Die Prostitutierte und meine Frau

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Ehebruch Selbstsucht Fremdgehen

Ich (m/51) habe schon sehr früh geheiratet. Im Alter von 21 Jahren nahm ich meine einstige Jugendliebe zur Frau und ja, es war über die Jahre gesehen eine gute Entscheidung. Doch irgendwann kam mir in den Sinn, etwas verpasst zu haben. Bis vor Kurzem hatte ich nur einen Geschlechtspartner. Während meine Arbeitskollegen sich schon durch die Weltgeschichte gebumst haben, hatte ich nur meine "Alte." Obwohl meine Perle eine ganz Liebe ist, sehnte ich mich nach dem Gefühl des nie aufhörenden Wahnsinns der Lust. Wenn meine Frau wenigstens gut aussehen würde, naja. Sie wiegt schon geschätzte 120 Kilo. Was soll ich mit der? Ich habe ihr schon erbost zum Ausdruck gebracht, dass ich die Leidenschaft zurückhaben will und sie mir nur im Weg steht. Wenn man ganz ehrlich ist, habe ich mit ihr nur eine füllige Hausfrau, die froh ist, dass ich die Kohle nach Hause bringe.

So gesehen saß ich am längeren Hebel. Sie brauchte mich mehr, als ich sie. Das habe ich natürlich zu meinem Vergnügen ausgenutzt. Also brachte ich eine Prostituierte mit nach Hause - sogar angekündigt. Mit ihr hatte ich viel Spaß, während meine Perle das Abendessen machte. Jegliches Wimmern meiner Frau würde ihr nur schaden. Sollte sie nur leise Kritik äußern, ist sie raus. Dadurch muss meine Frau jegliche sexuellen Eskapaden hinnehmen. Weitere solcher phänomenalen Liebesakte hatte ich in den Wochen danach auch vereinzelnt. Und jedes Mal wusste meine Frau Bescheid. Falls ich des Fremdgehens bezichtigt werde: Nein, ich gehe nicht fremd. Ich hole nur das nach, was ich jahrzehntelang versäumt habe. Inzwischen betrachte ich die Beziehung mit meiner Frau als reine Zweckehe. Ich hole das Geld, im Gegenzug richtet sie die Wohnung her. Was ich aber beichte, ist, dass ich manchmal ein wenig roh zu ihr bin. Zwei Mal musste ich sie schon aus dem gemeinsamen Ehebett ins Wohnzimmer versetzen, damit ich einer hübschen Chica das Hirn wegvögeln kann.

Beichthaus.com Beichte #00009339 vom 19.05.2006 um 08:00:15 Uhr (4 Kommentare).

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Project Bitchfuck

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Begehrlichkeit Verzweiflung Ungerechtigkeit

Es ist doch einfach zum Verrücktwerden. Da nimmt man alles her, was gut aussieht und lässt es an sich kalt runterlaufen und dann kommt da so ein kleines Mädel daher und spielt mit einem. Das Schlimme daran ist, ich, der kalte Kerl, lass es mit mir machen. Somit wurde ich schwer enttäuscht, obwohl ich mich langer Singlezeit endlich mal wieder auf was Erstes eingelassen habe. An die Frauenwelt: Ihr könnt euch bei dieser Person bedanken, denn hiermit bin ich zurück bei meiner Mission "Project_Bitchfu**". Es tut mir jetzt schon leid, euch wieder ausnützen zu müssen. Aber der Frust muss weg.

Beichthaus.com Beichte #00009338 vom 19.05.2006 um 07:57:45 Uhr (5 Kommentare).

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Wie ich meine Fernbeziehung überstehe

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Fremdgehen

Ich (m/21) habe eine tolle Freundin, die nun aber weggezogen ist. Durch die Einsamkeit habe ich mich mit einem Freund meines Vaters angefreundet. Wir tranken ein paar Bier zusammen. Es wurde ein langer Abend. Ende vom Lied war, dass er mir einen blies und ich mich auch versucht habe. Seitdem treffen wir uns regelmäßig und treiben es. Es ging sogar schon so weit, dass ich mit ihm bei einer seiner LKW-Touren mitgefahren bin und wir uns zwei Tage lang fast stündlich gegenseitig die Pfeiffe trocken blasen. Ich hintergehe meine Freundin mit einem fast 40 Jahre älteren Typen, weil sie nicht da ist und er mir bessere Orgasmen verschafft.

Beichthaus.com Beichte #00009330 vom 19.05.2006 um 02:26:31 Uhr (6 Kommentare).

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Ich hasse einfach alles und jeden!

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Hass Zorn Aggression

Ich möchte loswerden, dass mich momentan und auch schon ein bisschen länger (ca. zwei Wochen) einfach jeder Mensch in meiner Umgebung nur durch pure Existenz sowas von dermaßen ankotzt. Ich hasse alles und jeden (mich eingeschlossen) und würde am liebsten Amok laufen. Die Konsequenzen wären mir egal, gehe ich halt 15 Jahre in den Bau, da muss man sich wenigstens keine Sorgen um die nächsten Jahre machen. Das Einzige, was mich davon abhält ist mein Sohn, der soll nicht so ein sch**** Leben haben wie seine Mutter.

