Kennenlernen per Wohnungsbesichtigung

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Falschheit Selbstsucht Engherzigkeit WG

Ich (m/28) biete regelmäßig ein Zimmer in unserer Dreier-WG in der Kölner Innenstadt zum Mieten auf Internetseiten an. Wenn die Bewerberinnen kommen und die Wohnung anschauen, lernt man sich auf ungezwungene Weise kennen und plaudert ein wenig. Die Beichte ist, dass das Zimmer gar nicht zu haben ist - meine Mitbewohner und ich nutzen die Gelegenheit nur, um Frauen auf ungezwungene Weise kennenzulernen. Ich sage ihnen dann mit der Begründung ab, dass die WG sich leider für jemand anderen entschieden hätte, dass ich sie aber sehr nett und interessant fand und sie gerne mal wieder treffen würde. Diese Art des Kennenlernens macht die Sache wirklich einfach, denn das Wissen um eine saubere Wohnung, genug Geld und ein witziger Kerl verleiten viele der Mädels dazu, mit mir auszugehen. Regelmäßig habe ich dann meinen Spaß und sammle jede Menge Nummern, die man bei Bedarf anrufen kann. Ein Traum! Und es geht dank der Wohnungsnot immer weiter. Ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00034568 vom 10.12.2014 um 19:27:44 Uhr (7 Kommentare).

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Kuscheltiere statt Freund

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Manie Peinlichkeit WG

Kuscheltiere statt Freund
Als ich (w/23) vor vier Jahren für das Studium von zu Hause ausgezogen bin, musste ich notgedrungen einigen Krempel zurücklassen, der seitdem im Keller meiner Eltern in Kisten verstaut ist. Darunter befindet sich auch eine beachtliche Sammlung von Kuscheltieren. Auf einem Heimatbesuch vor einem Jahr entdeckte ich diese wieder und beschloss kurzum, einige meiner Lieblinge mit in meine WG zu nehmen. Dies tat ich heimlich, da es mir ein wenig peinlich war, mit Anfang 20 in diese alten, abgewetzten Stofftiere vernarrt zu sein. Seitdem ruhen sie brav und gut versteckt in meinem Bettkasten. Zumindest tagsüber.

Sobald nachts meine Mitbewohner schlafen gehen, dürfen meine kuscheligen Freunde für einige Zeit raus aus ihrem Verlies. Zunächst muss ich mich dann natürlich bei ihnen dafür entschuldigen, dass sie so lange eingesperrt waren. Daher bekommt jedes meiner Schätzchen erst einmal eine Streicheleinheit und einen Kuss. Danach kuscheln wir uns gemeinsam unter meine Bettdecke und schauen uns auf meinem Laptop die neuesten Folgen meiner Lieblingsserien an. Wenn ich dann den Eindruck habe, dass die Kleinen lang genug aufgeblieben sind, heißt es "Gute Nacht" sagen und sie müssen wieder in meinem Bettkasten verschwinden. So geht das jetzt schon fast ein Jahr und ich bemerke, wie ich mich tagsüber immer mehr auf meine nächtliche Kuschelrunde freue. Ich weiß, ich brauche ganz dringend einen Freund. Doch solange niemand in Sicht ist, bin ich vollkommen zufrieden damit, Dickie den Bären, Waltraud das Schäfchen, Mimi das Meerschweinchen, Simba den Löwen und Gustl das Nashorn in meine Arme schließen zu dürfen!

Beichthaus.com Beichte #00034560 vom 09.12.2014 um 21:56:58 Uhr (21 Kommentare).

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Neue WG-Mitbewohner gesucht!

