Meine Facebook Fake Accounts

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Falschheit Lügen Habgier Internet

Ich (m/22) denke es ist an der Zeit eine Sünde zu beichten. Zuersteinmal schaue ich illegal Sky über Streamingseiten, hauptsächlich auf kostenpflichtigen Seiten für 5 Euro im Monat, das ist günstiger als Sky und die Qualität ist richtig gut. Nur zur eigentlichen Beichte, ich beute dafür andere Männer aus. Aber von vorne. Vor etwa 2 Jahren entdeckte ich die Seite Chatroulette, hier kann man mit per Zufall ausgewählten Fremden chatten, während die Webcams laufen. Ich dachte mir ich versuch mal ein paar Leute zu veräppeln und nutzte ein Programm, welches ein Video als meine Webcam ausgibt. Ich besorgte mir also ein paar gute Amateur Webcam Videos von jungen Mädels und legte einfach mal los. Die meisten Typen waren total überrascht und ihr Gesichtsausdruck war klasse, als "mein Mädel" begann sich auszuziehen. Aber da ich weder schwul, noch bi bin, ging ich dann auf die "Lesben" los. Ich war echt erstaunt, wie klasse das funktionierte. Ich hatte "Webcam Sex" mit Dutzenden von heißen Lesben oder Bi Mädels die sowas mal probieren wollten.


Ich zog das Ganze dann eine Nummer größer auf und erstellte ein Facebook Profil von einem Mädel, von dem ich jede Menge Bilder und Videos hatte. Eine Wahnsinns-Sammlung war das. Dann besorgte ich mir einen echt wirkenden Freundeskreis bei Facebook. Dabei fügte ich einfach ein paar wildfremde Leute hinzu und fügte dann deren Freunde und Freundesfreunde hinzu. Alle dachten dann ich kenne den und den, wobei ich in Wahrheit niemanden kannte. Wie denn auch? Ich führte dann viele Pinnwandgespräche bei denen es so aussah, als würde ich die und die Person wirklich kennen bzw. hätte was mit ihr in der Realität unternommen. Manche dachten sogar wirklich sie würden mich kennen und meinten sie hätten mich dort und dort auf der Party XY gesehen. Wer jetzt also das Profil ansah, konnte kaum auf den Gedanken kommen, dass es sich um ein Fake handeln könnte. Ich nutze mein neues Profil hauptsächlich dazu längerfristige Webcam Affären aufzubauen. Manche beendete ich erst nachdem ich mein ganzes Material an Bildern und Videos "verschossen" hatte. Wenn man kein Video mehr hat, was das Mädel noch nicht gesehen hat, kann man natürlich nicht mehr weitermachen. Aber in der Regel hatte ich dann eh genug von der Dame.


Dazu wurde ich des öfteren von Jungs belästigt, welche ich natürlich auch in meinem Freundeskreis haben musste. Nur weibliche Freunde würde ja verdächtig aussehen. Ich handelte dann oft Tauschgeschäfte aus, dass ich Videos und Bilder ihrer Exfreundinnen bekomme und sie dafür das gleiche von mir. Irgendwann schrieb ich dann mal wieder mit einem verzweifelten Wicht der unbedingt mein Fake Mädel nackt sehen wollte. Durch Zufall war gerade meine Sky Streaming Seite ausgelaufen und ich brauchte eine Paysafecard (Prepaid Bezahlkarte für viele Dienste im Internet) um wieder für 10 Euro auf 2 Monate zu verlängern. Ich bot ihm also an für eine 10 Euro Karte ein paar Videos zu schicken, worauf er direkt einschlug.


Ich war begeistert wie gut das funktionierte und baute das ganze weiter aus. Ich baute mir 3 weitere Fake Profile dieser Art auf und ermogelte mir weitere "echte" Freundeskreise. Es ist inzwischen echt schwer den Überblick zu behalten welches meiner Fake Mädels welchen Freundeskreis hat und in welchen MSN Account ich für was rein muss. Ich verwalte das alles inzwischen schon in einer Excel Tabelle. In einer guten Woche verdiene ich jetzt schon um die 100 Euro an Paysafe Karten. Im November habe ich jetzt schon über 400 Euro gemacht, mit Videos und Bildern die jeder frei im Internet finden würde. Ich werde das ganze aber wahrscheinlich in Zukunft etwas zurückfahren, denn sonst bekomme ich bald noch Persönlichkeitsstörungen. War vor kurzem in meinem eigenen Facebook-Account und hab mich gewundert wo ich gelandet bin.

