Gefälschte Schuhe aus dem Urlaub

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Betrug Habgier Urlaub

Ich (w) war letztens im Urlaub und habe mir dort auf dem Markt ein paar falsche "New Balance"-Schuhe mitgenommen. Aus irgendeinem Grund fand ich die dann allerdings doch nicht mehr so schön, weil man an manchen Stellen bei genauerem Hinsehen gemerkt hat, dass die Schuhe keine Originale sind. Daraufhin habe ich sie eiskalt für 60 Euro im Internet verkauft - und das, obwohl ich sie umgerechnet für gerade mal 15 Euro gekauft habe. Jetzt bereue ich es, weil irgendein armes Schwein gefakte Schuhe hat, die er für Orginale hält. Über das Geld habe ich mich aber trotzdem gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00035492 vom 19.04.2015 um 13:25:17 Uhr (4 Kommentare).

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Verstopftes Klo im Zeltlager

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Feigheit Ekel Unreinlichkeit Urlaub

Ich war einmal in einem relativ großen Zeltlager. Dort gab es sogar eine richtige Toilette. Auf dem Herrenklo gab es eine Kabine und zwei Pissoirs. Die Leiter sagten zu Anfang, falls jemand das Klo verstopft, solle er doch bitte den Pümpel benutzen und das wieder in Ordnung bringen. Nun ja, am zweiten Abend haben wir gegrillt. Ich habe mich gnadenlos überfressen und musste irgendwann auf die Toilette, das Abendessen wegtragen. Schlussendlich habe ich ein derart gewaltiges Ei gelegt, dass das Klo verstopfte. Ich versuchte, es wieder zu richten, schaffte es aber nicht. Am nächsten Morgen wurde gefragt, wer das denn gewesen sei. Ich habe mich einfach nicht getraut, mich zu melden. Das Ende vom Lied war, dass ein Leiter dieses Malheur beseitigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00035411 vom 08.04.2015 um 12:23:41 Uhr (5 Kommentare).

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Fettgondeln im Disneyland

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Engherzigkeit Neugier Schamlosigkeit Urlaub Kalifornien

Vor einigen Jahren war ich (damals m/18) mit zwei Freunden für drei Tage im Disneyland. Am zweiten Tag war einer von ihnen krank und ist deshalb im Hotelzimmer geblieben. Mein anderer Kumpel und ich sind dann zusammen los. Eigentlich wollten wir zusammen in alle Fahrgeschäfte. Als wir allerdings am Eingangsbereich vom Disneyland ankamen, verließ gerade eine Gruppe sehr übergewichtiger Menschen einen Bus. Ich kann mir bis heute nicht wirklich erklären, warum, aber ich fand ihren Anblick und ihren Watschelgang irgendwie faszinierend. Ich habe meinem Kumpel gegenüber ein paar Witze über diese amerikanischen Tonnen gerissen. Er wirkte allerdings eher uninteressiert. Mein Kumpel und ich waren dann auf einigen Fahrgeschäften und ich hatte die Gruppe fettleibiger Menschen wieder vergessen. Einige Stunden später haben wir sie an einem Fahrgeschäft wiedergesehen. Einige von den Fettsäcken saßen inzwischen in Rollatoren. Ihr Fett quoll über die Sitze. Ich habe mich dann spontan entschieden, mich von meinem Freund zu trennen, um den Puddingwalzen zu folgen. Er hat mich entgeistert angeguckt und gefragt, wieso ich so einen Blödsinn machen will. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich langweile, weil Disneyland zu kindisch und deshalb auch zu langweilig für mich ist. Er hat mir einen Vogel gezeigt und ist seines Weges gegangen.


