Verus Favoriten

Die Heldin mit der Kindergarten-Tasche

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Gewalt Zorn

Ich habe einen Mann geschlagen. Er hat die KIGA-Tasche meines Sohnes genommen und ging seelenruhig weiter. Als ich gefragt habe, was das solle, grinste er mir ins Gesicht und meinte, sein Sohn wolle die Tasche haben und ich Schlampe solle meinem Bastard eine andere […]
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Beichthaus.com Beichte #00038110 vom 21.04.2016 um 13:42:46 Uhr (23 Kommentare).

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So wehrt man sich gegen seinen Vermieter!

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Nachbarn

So wehrt man sich gegen seinen Vermieter!
Ich (m/35) beichte hiermit, dass meine Nachbarn und ich einen Krieg gegen unseren Vermieter führen. Dieser Minusmensch hat das Haus, in dem acht Parteien - also insgesamt 15 Leute - leben, vor einem Jahr mit seinem Erbe gekauft, und zwar als Geldanlage. Er wollte alle Mieter rauswerfen, um das Haus zu sanieren, welches aber nachweislich nicht sanierungsbedürftig ist. Das hat nämlich unser alter Vermieter erst vor vier Jahren machen lassen. Leider kam dieser liebenswerte Mensch in Geldprobleme und musste eines seiner Häuser abstoßen. Und es war halt leider das Haus, in welchem wir leben. Er versprach uns aber, dass der neue Eigentümer nichts ändern würde, darauf würde er achten. Leider stellte sich heraus, dass er belogen wurde, was das angeht.

Der Neue hat auch keine Ahnung von Mietrecht und zum Glück ist er noch nicht auf die Idee gekommen, einen Anwalt zu finden, der Ahnung hat. Die erst nach fünf Monaten erfolgte Kündigung wurde selbstverständlich von allen Mietern angefochten, genauso wie die unsägliche Mieterhöhung auf fast das Doppelte der jetzigen Mieten. Diese sind zwar günstig, aber im Mietspiegel unserer Stadt noch drin. Da die Mietverträge alle unbeschränkt laufen, hat er auch mit Anwalt keine Chance, uns loszuwerden. Er hat natürlich verschiedene Sachen versucht, wie beispielsweise die Heizung und das warme Wasser abstellen zu lassen. Als Reaktion haben alle Mieter die Miete gekürzt. Außerdem ließen wir auf seine Kosten einen Monteur kommen, der alles wieder angestellt hat. Das war natürlich an einem Sonntag. Das Ganze passierte drei Mal, danach gab er es dann auf.

Als Nächstes versuchte er, uns den Keller zu versperren, aber irgendeiner hat einfach die Tür eingetreten. Die neuen Vorhängeschlösser an den Kellerabteilen wurden mit einem Bolzenschneider entfernt, da er sagte, um an unsere Sachen zu kommen, müssten wir nur ausziehen. Naja, er fand die Schlösser dann im Müll. Seine unangekündigten "Inspektionen" waren natürlich auch nicht von Erfolg gekrönt. Einmal hat er versucht, eine junge Mutter wegzuschieben, um in die Wohnung zu gelangen - woraufhin ihr Freund dem Vermieter mehrfach ins Gesicht fassen musste. Außerdem wurde er angezeigt und musste eine saftige Strafe wegen Hausfriedensbruch und versuchter Körperverletzung blechen. Der junge Mann, der seine Freundin verteidigte, wurde dagegen wegen Nothilfe freigesprochen.

Er hat auch versucht, uns den Strom abstellen zu lassen, und das auch noch nachts. Der arme Kerl, der das für ihn machen sollte, wurde als Einbrecher der Polizei übergeben. Und das auch nicht ganz unverletzt, da ihn jemand dabei erwischt hat und derjenige auch noch einen Nachbarn zu Hilfe holte. Den Hausschlüssel, den der Kerl hatte, hat man ihm natürlich vorher abgenommen. Die Polizei glaubte ihm keine Sekunde. Da er auf Bewährung war, sitzt er jetzt im Knast. Im Übrigen ist er der Neffe des Eigentümers. Dieser hält wenigstens seitdem seinen Clan aus der Sache raus.

