Das Mdel aus dem Zeltlager

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Selbstsucht Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe auf einer Freizeit ein Mdel kennengelernt und mir jeden Abend von ihr einen bl**** lassen, mit Schuss. Sie war total in mich verknallt. Mir war sie egal. Habe sie auch gevgelt und bin dabei fast eingeschlafen, schlechter Se*. Seitdem nervt sie mich. Hilfe!

Beichthaus.com Beichte #00017128 vom 08.09.2006 um 02:21:08 Uhr (0 Kommentare).

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Angst vor einem schlechten Ruf

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich wrde total gerne mit einem Freund von mir ins Bett steigen. Er hat mich auch schon gefragt, ob ich das nicht auch will und jedes Mal, wenn wir uns sehen, versucht er es wieder. Ich mchte so gerne darauf eingehen, traue mich aber nicht - aus Angst einen schlechten Ruf zu bekommen. Ich denke aber, dass ich diese Angst bald berwinde.

Beichthaus.com Beichte #00017124 vom 08.09.2006 um 01:04:03 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Sabine

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Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe Kisselbach

Sabine
Als ich 13 war, blieb ich in der Schule sitzen und musste die siebte Klasse nochmals machen. Am ersten Tag in der neuen Klasse kam ich etwas zu spt, weil ich den Saal nicht gefunden habe. Ich ging also in die Klasse und alle schauten mich an, zu der Zeit war ich etwas introvertiert und deshalb ziemlich aufgeregt. Alle Pltze waren besetzt, bis auf einen. Also nahm ich diesen. Einige Zeit spter realisierte ich, dass das schnste Mdchen, das ich bis dahin sah, neben mir am gleichen Tisch sa. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Sie hie Sabine. Es dauerte Tage, Wochen, bis wir uns nher kamen. Wir alberten rum, etc. Sie war so schn, dass ich niemals erwartet htte, dass sie etwas mit mir zu tun haben will. Ich, der hssliche Versagervogel, den eh niemand will. Ich erinnere mich noch daran, dass ich eine Biene auf Ihr Mppchen malte. Das fand sie s. Das Schuljahr war vorbei, ich hatte niemals versucht Ihr nher kommen, in dem Alter war ich auch noch nicht so offensiv, ich lernte das alles erst kennen. Da ich ziemlich faul war, entschied die Schule, dass ich keine weitere Zukunft dort haben wrde und sie entlieen mich, nach dem zweiten Mal in der siebten Klasse, ohne Abschluss aus der Schule. Ich verga Sabine, mein Herz sah niemals eine Chance, das ihre zu gewinnen. Nach den Sommerferien ging ich auf die Berufsschule um meinen Abschluss zu machen, ein Jahr Grundschuljahr Metall inkl. Abschluss. Das Jahr verging, ich sa in der Pause immer in der Aula und beobachtete Menschen. Ich beschloss nach dem Jahr eine Ausbildung zum Tischler zu machen, das erste Lehrjahr war bei uns komplett in der Berufsschule, also meldete ich mich an und ging nach den Ferien wieder in die Schule - BAMM! Da stand sie. Sabine. Mein Herz brannte lichterloh, mein Blut kochte, ich zerlief wie Schweizer Kse im Fonduetopf. Sie fiel mir fast in die Arme, ich sprte, dass sie sich sehr freute. Wir verbrachten jede Pause miteinander, dennoch war ich immer noch gefangen in dem Gedanken, dass ich nicht ihr Typ sei.<br /> <br /> Im Sportunterricht brach ich mir einen Knochen am Fu und lag anschlieend zu Hause in meinem Zimmer mit eingegipstem Bein. Irgendwann klopfte es an der Tr und mein Schulfreund Claus-Peter betrat mein Zimmer, fresh wie immer. Er meinte, er habe eine gute und eine schlechte Nachricht fr mich, welche ich zuerst hren wolle. Ich entschied mich fr die Schlechte. Hausaufgaben, Mathe, wenn ich mich richtig erinnere. Nun denn, und was ist die gute Nachricht, fragte ich Claus. Er grinste und schwieg. Ich wartete, wir hrten Musik und laberten ber alles Mgliche. Pltzlich klopfte es wieder an meine Tr, ich dachte meine Oma oder mein Dad wren dort. Ich sagte herein und Sabine stand da. Sie in meinem Zimmer. Das ganze verdammte Universum strzte auf mich wie ein rasender Fall. Es durchdrang mich, Blut schoss in meinen Kopf, mir wurde schwindlig und sie lchelte wie ein Engel. Claus stand auf und meinte mit einem Grinsen, dass er weg msse. Tr zu. Sabine und ich alleine in meinem Zimmer. Als ich Ihre Lippen das erste Mal mit den meinen berhrte, ich glaube erst ab dann begann mein Herz wirklich und wahrhaftig zu schlagen. Alles, was ich heute sagen wrde, alles, was Liebe ist, damals erfuhr ich es. In diesem Moment wurde mir alles klar. Das Leben, das Universum, das Ich, das Wir, Sabine. Wir sahen uns daraufhin fast tglich. Ich sehe heute noch Ihre Augen vor mir, knnte stundenlang darber schreiben, wie weich Ihre Brste waren, ihr nicht existenter Krpergeruch, sie war das Schnste, was mir in meinem Leben passierte.<br /> <br /> <br /> Leider war ich noch ein Kind. Ich war mir der Gefahr, sie zu verlieren, nicht bewusst. Ich spielte mit dem Feuer und verbrannte mich. Zwei Wochen spter waren wir nicht mehr zusammen. Ich zog nach Stuttgart zu meiner Mutter, hatte zu dem Zeitpunkt auch Stress mit meinem Dad, mein ganzes Leben war im Umschwung, im Aufbruch, im Untergang. Ich konnte sie nicht mehr vergessen, ich schrieb ihr Briefe, die sie nicht beantwortete und mit der Zeit versank meine Liebe im Morast des Alltags. Doch sie kam immer wieder hoch, nach jedem Bier in jeder einsamen Nacht, bei jedem Liebesfilm. Die Abstnde waren mal krzer, mal lnger, manchmal schrieb ich einen Brief. Irgendwann lernte ich eine Andere kennen - ich mochte sie, aber Sabine war viel strker in meinem Herzen verwurzelt. Inzwischen bin ich mit der Anderen verheiratet, habe zwei Kids, 9 und 11 Jahre alt. Wir leben getrennt voneinander. Ich habe Sabine mal besucht, in Ihrer eigenen Wohnung. Sie hat sich gefreut, mich zu sehen, vier oder fnf Jahre, nachdem wir auseinandergingen. Wir redeten ber dies und das, sie und mich - ber uns. Ich sagte Ihr, dass ich sie immer noch liebte, und sie sagte, bis vor fnf Monaten war es bei ihr auch so. Sie hatte wohl gerade einen neuen Macker. Zu wissen, dass sie mich all die Jahre vermisste, brach mir mein Herz, endgltig. Nie wieder habe ich einen Menschen so geliebt wie Sabine und ich werde es auch nie wieder knnen. Das einstig groe Feuer erlosch im Eis der Zeit. Inzwischen hatte ich viele Frauen, alle Gttinnen auf Ihre jeweils eigene Art, doch keine sah mich an wie sie, bei keiner konnte ich die Gedanken in den Augen sehen, dieses Leuchten in den Augen, ihre sanfte Haut. Keine ist wie Sabine. Heute wrde ich alles dafr geben, wieder mit Ihr zusammen zu sein. Ich liebe sie heute noch mehr als alles andere und ich wei, dass war die von Platon beschriebene zweite Hlfte. Manchmal weine ich, wenn ich alleine und vllig besoffen zu Hause sitze, und keine Ruhe finde. Ich denke oft an dich Sabine, wo auch immer du bist. Ich hoffe wir sehen uns wieder, in einer anderen Zeit in einem anderen Leben. Tot bin ich, seit du gingst.<br /> <br /> An die Leser:<br /> Vielen Mnnern geht es so, die &quot;erste Liebe&quot; etc., doch bei mir war es nicht die Erste sondern die Einzige. Ich kann nicht mehr lieben, niemanden auer sie. Also denkt immer daran, ihr Mnner und Jungs, behandelt eure Frauen, wie eine zarte zerbrechliche Figur aus Eis und vergesst in keinem Moment den Augenblick, indem Ihr sie verlieren werdet. Geht auf sie zu und auf sie ein. Dann, vielleicht, werdet ihr sie niemals verlieren. Dann werdet ihr niemals lernen was es heit, einen Menschen ewig zu vermissen, denn das muss niemand kennen, erspart euch dieses Leid. Mein Leben ist hoffnungslos und dunkel. Ich tte mich selbst Tag fr Tag mit meinen Gedanken und falle tiefer in mich selbst. Alles nur, weil ich ihre Liebe vermisse, ich mich nach Ihrer Nhe sehne. Ich bin jetzt 33 und sollte eigentlich vernnftig sein, doch ich bin immer noch der kleine Junge mit dem Gipsbein und hoffe es klopft an der Tr. Sabine, ich werde dich niemals vergessen und niemals wird mein Herz aufhren, fr das Deine zu schlagen.<br /> Patrick