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Neid Falschheit Rache Zwietracht WG Eggenfelden

Neue WG-Mitbewohner gesucht!
Vor etwas über einem Jahr war ich (w/25) auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner für meine Zweier-WG. Es stellten sich einige Leute vor, die mir aber alle komisch vorkamen. Als dann schließlich eine Studentin in meinem Alter zur Besichtigung kam, sagte ich gleich zu, weil sie nett und vernünftig wirkte. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht studierte, sondern eine Ausbildung gemacht habe und einen ganz guten Job in der Verwaltung habe. Am Anfang schien alles gut zu laufen, die neue Mitbewohnerin war ordentlich und leise, es gab keinen Stress. Mit der Zeit hatte ich aber immer mehr das Gefühl, dass sie auf mich herabschaute. Es fing an, nachdem ich ihr in einem Gespräch erzählt hatte, dass ich etwas gegen gewisse Ausländergruppen (Afrikaner, Osteuropäer) habe. Da hat sie gleich einen auf Gutmensch gemacht und gemeint, ich könnte doch nicht einfach so andere verurteilen und so weiter. Weiter ging es dann damit, dass sie sich viel zu gut mit meinem damaligen Freund verstanden hat. Der war auch Student und die beiden haben sich in meiner Anwesenheit oft über die Uni oder Literatur unterhalten, was meiner Meinung nach pure Berechnung von ihr war. Nur um mich dumm und ungebildet erscheinen zu lassen. Als ich mal ein paar Leute zu Besuch hatte, sind zwei meiner Freunde direkt auf sie abgegangen und haben mir nachher erzählt, wie süß und nett sie doch ist. Da hätte ich echt brechen können! Es kamen noch so andere Kleinigkeiten dazu, zum Beispiel dass sie meinte, Realityshows auf bestimmten Kanälen seien nichts für sie und machen dumm. Dabei wusste sie, dass ich so etwas gucke.

Mir reichte es jedenfalls schon nach ein paar Monaten und ich wollte sie unbedingt loswerden. Da sie einen Untermietvertrag hatte, konnte ich als Hauptmieterin ihr aber nicht einfach so kündigen. Ich versuchte daher, sie aus der Wohnung zu ekeln. Eigentlich bin ich kein Ordnungsfreak, aber ich fing an, so zu tun, als ob. Ich habe eine Katze, die relativ viel Dreck macht. Die Wohnung muss deshalb eigentlich jeden Tag geputzt werden. Ich hörte dann einfach auf zu putzen und fing an, der Mitbewohnerin täglich Zettel vor die Tür zu legen mit der Aufforderung, sauber zu machen. Oder ich stellte mich, wenn ich nach Hause kam, vor ihre Zimmertür und beschwerte mich laut über die Unordnung. Sie fing an, wie eine Weltmeisterin zu putzen, es war ein Traum! Deshalb musste ich andere Sachen suchen, über die ich meckern konnte. Etwa wenn sie gekocht hatte und man in der Wohnung später noch das Essen riechen konnte. Oder wenn sie mal eine Gabel nicht gespült hatte. Oder ich tat so, als würde es aus ihrem Zimmer stinken. Sie erwiderte jedoch nie etwas und wurde noch ordentlicher und ruhiger, was mich wahnsinnig aufregte.

Klar, in einer Großstadt ist es nicht leicht, eine Wohnung zu finden. Deshalb wollte sie wohl nicht so einfach ausziehen. Ich verbot ihr, ohne Anmeldung Besuch einzuladen und verlangte von ihren Übernachtungsgästen Geld fürs Duschen. Manchmal drehte ich früh morgens meine Musik oder meinen Fernseher laut auf, damit sie nicht mehr schlafen konnte. Irgendwann fing ich an, heimlich in ihr Zimmer zu gehen, welches man nicht abschließen konnte. Ich klaute natürlich nichts, aber versteckte manchmal ihre Sachen. Als mein Kater trotz Kastration anfing, wieder in die Wohnung zu pinkeln, ließ ich ihn in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer, damit er dort sein Geschäft verrichten konnte. Sie sprach mich ein paar Mal darauf an, ich leugnete aber immer alles, sie hatte ja keine Beweise. Nach etwa einem Jahr kündigte sie schließlich ihren Mietvertrag.

Anfang des Monats ist sie nun ausgezogen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ihre Kaution wird sie nie wiedersehen! Ihr Zimmer war schon beim Einzug sehr renovierungsbedürftig, das naive Mädchen hat aber kein Abnahmeprotokoll aufgesetzt. Ich werde jetzt also von ihrer Kaution das Zimmer von Grund auf renovieren lassen. Der Rest geht dann wohl für die nächste Nebenkostenabrechnung drauf. Aber das hat diese eingebildete Ziege auch nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00034559 vom 09.12.2014 um 20:51:22 Uhr in Eggenfelden (52 Kommentare).

