Wie man seine Freundin zum Abnehmen bringt

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Eitelkeit Völlerei Engherzigkeit Partnerschaft

Hiermit beichte ich (m/21), dass ich ein oberflächlicher Arsch bin. Ich bin schon seit vielen Jahren mit meiner Freundin zusammen und kürzlich sind wir auch zusammengezogen. Ich liebe sie eigentlich von ganzem Herzen. Auch wenn ich es aufgrund meiner komplizierten Persönlichkeit nicht immer zeigen kann. Aber eine Sache macht mir doch zu schaffen. Meine Freundin ist recht ansehnlich. Keine 90-60-90, aber von mir kann man auch nicht sagen, ich sei ein Adonis. Ich bin zwar weder dick noch dünn, aber auch nicht sonderlich trainiert. Einfach Durchschnitt. Dennoch hat sie in den letzten Jahren langsam zugenommen. Auch wenn das jetzt total oberflächlich klingt, ich finde sie einfach immer weniger anziehend. Das Sexleben ist auch sehr eingeschlafen, aber ich denke, das liegt auch einfach an der Routine des Alltags.

Warum ich beichte? Ich erwische mich selbst immer öfter dabei, wie ich ihr gegenüber irgendwelche Anmerkungen zu ihrem Gewicht mache. Oder, wenn sie beispielsweise wieder einen Schokoriegel isst. Ich merke, dass sie das trifft, aber dies ist nicht von langer Dauer. Daher habe ich einen Plan ausgearbeitet und ich werde mein Leben in nächster Zeit umkrempeln: Ich werde mich gesünder ernähren, Kraftsport betreiben und meinen Körper stählen. All das in der Hoffnung, dass sie bemerkt, wie mein Marktwert bei der Frauenwelt steigt und Angst bekommt, ich würde fremdgehen. Ich hoffe dann, dass sie es sich zum Anlass nimmt, um ebenfalls an sich zu arbeiten. Frauen denken immer so kompliziert, ich hoffe, sie tut es jetzt auch!

Beichthaus.com Beichte #00038141 vom 26.04.2016 um 14:26:06 Uhr (14 Kommentare).

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Ich will dich zurück!

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Verzweiflung Fremdgehen Begehrlichkeit Ex Partnerschaft Bischofsmais

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich wohl aus reiner Dummheit meine Freundin verlassen habe, die mich nach einer schwierigen Trennung wieder aufgebaut hat. Ich wollte mit dieser Frau zusammenziehen und Kinder mit ihr haben, ihre Familie hat mich vollkommen akzeptiert und wir waren ein eingespieltes Team. Alles war eigentlich perfekt. Wir haben uns nie gestritten, bis auf die kleinen üblichen Meinungsverschiedenheiten, wie das in jeder Beziehung so ist. Doch eine Freundin, nennen wir sie K., mit der ich oft zusammen trainieren gehe, hat mir immer wieder anzügliche Komplimente gemacht, denen ich auch immer widerstehen konnte, doch letzte Woche hatte K. es dann doch geschafft. Sie hat mich abgefüllt und wir haben miteinander geschlafen.

Ausführungen dieser Nacht erspare ich euch, da ihr euch sicher denken könnt, was gelaufen ist. Gestraft wurde ich für das Ganze auch schon. Meine Freunde halten Abstand zu mir und denken, diese Liebelei mit der Trainingspartnerin sei etwas Ernstes - was es aber nicht ist. Liebe E. aus K. in Bayern, wenn du das liest: Ich will dich zurück, ich weiß nur nicht wie. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038139 vom 26.04.2016 um 13:15:37 Uhr in 94253 Bischofsmais (Hauptstraße) (10 Kommentare).

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Das Mädchen, das Zuckerwatte aus meinem Kopf machte

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Rache Begehrlichkeit Waghalsigkeit Last Night

Es sind nun schon ein paar Jährchen ins Land gezogen, seit das Vergehen, das ich heute gerne beichten möchte, stattgefunden hat. Zur Entschuldigung sei gesagt, dass ich jung, naiv und wohl in mancher Hinsicht auch etwas verschroben war, zugegebenermaßen. Ich verliebte mich in die Schönheit unseres Dorfes. Ein Mädchen mit Alabasterhaut, einem Gesicht und einer Figur wie aus Stein gemeißelt. Blonde Locken, blaue Augen, Sommersprossen, Beine bis zum Himmel und sogar noch ein Stück weiter. Sie verdrehte reihenweise Köpfe. Zu meinem Verdruss bemerkte ich jedoch bald, dass dieses engelsgleiche Wesen leider schon einen Freund hatte. Ich dachte bei mir, dass sie mit ihm nun nicht gerade den besten Geschmack bewies, allerdings nannte er stolz ein Auto sein eigen. Ich hingegen besaß nur das alte Fahrrad meiner Mutter. Immerhin mit Gepäckträger.

