Drei Todsünden an einem Abend

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Völlerei Begehrlichkeit Polizei

Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt! Ich habe Alkoholika zu mir genommen, ohne zu teilen. Außer meinem Kumpel habe ich keinem etwas abgegeben. Den habe ich vollgekotzt. Das war Völlerei, Maßlosigkeit und Missgunst. Drei Todsünden am Abend, ich hoffe, mir kann man verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00005420 vom 21.02.2006 um 09:06:22 Uhr (1 Kommentare).

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Kostenlos bei Mc Fress

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Ekel Verschwendung Völlerei Schönecken

Ich war mal mit meinem Freund spät in der Nacht beim Mc Fress, wir haben ganz viele Sachen umsonst bekommen weil es kurz vor Schließung war. Wir haben uns dann im Auto den Wanst vollgeschlagen und hatten aber immer noch einige Burger übrig. Wir sind dann in so eine Wohnsiedlung gefahren und haben die restlichen Burger in irgendwelche Briefkästen gestopft und dabei haben wir uns das Gesicht desjenigen vorgestellt der am nächsten Morgen nach der Post sehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00005378 vom 20.02.2006 um 06:02:56 Uhr in Schönecken (0 Kommentare).

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“Folge

Kostenlose Getränke

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Völlerei Maßlosigkeit Ernährung

Beim McDonalds in der Nähe gibt es solche Auffüllhähnefür Getränke. Und wenn man sich dann ein großes Getränk kauft, kann man so oft nachfüllen wie man will! Ich habe mir letztens nur ein kleines Getränk bestellt und trotzdem nachgefüllt. ich glaube, ich stelle mich freiwillig!

Beichthaus.com Beichte #00005166 vom 13.02.2006 um 06:59:01 Uhr (7 Kommentare).

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Ohne Essstörung wäre ich hübsch!

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Völlerei Sucht Verzweiflung Ernährung

Ich habe wohl eine Essstörung. Will sagen, dass ich mit meinen 1,65m um die 110kg wiege. Ich hatte mir fest vorgenommen, etwas daran zu ändern und bringe es einfach nicht über mich. So oft ich es mir auch vornehme, ich kann es einfach nicht lassen, alle Süße in mich hineinzustopfen, was ich finde. Und ich werde mit der Zeit immer fetter und ruiniere mir so meinen Körper und meine Attraktivität - denn ich wäre verdammt noch mal sehr hübsch, wenn ich Normalgewicht hätte! Meinen Freund belastet das sehr und er hat schon gar keinen Bock mehr, mit mir zu schlafen, weil dieses Gefresse so verdammt unattraktiv ist. Warum, warum nur kann ich nicht aufhören?

Beichthaus.com Beichte #00005006 vom 07.02.2006 um 02:52:19 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Wahre Enthaltsamkeit

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Maßlosigkeit Völlerei

Es war vor drei Jahren, nach einer sehr ausgelassenen Fastnachtszeit, wollte ich dem Karnevale abschwören und habe beim Empfangen des Aschekreuzes Besserung gelobt. Bei reinigendem Gespräch im Beichtstuhl und einigen Schmunzlern vom befreundeten Priester und mir wollte ich bis zum Osterfest der süßen Sünde abschwören, sie bewusst aus meinem Leben weglassen. Mit dem Verzicht wollte ich mich nicht geißeln, sondern dem Genuss eine besondere Rolle im Leben einräumen. Mein Freund der Priester und ich haben dann noch eine Wette abgeschlossen, ob ich es durchstehe. Beim Hinaustreten aus der Kirche dachte ich nur etwas erschrocken - mein Gott, eine Wette, ob dies in der Zeit der Entsagung der richtige Weg ist. Unbewusst griff ich in meine Jackentasche, wo ich immer etwas Süßes zum Kauen habe. Beim Kauen des sehr schokoladigen und beruhigenden Bonbons musste ich sogleich Husten, da ich mich vor lauter Schreck verschluckt hatte. Ich hatte also keine halbe
Stunde nach meinem bewussten Schwur schon gesündigt. Ich gelobte gleich Besserung! Ich ging beruhigt weiter mit der Gewissheit, dass ich es mir und den anderen beweisen konnte, doch plötzlich blieb ich voller Schreck stehen, denn ich hatte auch prompt die vorhin im Beichtstuhl geschlossene Wette verloren.

Was sollte ich nun tun, ehrlich sein oder den kleinen süßen Ausrutscher verheimlichen? Beim Weitergehen beschloss ich, es erst einmal für mich zu behalten. Im Büro angekommen wurde ich sehr herzlich von einer lieben Kollegin begrüßt, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Im Büro herrschte an diesem Aschermittwoch eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Mir würde ein Glas Sekt in die Hand gedrückt und wir tranken alle auf ihre Gesundheit. Gedankenverloren und voller Heiterkeit aß ich von der köstlichen Schokoladentorte, deren süßer Schmelz betörend war. Nun war ich wirklich gescheitert, schoss es mir in den Kopf. Nicht einmal eine volle Stunde konnte ich dem süßen Leben entsagen und dann noch die verlorene Wette. So rief ich dann voller Demut meinen Freund und Priester an und gestand ihm alles, er musste nur herzlich lachen. Er sagte dann nur, kleine Sünden wird der liebe Herrgott nicht bestrafen. Ich sollte nicht ganz entsagen nur bewusster damit umgehen.

Beichthaus.com Beichte #00004720 vom 26.01.2006 um 08:40:19 Uhr (0 Kommentare).

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