Ich bin den Rest des Tages unauffällig den amerikanischen Walen gefolgt. Wenn sie sich bei einem Fahrgeschäft anstellten, stand ich hinter ihnen in der Schlange. Wenn sie durch den Park spazierten, schlenderte ich in die gleiche Richtung. Ich habe auch fleißig ihre Unterhaltungen belauscht. Es ging meistens um Themen wie Diäten und Essen allgemein, sowie darum, wie gut ihnen Disneyland gefällt. Ich habe mich auch köstlich amüsiert, als ich wiederholt zusah, wie einige von ihnen wegen ihres gewaltigen Körperumfangs Schwierigkeiten hatten, sich in die Sitze von Fahrgeschäften zu quetschen. Bei einigen Fahrgeschäften wurde ihnen sogar von Angestellten gesagt, dass sie zu schwer sind. Dann wurden die Fettgondeln jedes Mal unglaublich wütend und sogar ausfallend. Das war natürlich auch sehr lustig für mich. Sie haben den ganzen Tag über auch Unmengen von Essen verputzt. Ich habe unauffällig dabei zugesehen. Obwohl mir von dem Anblick schlecht wurde, war es auch irgendwie faszinierend. Die Fleischkolosse haben den ganzen Tag lang nicht gemerkt, dass ich ihnen folgte. Ich habe dann sogar abends gemeinsam mit ihnen den Park verlassen. Die ganze Sache tut mir im Nachhinein ein wenig leid, wegen meines Kumpels. Allerdings habe ich später erfahren, dass er trotz meiner Abwesenheit einen schönen Tag hatte. Ich finde mein Verhalten an dem Tag einige Jahre später schon ziemlich komisch. Wiederholen würde ich es sicherlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035182 vom 03.03.2015 um 08:13:35 Uhr in Kalifornien (Anaheim) (7 Kommentare).

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Seuchentrank auf Klassenfahrt

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Ekel Maßlosigkeit Urlaub Schamlosigkeit

Meine beichtenswerte Geschichte ist ziemlich genau 15 Jahre her und entspringt einer ziemlich wilden Schwärmerei meiner besten Freundin für einen unserer Lehrer. Ich konnte nie verstehen, warum sie ausgerechnet auf ihn stand. Er war ein alternder Vorstadtcasanova, zwar noch ganz hübsch im Gesicht, aber er hatte schon einen ordentlichen Plautzenansatz und bekam langsam aber sicher Falten und ein Doppelkinn. Meine beste Freundin schien das alles nicht zu stören. Sie war echt übel verknallt und ließ sich auch nicht durch seine ständigen Machosprüche und sein generell ziemlich unsympathisches und großspuriges Gehabe davon abbringen. Unter den anderen Lehrern hatte er ebenfalls nicht den allerbesten Ruf, da er schon einmal versetzt worden war, weil er einer Schülerin vor der ganzen Klasse an den Hintern gefasst hatte, außerdem war er im Lehrerkollegium wohl auch hinter jedem halbwegs ansehnlichen Rock her. Meine beste Freundin, damals in der Blüte ihrer Schönheit - große, feste Brüste, knackiger Po, schmale Taille, lange Beine, verführerische Lippen, wallendes, blondes Haar - tat alles, um seine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Das gelang ihr natürlich auch ziemlich gut, wie man sich wohl ohne Weiteres denken kann.

In seinem Unterricht saßen wir ganz vorn. Ihre Bluse war immer noch einen Knopf offener als sonst, ihre Lippen immer noch eine Spur roter und ihr Blick klebte hartnäckig an ihm wie Kaugummi an der Schuhsohle, während er nur Augen für ihr freizügiges Dekolleté hatte. Natürlich fiel das auch der restlichen Klasse auf und Gerüchte begannen, ihre verderblichen Runden zu ziehen. Als sie erfuhr, dass er als Betreuer mit uns zur Abschlussfahrt der zwölften Klasse mitkommen sollte, war sie total aus dem Häuschen und schmiedete wahnwitzige Pläne, wie sie ihn ins Bett bekam. Auf meine Einwände hörte sie nicht, stattdessen kaufte sie sich Dessous, die selbst einer Prostituierten die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Schließlich war es so weit. Die Abschlussfahrt stand an, und meine beste Freundin hatte sich aufgetakelt als ginge sie ins Bahnhofsviertel arbeiten: High Heels, Mini, ein Top, das mehr zeigte als es verbarg. Unserem Casanova-Lehrer fielen fast die Augen heraus, genau wie dem Rest der Jungs aus der Stufe. Auf der Busfahrt erzählte sie mir haarklein von ihrem Plan: Sie wollte so tun, als habe sie sich bei irgendeiner Aktivität verletzt, würde ihn fragen, ob er ihr helfen könne und ihn dann, wenn er nachsehen würde, wie schlimm es war, verführen. Sie hatte das alles detailliert geplant und war sich sicher, dass dieser Plan funktionieren würde. Leider sah ich das genauso. Mir war klar, dass ich etwas unternehmen musste, um sie von ihrem wahnwitzigen Vorhaben abzubringen.