Die Zeit zog ins Land, und ich schmachtete sie aus der Ferne an. Ach was, schmachten ist noch zu wenig gesagt! Ich betete den Boden an, auf dem sie wandelte, hätte ihr dreckiges Badewasser leergesoffen und mich für sie mit verbundenen Augen an einen Stuhl gefesselt mit einem der Klitschkos geprügelt. Meinetwegen sogar mit beiden. Kurz, mein Resthirn bestand ihretwegen aus vollkommen nutzloser Zuckerwatte. Eines Tages erfuhr ich durch meine rastlosen unermüdlichen Nachforschungen im Fall Alabasterhaut, dass es in der Beziehung Stress gab, da ihr Freund ihr wohl fremdgegangen war. In meiner Welt war das natürlich die absolute, ultimative Blasphemie. Wie konnte er nur?! Ich war außer mir und überlegte mir einen teuflischen Racheplan.
Ich dachte daran, ihm in den Tank zu urinieren, aber das war noch zu wenig. Auch eine fiese Fäkalgranate, bestehend aus gesammeltem Hundekot, und aus dem Hinterhalt auf ihn abgefeuert, war nicht genug. Es musste perfide sein. Gemein, böse, und vor allem eine Lektion, die er niemals vergessen würde - und wenn er hundert Jahre alt und stocksenil wurde.

Meine Wahl fiel nach langen, sinisteren Überlegungen auf Strom. Ich würde sein Auto mit einem Weidezaun-Stromgerät verkabeln, und wenn er es öffnen wollte, würde er ein schönes, schmerzhaftes Tänzchen veranstalten. Abends hinter dem Jugendclub nahm mein Plan Gestalt an. Ich brauchte zwar zwei Kabeltrommeln, und einen knappen Viertelkilometer Weidedraht, aber schließlich gelang es mir, die Karre unter Strom zu setzen. Zwar holte ich mir dabei auch zwei ziemlich heftige Stromschläge, aber das war mir die Rache ohne Weiteres wert. Schließlich trat mein Opfer aus dem Jugendclub. Hackedicht, und verfolgt von zwei seiner Freunde, die ihn davon abhalten wollten, noch mit dem Auto zu fahren. In der lebhaften Diskussion vernahm ich aus meinem Versteck heraus folgende kausalen Zusammenhänge: Fräulein Alabasterhaut hatte sich offensichtlich endlich aus den Fängen dieses üblen Widerlings befreit, und er sich wohl ordentlich einen auf die Lampe gegossen.

Also stand er nun vor seinem Auto, mit beachtlicher Schlagseite, und suchte nach seinen Schlüsseln, während ihn seine Kumpels bequatschten, er solle doch lieber laufen. Davon wollte er jedoch nichts wissen, er habe ja auch nur einen halben Kilometer zu fahren. Dann kam der große Moment, in dem er tatsächlich an sein Auto fasste. Alles funktionierte nach Plan. Er bekam mächtig eine geschossen und hüpfte mit schmerzverzerrtem Gesicht auf einem Bein ums Auto herum, sich die Hand haltend. Da sein Pegel aber kein besonders gut koordiniertes Hüpfen zuließ, landete er bereits nach knappen drei Sekunden im Dreck, von wo aus er sich beim Aufstehen am Auto festhalten wollte. Natürlich bekam er wieder eine gefeuert und führte einen wahren Affentanz im Liegen auf. Seine Kumpels fragten sich natürlich was los war und fassten kurz nacheinander ebenfalls an das Auto, worauf eine beeindruckend asynchrone Ausdruckstanzveranstaltung stattfand.

