Wenn Raucher in die Scheiße langen

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Ekel Unreinlichkeit Kinder Forchheim

Als Kind habe ich zusammen mit einem Freund immer Hundescheiße mit einem Stock aufgespießt und bei einem naheliegenden Zigarettenautomaten in den Rückgeldschacht geschmiert. Dann haben wir gewartet, bis sich jemand Zigaretten gekauft hat und sein Geld aus der Scheiße ziehen musste. Das war im Nachhinein betrachtet schon ein bisschen eklig für die Raucher, weshalb ich es heute wirklich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00037160 vom 04.12.2015 um 08:48:09 Uhr in 91301 Forchheim (Buckenhofener Straße) (25 Kommentare).

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Die stinkende Traumfrau

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/28) habe seit Jahren eine beste Freundin, die wirklich unglaublich schön ist. Sie hat lange, schlanke Beine, einen runden, absolut wohlgeformten Po, einen flachen Bauch, auf dem sich Muskeln abzeichnen, runde, volle und sehr feste Stehbrüste, eine schmale Taille und ein traumhaft sinnliches Gesicht. Ich bin zwar auch nicht direkt hässlich, aber neben ihr wirke ich wie ein koreanischer Pampersbomber neben einem Ferrari. Wenn wir zusammen auf der Piste sind, umschwärmen die Männer sie wie die Motten das Licht. Trotzdem hatte sie noch nie eine längere Beziehung. Ihre sexuellen Erfahrungen beschränken sich weitestgehend auf schlechte One Night Stands, was sie natürlich alles sehr frustriert.


Warum das so ist? Sie stinkt. Und zwar richtig. Ihr Mundgeruch reicht man an manchen Tagen zu zwei Meter weit. Das ist dann meist so eine Mixtur aus Magensäure und forensischer Graböffnung. Aber auch an den Füßen riecht sie wie ein gammliger, uralter Käse, vor allem im Sommer. Da wird einem regelrecht schlecht, wenn man es länger ertragen muss. Wie sie im Schritt riecht, kann man gar nicht so recht beschreiben. Am ehesten, wie irgendeine schleimige ekelhafte Kreatur vom Meeresgrund, die an einer eitrigen Seuche gestorben ist und jetzt langsam verwest. Ich übertreibe wirklich nicht. Natürlich habe ich schon gegoogelt, ob das krankhaft sein könnte und sie auch dezent darauf hingewiesen, dass sie ein massives Eigengeruchsproblem hat, aber sie ignoriert das eiskalt.


Vor Kurzem habe ich durch genaueres Beobachten herausgefunden, dass die ganze Sache daran liegt, dass Madame es einfach wirklich nicht so genau mit der Reinlichkeit nimmt. Als Zähneputzen gilt bereits Zweimaliges mit der Zahnbürste im Mund herumfuhrwerken, Zahnpasta kostet ja allerdings auch ein Schweinegeld, also macht man das lieber ohne. Duschen? Hä? Warum? Da wird man ja am Ende noch nass! Einfach ab und an ein Tropfen Bodylotion einmassiert, ordentlich Deo drauf, und gut ist. Intimhygiene? Was ist das denn? Klingt wie irgendein türkisches Gericht. Unterwäsche wechseln, wenn man sowieso nur auf Arbeit geht? Nö, das macht ja Mühe.


Nachdem ich zum fünften Mal in fünf Wochen das Thema zur Sprache gebracht, und nur passiv-aggressives Achselzucken geerntet hab, lasse ich es jetzt bleiben. Sie wundert sich zwar immer noch, warum der süße Typ bei ihr auf der Arbeit sie nicht endlich mal nach einem Date fragt, aber registriert einfach nicht, dass sie eine Duftwolke verströmt, die in ihrer Abschreckungswirkung sogar das indische Abwassersystem weit in den Schatten stellt. Ihre Kollegin auf der Arbeit reißt übrigens selbst bei Minusgraden das Fenster auf, was meine beste Freundin total stört. Ich beichte, dass es mir mittlerweile egal ist, wie sehr meine beste Freundin stinkt. Mehr als einen guten Tipp kann ich ihr ja nicht geben. Ich werde mir also weiter ihr Gejammer anhören, warum die Typen nicht mit ihr schlafen wollen, bzw. warum sie nach dem Sex nicht bleiben. Sie wird es wahrscheinlich sowieso nicht kapieren, oder wahrhaben wollen. Da spare ich mir lieber zukünftig meine Spucke.

Beichthaus.com Beichte #00037148 vom 02.12.2015 um 12:16:28 Uhr (20 Kommentare).

