Verjagt nicht Superman!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin ein gelernter Chemielabor-Techniker, ausgebildet wurde ich in der österreichischen Bundesheer und hatte einen hervorragenden Chef, der mir mein unternehmerisches Denken beigebracht hat. Es ist schon lange her, dass ich von dem Staat Österreich systematisch durch den Heeresreform gekündigt wurde. Aber Monate bevor Ich gekündigt wurde, hat mein Chef heimlich vor meine Kolleginnen um mich bei den Vorständen gekämpft. Genau weiß ich nicht warum. Aber ein Teil meiner Kolleginnen wollten mich nicht mehr ins Team haben, weil Ich immer zu spät komme und viel zu oft Pausen mache, Sie wissen nur nicht. dass Ich fast jeden Tag um das gleiche Zeit von der Arbeit weggehe, wie mein Chef. Ich war nicht so der jemand, pünktlich um die Uhrzeit kommt und weggeht, wann es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin einfach geblieben, bis meine Aufgaben für den Tag erledigt sind und das sind erheblich mehr, als von meine andere Kolleginnen zusammen... Und dafür habe ich nicht mal Extras verlangt.

Nach meiner Kündigung wurde Ich jahrelang Arbeitslos, weil Ich Angst vor Versagen habe, Angst dass Firmen mich abweisen. Hin und wieder ging ich bei Vorstellungsgespräche mit positiven "Energien", aber immer wieder wenn sie mich abwiesen, musste Ich meine Mut, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit immer auf das Neue, aufbauen. Nun habe Ich mich vor paar Monaten in der IT-Branche selbstständig gemacht und eine Firma gegründet und genieße jeden Cent, den ich verdiene und freue mich riesigst, wenn ich neue Aufträge bekomme. Ich verdiene zwar noch nicht so viel wie bevor ich gekündigt wurde, aber ich fühle mich damit bestätigt, wenn meine Kunden gute Feedbacks geben. Ich möchte auch an die Human-Resource Managern appellieren, dass Sie nicht so viel von einem Kandidaten verlangen sollten, seien Sie einfach froh, wenn ein Superman vor Ihnen steht. Ansonsten laufen Sie in Gefahr einen Möchtegern Nichtskönner, der vorgibt ein Superman zu sein, in Ihrer Firma einzustellen und wirkliche Superman zu verjagen. Überlegen Sie also was Sie wirklich brauchen bevor Sie eine Stellungsbeschreibung schreiben. Grüße, Mark

Beichthaus.com Beichte #00021581 vom 01.05.2007 um 20:32:36 Uhr (5 Kommentare).

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Die Polizei verdient durch mich ihr Geld!

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Boshaftigkeit Verrat Polizei

Vor meinem idyllisch gelegenen Haus im Oberland führt eine Flurbereinigungsstraße zu einem im Wald gelegenen Gasthaus. Die Durchfahrt ist nur für Anwohner erlaubt, doch stellen ständig irgendwelche Österreicher, Ossis und sonstiges Gesindel ihre Autos auf dem Seitenstreifen ab, und pflücken aus meinem Garten Bärlauch, pinkeln an meine Hecke oder starten von dort ihre lächerlichen Nordic Walking Touren. Die Polizei verdient sich mittlerweile ein Schweinegeld durch meine Anzeigen, und auch die KFZ- Werkstätten sanieren sich, da ich an den Bäumen einige Äste angesägt habe, und das herabfallende Holz schon des öfteren für einen schönen Schaden gesorgt hat!

Beichthaus.com Beichte #00021394 vom 07.04.2007 um 21:48:27 Uhr (3 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Bettentausch in der Jugendherberge

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Missbrauch Engherzigkeit Lügen Vandalismus

Ich war auf einer Schul-Snowboard-Freizeit in Österreich. Das Zimmer in dem ich war, war ein 15er Jungenzimmer. Es war die letzte Fahrt vorm Abitur und so hatten wir einen Grund mehr richtig auf die Kacke zu hauen. Am vierten Abend haben Zwei von uns einen Spaßkampf in einem der Hochbetten veranstaltet. Diese Betten waren - wie in Jugendherbergen nun mal üblich - nicht gerade sehr stabil. So kam es, dass der Bettboden an zwei Ecken herausbrach. Da niemand von uns Lust hatte, das Bett zu bezahlen, mussten wir uns überlegen, wie wir unsere Tat verdecken konnten. Im Zimmer nebenan waren Jungs aus einer zehnten Klasse. Wir waren die vorherigen Tage sehr nett zu ihnen und haben mit Pflastern und Alk ausgeholfen. Zu dem Zeitpunkt als das Bett zusammengebrochen ist, waren sie gerade beim Essen und damit nicht in ihrem Zimmer. Das war DIE Gelegenheit.

