Frauen in Nylon

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Fetisch Begehrlichkeit Beratzhausen

Ich muss zugeben, dass ich ein totaler Nylonfetischist bin, das heißt mir ist größtenteils egal, ob es eine wunderschöne Frau ist, mit der ich schlafe, oder eine Mollige. Hauptsache sie trägt halt Nylons dabei. Leider gibt es viel zu wenige Frauen, die auch diesen […]
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Beichthaus.com Beichte #00024096 vom 27.06.2008 um 12:00:47 Uhr in Beratzhausen (6 Kommentare).

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Mein harmloser Sammeltick

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Manie Selbstsucht Verzweiflung

Ich muss beichten, dass ich ein Waffennarr bin. Ich habe etwa 50 Messer zu Hause (Brieföffner, Dolche, Jagdmesser, Kampfmesser, Küchenmesser, Taschenmesser, Springmesser, Butterflys, Klappmesser, ...). Zudem habe ich Schlagringe und Teleskopschlagstöcke. Als wenn das alles noch nicht genug wäre, sammle ich seit knapp einem Monat auch noch Schreckschusspistolen. Im Moment habe ich einen "RG 89"-Revolver und eine "Colt Double Eagle"-Pistole. Meine Freundin hat mir wegen meines Waffenticks ein Ultimatum gesetzt: Entweder die Waffen oder sie! Sie sieht echt klasse aus, wunderhübsches blondes Haar, lange Beine, etc. Alles an ihr ist perfekt. Was soll ich nur tun? Ich tue niemandem weh, denn ich will die Waffen nur sammeln und besitzen. Ich finde meine Freundin reagiert über, nur wie soll ich ihr das klarmachen?

Beichthaus.com Beichte #00024092 vom 27.06.2008 um 02:55:08 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

Wie man sich Ausmustern lässt...

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Zivi & Bund

Vor ein paar Wochen musste ich zur Musterung, und da ich beim Gedanken an neun Monate Bundeswehr kotzen könnte und Zivi mir auch nicht gerade taugt, habe ich mir gedacht, ich lasse mich mal ausmustern. Also brav die Nacht durchgemacht, nichts gefrühstückt außer Kippen und drei 200mg-Coffeintabletten, in meine alte Metallerkluft geschmissen und zum KVR gefahren. Mein narrensicherer Plan war, mir so eine Datei runterzuladen von einem Abzocker, der übers Netz für 200 Euro Ausmusterungsanleitungen vertickt, das Kapitel über Agoraphobie und den dazu gehörigen Wikipediaeintrag auswendig zu lernen und einen auf psychisch krank zu machen. Getreu dem Motto: Viel hilft viel, habe ich auf der Fahrt (zu unverschämt früher Stunde möchte ich anmerken) zu den Affen vom KVR noch Coffein nachgelegt, weil man in meiner Vorstellung als Agoraphobiker unter Menschen nicht eben relaxt ist und das dem Realisieren diverser Ticks und Neurosen, die ich nicht habe, nicht abdinglich ist.
Komme also da an, schlurfe zitternd und unter Magenkrämpfen zum Empfang und frage nuschelnd, wo ich mich melden muss, werde bei der ersten Tante vorstellig und lege im Eingangsgespräch die Basis für meinen diabolischen Plan, den Staat um meine äußerst kompetente und gehorsame Wenigkeit zur "Friedenssicherung" in Afghanistan respektive Essen-auf-Rädern-Sklaven zu bringen.

Ich hätte oft Panikattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln, Warteschlangen und -zimmern, generell Situationen mit mir unbekannten Menschen, in denen mir der Fluchtweg erschwert bzw. versperrt wird. Ja, dies schränke meine soziale Interaktion enorm ein. Nein, Empathie empfand ich selten und wundere mich oft über mir unerklärliche Gefühlsregungen meiner Mitmenschen, wenn ich ihnen erkläre, ich könne nicht zum Public Viewing mitkommen, da meine Vorstellung von persönlicher Freiheit Absenz jeglicher Menschen im Umkreis von 100m sei. Der Vorteil, an der von mir auserwählten psychischen Krankheit, zeigt sich, als ich von den Sachbearbeitern gezielt um hunderte Mitleidende geführt und direkt zu den Untersuchungen geschleust werde, ohne auch nur zwei Minuten warten zu müssen. Der Nachteil ist, dass ich meine Story vor vier verschiedenen Psychologen wiederholen muss, bevor man mich endlich zur Ärztin führt, die ein paar rudimentäre, fahrige Tests mit mir durchführt, um auch meine labile Psyche nicht noch mehr zu strapazieren und mich mit den Nummern von drei Psychiatern entlässt und mit der Anordnung, mich bis dann und dann bei nem von der Bundeswehr beauftragten Psychologen melden soll, der mir dann meine Untauglichkeit attestiert. Hoffentlich.

