Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten […]
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Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Ah, wie erfrischend!

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Hass Zorn

Ich (m/18) hasse es wie die Pest, wenn jemand das komplette Glas austrinkt und im Anschluss laut AAAAAHHHH sagen muss, weil es ja so erfrischend ist. Jedes Mal könnte ich diesen Personen das Glas anal einführen. Auch kotzt es mich an, wenn sich jemand verschluckt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023868 vom 19.05.2008 um 07:21:44 Uhr (20 Kommentare).

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“Folge

Unsere geile Mieterin

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Begehrlichkeit Masturbation

Wir hatten mal eine Mieterin bei uns im Haus, sie war knapp 33 Jahre alt und Single. Ihre Eingangstür war mit einem normalen Zimmerschlüssel zu öffnen.
Ich probierte aus Langeweile knapp zehn verschiedene Schlüssel aus und einer passte tatsächlich. Von da an konnte ich immer, wenn sie auf der Arbeit war, in ihrer kleinen Wohnung herum schnüffeln. Das Problem war nur, dass meine Mutter ihr Bügelzimmer gegenüber dieser Tür hatte. Das Risiko bestand darin, dass, wenn ich aus der Wohnung raus bin, mir meine Mutter gegenüber stehen könnte. Einmal war es echt knapp, ich durchsuchte gerade ihre Schubläden als plötzlich ihr Auto durchs Fenster zu sehen war. Ich durfte keine Spuren hinterlassen, musste aber in den nächsten zehn Sekunden draußen sein. Einmal fand ich in ihrem Badezimmerschrank einen Vibrator. Ich schaltete ihn ein und massierte mir damit die Eier. Nach einer halben Minute spritzte ich dann in ihr Waschbecken. Ich weiß, ich bin eine Drecksau, aber es war verdammt geil! Leider mussten wir ihr wegen Eigenbedarf kündigen. Heute ist ihr damaliges Bad meines.

Beichthaus.com Beichte #00023867 vom 19.05.2008 um 07:21:20 Uhr (11 Kommentare).

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Der geprellte Taxifahrer

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Diebstahl Geiz Selbstsucht Last Night

Mein Kumpel und ich sind gestern von einer Disco mit dem Taxi nach Hause gefahren. Als wir den Taxifahrer fast zehn Minuten lang in unserem Ort herumfahren ließen, sprangen wir an einer geeigneten Stelle aus dem Taxi und sind weggerannt, ohne etwas zu bezahlen. Ich fand es lustig. Zudem war der Taxifahrer auch sehr unfreundlich.

Beichthaus.com Beichte #00023860 vom 19.05.2008 um 05:54:19 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Kameraüberwachung ist gar nicht so schlimm!

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Zorn Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei einer großen deutschen Discounter-Kette, die vor Kurzem in Verruf geraten ist, da einige Angestellte dort mit Hilfe von Kameras und scheinbaren Ladendetektiven ausspioniert wurden. Das Ganze hat mich sehr überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was ich allerdings beichten möchte, ist die Tatsache, dass mich nicht diese gewisse Dreistigkeit der Unternehmensführung aufregt, sondern dieses elende Geheule über angebliche Stasimethodik und das ganze Gerede. Keinesfalls würde ich die Notizen über Toilettengänge der Angestellten als vertretbar ansehen, aber die versteckten Kameras zur Überwachung der Kassierer und des Warenlagers sind doch wohl bewiesener Maßen keine Seltenheit oder im Geringsten ungerechtfertigt, da eben jene Märkte massive Inventarverluste durch Diebstahl und schlechte Arbeitsmoral zu verzeichnen hatten.

In unserer heutigen globalisierten Welt zählt nun mal der Profit und deshalb kann es sich keine Filiale leisten, solchen Missverhältnissen nicht entgegen zu wirken. Ich bin ja auch so manches Mal genervt von der andauernden Hetzerei an meinem Arbeitsplatz und würde gerne mal einen Gang runterschalten oder Fünfe gerade sein lassen, aber dennoch kann man sich doch wohl für die paar Stunden zusammenreißen. Die Dame, die den Stein ins Rollen brachte und immer so schön wutentbrannt in jede Kamera, die sich bot, schielte, sollte nun mal ausgebootet werden, weil der Verdacht einer Manipulation bestand, was jedoch in keinem westlichen Unternehmen anders gelaufen wäre, wenn solche Verdachtsmomente bestünden. Ich will ebenfalls beichten, dass ich, trotz meines aufgesetzten Grinsens, allzu gerne so manchen Kleingeistern, die meinten, Sprüche wie: "Oh, in welche Kamera soll ich jetzt lächeln?", oder "Ist das meine Schokoladenseite?" rauszuhauen, eine gelangt hätte. Am Schlimmsten empfinde ich allerdings die Dreistigkeit der Leute, die sich darüber beschweren, dass sie ungefragt gefilmt wurden und so etwas eine Frechheit sei.

Ich meine, sind die Leute zu blöde, das Schild an der Filialtür mit einem Kamerasymbol darauf zu entschlüsseln? Und in welchem Supermarkt oder Einkaufszentrum, in welchem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf welchem Platz wird man nicht gefilmt? Mir gefällt das auch nicht, aber dann braucht man sich nicht über Kameras in Discountern aufregen, die den Sinn haben, Diebstähle zu verhüten, damit durch möglichst geringe Verluste weiterhin niedrigere Preise als bei der Konkurrenz forciert werden können. Zudem kann dadurch auch Schlimmeres verhindert oder zumindest im Nachhinein aufgeklärt werden. So wurde mein Filialleiter beinahe von einem aufgebrachten Kunden verprügelt, obwohl dieser selbst Schuld an seiner Misere hatte. Denn dieser Kunde wollte ein Produkt zurückgeben (also das Geld erstattet bekommen), besaß jedoch keinen Kassenbon und kam zudem gerade aus derselben Ecke des Ladens, in der dieses Produkt zu finden ist und dieser Ort lag wahrlich nicht auf seiner Route vom Eingang zur Kasse.

Eben aufgrund dieser Umstände kam es zu Diskussionen und mein Filialleiter sagte dem Kunden, dass er das Geld unter diesen Umständen nicht erstatten könne. Das Ergebnis war letztendlich, dass die Polizei gerufen werden musste und der Kunde nun Hausverbot hat. In diesem Fall wäre eine Kamera nützlich gewesen, wenn die Sache schlimmer ausgegangen wäre, aber das sei dahingestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Leute mal überlegen, über welche Kleinigkeiten sie sich aufregen, da es auf dem Gebiet wesentlich schlimmere Vergehen allein seitens der Regierung gibt, gemeint ist damit unter anderem die viel zitierte "Stasi 2.0." Zudem soll nicht unerwähnt bleiben, dass mir in diesem Unternehmen stets nur Positives widerfahren ist. Selbstverständlich kommt man nicht immer mit allen Charakteren klar, aber schließlich arbeite ich dort immer noch und denke auch nicht ans Aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00023856 vom 19.05.2008 um 04:56:32 Uhr (18 Kommentare).

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