Mentales Vorspiel im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Feigheit Partnerschaft

Vor einigen Jahren waren meine Freundin und ich (m/28) in einem Wellnessbad. Eines der Becken war nur sehr dezent beleuchtet und entspannende Musik lief über die Lautsprecher. Es waren mehrere Leute allen Alters im Becken, jedoch etwas weiter entfernt von uns. Jeder war mit sich selbst beschäftigt und man konnte dank der Dunkelheit und des Nebels über der Wasseroberfläche kaum etwas erkennen, das sich mehr als fünf Meter entfernt befand. Ich war schon den ganzen Tag sehr geil, aber meine Freundin hatte wenig Lust auf Sex. Da wir bereits einige Monate davor in einem anderen Schwimmbad Sex in der Umkleidekabine hatten, hoffte ich auf Zärtlichkeiten. Die Vorfreude darauf wurde exponentiell verstärkt, als wir uns im Schutz der Dunkelheit in dem flachen Becken küssten und ihre Hand kurz in meinen Intimbereich rutschte. Ihr war das Ganze aber viel zu heikel und sie zog sich zurück.

Ich für meinen Teil hatte einen Ständer, der einfach nicht mehr weggehen wollte, und es kam schon die Frage, wann wir Richtung Sauna aufbrechen wollen. Ich schilderte meiner Freundin das Problem und sie meinte nur, dass wir dann halt noch etwas warten müssten, wir hätten ja Zeit. Doch Zeit sollte mein Problem nicht lösen. Die Hitze, der leichte Nebel und das rot-orange Licht sorgten für alles andere als einen klaren Kopf - und so sehr ich mich anstrengte, die Gedanken gingen in die eine Richtung. Also zog ich die Alternative in Betracht: ich muss es mir selbst machen. Ich kam mir mit meinen Mitte Zwanzig vor wie ein Teenager, der plötzlich in der Öffentlichkeit den Drang nach Selbstbefriedigung verspürt. Doch was blieb mir anderes übrig? Also griff ich von unten in meine Badeshorts und nach wenigen Malen über die pralle Eichel streicheln entlud ich mich auch schon. Ich glaube, ich hatte noch nie so schnell einen Orgasmus - das war definitiv mein krassestes "mentales Vorspiel" überhaupt. Ein Teil meines Saftes ging aus der Hose raus, den anderen Teil habe ich dann etwas später beim Betreten der Saunalandschaft aus der Hose rausgewaschen.

Da es so wenig körperlichen Aufwand brauchte und dermaßen schnell ging, denke ich nicht, dass meine Freundin irgendetwas mitbekommen hat. Sie war etwas erstaunt, dass mein Ständer dann plötzlich doch verschwunden ist, hat das aber so hingenommen. Ich bereue es, sie nicht dort schon in mein Unterfangen eingeweiht zu haben - zumindest direkt danach hätte ich es ihr erzählen sollen. Nun ist es mehrere Jahre her, ich bin noch immer mit der gleichen Frau zusammen und ich weiß nicht so recht, wie ich es ansprechen soll. Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke sehr aufgeilt, es ihr beim nächsten Schwimmbadbesuch zu beichten und dann mit ihr mal wieder gemeinsam unanständig zu sein - aber das schiebe ich nun schon jahrelang vor mir her. Es tut mir auch leid für die anderen Badegäste, die eventuell an meinem Sperma vorbeigeschwommen sind. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass niemand etwas mitbekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00038655 vom 22.08.2016 um 21:45:57 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Frau und ich haben unüberbrückbare Differenzen!

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Engherzigkeit Ignoranz Stolz Verzweiflung Partnerschaft

Ich bin seit fünf Jahren in einer Beziehung und seit drei Jahren verheiratet. Schon öfter ist mir über die Zeit aufgefallen, dass wir uns zwar lieben, aber die Perspektiven auf das Leben vollkommen unterschiedlich sind. Ich persönlich wusste bereits nach kurzer Zeit, dass wir auf dieser Ebene nicht zusammenpassen und es war für mich ehrlich gesagt nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dahinter kommt. Vor einer Woche war es dann so weit, wir haben uns wieder einmal gestritten und es ergab sich, dass sie zu ihren Eltern gefahren ist und dort quasi gewohnt hat. Gestern ist sie wieder nach Hause gekommen und wir haben irgendwie von Anfang an gemerkt, dass dieses Mal eine Hürde vor uns steht, die wir nicht überwinden können. Es gab eine hitzige Diskussion, deren Ergebnis war, dass wir uns wohl trennen oder sogar scheiden lassen.