Wir wussten nachher nicht mehr wer, aber einer von uns kam dann auf die geniale Idee einfach unser kaputtes Bett mit einem Intakten aus dem anderen Zimmer zu tauschen. Also haben wir schnell die Matratzen aus unserem Bett herausgenommen und das komplette Bett in das andere Zimmer herübergeschoben. Dort angekommen, haben wir die Matratzen aus einem Bett herausgenommen und in das kaputte gelegt und dieses an den Platz des Heilen geschoben. Dann haben wir das Heile Bett zu uns rüber gebracht, die Matratzen daraufgelegt und alles war beim Alten. Gerade als wir das Bett bei uns hatten kamen die anderen Jungen vom Essen wieder, die letzten von uns sind gerade ausm Zimmer rausgegangen und haben auf die verständliche Frage: "Was macht ihr bei uns im Zimmer?" mit: "Wir dachten ihr seid noch drinnen und wir wollten uns etwas Alk von euch leihen." Irgendwie sind sie auf diese haarsträubende Lüge hereingefallen. Die ganze Tauschaktion hat nur ca. zwei Minuten gedauert, da alle von uns mitgeholfen haben.

Den anderen blieb es natürlich nicht verborgen, dass ein Bett von ihnen kaputt war. Wir konnten die Schuld erfolgreich auf Mädchen aus deren Klasse schieben. Sie haben uns sogar noch dafür gedankt, dass wir die Mädchen dabei ertappt haben. Die Folgen der Aktion: Wir mussten das Bett nicht bezahlen. Wir hatten jede Menge Spaß. Die Anderen haben die Rechnung für das Bett bekommen. Resümee: Erfolg auf der ganzen Linie. Das war die allerbeste Aktion bei der ich je mitgemacht habe. Es war so spontan, geplant hätte es nicht besser laufen können.

Beichthaus.com Beichte #00021268 vom 07.02.2007 um 06:39:10 Uhr (2 Kommentare).

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Eine heilige Hure

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Begehrlichkeit Fetisch Verzweiflung

Für mich ist es bis heute, obwohl es mittlerweile fast ein Jahr zurückliegt, eine traumatische Erfahrung, die ich nicht loswerde. Begründet aus dem jahrelangen Alleinsein ohne Beziehung vor diesen einschneidenden Erlebnissen, habe ich mich eingelassen. Das, worauf ich mich einließ, dauerte dann 15 Monate. Sie war eine heilige Hure, die ständig eine kleine Bibel mit sich trug. Zudem hatte Sie eine Beziehung nebenher in Österreich. Er ist Heilpraktiker und "Sanjassin"! Intensiv habe ich mit dieser Frau geschlafen. Aber jedes Mal kam es mir seltsam vor. Während ich mit ihr schlief, musste ich immer mit ihr reden.

Zum Beispiel: "Komm jetzt endlich, du bist mein Eigentum." Und vieles Ähnliches. Wie kann jemand wollen, das er sein oder ihr Eigentum ist? Mittlerweile hat Sie ihre Töchter verlassen und ist nach Österreich umgezogen. Bis heute komme ich nicht von diesen Dingen los. Halte Liebe für eine Illusion und meine, man kann eine Frau hörig machen. Denn sie ist und war diesem Österreicher so hörig. Während dieser Affäre, hatte ich trotzdem ein tiefes Gefühl von Geborgenheit. Wie komme ich von diesem Zeug los und wie kann ich wieder Vertrauen finden?

Beichthaus.com Beichte #00021062 vom 01.02.2007 um 20:47:14 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Zwei furchtbare Wochen in Österreich

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Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich Vorurteile gegen Österreicher habe. Das sind einfach seltsame Menschen, die zwar ganz amüsant und nett sein können, aber wenn ich mich länger als zwei Wochen in Österreich aufhalten würde, müsste ich mich erschießen.

Beichthaus.com Beichte #00020841 vom 25.01.2007 um 07:52:39 Uhr (13 Kommentare).

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