Beichthaus.com Beichte #00029560 vom 26.11.2011 um 01:00:23 Uhr (25 Kommentare).

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Schnelle Post

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Dummheit Peinlichkeit Tübingen

Also, ich (m/19) hab vor ein paar Tagen einen Brief geschrieben. Es war eine Kündigung eines Sportvereins. Ansich kein Problem, in die Stadt gefahren und eingeworfen. Heute sehe ich, oh Post für mich, gucke kurz auf den Absender und denke "Huch, das ging aber schnell". Erwartet habe ich natürlich die Kündigungsbestätigung. Aber nachdem ich den Brief geöffnet habe, merk ich schnell da stimmt was nicht! Im Brief ist nur meine Kündigung und eine Kopie des Vertrags, keine Spur von einer Kündigungsbestätigung. So langsam hat es gedämmert. Und siehe da auf dem Umschlag war meine Handschrift zu lesen, ich hatte Absender und Empfänger vertauscht, obwohl ich mir beim Schreiben des Briefes extra darüber noch Gedanken gemacht habe, was wo hinkommt. Ich beichte dass ich, als mehr oder weniger Erwachsener und als Besucher eines Gymnasiums zu Blöd bin einen Brief zu schreiben! Außerdem will ich meinem Vater beichten, dass es mir Leid tut, seit einem halben Jahr nicht mehr ins Training zu gehen und er den ganzen Spaß trotzdem zahlen muss.

Beichthaus.com Beichte #00029557 vom 25.11.2011 um 17:48:06 Uhr in Tübingen (Wilhelmstraße) (16 Kommentare).

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“Beichte

Billige Praktikanten

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Geiz Habgier Arbeit Chef Hannover

Ich betreibe ein kleines Unternehmen und nutze junge Menschen aus und habe deswegen schon ein schlechtes Gewissen, weil ich sie ja jeden Tag bei der Arbeit sehe. Ich habe halt mal vor Jahren angefangen jemanden der gerade von der Hochschule kam als Praktikant einzustellen. Das hat ziemlich gut geklappt weil die Person sehr ehrgeizig war und ich ihr nur 400 Euro zahlen musste.
Ich muss gestehen das es dann auch erst mit meinem Unternehmen wirklich bergauf ging. Nach einem halben Jahr wollte die Person natürlich allmählich ein richtiges Gehalt haben. Ich musste darüber stark nachdenken, also habe ich mich entschlossen die Person zu kündigen weil es mir zu riskant war. Nach einiger Zeit habe ich gemerkt das ich mit der Arbeit nicht mehr hinterher komme. Also habe ich wieder einen Absolventen als Praktikant eingestellt. Die Geschichte lief dann in einem ähnlichen Rhythmus weiter, geht jetzt schon seit neun Jahren so. Mittlerweile habe ich auch hin und wieder Schülerpraktikanten, eine Auszubildende als Sekretärin und zwei Hochschulabsolventen als Praktikanten.
Ich rede mir manchmal ein das ich den Leuten ja einen guten Start ins Berufsleben gebe. Meine Frau meint das auch und sagt das es toll von mir ist das ich allen eine Chance gebe. Aber die Wahrheit ist leider wirklich das ich auch was viele Dinge in meinem Beruf angeht nicht mehr auf dem aktuellen Stand bin, mehr oder weniger bin ich auf die Absolventen von der Hochschule angewiesen. Nunja und die Auszubildende kostet kaum etwas und reicht für die paar kleinen Aufgaben. Ich verteile im Büro eigentlich nur noch die Arbeiten und pflege Kontakte. Die Aufträge kommen von selber rein weil ich eben kaum Lohnkosten habe. Bin mit mir selber am kämpfen ob das was ich tue schlimm ist.
Meine Frau meinte jetzt vor kurzem das ich doch mal mit dem Arbeitsamt sprechen könnte, es gebe viele Arbeitslosengeld II Empfänger die einfach nur gerne etwas zu tun hätten. Ich möchte so jemanden nicht für qualifizierte Arbeiten einstellen, aber eventuell zum sauber machen? Manche Tage gehe ich total glücklich ins Büro und bin voll zufrieden, manchmal fühle ich mich aber auch sehr schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00029543 vom 22.11.2011 um 20:25:25 Uhr in Hannover (72 Kommentare).