Das Problem an der Sache ist, dass mich das vollkommen kalt lässt. Ich wusste von Anfang an, dass diese Beziehung nicht von Dauer ist und ehrlich gesagt bin ich sogar richtig froh für sie, dass sie mit jemandem wie mir nicht mehr zusammen sein zu muss. Sie hat um Längen Besseres verdient und ich bin total erleichtert, dass ich sie nun in meine Probleme nicht mehr reinziehen muss und sie mit meinen Sorgen belasten. Ich will, dass sie einen anständigen Mann bekommt, der denselben Kinderwunsch hat wie sie, der viel Geld verdient, der nicht lügen muss, der vielleicht sogar ihr Hobby teilt und der mehr aus seinem Leben macht, als ich es tue. Ich weiß, dass sie um einiges mehr unter dieser Trennung leiden wird als ich, da ich Beziehungsenden als das sehe, was sie sind: Ein Ende. Was rum ist, ist rum - egal wie sehr ich diese Person davor geliebt habe, aber sie ist ein sehr emotionaler Mensch und ich denke, dass sie das deutlich mehr mitnehmen wird als mich. Ich habe mehr oder weniger jetzt schon damit abgeschlossen und das einzige Problem, das ich haben werde, ist, das halbwegs vernünftig meiner Schwiegermutter, meiner Schwester und meinem Vater zu erklären und eben die Schuldgefühle, dass meine Frau - wenn die Wut bei ihr verraucht ist - das nächste halbe Jahr nichts essen und viel weinen wird.

Ich hoffe, sie sieht, dass eine Trennung von mir auf lange Sicht doch das Beste ist, was ihr passieren konnte. Ich persönlich will keine Scheidung. Ich habe damals versprochen, bis ans Ende meiner Tage verheiratet zu sein und das habe ich auch vor. Aber ein Leben ohne mich steht ihr um einiges besser zu Gesicht als ein Leben mit mir. Ich habe mir früher nie etwas unter "unüberbrückbaren Differenzen" vorstellen können - heute bin ich mittendrin. Und jetzt weiß ich nicht, wie es weiter geht.

Beichthaus.com Beichte #00038651 vom 21.08.2016 um 20:31:14 Uhr (16 Kommentare).

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Seitensprung in der Ehe tut so gut

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Fremdgehen Wollust

Seitensprung in der Ehe tut so gut
Ich (w/47) bin seit fast 20 Jahren mit meinem Mann zusammen. Der Sex war nie sonderlich aufregend. Zwar befriedigend, aber langweilig. Viele Gespräche haben zu nichts geführt. Seine passive Haltung hat sich nicht geändert. Ihm fehlt der Sex nicht. Auch dem Kuscheln kann er nichts abgewinnen. Ich bin emotional verhungert. Als meine Eltern nacheinander starben, kam das Bewusstsein, wie endlich das Leben ist. Aus Loyalität bin ich meinem Mann immer treu geblieben. Aber dann entschied ich mich vor einem Jahr, mich bei einem Dating-Portal anzumelden.

Ich habe einen tollen Mann kennengelernt, der seitdem mein fester Liebhaber ist und mit dem ich mich in Hotels zum Sex treffe. Seitdem bin ich wieder so glücklich. Ich liebe diesen Mann. Er tut mir in jeder Hinsicht so gut. Kein Mensch kann sich vorstellen, wie unglücklich man wird, wenn der eigene Mann einen nie anfasst. Nie streichelt. Nie küsst. Er ist gefühlsblind. Eine Therapie lehnt er leider ab. Vor ein paar Monaten habe ich noch einen Mann über das Portal kennengelernt. Auch mit ihm treffe ich mich zum Sex. Und ich werde noch weitere Männer daten. Ich weiß, wie unmoralisch ich bin und dass mich jetzt alle, die das lesen, verurteilen. Aber dieses Doppelleben fühlt sich so gut an.

Beichthaus.com Beichte #00038646 vom 19.08.2016 um 23:28:22 Uhr (39 Kommentare).