Beichthaus.com Beichte #00017121 vom 08.09.2006 um 00:39:58 Uhr in Kisselbach (145 Kommentare).

Gebeichtet von Athanasia
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Hr nicht auf Lehrer!

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit

Letztens in der Schule hatte ich mal wieder den belsten Stress: Ich hatte in der Pause keinen Bock zum Mlleimer zu laufen, also schmiss ich meinem Mll mal wieder auf den Boden. Meine verf***** Englischlehrerin kam natrlich sofort wieder angelaufen und sagte, ich sollte das unbedingt aufheben. Ich hatte aber null Bock und sagte ihr, mein Vater sei Richter (was nicht stimmt, er ist selbst Lehrer, an einer anderen Schule) und der htte gesagt, dass ich mir von meine Lehrern nichts gefallen lassen soll, sie wrden Mll reden, sobald sie den Mund aufmachen und seien sowieso nur untergeordnete Beamten, die nichts zu sagen htten. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, meinem Vater gegenber, meine besch****** Lehrerin hat es auf jeden Fall verdient!

Beichthaus.com Beichte #00017117 vom 07.09.2006 um 23:40:14 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge

Knusprig-weiche Popel

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Ekel

Popel! Gerne esse ich meinen eignen Popel. Das ist eine Angewohnheit aus der Kindheit und ich kann es nicht lassen. Sie schmecken ziemlich gut sogar. Manchmal weich, manchmal knusprig. Wenn ich mal Nasenbluten habe und dann den blutigen Popel raushole erwartet mich ein Hochgenuss! Der Popel ist dann vorher kross und hat einen langen weichen Abgang. Es schmeckt mir und ist ja mein eigenes. Nur habe ich mal fast einen Unfall gebaut, als ich gerade tief in der Nase bohrte.

Beichthaus.com Beichte #00017114 vom 07.09.2006 um 22:38:44 Uhr (7 Kommentare).

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