Mein obdachloser Bruder

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Feigheit Ungerechtigkeit Drogen Familie Weihnachten

Mein Bruder hat Drogenprobleme und zurzeit keine feste Bleibe. Er stand eben vor der Tür unseres Elternhauses (in dem ich auch nur für ein paar Tage zu Besuch bin) und wollte rein. Er hat nicht darum gebeten, sondern es als selbstverständlich angesehen, weil meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00034685 vom 24.12.2014 um 14:23:15 Uhr (23 Kommentare).

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Lärm-Terror unserer arbeitslosen Nachbarin

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Vandalismus Nachbarn

Unsere Nachbarin ist seit Jahren arbeitslos und dadurch irgendwie durchgeknallt. Sie stellt abends um 10 Uhr, wenn andere schlafen gehen, die Mülltonne raus. Aber sie regt sich auf, wenn tagsüber Lärm ist, weil unser zukünftiger Nachbar sein Haus bauen lässt. Auch schnauzt sie andere Nachbarn andauernd wegen Kleinigkeiten an. Gestern Abend hat es mir gereicht. Sie hat um halb zwölf Uhr abends ihren versifften Läufer vor der Tür abgesaugt. Andere haben es nicht so gut und können nicht den ganzen Tag auf dem Sofa verbringen. Also bin ich heute früh um 4 Uhr aufgestanden und habe einen Sack Biomüll auf dem Läufer verteilt.

Beichthaus.com Beichte #00034684 vom 24.12.2014 um 10:06:07 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Eichel an dem Schnitzel reiben

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Rache Restaurant Arbeit Chef Weinheim

Ich arbeite bereits seit circa fünf Jahren als Kellner in einem Biergarten, um mir mein Studium zu finanzieren, beziehungsweise früher um mir mein Taschengeld zu verdienen und mir den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Obwohl der Job im Sommer abartig stressig ist, kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe ein supernettes Team, mit dem man nach Feierabend auch mal länger zusammensitzt, kann dort essen, was und wie viel ich will, und verdiene ziemlich ordentlich (meistens 17-20 Euro die Stunde).<br /> <br /> Es könnte eigentlich ein Traumjob sein - wäre da nicht mein Hurenbock von Chef. Eigentlich ist er, was Löhne angeht, superfair und scherzt gerne mal mit mir und den Kollegen herum, leider ist er aber auch der ultimative Choleriker. In der einen Sekunde ist er supernett, in der nächsten schreit er herum, weil ein Bier etwas über Eich ist, oder weil Gäste, die ein paar Minuten sitzen (bei vollem Biergarten), nicht sofort bedient werden (auch wenn das Team schon bis zum geht nicht mehr am Rumrennen ist). Nicht nur, dass er damit den ganzen Arbeitsprozess stört, er vermiest einem einfach vollkommen die Laune und nicht selten kam es vor, dass Kolleginnen aus Angst vor ihm, anfangen zu heulen und zu zittern. Obwohl er mich meistens in Ruhe lässt, geht mir dieses Arschloch damit pervers auf die Eier und in mir staut sich einfach nur ein unglaublicher Frust auf. <br /> <br /> Eines Tages - die Küche war komplett überlastet - sollte ich für das Küchenteam frische Milch aus dem Kühlhaus holen. Unser Chef hatte davor mal wieder einen seiner Anfälle und hatte eine supernette junge Kollegin angeschrien, die erst zum zweiten Mal arbeitete und dementsprechend sowieso fertig mit den Nerven war. Ich war auf 180. Als ich im Kühlhaus stand, kam mir ein rachsüchtiger Plan - ich packte mein Glied aus und ließ es genüsslich in die vorgekochte Jägersauce gleiten und zog es einmal quer durch die Masse. Irgendwie gab mir das eine unglaubliche Genugtuung und es blieb somit nicht das letzte Mal, dass ich meine genitale Rache auslebte. Seit dem Jägersaucen-Skandal vor circa zwei Jahren verschwinde ich jedes Mal, wenn mein Chef wieder einen seiner Anfälle hat, ins Kühllager und verunreinige die Lebensmittel mit meinem Glied. Ich reibe meine Eichel an den Schnitzeln, hänge meine Eier in die Salatsauce oder scheuere das Gesamtpaket an vorgeschnittenem Gemüse. Meinen verunreinigten Penis mache ich dann einfach mit einem Küchentuch sauber. Die Steigerung war, dass ich mir Lebensmittel durch die Kerbe gezogen und einmal sogar mein Smegma in die Suppe gekrümelt habe.<br /> <br /> Ich weiß, dass ich damit nicht meinen Chef, sondern primär die Gäste bestrafe - weil er es ja nicht einmal weiß, und finde es sogar selbst eklig und krank. Ich habe auch jedes Mal Angst, dass ich erwischt werden könnte, da jederzeit jemand reinkommen könnte - aber ich glaube, ich brauche den Kick. Ich will also beichten, dass ich lebensmitteltechnisch ein ziemlicher Sausack und Sozi bin und ich nicht aufhören kann, aus Rache Lebensmittel zu verunreinigen.

