Hot Summer

Die besten Beichten für einen heißen Sommer

Mit Mutter reiten bis zum Höhepunkt

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Mit Mutter reiten bis zum Höhepunkt
Ich (w/17) bin mit meiner Mutter im selben Reitstall. Jetzt im Sommer habe ich gesehen, wie sie auf eine bestimmte Art im Sattel saß um sich Lust zu verschaffen und sich zum Höhepunkt zu bringen. Ich weiß, dass sie es getan hat, weil ich es genauso mache. Aber ich reite dazu einsam über die Felder wo mich keiner sieht. Meine Mutter hat es direkt auf der gut einzusehenden Koppel getan. Als ich sie drauf ansprach, hat sie mir fürchterlich eine geknallt und mir Konsequenzen angedroht. Es ist dann nichts weiter passiert. Aber selbst befriedigt hat sie sich trotzdem. Ich weiß es!

Beichthaus.com Beichte #00027217 vom 16.11.2009 um 10:32:24 Uhr (82 Kommentare).

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In der Regel keine weißen Sachen

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Peinlichkeit Gesellschaft

Das Unfassbare ist mir letztes Jahr passiert. Ich (w) sitze in weißer Sommerhose (nahezu durchsichtig) und leichter Bluse mit meiner Freundin in der Innenstadt draußen in einem Café. Zwei Tage zu früh bekam ich meine Tage. Ich merkte richtig, wie sich ein Schub in mir auf den Weg machte und hinausschwappte. Es war so peinlich, alles leckte und lief in die Hose. Obwohl ich meine Tasche davorhielt, konnten alle alles sehen. Ich musste noch durch die gesamte Stadt und dann mit dem Bus nach Hause fahren. Ich wollte vor Scham im Boden versinken.

Beichthaus.com Beichte #00024904 vom 06.10.2008 um 17:02:31 Uhr (22 Kommentare).

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Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel

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Dummheit Ekel Boshaftigkeit Sport Urlaub Bordeaux

Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel
Ich (m/24) möchte mir auch mal eine kleine Sünde von der Seele schreiben. Im Juli des Jahres 1997 fuhr ich gemeinsam mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester mit dem Auto quer durch Frankreich, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Wie es der Zufall so wollte, war zu dieser Zeit gerade die Tour de France. Weder meine Eltern noch ich waren an dieser Veranstaltung interessiert. Da aber meine Schwester gefallen daran gefunden hatte, mussten wir natürlich einen kleinen Umweg fahren um vielleicht ein Blick auf Jan Ullrich und Co. zu erhaschen. Als wir an dieser Straße angekommen waren, mussten wir natürlich noch eine geraume Zeit warten, bevor die ersten Dopingfritzen den Berg hoch kamen.

Ich brauche nicht weiter erwähnen, dass ein 10-jähriger Junge nicht lange braucht um ungeduldig zu werden. Wir waren mitten in der Hitze abseits der Strecke in unserem Wohnwagen und brühten vor uns hin. Als mein Vater und meine Schwester dann zur Strecke gelaufen sind, weil die ersten hoch kamen, hatte ich auf einmal einen unnatürlichen Harndrang und musste ziemlich nötig auf die Toilette. Meine Mutter wollte natürlich nicht, dass ich vorzeitig das gute Wohnwagenklo schon vollmache und schickte mich hinter den Wohnwagen zum pinkeln. Ich lachte meine absolut zu der Zeit super angesagte Supersoaker an und entschloss diese mit 1A-Natursekt zu befüllen. Also rannte ich mit meiner neuen Ladung zur Strecke. Natürlich befand sich noch ein wenig Restwasser im Tank, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass 70 Prozent des gesamten Inhalts astreines Urin war. Natürlich fragte ich meinen Papa, ob ich in Richtung der Radler schießen darf, was er doch prompt erlaubte. Er wusste ja nicht von meinem gemixten Cocktail. Da ich unmittelbar an der Begrenzung war, waren mir die Sportler zum greifen nah. Sie fanden meine Idee super und huschten einer nach dem anderen durch meinen Strahl, um sich zu erfrischen. Ich konnte ihr Verhalten verstehen, es waren um die 30 Grad, jedoch haben sie es bestimmt irgendwann bemerkt, dass es etwas komisch riecht. Hiermit möchte ich mich bei Erik Zabel und Co. entschuldigen für die unfreiwillige Erfrischung. Aber ein Gutes hatte das Ganze. Es war bestimmt die einzige Tour de France, bei der mindestens 10 Mann gleichzeitig das gelbe Trikot tragen durften.

Beichthaus.com Beichte #00029481 vom 01.11.2011 um 16:46:58 Uhr in Bordeaux (25 Kommentare).