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Der Kacke-Gott hat zugeschlagen

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Sport

Früher bin ich regelmäßig Laufen gegangen und hatte vor längeren Dauerläufen (15 bis 20 km) immer das Problem, möglicherweise unterwegs Kacken zu müssen. Nun ist es aber so, dass beim Laufen, wenn sich da Druck entwickelt, in der Regel kein akzeptables Klo in der Nähe ist. Aus dem Grund hatte ich fast immer eine Notration Klopapier dabei. Durch das Rütteln, Schütteln und den angeregten Stoffwechsel über mehrere Minuten hinweg läuft das Ganze dann dummerweise immer auf letzteren Fall hinaus: es wird zusehends flüssiger. Das ist mit Klopapier schon echt ätzend, wenn man unterwegs ist. Aber ohne? Undenkbar. Ein Effekt, den ich erwähnen muss, um folgende Begebenheit besser nachvollziehen zu können:


Ich kann mich nicht erinnern, ob ich einfach vergessen habe, Klopapier einzustecken oder ob ich vorm Laufen dachte, ich müsse schon nicht kacken müssen. Spielt auch keine Rolle, jedenfalls bin ich während eines Dauerlaufs gerade 15 Minuten unterwegs, betrete sozusagen gerade die Schwelle zum Grunewald, als ich den mir so bekannten und beim Laufen verhassten Druck verspüre. Scheiße, denke ich, aber vielleicht geht der Druck ja wieder weg. Eine dumme Annahme und eigentlich weiß ich das auch. Auf Umkehren, jetzt wo ich gerade im Grunewald angekommen war, hatte ich aber keine Lust und irgendwie würde es schon gehen. Ich laufe also weiter im vollen Bewusstsein, dass ich kein Klopapier dabei habe. Egal, ich bin schließlich Optimist. Anfangs, auf den Hauptwegen, begegnen mir noch einige Leute, die den schönen Herbsttag genießen wollten und sehr entspannt wirkten. Ich wirkte wohl zusehends verkrampft. Der Druck verstärkte sich, jetzt hätte ich einiges für ein Dixi gegeben.


Langsam bereute ich meine Entscheidung, nicht umgekehrt zu sein. Fünf weitere Minuten später, ich befand mich mittlerweile auf einem etwas entlegeneren Pfad, auf welchem mir kaum Leute begegnen, begannen die Druckwellen: die Wellentäler sind schon ganz schön hart, aber die Wellenberge! Wenn solch ein Wellenberg aufbrandet, muss ich meinen Laufstil aufs Extremste anpassen - sieht wahrscheinlich aus, wie eine watschelnde Ente, da ich die Arschbacken versuche zusammenzukneifen. Nein, nein, nein, so eine Kacke, dachte ich. Mir ist klar, dass durch die anhaltende Bewegung mein Darminhalt mittlerweile ein schön flüssiger Schokoshake ist, ein sauberer Kack ist also absolut unmöglich. Vielmehr würde es eine Riesensauerei werden. Die ganze Schmiere würde sich auf dem Heimweg in die Unterhose reiben, durch die Reibung würden sich Kackekrümel bilden, es würde ziemlich stinken und zu allem Überfluss würde sich der Hintern auch noch wund scheuern.


In mir reift die Vorstellung einer offenen Wunde, in welche sich die Kackekrümel bohren. Igitt, das muss ich verhindern. Also weiterkämpfen! Aber es ist zwecklos. Vielleicht ginge es noch drei Minuten, aber wozu? Nach Hause sind es 30 Minuten. Verzweifelt und über alle Maßen unglücklich, entschied ich mich, aufzugeben. Schnell habe ich mich umgesehen, ob jemand in der Nähe ist. Nein, wenigstens da hatte ich Glück. Schnell 30 Meter rechts in den Wald rein, einen geeigneten Baum gesucht, dahinter gehechtet und in aller Hektik im letzten Moment die Hosen runtergerissen. Die Dämme brachen, es kam zur Explosion. Und wie ich da so explodiere, blicke ich rechts vor mir auf den Boden und was sehe ich? Eine ungeöffnete Packung Tempotaschentücher! Ich traue meinen Augen nicht. Ungelogen, ich fange an hysterisch zu lachen. Das gibt es doch nicht!


Ich befand mich 30 Meter vom Trampelpfad entfernt an einem x-beliebigen Baum im Grunewald und finde eine ungeöffnete Taschentuchpackung. Wäre ich nur 5 Meter weiter gelaufen, ich hätte die Packung nicht entdeckt. So viel Zufall, das gibt es nicht. Das muss ein Wunder gewesen sein. Der Kacke-Gott hat zugeschlagen. Überglücklich säubere ich meinen Hintern. Den ganzen Rückweg nach Hause und noch den ganzen Tag hatte ich ein seliges Lächeln auf den Lippen und auch heute noch, wenn ich mich daran erinnere, kommt dieses unsagbare Glücksgefühl hoch, welches ich damals empfunden habe, als mir dieses Wunder widerfuhr.

Beichthaus.com Beichte #00037145 vom 01.12.2015 um 19:34:08 Uhr (18 Kommentare).

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Ein furzender Vielflieger

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Ekel Schamlosigkeit Engherzigkeit Stolz Flug & Co.

