Die Kosten meiner Abtreibung

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Mord Fremdgehen Morallosigkeit

Mein Freund hat mir meine Abtreibung bezahlt und sich in der Zeit gut um mich gekümmert. Es weiß bis heute nicht, dass das Kind nicht von ihm war.
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Beichthaus.com Beichte #00025780 vom 02.03.2009 um 20:11:35 Uhr (26 Kommentare).

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Werbung am Kreuz

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Unglaube Morallosigkeit Rottenburg

Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich (m/25) jeden Tag an zwei großen Kruzifixen vorbei. An dem einen hängt eine Jesusfigur unter einem kleinen Dach, an dem Anderen hängt seit Ewigkeiten nur ein Dach, aber keine Figur. Jetzt meine Beichte: Da ich ein sehr zynischer Mensch bin und dachte, dass etwas schwarzer Humor die ganzen Pendler morgens und abends etwas erheitern könnte, wollte ich mir einen Scherz erlauben. Ich fuhr nachts also hin und heftete unter das Dach des leeren Kreuzes in knapp 2,5 Metern Höhe ein Schild, auf dem stand: "Hier könnte auch Ihre Werbung hängen!" Darunter noch die Nummer der Diözese der Stadt. Bin mal gespannt, ob da wer angerufen hat. Das Schild hing immerhin eine Woche lang. Ich wollte damit niemanden wirklich verärgern, denn ich dachte, dass auch ein paar Kirchenleute wohl etwas Spaß verstehen und mir vergeben werden. Ist ja kein wirklicher Schaden entstanden, wurde ja nichts beschädigt. Danke fürs Lesen. Und bitte nicht nachmachen!

Beichthaus.com Beichte #00025770 vom 01.03.2009 um 11:08:29 Uhr in Rottenburg (32 Kommentare).

Gebeichtet von Saulus
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“35.000

“Folge

Organisiertes Verbrechen in der zweiten Klasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich war in der zweiten Klasse, als ich kurz davor war, ins organisierte Verbrechen abzurutschen. Zum Anfang: Mein Kumpel und ich haben im Baumarkt Saatpäckchen für Blumen über den Zaun geworfen, um mal den Kick zu erleben. Ging ganz gut, weswegen wir es dann im Edeka um die Ecke mal probieren wollten. Dort haben wir dann eine Packung Faschingsschminke eingesteckt.
Als wir gemerkt haben, wie einfach es doch ist, sind wir auf Sachen umgestiegen, die wir brauchen konnten. Coladosen, Gummibärchen, Comics und sogar die großen Funnychips konnten wir rausschmuggeln. Und so haben wir uns dann jeden Tag bedient und alle möglichen Süßigkeiten abgegriffen. Mit der Zeit haben wir angefangen, was zum Schein zu kaufen, um den Rest unter unseren Jacken mit rauszubringen. Ich meine, wer verdächtigt zwei süße, kleine Jungs? Unsere lieben Mitschüler fragten sich natürlich, warum wir immer Süßigkeiten hatten und unsere Quelle nie versiegte. Wir erzählten dann, dass unsere Onkel in irgendeinem Großmarkt arbeiteten, und die Sachen immer mitgebracht bekommen. Aber da wir sie nie alle schaffen würden, könnten wir ihnen sie ja billig verkaufen - uns ging langsam das Geld für unsere "Scheinkäufe aus, waren ja noch Klein und es gab nicht so viel Taschengeld.

Das ging einige Zeit gut, bis uns der Marktleiter dabei erwischte, wie wir gerade ein paar Süßigkeiten einsteckten. Er sprach uns an und fragte uns, warum wir das gemacht haben. Frech, wie ich war, sagte ich, dass wir nicht genug Geld gehabt hätten. Er sagte, dass er hoffe, es sei unser erster Diebstahl und er würde uns laufen lassen. Zur Krönung hatte er wohl Mitleid mit uns und gab uns sogar noch Geld um die Süßigkeiten zu kaufen. Wir waren so froh, dass unsere Eltern nicht informiert wurden, dass wir unser kleines Geschäft einstellten. Unsere einzige Angst war, dass unsere Eltern mit uns dort einkaufen gehen und der Marktleiter uns erkennen könnte und uns verrät.

Beichthaus.com Beichte #00025749 vom 25.02.2009 um 22:39:02 Uhr (7 Kommentare).