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Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

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Hilfe, ich mache immer noch alles für meine Ex

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex

Ich hatte eine Freundin - wir waren fast 13 Jahre zusammen und haben einen Sohn. Er ist heute fast acht Jahre alt, doch mit der Geburt meines Sohnes hat sich viel zwischen uns verändert. Sie wurde immer phlegmatischer und bekam nichts mehr auf die Reihe. Selbst als Elternteil war alles viel zu stressig - dabei hat unser Kleiner fast nur geschlafen, wirklich! Wenn ich dann nach fast zehn Stunden Arbeit nach Hause kam, hat sie mir unseren Sohn in die Arme gedrückt und gesagt, dass ich jetzt dran sei. Ich habe dann gewickelt, gefüttert, gekuschelt und gespielt. Es war super. Es gab wirklich nichts Besseres für mich - aber mit der Zeit blieb von uns halt nur noch wenig übrig.

Dadurch, dass weder Oma noch Opa in der Nähe wohnten, war es fast unmöglich, mal Zeit zu zweit zu haben. Und als sie dann wieder arbeiten ging, wurde es noch schwieriger - wir machten aber das Beste daraus. Wir zogen in ein Haus zur Miete - mit Garten und dem ganzen Quatsch. Eines Tages fing sie an, dass sie mehr Zeit für sich bräuchte und sie hätte daher entschieden, dass sie mittwochs nicht mehr direkt nach Hause kommt und auch den Zwerg nicht aus der Kita holt. Sie meinte, sie möchte sich dann noch mit einer Kollegin treffen und etwas trinken. Ich wurde natürlich misstrauisch, aber wie will man da etwas herausfinden? Ich musste mich nach der Arbeit ja um Kind und Haushalt kümmern. Sie kam dann irgendwann in der Nacht nach Hause und ging ins Bett. Ich muss dazu sagen, dass wir schon seit Jahren getrennt schlafen, weil ich heftig schnarche. Ich habe sie also immer erst am nächsten Morgen gesehen.

Das ging einige Zeit lang so, und unsere Beziehung wurde immer schwieriger. Partys am Wochenende, ihr Handy bekam einen Code, sie nahm ab, verschuldete sich für neue Klamotten - und immer mehr Stress zwischen uns. Dann kam es, dass meine damaligen Schwiegereltern für ein paar Tage nach Sylt wollten, weil meine Schwiegermutter (am gleichen Tag wie mein Vater) 60 Jahre alt wurde. Ich wollte allerdings nicht. Die Beziehung hing am seidenen Faden und mein Vater war mir wichtiger, trotzdem ließ ich mich breitschlafen und bin mitgefahren. Ich dachte, wir würden die Zeit für uns nutzen, aber stattdessen war ich der Fahrer für alle und durfte auf unseren Sohn aufpassen, während die anderen shoppen gingen. Als wir wieder daheim waren, bin ich für eine Woche ausgezogen. Ich wollte schauen, ob es etwas bringt - dem war nicht so. Fünf Wochen später bin ich ganz ausgezogen und habe mir ein eigenes Zuhause aufgebaut.

Irgendwann rief sie dann mitten in der Nacht an - sie wusste ja, dass ich rangehen würde, wenn sie anruft. Und dann kam, was ich schon immer geahnt hatte. Sie gab zu, mich schon seit über einem halben Jahr mit so einem hässlichen Kerl von der Arbeit zu betrügen. Ein Typ mit einer ekligen Hautkrankheit - und wirklich hässlich wie die Nacht, aber das nur am Rande. Es traf mich wie ein Bus. Man ahnt etwas, aber wenn man dann Gewissheit hat, ist es etwas anderes. Ich fiel noch viel tiefer in mein Loch. Nicht schlimm genug, durch einige Entscheidungen Heim und Kind zurückzulassen, nein, dann würgt einem so eine Schlampe einem auch noch so etwas rein. Ich brauchte lange, um damit klarzukommen. Heute, drei Jahre später, geht es aber ganz gut. Was ich jetzt beichten will? Selbst heute noch, wenn sie anruft und ein Problem hat, versuche ich, ihr zu helfen. Durch Zuhören und durch Taten. Ich bin inzwischen verheiratet und habe mir ein neues Leben aufgebaut, aber trotzdem bin ich noch für diese Schlampe da. Und meine Frau bekommt davon gar nichts mit. Ich fand bisher immer einen Weg. Ich weiß nicht, wie das enden wird, aber sicher nicht gut. Ich will meine Frau nicht anlügen, aber die vielen Jahre hängen mir immer noch nach und machen es nicht leichter.

Beichthaus.com Beichte #00038624 vom 12.08.2016 um 19:45:43 Uhr (16 Kommentare).

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