Ich bin Vielflieger und habe ein Hobby, wenn ich im Flugzeug bin. Ich furze. Ich furze mit voller Absicht, sobald die Türen zu sind und die Motoren laufen, fange ich an. Ich halte extra vorher alles ein. Und man kann kein Fenster aufmachen, nichts. Ich lache mich innerlich immer kaputt, wenn die Leute die Luftdüsen auf volle Pulle stellen. Manche Leute fangen sogar an, mit dem Reisemagazin zu wedeln, oder mit der Hand. Es gibt kein Entkommen. Und wenn ich Interkontinentalflüge habe, dann aber Heidewitzka, ich hatte mal neun Stunden lang Blähungen, alle 10 bis 15 Minuten gefurzt. Man kann den Schuldigen niemals ausmachen, es ist sozusagen jeder verdächtig. Was ich auch mache, ist, dass ich immer mit voller Absicht auf Rolltreppen furze, wenn die brechend voll sind und alle Leute hinter mir müssen durch die Dunstwolke, es gibt kein Entkommen.

Beichthaus.com Beichte #00037137 vom 29.11.2015 um 22:33:54 Uhr (21 Kommentare).

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Eine Wette zwischen Fußballern

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Ekel Sport

Ich (m/30) erinnere mich nur ungerne an meine Jugend zurück. Damals spielte ich bis zu meinem 19. Lebensjahr für einen sächsischen Fußballverein. Meine Zeit als Fußballer war eigentlich ziemlich cool. Man tingelte durch die sächsischen Dörfer, zockte ein wenig und am Abend betrank man sich. Leider war es nicht immer so entspannt. Da ich und meine Mannschaft schon jahrelang zusammenspielten, entwickelten wir einen gemeinsamen Hass auf das Nachbardorf. Dieser Hass ist nicht plötzlich entstanden, viel mehr gab es Dutzende Duelle, die so hitzig waren, dass die Trainer Schlägereien verhindern mussten. Meiner Meinung nach wurde dieser Nachbarverein jahrelang von Schiedsrichterentscheidungen übervorteilt, aber das ist eine andere Geschichte. Kurzum: Wir hatten einen richtigen Hals auf die.


In meiner letzten Saison stand gleich am ersten Spieltag das Derby an. Es war ein gewöhnliches Derby mit kleinen Raufereien und groben Fouls. Leider gewann dieser Verein schon wieder - sogar verdient. Die Möchtegern-Ronaldinhos bewarfen uns im Anschluss spöttisch mit Kieselsteinen. Wir konnten uns das nicht gefallen lassen, sodass wir mit einer kleinen Gruppe später in deren Kabine stürmten. Dort angekommen klauten wir Kleidungsstücke und Wertsachen. Endlich konnten wir der Truppe Einhalt gebieten, doch nur so lange, bis die Trainer davon Wind bekamen. Bevor wir nach Hause fahren wollten, fing uns der Trainer ab, sodass wir die Sachen zurückgeben mussten. Als Strafe gab es dann ein internes Disziplinarverfahren, was glücklicherweise positiv für mich ausfiel. Auch musste ich mich persönlich bei dem Gegner entschuldigen. Bei einem Training des Gegners tat ich das mit zwei anderen auch. Wie üblich gab es dann die typische Diskussion um vorangegangene Spiele. Doch dieses Mal war das Ergebnis keine Schlägerei, sondern eine Wette.


Für viele wäre das Rückrundenspiel das letzte Derby gewesen, da einige Ausbildungs- oder Studiumsbedingt keine Zeit auf Fußball gehabt hätten. Die Wette besagte, dass das Siegerteam sich vom Verlierer einen blasen lassen musste. Damit waren nicht das ganze Team gemeint, stattdessen wir drei und drei andere des Gegners. Meiner Ansicht war das die günstige Gelegenheit, sich für die vielen unfairen Spiele zu rächen. Schon Wochen vorher fieberte ich dem Spiel entgegen. Dummerweise spaltete sich das Team, denn alle außer uns drei fanden die Blowjob-Wette hirnrissig. Hätte mein Trainer davon gewusst, hätte er er uns drei nicht spielen lassen. Als die Winterpause endlich vorbei war, stand gleich das besagte Spiel an. Noch nie war das Duell auf einem so hohen spielerischen Niveau. Es gab nur wenige unnötige Fouls - es war ein hochklassiges Match auf beiden Seiten! Bis kurz vor Schluss stand es 0:0, was eine Annullierung der Wette bedeutet hätte. Ich fand mich mit dem Ergebnis schon ab und wäre zufrieden nach Hause gegangen.


So war es aber nicht. Ein Sonntagsschuss entschied die Partie mit 1:0 für den Gegner. Da war wohl wieder der Rachegott am Werk. Nun ja, schlussendlich lösten wir die Wette ein. In der Kabine erwarteten uns drei steife Schwellkörper, die wirklich nicht appetitlich aussahen. Unter dem Gelächter des Feindes lutschten wir die verschwitzten Geschlechtsteile. Es war schlicht und ergreifend die schlimmste Demütigung meines Lebens. Zum ersten Mal schmeckte ich männliches Ejakulat, welches so eklig war, dass ich es auf den Boden spuckte. Die Trottel lachten sich einen ab und ich spielte nie wieder Fußball in einem Verein.

Beichthaus.com Beichte #00037118 vom 26.11.2015 um 19:57:16 Uhr (23 Kommentare).

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