Meine Hypersexualität und der Alkoholismus

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Sucht Wollust Trunksucht Baden-Baden

Meine Hypersexualität und der Alkoholismus
Ich (m/27) habe ein riesiges Problem. Ich sehe (ohne mich selbst loben zu wollen) wirklich gut aus, was dazu geführt hat, dass ich bereits im zarten Alter von 15 Jahren keine Probleme hatte, Frauen rum zu bekommen. Damals waren auch schon des öfteren Frauen dabei, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039766 vom 20.05.2017 um 14:00:48 Uhr in Baden-Baden (16 Kommentare).

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Schnelles Geld durch Glücksspiel

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Diebstahl Verschwendung Verzweiflung Sucht Geld

Ich (m/30) bin nach dem Verlust von mehreren Zehntausenden von Euro nach einem Pokerspiel im Casino Baden-Baden der Verzweiflung nahe. Ich dachte immer, es muss doch etwas gehen, irgendwann kommt die Serie, aber es wurde nichts. Jetzt stehe ich mit leeren Händen da. Das Problem ist, dass meine Frau nicht ahnt, dass ich im Casino war. Aber zur Vorgeschichte: Ich gehe jetzt schon seit zwei Jahren immer wieder heimlich ins Casino. Unser Haus war zur Hälfte abbezahlt, jetzt haben wir noch mehr Schulden. Als ich von der Bank nichts mehr erhielt, habe ich mich auf eine Zeitungsanzeige gemeldet und dort einen Schnellkredit in Anspruch genommen. Die Zinsen waren horrend, allerdings dachte ich ans schnelle Geld durch das Glücksspiel und somit auch wieder eine schnelle Ablösung. Ich habe alles verloren. Um diesen unseriösen Kredit abzuzahlen, habe ich von meinem Arbeitgeber ein zinsloses Darlehen erhalten. Ich musste bei mir im Geschäft keine Angaben bezüglich des Kreditzwecks machen, die Rückzahlung wird monatlich mit dem Gehalt erledigt.


Wenn meine Pechsträhne so weiter geht, werde ich viele der Mahnungen nicht mehr bezahlen können. Glücklicherweise konnte ich alle Mahnungen von meiner Frau fernhalten. Ich arbeite im Baugewerbe. Dort geht sehr viel Geld über den Tresen, welches nirgends verbucht wird. Sei es für große Bauvorhaben oder auch für Aufträge in den östlichen Nachbarstaaten. Mein Chef hat deswegen eine sogenannte schwarze Kasse, in der immer Bargeld liegt. Für dieses Geld war ich als langjähriger Mitarbeiter verantwortlich. In diese Kasse hineinzugreifen war für mich immer ein Tabu. Bis vor einigen Tagen, da war ich so verzweifelt angesichts meiner angehäuften Schulden, dass ich mir 20.000 Euro herausnahm, und bin jetzt mit diesem Geld im Casino gewesen. Wie anfangs beschrieben, bin ich blank. Wenn das herauskommt, bin ich so gut wie gekündigt. Wo soll das alles noch hinführen? Wer schreibt, ich sei spielsüchtig, der täuscht sich. Ich kann locker einmal vier Wochen nicht spielen. Ich kann meiner Frau nicht davon erzählen, sie wird ausrasten, deshalb wende ich mich an die Beichthausgemeinde. Es geht nicht um Ratschläge, sondern um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034678 vom 23.12.2014 um 18:58:27 Uhr (19 Kommentare).

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