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Sex hat mir mein Leben versaut

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Sucht Ehebruch Morallosigkeit Missbrauch Verzweiflung

Eigentlich ist bei mir alles ziemlich verkorkst. Wenn ich hier die Beichten lese, kommt mir vieles harmlos vor. Angefangen hat mein Leben ja schon scheiße. Ich war noch keine drei Jahre alt, da war ich schon im Heim, damals noch unschuldig. Aber ich hatte Glück, ich kam mit sieben Jahren wieder zurück zur Familie. Okay, es waren alle etwas fremd - die älteren Geschwister, sowie auch neue Geschwister. Mit Beginn der Pubertät ging es dann los. Meine kleine Schwester ist über ein Jahr jünger als ich. Wie ich 14 war, fingen wir an, uns gegenseitig zu befriedigen und später auch miteinander zu schlafen. Wir führten fast fünf Jahre lang eine intensive sexuelle Beziehung, obwohl wir beide wechselnde Partner hatten. Sex mit ihr war einfach besser als mit anderen. Das gleiche Gefühl gab sie mir auch. Es war hemmungslos und schön.

Noch heute (ich bin über 40) denke ich während des Sex mit meiner Frau an die Vergangenheit. Aber das ist bei mir noch nicht alles. Ich habe meine Frau schon mehrfach betrogen. Mal mit Wildfremden, mal mit Kolleginnen, die sie auch kannte. Das blieb alles geheim, auch bis heute. Ich weiß auch nicht, ich glaube, ich bin sexsüchtig. Ich mache es mir beinahe täglich selbst, auch wenn ich Sex mit meiner Frau habe. Das Schlimmste war eine Geschichte, die meine Frau auch kennt. Wir sind beide sozial engagiert. Und wir hatten eine Pflegetochter. Ja, ich weiß, scheiße, oder? Da wollte ich eigentlich die Grenzen stecken, aber das Mädchen hat getestet und ich konnte doch nicht widerstehen. Gut, sie war schon über 16. Und ich glaube heute auch, dass sie ganz genau wusste, was sie wollte. Ich habe in einem ihrer Tagebücher später mal gelesen, dass sie uns oft beim Sex belauscht und gemerkt hat, dass meine Frau nicht blasen will.

Natürlich hat sie das gut gemacht. Ich habe mir, ohne Aufforderung, über ein Jahr regelmäßig einen blasen lasen. Wir hatten auch so wirklich tollen Sex miteinander. Die Sache flog irgendwann auf und meine Frau wollte sich trennen. Aber meine Frau ist die Beste, die ich kenne. Sie hat mir noch einmal eine Chance gegeben, zumal sie anhand der Tagebücher gesehen hatte, dass ich kein Kindervergewaltiger bin. Mittlerweile hat die ehem. Pflegetochter mich angezeigt: wegen Vergewaltigung. Wir waren erst einmal schockiert. Sie war mittlerweile 24 und ich hatte noch zwei Jahre nach der Trennung Kontakt mit mir. Aber nichts Sexuelles mehr. Wir waren mal Kaffee trinken und reden, aber sonst nichts. Bis es mir dann wieder zu eng wurde und ich den Kontakt abbrach. Naja, heute habe ich keinen Job mehr, aufgrund dieser Angelegenheit - und einen Haufen Schulden, wegen eines Hauses, das ich nicht mehr zahlen kann, und heftige Minderwertigkeitskomplexe. Nach außen gebe ich es nicht zu, aber manchmal traue ich mich nicht mal mehr zum Bäcker, um Brot kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00025732 vom 23.02.2009 um 02:30:35 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von Taizabell
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“Beichte

Geld vom Opa versaufen

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Diebstahl Betrug Morallosigkeit Trunksucht Familie

Jede Woche gehe ich für meinen Opa einkaufen weil er zu alt dafür ist.
An sich keine große Sache, aber ich bekomme jedes mal für das Einkaufen 15 Euro. Er gibt mir das Geld in dem Glauben ich würde es auf die Bank bringen und sparen. Meist treffe ich mich danach mit einem Kumpel und wir versaufen das Geld. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen aber wenn man erst mal nen paar getrunken hat vergisst man das schnell.

Beichthaus.com Beichte #00025714 vom 18.02.2009 um 16:00:11 Uhr (20 Kommentare).

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