Die lesbische Bekannte bekehren

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Trunksucht Sex Gesellschaft

Es ist schon ein paar Jahre her. Da hatte ich (m) eine flüchtige Bekannte die lesbisch war und noch nie mit einem Mann geschlafen hatte. Irgendwann mal, wir waren stockbesoffen, kam sie mit zu mir nach Hause. Da sie wissen wollte, wie es so mit einem Mann ist, habe ich mich natürlich selbstlos zur Verfügung gestellt :-) Da Lesben mit der Verhütung nicht unbedingt viel am Hut haben, musste ich mir einen Gummi überziehen. Nach 2 Minuten hab ich den aber wieder runtergetan, ohne dass Sie es gemerkt hat. Ich hasse Gummis. Sie hat sich nur danach gewundert, warum Sie so feucht war :-) Ende vom Lied: Ich hatte Glück und sie nicht geschwängert. Bekehren konnte ich sie leider nicht, obwohl ich mir wirklich Mühe gegeben habe. Sie meinte nur ein Frauenkörper wäre viel geiler als ein Männerkörper. Tja, was soll man darauf antworten als Mann... Nur gut, dass nicht alle Frauen so denken. :-)

Beichthaus.com Beichte #00021307 vom 20.02.2007 um 20:32:54 Uhr (7 Kommentare).

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Ich glaube, ich bin schwanger!

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Lügen Falschheit Begehrlichkeit

Also, ich habe mit meinem Schwarm geschlafen - ohne Kondom - war auch nur ein einziges Mal. Danach habe ich ihm gesagt, dass ich meine Tage nicht bekomme - nur um den Kontakt mit ihm zu halten. Nach zwei Wochen Spannung habe ich ihm dann gesagt, dass nichts sei. Was man nicht alles macht, nur um Kontakt mit seinem Liebsten zu haben. Heute läuft alles super, sind zwar nicht zusammen, aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Beichthaus.com Beichte #00021254 vom 06.02.2007 um 23:57:55 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Überraschung auf dem Parkplatz

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Neugier Peinlichkeit

Ich (19) wollte immer schon einmal Parkplatzse* ausprobieren. Nachdem ich nach langer Zeit herausgefunden habe (Internet), wo man das machen kann, bin ich mal mit meinem Astra hingefahren.
Dann hab ich kurz gewartet. Da ich mich mit einer rassigen 25 Jährigen verabredet hatte und ihre Autonummer im Chat erfahren hatte, lief ich zu ihrem Auto. Als ich die Tür öffnete machte keine rassige junge Frau auf, sondern meine 42-jährige Spanischlehrerin. Was ein Schreck!

Beichthaus.com Beichte #00021251 vom 06.02.2007 um 23:19:14 Uhr (3 Kommentare).

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Absteigen und schieben!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich habe letztens zu einem Rollstuhlfahrer in der Fußgängerzone gesagt: "Hey, absteigen und schieben!"

Beichthaus.com Beichte #00021231 vom 06.02.2007 um 08:25:21 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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