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Magen-Darm-Grippe

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Hass Zorn Verschwendung Gesundheit WG

Mein Mitbewohner hat irgendeinen Magen-Darm-Kram angeschleppt. Da er fast den kompletten Samstag auf dem Klo verbracht hat, wollte ich das auf keinen Fall geschenkt haben: Also habe ich seit 2 Tagen vor jedem Geschäft die Klobrille mit Sagrotan gesäubert, gleiches gilt für das Waschbecken. Jetzt ist es Montag morgen, kurz vor 8 und ich komme seit einer Stunde kaum vom Thron runter. Warum ich das dann schreibe? Weil er gerade wieder auf dem Klo sitzt und ich mir hier die Arschbacken zusammenkneife! Uni hab ich mir schon abgeschrieben, auf der Arbeit werde ich heute wohl auch fehlen, obwohl man mich dort schon länger vermisst. Ich beichte, den teuren Sagrotan Schimmelentferner grundlos verschwendet zu haben. Nützt doch eh nichts, das Zeug.

Beichthaus.com Beichte #00029535 vom 21.11.2011 um 07:50:55 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Der wohltätige Burgerverkäufer

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Betrug Waghalsigkeit Diebstahl Arbeit Restaurant Wittmund

Der wohltätige Burgerverkäufer
Vor circa einem Jahr habe ich für eine geraume Zeit in einer namhaften Fastfoodkette gearbeitet, um mit ein bisschen Geld fürs Studium zu verdienen. Dabei war es meine Aufgabe die Bestellungen am Tresen entgegenzunehmen und folglich selber vorzubereiten.
Mit fortschreitender Zeit begann ich die Filiale und die gesamte Fastfoodkette abgrundtief zu hassen. Nicht nur, dass die Burger gefühllos zusammengequetscht werden, um möglichst schnell den Nächsten bedienen zu können, nein, öfters sind die Dinger auch nicht ganz durch oder die Pommes Frites abgestanden, wenn länger kein Kunde da war. Von den Preisen müssen wir gar nicht erst sprechen.

Dies war besonders in der Nachtschicht der Fall. Da die Bezahlung außerdem miserabel war und der Chef ein rücksichtsloser, geldgeiler Mensch, begann ich bald schon die Menüs nach meinem Gutdünken etwas zu erweitern. Konkret heißt das: In die Getränke schüttete ich entgegen den Vorschriften möglichst wenig Eis, dafür umso mehr vom Getränk selbst. Bestellte jemand die mittlere Größe eines Menüs, gab es von mir die größte Cola und die größten Pommes Frites dazu. Bestellte jemand das Kindermenü mit dem billigen chinesischen Plastikspielzeug, enthielt die entsprechende Kinderpackung bei der Übergabe ein zweites Exemplar. Kaufte ein älterer Herr ein Menü zum Mitnehmen, wird er zu hause überrascht zwei Burger in der Tasche vorgefunden haben.

Auch bei Beschwerdefällen handelte ich etwas großzügiger, als es der Herr Chef wohl gerne gehabt hätte. Beschwerte sich eine Mutter mit ihrem Kind über einen lauwarmen Burger, gab es von mir zusätzlich kostenlos ein neues, heißes Exemplar. Selbstverständlich erforderte meine "Kampagne" die präzise Sichtung meines Umfelds, um nicht auf frischer Tat ertappt zu werden. Dementsprechend führte ich meine "Aktionen" meistens in der Nachtschicht oder an Zeiten aus, in denen maximal zwei oder drei Mitarbeiter anwesend waren. Teilweise ging meine Gutmenschlichkeit soweit, dass ich noch heute in der Gegend gefragt werde, "ob ich nicht der freundliche, junge Mann vom Schnellimbiss XYZ wäre". Ich beichte also, dass ich letztes Jahr bewusst für Umsatzeinbußen bei meinem Chef gesorgt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029528 vom 17.11.2011 um 10:14:09 Uhr in Wittmund (48 Kommentare).

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