde im Pool schwimmen zu gehen. Sagte es, zog sein Shirt aus und war mit ein paar Schritten im Pool verschwunden. Wir wollten dann natürlich auch ins Wasser. Als C. meinte, dass wir mit unseren Klamotten nicht ins Wasser könnten und sie schnell Badesachen holen wolle, hielt ich sie auf, lachte und zog mich aus. Es war bis auf ein paar Kerzen sowieso dunkel. C. ist Spanierin und recht konservativ erzogen. Erst wollte sie nicht mit, aber durch den Alkohol enthemmt entkleidete sie sich dann auch. So sprangen wir nackt ins Wasser und rissen meinem Freund förmlich die Shorts vom Leib. Wenn wir nackt waren, sollte er das auch sein. Wir alberten eine ganze Zeit im Wasser rum. Irgendwann fing ich dann an, meinen Freund zu küssen. C. schwamm von uns weg zum Rand des Beckens. Das Wenige, was ich von ihrem tollen Körper gesehen hatte, erregte mich zu tiefst. Bei meinem Freund war das nicht anders. Uns beiden war klar, dass wir sie wollten. Also schwammen wir beide zu ihr hin, merkten im letzten Moment, dass sie am schluchzten war. Ich nahm sie in den Arm und zog sie an mich. Auf Nachfrage, was denn los sei, meinte sie, dass sie, wenn sie uns zusieht, wie wir so liebevoll miteinander umgehen würden immer daran erinnert würde, dass sie noch nicht mal geküsst hätte.

Durch ihr strenges Elternhaus waren ihr jegliche körperliche Kontakte verwehrt geblieben. Ich schmiegte mich ganz eng an ihren Körper und küsste sie einfach. Anfangs wehrte sie noch einen Moment ab, gab sich dann aber hin und erwiderte meinen Kuss. Als der erste Blitz über den Himmel zuckte, gingen wir schnell aus dem Wasser, trockneten uns ab und verschwanden zu dritt im Bett. Seit dem sind wir drei zusammen. Noch weiß niemand außer meiner Familie davon. Aber wenn ihre Au-pair Zeit am Ende des Monats abgelaufen ist, werden wir das offiziell machen. Denn sie will nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Ich habe die beiden tollsten Menschen gefunden, die ich mir nicht mal vorstellen konnte. Beichten möchte ich eigentlich nur, dass ich Angst habe, vor dem, was vor uns liegt. Denn es wird sicher nicht einfach, zumal wir auf dem Land wohnen und hier jeder jeden kennt. Dazu ist mein Onkel noch Pfarrer und drängt darauf, dass ich endlich heiraten solle, um nicht weiter in Sünde mit meinem Freund zu leben. Auf dem sein Gesicht bin ich gespannt.

Beichthaus.com Beichte #00024201 vom 03.07.2008 um 22:52:15 Uhr (43 Kommentare).

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Die Freakshow meines Chefs

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Verrat Boshaftigkeit

Ich weiß, dass sich mein Boss und sein Prokurist neben den wirklich guten und geeigneten Bewerbern immer auch Kandidaten zu einem Vorstellungsgespräch einladen, die sich alleine schon aufgrund ihrer fehlerhaften, grottenschlechten Bewerbungsunterlagen im Vorfeld disqualifiziert haben. Je schlechter die Grammatik, je geringer die Fremdsprachenkenntnisse, je niedriger die Qualifikation für die offene Stelle ist und je hässlicher das Bewerbungsfoto, desto größer ist die Chance, eingeladen zu werden.
Die beiden sprechen dann immer vom Mutantenball oder aber auch von "Sonderschul-Casting" und machen sich einen großen Spaß daraus. Sie weisen die armen Teufel vorher darauf hin, dass das Bewerbungsgespräch auf Video aufgezeichnet wird, nur um nachher die "größten Stunts" der hilflosen Kandidaten, wahlweise auch Deppen genannt, noch mal in einer "Freakshow" anzuschauen. Gerne werden diese Filme auch in großer, lustiger Rund den Abteilungsleitern oder Freunden vorgespielt. Steht z.B. in der Bewerbung "Schulenglisch - gut" dann führen sie das Gespräch konsequent auf Englisch. Oder sie lassen sich etwas anderes gemeines einfallen. In jedem Fall aber, nehmen sie die ahnungslosen, überforderten Bewerber richtig auseinander. Grade heute Vormittag war wieder eine richtig fette Frau hier, die mit den Worten verabschiedet wurde: Also, bei Ihnen werden wir uns definitiv nicht melden. Meine Fresse, Sie sind völlig untauglich. Den Job für Ihre geringe Qualifikation müssten wir hier erst noch erfinden.“ Im Hintergrund brüllte der Prokurist vor Lachen. Die arme Dame hat lange durchgehalten. Viele brechen entnervt mittendrin ab, einige laufen sogar weinend raus. Zu den geeigneten Bewerbern, also zu den Menschen, die sie gerne haben wollen, sind sie sehr zuvorkommend und angenehm. Aber zu den anderen nicht. Und diese Personen werden ausschließlich zur allgemeinen Belustigung eingeladen. Ich finde das so boshaft und Menschenverachtend und wünsche mir, dass irgendeiner die Verarsche kapiert und den beiden mitten im Gespräch ordentlich eine ballert.