Alles Reden half aber nichts. Sie dachte weder an seine Frau, noch an seine Kinder, noch an ihr eigenes Abitur - und auch nicht an den Ruf, den sie weghatte, wenn die Nummer herauskam. In meiner Not fiel mir nichts Besseres ein, als in die Apotheke zu gehen und Abführmittel zu besorgen, das ich in ihre Trinkflasche füllen würde. Ich wusste, sie hasste nichts auf der Welt so sehr wie Durchfall und würde quasi schlagartig, schon aus Hygienegründen, ihre Pläne fallen lassen. Ich kippte also nach unserer Ankunft in einer unbemerkten Minute das Zeugs in ihre bereits etwas angetrunkene 1,5 Liter Flasche mit Cola drin. Dummerweise achtete ich nicht auf die korrekte Dosierung, da es schnell gehen musste. Kurz darauf nahm sie auch, wie geplant, einen ordentlichen Zug des teuflischen Druckstuhlgemisches. Einer der Jungs sah das und fragte, ob er auch was abbekam. Nun gut, Kollateralschäden musste man wohl in Kauf nehmen, dachte ich. Dummerweise war er nicht der Einzige, der auf die Idee kam, etwas davon zu wollen und so beobachtete ich mit wachsendem Entsetzen im Laufe der nächsten zehn Minuten, wie sich mehrere Schüler die Flasche griffen und daraus tranken. Meine beste Freundin klärte mich danach noch auf, dass das Zeugs zu gut der Hälfte aus Jägermeister bestand, was alle anderen wohl gewusst hatten, mir aber bis dato unklar gewesen war. Sie bot mir einen Schluck an und ich lehnte aus einem hanebüchenen Grund ab.

Ich begann jedoch genauso zu schwitzen, wie meine beste Freundin und die anderen, als das Gebräu seine tückische Wirkung in deren Eingeweiden zu entfalten begann. Bald bewegte sich der Erste zügig zur Toilette, wo er im weiteren Verlauf des Abends auch bleiben sollte. Keiner der anderen hielt es danach länger als zehn Minuten aus. Das braune Fiasko bahnte sich unerbittlich seinen Weg. Die Geräusche und Dämpfe, die aus den Toiletten drangen, spotteten jeglicher Beschreibung. Ich ließ die Flasche in der Zwischenzeit unauffällig verschwinden. Meine beste Freundin kam im Halbstundentakt totenbleich und vollkommen verschwitzt von der Toilette, trank eine komplette Flasche Wasser leer und verschwand danach wortlos wieder auf den Topf. Unsere beiden Betreuer, also Mr. Casanova und zwei weitere Lehrer, beschlossen im Laufe des Abends die Kursfahrt abzubrechen, da die mysteriöse Seuche insgesamt acht Schüler befallen hatte und weitere Schüler urplötzlich kränkelten. Ich vermute dahinter teilweise Hysterie, denn so viele Leute hatten gar nichts von dem perfiden Seuchentrank abbekommen.

Meine beste Freundin und besagter Casanovalehrer haben es dann übrigens doch noch getrieben - und zwar auf dem Abiball in einer Abstellkammer. Es war wohl echt mies, daher verflüchtigte sich ihr Interesse an ihm danach glücklicherweise recht schnell. Bis heute weiß allerdings keiner, was es mit dem Abbruch der Kursfahrt wirklich auf sich hatte und niemand hat jemals die Verbindung zu mir, respektive der Flasche Jäger-Cola hergestellt. Einzig meiner besten Freundin habe ich die Story mal im Suff erzählt und sie hat es mit einigem Humor genommen. Heute ist mir echt klar, dass ich verdammtes Glück hatte, die Sache hätte auch mit einer Klage wegen Körperverletzung enden können.

Beichthaus.com Beichte #00035122 vom 20.02.2015 um 15:43:57 Uhr (6 Kommentare).

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Ungewaschene Haare in Mexiko

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub Mexiko

Ich (w) mag meine Haare, wenn sie seit zehn Tagen nicht gewaschen wurden, sehr viel lieber als frisch gewaschen! Sie sind so schön glatt. Aber jedes Mal, wenn ich meine Haare anfasse, merke ich richtig, wie extrem fettig sie sind. Im Alltag wasche ich mir aber jeden Tag die Haare, da ich es mir in meinem gut bezahlten Job nicht leisten kann so herumzulaufen. Herausgefunden habe ich das übrigens während meines Mexikotrips.

Beichthaus.com Beichte #00035107 vom 18.02.2015 um 18:34:47 Uhr in Mexiko (Villa de Guadalupe) (3 Kommentare).

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