Liaison mit meiner guten Freundin

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Feigheit Falschheit Lügen Geilenkirchen

Ich schlafe seit einem Jahr mit einer mehr oder weniger guten Freundin und finde es abscheulich. Es verdirbt die Freundschaft und ich bereue es, mich jemals auf diese Liaison eingelassen zu haben. Jedes Mal, wenn ich mich nun mit ihr treffe, befürchte ich, dass sie Sex haben will und ich lasse mir immer Ausreden einfallen, um nicht bei ihr zu übernachten. Nach dem Sex tun wir so, als ob nichts passiert wäre. Ich komme mir vor, als ob ich in den Puff gehen würde, ohne dafür zu bezahlen.

Beichthaus.com Beichte #00003738 vom 26.12.2005 um 19:24:01 Uhr in Geilenkirchen (10 Kommentare).

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Lächelnde Frauen

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich hasse mein Leben. Und dabei geht es mir nicht wirklich schlecht - gut, ich hatte mit Mitte 20 noch nie etwas mit einer Frau und Liebe kenne ich sowieso nur aus Erzählungen. Und sollte mich dennoch mal eine Frau anfassen oder anlächeln, verkrampfe ich und bekomme Panik. Gerne lasse ich mich auch ausnutzen, weil ich nicht Nein sagen kann. Viel zu oft habe ich das Bedürfnis, einfach alles hinzuwerfen, aber das will ich meiner Familie nicht antun. OK, das war nun eigentlich keine wirkliche Beichte und ist wahrscheinlich auch zu unspektakulär für hier, aber es tut gut, das mal loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00003736 vom 26.12.2005 um 12:49:03 Uhr (5 Kommentare).

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Ich kann meine erste Liebe nicht vergessen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Feigheit Liebe Klitten

Eigentlich würde ich das hier nicht schreiben, wenn ich nicht immer und immer wieder diesen einen Gedanken hätte. Ich träume einen Traum sehr lange, ob bei Tag oder Nacht. Es lässt mich nicht los. Egal was ich versuche, kann nicht mehr loslassen. Wie oft habe ich es versucht, so oft ist es gescheitert. Ich träume davon, meine Suche aufzugeben, nicht mehr hoffen zu müssen, und gefunden zu haben, was ich immer suchte. Aber ich weiß ganz genau, dass ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Ich habe nur einen kleinen Fehler gemacht, den ich seit zwei Jahren bedauere. Ich habe mich nie getraut, einfach meinen Mut zusammen zu nehmen, und einfach hinzugehen. Ich konnte einfach nicht. Ich hätte nichts verloren, aber ich hätte etwas gewinnen können.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich keine Sekunde zögern. Oder, ich würde dem Jungen von damals in den Hintern treten. Ich würde ihm sagen: „Komm schon! Trau dich! Sprich sie an.“ Aber das kann ich leider auch nicht mehr. Ich habe diesen Fehler gemacht, ich habe ihn kommen sehen. Aber ich habe nichts unternommen. Die Tage und Monate gingen an mir vorbei, ohne einen Tag, wo ich nicht an sie denken konnte. Egal ob ich es mir ausreden wollte, ich schaffte es nicht wirklich. Es wären nur ein paar Wörter gewesen, ein paar Wörter, die mich hoffen lassen würden. Aber ich habe es totgeschwiegen. Es würde mir ja schon reichen, sie einfach nur anzusehen, zu sehen wie sie lacht, wie sie mich anguckt, einfach nur ihre Stimme hören. Es wäre mir egal gewesen, was sie sagt, nur dass sie etwas sagt reicht mir schon. Ihre Anwesenheit würde mich schon glücklich machen.

Jetzt, wo ich keine Chance mehr habe, muss ich mich damit abgeben. Ich muss mich damit abgeben, dass ich sie nie umarmen werde, sie nie wieder zu sehen, sie nie wieder zu hören. Es ist mir egal, wie viele Kilometer mich trennen, ich würde diese Kilometer gehen. Ich würde sie auch gehen, wenn ich nur 10 Minuten hätte, um mit ihr zureden. Nur... diese Chance habe ich leider nicht. Ich habe so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Ich habe mich verstellt, und konnte ihr nicht den Teil zeigen, der sie liebt. Wäre damals dieser Teil stärker gewesen, würde ich diesen Text nicht schreiben. Was hätte sie wohl gesagt? Wie hat sie empfunden? Hat sie überhaupt etwas für mich empfunden? Das sind Fragen, die ich mir stelle. Ich würde sie so gerne beantwortet haben. Nur... diese Chance habe ich leider nicht.

Wenn ich mir ein Bild von ihr angucke, sehe ich immer noch das Mädchen von damals. Mit einem Lächeln auf dem Foto. Würde sie bloß wissen was ich empfinde, ich denke sie wäre überrascht. „Wie kann jemand der mich nur so flüchtig kennt solche Gefühle haben?“ Vielleicht würde sie sich das ja fragen. Nur... ich könnte ihr auch keine Antwort geben. Oder? Doch! Ich hätte da eine sehr passende: Ich liebe dich.

Ich weiß darauf keine Antwort, ich kann es nicht beschreiben. Sie war (ist) die Erste für die ich so empfinde, und es hört nicht auf. Es tut sehr weh, und es gibt kein Medikament. Es ist ein Gefühl von Liebe und Trauer. Liebe, weil sonst mein Herz nicht mehr schlägt, Trauer weil ich weiß, dass es zuende ist. Ich werde es ihr nie sagen können, ich habe dazu keine Chance mehr. Es wären damals nur ein paar Wörter, die ich nicht gesagt habe. Genau deswegen kann ich nachts nicht schlafen. Ich denke immer an sie. An ihr Lächeln, an ihre Stimme. Was soll ich loslassen? Ich habe nie etwas gehabt. Wie gerne würde ich sie loslassen können.

Beichthaus.com Beichte #00003735 vom 26.12.2005 um 10:48:13 Uhr in Klitten (6 Kommentare).

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Meine Freundin und der zweitbeste Freund

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Verzweiflung Ex

Ok, ich will mal beichten. Meine Freundin hat mich vor ungefähr drei Monaten verlassen. Ich war entsetzt, als sie mir sagte, dass sie jetzt mit meinem zweitbesten Freund gehen würde. Das ist jetzt drei Monate her. Die beiden haben sich getrennt und ich will jetzt auch nichts mehr von ihr. Allerdings bin ich momentan genervt von allem, was die anderen machen, sodass ich schon seit drei Wochen mit dem Gedanken spiele, mich umzubringen, da in meinen Augen das Leben kein Sinn mehr macht.

Beichthaus.com Beichte #00003733 vom 26.12.2005 um 10:29:26 Uhr (8 Kommentare).

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Die Wei(h)nachtsfeier

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Ekel Morallosigkeit Trunksucht Weihnachten

Ich habe gestern bei der Weihnachtsfeier mit meiner Familie so viel Wein gesoffen, dass ich kotzen musste!!
Das Klo hab ich auch nicht sauber gemacht!

Beichthaus.com Beichte #00003729 vom 26.12.2005 um 09:20:40 Uhr (2 Kommentare).

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