Zwei Wochen ohne Schule

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Faulheit Lügen

Als ich 14 Jahre alt war, habe ich fast zwei Monate die Schule geschwänzt. Natürlich habe ich das meinen Eltern nicht erzählt. Die Schule hat zwar des Öfteren bei meinen Eltern angerufen, diese haben aber unbekannten Nummern nie abgehoben. Also ging das fast zwei Monate lang gut. Damals habe ich Tagebuch geführt und täglich meine Erlebnisse in der Zeit, in der ich in der Schule hätte sein sollen, aufgeschrieben. Dieses Tagebuch lag an einem Tag unter meinem Kopfkissen, da ich eine kleine Schwester habe, die gerne Mal etwas gelesen hat, was sie nichts anging und das dann jedem erzählte. Unter meinem Kopfkissen hätte sie es nie gefunden. Wie man so ist als Teenager habe ich natürlich nie mein Bett gemacht, bevor ich morgens aus dem Haus ging. Das machte dann meine Mutter.

So auch an diesem einen Tag, an dem mein Tagebuch unter dem Kopfkissen lag. Dieses lag noch dazu offen darunter. Die Neugier meiner Mutter war, als sie es sah, so groß, dass sie es einfach lesen musste. Ich kam wie jeden Tag pünktlich von "der Schule" nach Hause und alles war normal wie immer. Meine Mutter war nur etwas ruhiger als sonst und erklärte dieses Verhalten mit Kopfschmerzen. Am Nachmittag wollte ich mich dann mit Freunden treffen. Meine Mutter erlaubte dies nicht, da wir Besuch erwarteten. Als es dann an der Tür läutete, öffnete ich diese und wer stand vor mir? Mein Direktor, den meine Mutter zum Kaffee eingeladen hatte. Dieser fragte mich dann natürlich, ob es mir gut ginge und wann ich wieder zur Schule kommen würde. So flog alles auf und ich bekam als Strafe die zwei Monate, die ich geschwänzt hatte Hausarrest.

Bis zu meinem 16 Geburtstag dachte ich, dass es wegen meinem Direktor aufflog. Doch dann erzählte mir meine Mutter das mit dem Tagebuch. Zwei Dinge habe ich aus dieser Sache gelernt: Ich werde nie wieder Schule schwänzen und auch kein Tagebuch mehr führen.

Beichthaus.com Beichte #00005476 vom 22.02.2006 um 07:34:09 Uhr (4 Kommentare).

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Zwielichtige Bekanntschaften

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Neugier Schamlosigkeit Dummheit Mainz

Ich möchte beichten, dass ich mit zwielichten Personen zutun habe und nun wohl auch einer von ihnen werde. Es fing damit an, dass ich als Strafverteidiger einige Personen aus einer Gruppierung - oft erfolgreich - vertrat. Ich fühlte mich aus schwer erklärbaren Gründen schon immer zu solchen Leuten hingezogen und schon bald entwickelte sich zu einigen von ihnen ein freundschaftliches Verhältnis. Ich wurde regelmäßig zu Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten dieser Leute geladen und ich hatte dabei ehrlich gesagt auch viel Spaß. Außerdem mangelte es mir seitdem nie mehr an Mandanten. Diese Gruppierung ist nun - nach vielen Jahren - stark gewachsen und verfügt insgesamt über unglaubliche Vermögenswerte.

Ich wusste, dass diese Menschen zwielichtige Geschäfte tätigten und auch nicht davor zurückschraken, zu ihrem Vorteil Anderen Schaden zuzufügen. Das hinderte mich jedoch nicht daran, als eine Art persönlicher "Berater" eines hochrangigen Gruppenmitglieds zu arbeiten. Das klingt zunächst vielleicht verwerflich, andererseits habe ich dabei in vielen Fällen Schäden vermeiden bzw. verringern können. Mir wurde nun angesichts meines geschäftliches Geschicks angeboten, in bestimmte Unternehmungen einzusteigen, die ziemlich gewinnbringend sein werden. Ich interessiere mich grundsätzlich dafür und es handelt sich dabei um nichts Illegales, dennoch habe ich erhebliche Bedenken, was mein künftiges Privatleben angeht. Danach wird es für mich kein Zurück mehr geben.

Außerdem habe ich eine schwangere Frau, die von einem Großteil dessen nichts weiß. Ich weiß nicht, wie sich das auf unser künftiges Familienleben auswirken wird. Andererseits werde ich meiner Familie ein in finanzieller Hinsicht sorgloses Leben bieten können. Ich befürchte, dass ich wohl einsteigen werde. Wird mir verziehen?

Beichthaus.com Beichte #00005475 vom 22.02.2006 um 07:17:36 Uhr in Mainz (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spitz wie Nachbars Lumpi

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit

Ich bin seit Jahren in meinen Arbeitskollegen verliebt. Und es wird immer schlimmer. Ich würde so gerne mit ihm schlafen, damit der Druck geringer wird. Jeden Tag muss ich ihn sehen und bin spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn.

Beichthaus.com Beichte #00005473 vom 22.02.2006 um 06:50:34 Uhr (4 Kommentare).

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Ich bin einfach ein Schwein!

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Masturbation Ekel Unreinlichkeit

Ich habe mir eben einen runtergeholt (aber nicht die Hände danach gewaschen) und jetzt esse ich gerade Hähnchen. Schmeckt trotzdem und mir ist es total egal, dass ich gerade meine eigenen Kinder auffresse. Nur beim Tippen der Beichte stören die Fettfinger auf der Tastatur ein bisschen. Was solls, ich bin eh ein Schwein. Rülps, äh... Amen.

Beichthaus.com Beichte #00005469 vom 22.02.2006 um 05:15:37 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Drei Knaller auf einmal

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Gifhorn

Ich knalle zurzeit meine derzeitige, meine Ex und meine beste Freundin und es macht mir Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00005463 vom 22.02.2006 um 03:39:24 Uhr in Gifhorn (1 Kommentare).

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