Beichthaus.com Beichte #00034683 vom 24.12.2014 um 01:41:10 Uhr in 69469 Weinheim (19 Kommentare).

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Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

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Fremdgehen Auto & Co. Weihnachten

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten
Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte. <br /> <br /> Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034680 vom 23.12.2014 um 19:50:56 Uhr (35 Kommentare).

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Warum stehen Frauen auf Arschlöcher?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Rottershausen

Ich (m/22) bin immer freundlich, hilfsbereit und respektvoll im Umgang mit Frauen gewesen. Dennoch habe ich auf diese Art keine Freundin bekommen, sondern wurde immer wieder als "guter Freund" bezeichnet, mit dem "man gut reden kann." Als ich es dann mit der Arschloch-Tour probiert habe, hatte ich innerhalb von zwei Monaten meine erste Freundin - mit 20 Jahren. Sie lebte etwas weiter weg und wir sahen uns recht wenig, wenn sie dann mal bei mir war, habe ich immer darauf geachtet, dass ich ihr wenig Aufmerksamkeit schenke und eher etwas abwertend behandle, auch wenn ich lieber etwas mit ihr unternommen hätte. Ich habe mich dann immer damit rausgeredet, dass ich viel für mein Studium tun müsste. Komischerweise hatte sie kein Problem damit - im Gegenteil! Sie schien es zu mögen. Ich merkte, wie ich mich immer mehr diesen Arschlöchern anpasste, und beendete die Beziehung nach zwei oder drei Monaten wieder, weil ich teilweise zu Hause mit Magenschmerzen saß, wenn ich an mein Verhalten dachte. <br /> <br /> <br /> Drei Monate später wollte ich es noch einmal probieren, indem ich die Arschloch-Tour nutzte, um eine kennenzulernen und dann eine richtige Beziehung aufzubauen. Dies scheiterte daran, dass sie, als ich versuchte, mehr nette Sachen mit ihr zu unternehmen, generell immer weniger und weniger Lust auf unsere gemeinsame Zeit zu haben schien. Also beendete ich auch diese Beziehung, was dann in Unverständnis und Tränen ihrerseits endete. Ich sehne mich nach einer normalen Beziehung mit einem Mädchen, mit dem man auch mal über intelligente Themen reden kann und nicht nur diese 08/15-Tussis, die sich jedes Wochenende auf dem Kiez das Hirn wegsaufen! Wenn ich meine besten zwei Freunde angucke, wie sie eine lange glückliche Beziehung führen, oder wenn ich Paare in der Öffentlichkeit sehe, werde ich immer neidisch und erwische mich bei dem Gedanken, mir zu wünschen, dass jene Beziehung in die Brüche geht. Mittlerweile bin ich seit ungefähr zwei Jahren Single und lehne es grundsätzlich ab, die Arschloch-Tour zu nutzen, um Mädchen anzusprechen, auch wenn keine auf andere Weise reagiert. Es tut mir dennoch leid für die beiden Mädchen. Ich habe sie furchtbar behandelt und bereue es, dass ich mir öfter wünsche, dass die Beziehungen anderer in die Brüche gehen.

Beichthaus.com Beichte #00034679 vom 23.12.2014 um 19:36:30 Uhr in Rottershausen (11 Kommentare).

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