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Panik vor dem Urlaub

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Familie Urlaub

Mein Vater ist ein kleiner Spaßvogel, der uns mit seinen Streichen öfters in den Wahnsinn treibt. Jetzt habe ich den Spieß mal umgedreht.
Er fliegt morgen mit meiner Mutter in den wohlverdienten Sommerurlaub. Dank Internet kann man den Flugstatus der Flüge in wenigen Sekunden prüfen. Dies ist ihm leider zum Verhängnis geworden.
Per Screenshot habe ich die Tabelle kopiert und per Bildbearbeitungsprogramm ein "annulliert" in die Spalte "Status" hinzugefügt. Das Ganze sowohl bei den Ab- und Ankunftsflughäfen als auch bei der Fluggesellschaft, um jegliche Zweifel aus den Weg zu räumen. Die veränderten Screenshots habe ich dann meinem Vater gezeigt, dem aufgrund des Urlaubsstresses rein gar nichts von dem Fake aufgefallen ist.
Er hat eine ganze Stunde Panik geschoben, wollte schon zum Flughafen fahren und hing auch ewig in der Warteschleife der Airline, bis ich ihm dann die Wahrheit sagte.
Er hat es schlussendlich zwar mit Humor genommen, trotzdem tut es mir leid, dass ich ihm einen Teil der Vorfreude geklaut habe und ihn stattdessen in Panik versetzte.

Beichthaus.com Beichte #00029269 vom 14.08.2011 um 16:03:49 Uhr (15 Kommentare).

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Die heiße Blondine am Strand

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Dummheit Trunksucht Wollust Lügen Diebstahl Spanien

Die heiße Blondine am Strand
Letzten Sommer war ich (m/18) mit einem guten Freund, 9 Tage auf Mallorca um mal wieder so richtig die Sau rauszulassen. Gesagt, getan. Wir tranken Unmengen an Alkohol und feierten Maßlos. Irgendwann verloren mein Kumpel und ich uns irgendwo im Megapark und fanden uns nicht mehr wieder. Ich war nicht mehr in der Lage mein Handy zu benutzen, er offenbar auch nicht.
Gegen 5 Uhr entschloss ich mich dann, alleine, in Richtung Hotel zu gehen. Unser Hotel war auf der Höhe vom Ballermann 1. Ich musste also ein ganzes Stück gehen. Irgendwann, ich weiß nicht mehr warum, setzte ich mich auf eine Bank an der Promenade. Plötzlich sprach mich ein bildhübsches Mädchen mit langen blonden Haaren, einem Modelkörper und einem Gesicht wie ein Engel an. Zu allem Überfluss fragte sie mich sehr direkt, aber durchaus charmant, ob ich sie nicht gleich hier, am Strand, nageln wolle. Man muss dazu wissen, ich sehe nicht wie Quasimodo aber auch nicht wie Twilight Jakob aus. Guter Durchschnitt eben. Aufgrund dessen war ich erst ein mal sprachlos. So etwas passiert einem ja nicht jeden Tag und gerechnet hatte ich mit so etwas erst recht nicht. Trotz meines immer noch beträchtlichen Promillewertes, kamen mir berechtigte Zweifel an der Situation, weswegen ich nicht sofort einwilligte. Diese Frau könnte jeden Mann auf der Welt haben. Sie hatte keinerlei Akzent, war natürlich schön und machte einen intelligenten Eindruck. Natürlich habe ich überlegt, ob mein Urteilsvermögen durch den Alkohol getrübt war, allerdings hatte die Wirkung schon etwas nachgelassen und ich fühlte mich relativ normal. Ich bin auch nicht der Typ der sich Frauen schön trinken kann. Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. Ich achte dann immer viel mehr auf Kleinigkeiten und eigentlich Unbedeutendes. Wieso also ich? Normalerweise hätte ich zu diesem Zeitpunkt nur dankend abgelehnt. Da sich das zum Denken benötigte Blut aber bereits nach unten verlagert hatte, willigte ich ein. Ich dachte: "Aaach die ist bestimmt voll besoffen". Im Nachhinein weiß ich, dass ich der einzige Besoffene war. Wir gingen zum Strand, hinter einen Stapel Liegen und Küssten uns. Sie fing an meinen Schwanz zu massieren und fing dann an mir einen zu blasen. Den Rest könnt ihr euch ja denken. ich war trotz Alkohol im Blut, in der Form meines Lebens. Wir lagen am Ende noch eine Zeit lang da, bis sie plötzlich gehen musste. Sie gab mir "ihre Handynummer" und ging.

Ich machte mich also auf den weg zum Hotel, glücklich wie ein kleines Kind. Im Hotel angekommen, hatte ich auf einmal unglaublichen Durst. Ich ging also zu einem der Automaten, nahm meinen Geldbeutel heraus und ratet mal was nicht in meinem Geldbeutel war. Blöderweise hatte ich an diesem Abend mein gesamtes Bargeld (etwa 300 Euro) dabei. Schnell zählte ich 1 und 1 zusammen und warf vor Wut meinen Geldbeutel durch die Lobby. Ich habe mich noch eine Lange zeit darüber aufgeregt. Meinem Kumpel erzählte ich, ich wäre überfallen worden. Seit dem habe ich nie wieder Alkohol getrunken. Ich möchte beichten, dass ich ein Idiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00028372 vom 06.12.2010 um 18:34:00 Uhr in Spanien (El Arenal, Palma (Mallorca)) (53 Kommentare).

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