Jetzt habe ich mir eine komplette Lebensgeschichte samt einschneidenden Erlebnissen in der Kindheit auszudenken und diese dann in ner Marathonsitzung mit dem Psychoheinz runterzubeten. Ich habe es anscheinend zu sehr übertrieben, aber wenn ich dann endlich meinen Ausmusterungsbescheid in der Tasche habe, werde ich es mal bei den Psychiatern versuchen, denn A) gefalle ich mir in der Rolle und bereitet es mir diebische Freude, andere Leute nach Strich und Faden zu verarschen und B) springen vielleicht Benzos oder so für mich bei der Sache raus. Eventuell werde ich Amateurhypochonder und eifere dem eingebildeten Kranken von Molière nach, jeder braucht schließlich ein Hobby.

Beichthaus.com Beichte #00024037 vom 13.06.2008 um 15:56:32 Uhr (36 Kommentare).

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Meine Schwester, das Karriereweib

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Hass Zorn Engherzigkeit Familie

Ich hasse meine Schwester. Sie ist ein unglaubliches Karriereweib, in deren Augen ich der größte Kapitalverbrecher aller Zeiten bin. Warum? Weil ich seit fast zwei Monaten arbeitslos bin. Ihrer Meinung nach das allergrößte Zeichen von persönlichem Versagen. Wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00024014 vom 13.06.2008 um 01:41:56 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich will einen übergewichtigen Mann!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Feigheit Völlerei Partnerschaft Ernährung

Ich beichte, dass ich eine Vorliebe für übergewichtige Männer habe. Ich finde einen weichen, warmen Bauch so viel ästhetischer und angenehmer als den durchtrainierten, harten, flachen Bauch meines Ex-Freundes. Dabei bin ich selber sehr schlank, wiege 49 kg bei 1,60m. Trotzdem fühle ich mich soviel geborgener bei einem großen, dicken Mann. Ich finde es besonders schön, wenn ich auch dazu beitragen darf, wenn ich den Mann verwöhnen darf, für ihn kochen darf. Als ich das meinem Ex-Freund gebeichtet habe, hat er mich verlassen und ziemlich derb als Freak und Psychopathin beschimpft. Und seitdem habe ich Angst davor, es den Männern zu sagen. Ich bin gerade ganz frisch in einer neuen Beziehung - meiner ersten Beziehung seit der oben genannten Enttäuschung. Er ist etwas kräftiger und es sieht bei seinen Proportionen so wunderschön aus, ich würde am liebsten gar nicht mehr meine Finger von ihm lassen und die leckersten Sachen für ihn kochen, aber ich habe einfach Angst, er könnte Verdacht schöpfen. In letzter Zeit merke ich sogar, wie er immer wieder Fragen andeutet, ob ich seinen Körper in Ordnung finde, und ich merke, wie er langsam weniger isst, obwohl ich weiß, wie sehr er es liebt, zu essen. Er hat sogar etwas abgenommen, und als ich ihn mal darauf angesprochen habe, meinte er, er hätte ein schlechtes Gewissen, dass er so viel isst und viel wiegt, während ich seiner Meinung nach so zierlich wäre.

Es gibt Tage, da würde ich am liebsten alles zugeben, ihm sagen, wie sehr ich seinen Körper liebe, gerade weil er so einen weichen, runden Bauch hat. Seine Haut fühlt sich so samtig an, seine kräftigen Oberschenkel sehen in seinen Jeans so stark und erotisch aus und wenn er sich hinsetzt und sich sein Speck über den Hosenbund schiebt sieht das so unwiderstehlich aus. Ich habe nichts gegen Menschen egal welches Gewicht, aber ich könnte einfach nicht einen Mann anziehend finden, der sehr dünn ist und ich habe einfach Angst, dass er weiter abnimmt. Trotzdem bringe ich den Mut nicht zusammen es ihm zu sagen, habe Angst, dass auch er mich danach nur abartig finden wird und nichts mehr von mir wissen will, denn ich liebe ihn zu sehr, als dass ich riskieren würde, ihn zu verlieren. Deshalb werde ich die Sachen so akzeptieren müssen wie sie kommen, auch wenn ich merke, dass es mich von Zeit zu Zeit mehr bedrückt. Ich habe in einem Versuch der Verdrängung vor Kurzem meine ganzen Kochbücher entsorgt und einen langen, Brief an meinen Ex geschrieben, in dem ich mich bei ihm für seine Ehrlichkeit bedankt habe und mich für meine Vorliebe entschuldigt habe.

Ich habe selbst kaum noch Appetit, bin von 49 kg auf 45 kg runter und trinke deutlich mehr als früher, damit mir abends nicht die ganze Zeit die Frage ihm Kopf herum schwirrt, ob ich es ihm beichten soll und gleichzeitig riskieren, dass auch er mich nur noch schräg von der Seite anguckt, oder ob ich es weiterhin verschweigen soll. Selbst wenn dann meine Bedürfnisse vielleicht nie erfüllt werden, so möchte ich das Gefühl nicht verlieren, mich in seine Armen zu Hause zu fühlen. Trotzdem kann ich mich nicht zurückhalten ihm, wenn ich Essen schöpfen soll, den Teller doch etwas großzügiger zu beladen. Ich weiß, dass das egoistisch ist, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00023968 vom 04.06.2008 um 06:10:30 Uhr (34 Kommentare).

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