Einer vermutete daraufhin statische Elektrizität, der andere spekulierte auf Kurzschluss der Batterie. Meine hervorragend versteckte Litze fand jedoch keiner. Sie standen, bzw. lagen noch eine Weile diskutierend herum. Dann verdrückten sie sich schließlich im Schleudergang nach Hause. Das war also die ganze Show. Ich hatte sie mir in meiner Fantasie zugegebenermaßen wesentlich spektakulärer vorgestellt, und war ziemlich enttäuscht. Ein wenig mehr Funkenflug, und Elektrischer-Stuhl-Flair wäre immerhin ganz nett gewesen, aber man konnte ja nicht alles haben. Ich baute also meine Teufelsmaschinerie ab und verzog mich nach Hause. Einige Zeit danach erfuhr ich im Übrigen, dass nicht er sie, sondern sie ihn betrogen hatte. Im Zuge dessen bekam ich dann auch mit, dass Fräulein Alabasterhaut zwar schön anzuschauen, aber charakterlich eher eine Mischung aus Pech und Schwefel war. Seitdem bereute ich dann die dämliche Nummer mit dem Strom. Immerhin hat das Ganze ihren Ex davon abgehalten, im Suff nach Hause zu fahren. Fräulein Alabasterhaut ist übrigens später zum Studieren ins Ausland gegangen, und ward fortan nie mehr gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00038138 vom 26.04.2016 um 11:10:50 Uhr (9 Kommentare).

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Ich bekomme ein Kind von meiner Affäre

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Selbstsucht Lügen Falschheit Fremdgehen Schwangerschaft

Sie ist meine beste Freundin - und er ein sehr guter Mann im Bett. Eigentlich ist es zwischen ihm (26) und mir nur Sex, aber guter Sex. Und mit ihr (26) bin ich (25) seit der Grundschule befreundet. Ich weiß, ihr werdet nun alle auf der Freundschaft herumhacken und mir unterstellen, keine gute Freundin zu sein. Was in einer gewissen Hinsicht bestimmt zutrifft. Aber bitte verteufelt mich nicht, so etwas kann euch auch passieren. Jedoch haben er und ich nicht vor, es zu beenden. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass sie möchte, was passiert. Hier ein Beispiel: Letztens waren wir zusammen bei ihr, sie musste plötzlich noch etwas einkaufen gehen und wir wollten sie begleiten. Doch sie meinte, wir sollen es uns gemütlich machen. Das war doch eine eindeutige Andeutung! Und ja, auch wenn das nun komisch klingt, ich weiß, dass ich sonst eine sehr gute Freundin bin.

Bis jetzt war alles übrigens sehr unkompliziert - doch vor ein paar Monaten ist uns das Kondom gerissen. Ich habe dann einen Schwangerschaftstest gemacht und er war positiv. Als ich es ihm gesagt habe, ist er total in Panik geraten. Nach einer Weile hat er mir ein Angebot gemacht: Ich gebe den Kindesvater als unbekannt an und erzähle meiner besten Freundin das Kind stamme von einem One-Night-Stand, im Gegenzug überweist er mir monatlich 600 Euro und wir führen unsere kleine Affäre fort. Ich beichte also, dass ich eine Affäre habe. Da ich aber nicht vergeben bin und selbst weder fremdgehe noch jemanden betrüge, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038136 vom 25.04.2016 um 21:15:16 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Muffin für das Arschlochkind

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Rache Zorn Ernährung Schule

Meine Freundin und ich (20/damals 14) haben zu Schulzeiten einmal den Unterricht gestört, gekippelt oder drei Mal die Hausaufgaben vergessen, irgendwie so etwas muss es jedenfalls gewesen sein. Als Strafe sollten wir einen Kuchen backen, was wir dann auch taten. In dieser Zeit gab es einen Jungen vom Typ Mobber in der Klasse, wegen dem alle paar Wochen ein anderer Außenseiter mit Bauchschmerzen, oder gar nicht, zur Schule kam. Ich war auch mal dran, obwohl ich nicht einmal ein Außenseiter war. Ich hatte einfach nur Neurodermitis. Kurz gesagt: Wir hassten ihn. Also haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, um ihm im Zuge der Kuchenbackstrafe eins auszuwischen. Wir haben daher Muffins gebacken und einzeln mit den Namen unserer Mitschüler beschriftet.

Der Muffin für das Arschlochkind war jedoch etwas anders, er enthielt eine leckere Füllung, die aus zwei Löffeln Salz bestand. Wir freuten uns schon auf das Gesicht des Arschlochkindes, wenn er hineinbeißen würde. Es kam dann der Tag, an dem wir die Muffins mitbrachten und sein Gesicht war tatsächlich wie erhofft - für einen kurzen Moment war es auch echt superlustig, doch dann haben wir den Anschiss unseres Lebens von der Lehrerin bekommen. Sie hat uns dazu verdammt, dass wir ihm extra noch einmal etwas backen oder ihm ein Snickers kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00038128 vom 24.04.2016 um 15:57:43 Uhr (13 Kommentare).

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