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Das abgeschlossene WG-Zimmer

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Hass Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache WG

Ich (w/24) hatte vor einigen Jahren eine Mitbewohnerin, mit der ich eigentlich gut klarkam. Als sie jedoch ihr Studium abbrach und nur noch in der Wohnung rumhockte, wurde sie unerträglich. Sie ernährte sich nur noch von Fast Food, schaute bis spät in die Nacht TV und stand gegen 16 Uhr nachmittags auf. Ihr fester Freund, den einzigen Kontakt, den sie in der Stadt hatte, da sie in ihren alten Uni-Kursen gemobbt wurde, war zudem dauerhaft in der Wohnung, außer er musste zur Uni. Eines Tages wollte ich nach Hause fahren, wurde jedoch von meiner Mitbewohnerin aufgehalten, da ich noch die Küche putzen sollte, da ihre Eltern am nächsten Tag kommen würden. Ich habe sie nicht weiter beachtet, gemütlich meine Tasche gepackt und bin abgehauen. Da ich am Ende der Ferien ein Praktikum hatte, musste ich aber schweren Herzens wieder in die Wohnung.


Ich fand einen Zettel, auf dem stand, dass sie alle ihre Küchenutensilien - samt eines kleinen Backofens - ab jetzt in ihr abgeschlossenes Zimmer getan hätte. Die Waschmaschine dürfte ich auch nicht mehr benutzen. Es herrschte die nächsten Wochen Eiszeit, bis ihre Eltern mich anriefen. Meine Mitbewohnerin würde in zwei Wochen ausziehen, sie hätte bereits drei Monate vorher gekündigt. Ich war erleichtert. Ich organisierte eine Anzeige im Internet für das freie, abgeschlossene Zimmer und bat sie, es für Besichtigungen am nächsten Tag zu öffnen. Sie erteilte mir eine Absage. Ich war unglaublich wütend. Ich hatte schon überlegt, Enthaarungscreme in ihr Shampoo zu tun, pinkelte stattdessen jedoch in ihr Shampoo und schrubbte mit ihrer Zahnbürste die Toilette. Da sie eine Ausbildungsstelle bekommen hatte und früh morgens aufstehen musste, plante ich immer öfter Partys, die bis früh morgens stattfanden. Die Wohnung war ziemlich hellhörig. Briefe, die sie bekam, warf ich einfach in den Müll. Einen Tag vor ihrem Auszug rief sie mich an und wollte Geld für die Küche haben. Ich sagte ihr, das bekäme sie erst, wenn ich einen Nachmieter gefunden habe. Ich fand schnell jemanden, und als sie mich jeden Tag mit ihren Anrufen terrorisierte, sperrte ich ihre Nummer. Ich habe nie wieder von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00034547 vom 08.12.2014 um 12:47:01 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Sex-Date meines Mitbewohners

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht WG Mitterteich

Als mein Mitbewohner (m/20) einmal eine Freundin zu sich eingeladen hat, um sie flachzulegen, waren wir noch mit ein paar Freunden feiern. Nachdem es etwas später geworden war, sind wir irgendwann wieder nach Hause gefahren. Auf der Hin- und Rückfahrt habe ich (m/19) mich schon sehr gut mit dem Mädel verstanden. Als wir dann endlich bei uns zu Hause angekommen waren, haben wir noch etwas weitergetrunken und irgendwann ist mein Mitbewohner auch schlafen gegangen. Seine gute Freundin und ich haben dann noch etwas geredet und sie hat sich zum Schlafen auf das Sofa gelegt und ich bin auch in mein Bett gegangen. Nicht einmal zehn Minuten später kam sie dann in mein Zimmer geschlichen, hat sich neben mich gelegt und angefangen mit mir zu kuscheln. Eins kam zum Anderen, wir haben uns geküsst und schlussendlich auch Sex gehabt. Sie hat kurze Zeit später den Kontakt mit meinem Mitbewohner abgebrochen und er weiß immer noch nicht warum. Ich habe ihm bis heute nichts davon erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00034499 vom 04.12.2014 um 15:06:20 Uhr in Mitterteich (5 Kommentare).

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