Ich antworte meistens gar nicht, wenn mir jemand im ICQ schreibt, weil ich einfach keinen Bock habe, genauso wie ich nicht immer ans Telefon gehe, obwohl ich da bin, weil mich die anrufende Person gerade einfach so derbst anekelt, einfach weil sie lebt! Kann nicht einfach jemand diese ganzen armseligen, bekloppten, lästigen, reifeverzerrten Gestalten kaputt machen? Ich habe gerade wieder so dermaßen Aggressionen, ich muss irgendwas zerstören! Alle(s) sind/ist sowas von abgefu**t, sie sollen einfach elendig verenden gehen.

Beichthaus.com Beichte #00009305 vom 18.05.2006 um 05:11:17 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Wie ein echter Germane

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Trunksucht Gewalt Last Night Wiehl

Ok, ich beichte, dass ich oft aus mir unerklärlichen Gründen eine Flasche Wodka/Scotch/Bacardi/Stroh/anderes hartes Zeugs kaufe und mir dann den Verstand wegtrinke. Ich bin erst 16, mir geht es nicht schlecht (zwar auch nicht besonders gut, aber egal), ich habe keine Entzugserscheinungen, wenn ich mal eine Woche oder länger keinen Alkohol trinke, aber mir ist es schon oft passiert, dass ich im Supermarkt eine schöne Flasche ausgesucht habe und wenn ich mit der Farbe, den % und dem Namen zufrieden war, hab ich mit meinem gefälschten Ausweis (<-beichte auch, dass ich mir nen Ausweis im Photoshop (<-beichte, dass ich Photoshop illegal habe) gemacht habe) und einem netten "Hallo - hier, der Ausweis - auf Wiedersehen, schönen Tag noch!" bezahlt. Mir ist das nie so schlimm vorgekommen, aber ich habe heute nach der Schule eine Flasche Scotch gekauft (0,7l, 40%) und zu Hause runtergesoffen und was ist? Nach einer Stunde ist mein Kopf wieder so klar, dass ich wieder das Bedürfnis habe, eine Flasche Alkohol zu kaufen. Ich bin schon so an die Droge Alkohol gewohnt, dass ich oft nicht mehr merke, was ich da eigentlich trinke. Das ist sicher nicht gut für meine Gesundheit, aber auch meine Freunde leiden darunter. Die kriegen fast eine Alkoholvergiftung (man trinkt meistens im Tempo der anderen und wenn ich bei Alkohol ab 37% ein schnelles Tempo vorgebe, dann gehen die halt mit und merken erst, wenn sie am Boden liegen, dass es nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist, wenn der Brechreiz von einem tauben Gefühl hinter der Stirn überstrahlt wird).
Ich habe alleine dieses Jahr vier Freundinnen (aus der Schule, keine festen) verloren, weil sie nicht damit klar gekommen sind, dass ich nicht an diesem Leben interessiert bin - und so auch nicht an ihnen. Ich habe mit ihnen geschlafen und als sie dann gedacht haben, dass wir jetzt eine Beziehung hätten, war ich ehrlich und hab ihnen gesagt, dass wir Sex hatten, aber ich nicht an einer Beziehung interessiert bin. Verdammt, der Alkohol macht mich leider ein wenig egoistischer und das bisschen mehr Egoismus ist nicht gut. Die Menschen kommen nicht damit klar.
Ich werde von den wenigen Menschen, denen ich soweit vertraue, dass ich ihnen auch auf eigenen Antrieb über mich erzähle, als Mann bezeichnet, der nicht in diese Ära gehört und dass ich sowas wie ein "echter Germane" sei (ein Freund von mir kommt aus Albanien, aber auch er sagt, dass er sich unter einem Germanen in der jetztigen Zeit einen Menschen wie mich vorstellen kann). Und verdammt, ich will wie die Germanen in der Antike sterben. Ich lächle immer, wenn sie mir das sagen, nur um sie von weiterem Bohren abzuhalten. Ich bin durchschnittlich alle zehn Tage in eine Schlägerei verwickelt (auf die letzten zwei Jahre gerechnet) und ich genieße die Momente danach. Wenn das Adrenalin und der Alkohol den ganzen Körper aufheizen, man den Geschmack von Blut im Mund hat und die Oberarme durch die Anstrengung richtig aufgepumpt sind. Ich habe nie gekämpft, um jemanden fertig zu machen, aber wenn meine Gruppe in der Unterzahl war, dann hab ich mich richtig gehen lassen. Da ist auch das erste Mal der Vergleich mit einem germanischen Krieger aufgekommen, meine Knöchel waren aufgeschlagen, Blut klebte an meiner Kleidung und ich hatte beinahe schwarze Augen und durch meine langen Haare soll ich sogar für meine Freunde bedrohlich ausgesehen haben.
12 Menschen sind durch mich im Krankenhaus gelandet, ich zwei mal, aber es ist, den Göttern sei Dank, nie zu einer Anzeige gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00009267 vom 17.05.2006 um 06:18:48 Uhr in Wiehl (8 Kommentare).

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