Beichthaus.com Beichte #00024196 vom 03.07.2008 um 21:04:55 Uhr (37 Kommentare).

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Geisterstunde

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Feigheit Dummheit

Ich (w) bin 19 und schlafe öfter bei meiner Freundin (18). Wir gehen beide noch zur Schule, sind aber nächstes Jahr fertig und wollen beide Medizin studieren. Neulich erzählte mir meine Freundin, dass es in ihrem Zimmer nachts spuken würde! Ich habe sie natürlich ausgelacht, weil ich an diesen ganzen Geisterkram nicht glaube. Doch sie erzählte mir ganz aufgeregt, dass sich nachts ganz von alleine die Tür ihres Einbauschrankes öffnen würde, obwohl sie den abgeschlossen hätte. Außerdem würden vom Schrankinneren nachts komische Geräusche kommen. Ich versprach ihr, dass ich am Wochenende bei ihr schlafen würde, um der Sache auf den Grund zu gehen. Am Samstag legte ich meine Matratze sogar direkt vor den Schrank. Um ganz sicher zu gehen, räumten wir den Schrank komplett leer, klopften ihn von Innen nach Hohlräumen oder versteckten Türen ab und saugten und wischten ihn blitzeblank. Ich habe dem Ganzen nicht viel Bedeutung beigewohnt, fand es eher lustig. Gemeinsam warteten wir die "Geisterstunde" ab. Nichts geschah. Gegen 2:00 Uhr legten wir uns hin und schliefen ein.

Kurze Zeit später wurde ich aber durch einen eiskalten Windzug geweckt. Es war so, als würde mir etwas Eisiges direkt ins Gesicht pusten. Ich schreckte hoch, durchs Fenster fiel Licht ins Zimmer und ich sah meine Freundin. Sie schlief seelenruhig in ihrem Bett. Und plötzlich hörte ich ein Rascheln im Schrank und dann ein leises Klopfen. In Panik schrie ich auf und setzte mich mit dem Rücken gegen die Schranktür. Meine Freundin wurde wach und machte das Licht an. Zwei Mal hat es noch ganz laut von Innen gegen die Tür gebollert. Ich habe es richtig im Rücken gemerkt. Und plötzlich war alles vorbei. Der Schock saß uns beiden noch in den Gliedern, wir trauten uns aber nicht, die Schranktür zu öffnen. So setzte sich meine Freundin neben mich auch mit dem Rücken zur Schranktür. Und auf einmal raschelte es wieder in dem Schrank und die Tür fing an zu vibrieren. Dann hörte es wieder auf. Wir saßen beide vor dieser Tür und weinten. Und dann geschah das Unfassbare. Meiner Freundin fiel der Schrankschlüssel auf den Kopf, was gar nicht hätte passieren können, da wir den Schrank abgeschlossen hatten und dem Schlüssel noch eine Extradrehung gegeben hatten. Der Schlüssel fiel einfach aus dem Schloss heraus. Wie kann das gehen?

Wir erschraken sehr laut, wovon auch ihre Eltern wach wurden und ins Zimmer kamen. Als der Vater uns so sah, musste er lachen. Wir gingen von der Tür weg, er hob den Schlüssel auf und öffnete den Schrank. Nichts! Es war nichts zu sehen. Es war noch so sauber und leer wie am Nachmittag. Natürlich hat er uns nicht geglaubt und vermutet, dass bei uns Drogen im Spiel seien. Dem ist aber nicht so. Wir haben uns das alles nicht eingebildet. Wir haben das wirklich erlebt und gehört. Ganz schön gruselig, oder? Es gibt offenbar zwischen Himmel und Erde Dinge und Phänomene, die naturwissenschaftlich nicht wirklich zu erklären sind. Und ich weiß jetzt definitiv, dass es Geister gibt. Nicht im Sinne von Hui-Buh oder Poltergeist, daran glaube ich nicht.

Wahrscheinlich aber sind es Rest-Energien von verstorbenen Seelen oder so. Und sie spuken auch. Das heißt, sie entladen ihre Energien noch irgendwo bzw. wollen kommunizieren. Sie sind wahrscheinlich nicht böse und wollen niemandem schaden, aber nervenaufreibend ist es schon. Meine Beichte? Ich glaube an Geister und habe den Beweis dafür, dass es sie gibt. Da ich es selber erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024176 vom 29.06.2008 um 17:33:55 Uhr (46 Kommentare).

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