Inzwischen sind sämtliche Schlösser an allen Wohnungen und beiden Türen ins Haus ausgewechselt und der Kerl kommt nicht einmal mehr ins Haus rein. Als er das merkte, hat er getobt wie ein Irrer und die Polizei geholt. Ein Nachbar aus dem Nebenhaus hat aber wegen des Gebrülls auch die Polizei geholt, was sehr lustig war, da sich die beiden Besatzungen der Polizeiautos relativ schnell einig waren, den tobenden Kobold vor der Haustür zu entfernen. Das Video davon ist immer wieder ein Hochgenuss. Auch hat er versucht, die Müllabfuhr abzubestellen, wurde ihm aber abschlägig beschieden. Langsam zeigt er erste Verschleißerscheinungen und ist wohl in Verhandlungen, das Haus wieder zu verkaufen. Aber eines schwöre ich, auch der Nächste bringt uns hier nicht heraus! Wir sind inzwischen eine eingeschworene Gruppe geworden und werden unser Haus garantiert keinem Miethai überlassen!

Beichthaus.com Beichte #00037959 vom 30.03.2016 um 15:58:22 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

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Luxuswohnung mit üblem Geruch

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Rache Boshaftigkeit Ekel Verschwendung

Luxuswohnung mit üblem Geruch
Vor gut zwei Jahren habe ich eine kleine renovierungsbedürftige Wohnung zur Miete übernommen. Der Vermieter war sehr freundlich und meinte, ich könne für immer in der Wohnung bleiben, ich solle sie nur ein wenig sanieren - aber der wirklich günstige Mietzins würde mir erhalten bleiben. Damals hätte ich schon stutzig werden sollen, denn zu verschenken hat heute niemand etwas. Ich machte aus der Bruchbude ein richtiges Luxusschmuckstück und freute mich tierisch, so eine schöne, günstige Wohnung zu haben. Auch der Vermieter fand, dass ich die Wohnung ganz toll in Schuss gebracht hatte. Es dauerte aber nicht lange und er stand vor meiner Tür und erklärte mir, dass ich die Wohnung leider räumen müsse, weil er Eigenbedarf hätte. Eine angebliche Nichte wäre in die Stadt gezogen, um hier zu studieren und er bräuchte die Wohnung für sie. Er gab mir eine zwei Wochenfrist zum Auszug und speiste mich mit 2.000 Euro für meine Investitionen ab. Gekostet hat der Umbau sicher 10.000 Euro, aber ich konnte ja nichts nachweisen, da ich alles selbst gemacht und die Rechnungen der Materialien nicht aufgehoben hatte. Es blieb mir nichts übrig, als meine Möbel und mein Hab und Gut in eine neue Wohnung umzusiedeln.

Zum Glück war diese nicht weit weg von meiner alten Bleibe, kostete jedoch um einiges mehr. Während des Umzuges lernte ich die angebliche Nichte des Vermieters kennen. Der Vermieter war sehr kurz angebunden, aber es stellte sich in einem Gespräch mit ihr heraus, dass das Mädchen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu ihm stand. Er hatte also nur eine Mieterin für die Wohnung gefunden, welche er jetzt teuer vermieten konnte, weil ja alles instand gesetzt wurde - durch mich. Da ich keine Lust auf einen langen Rechtsstreit hatte und meine Sachen ohnehin schon in der neuen Wohnung waren, wollte ich mich an meinem netten Vermieter rächen. Ich besorgte mir über einen Kumpel einige Körnchen Skatol. Wer es nicht kennt, sollte lieber die Finger davon lassen. Das Zeug stinkt tierisch nach Scheiße, da es praktisch die Grundsubstanz von Kot ist und man sollte es auch nie mit bloßen Fingern anfassen, da man den Geruch schwer wieder los wird. Ich habe, bevor ich die Schlüssel zurückgegeben habe, in jedem Raum zwischen die Bodenbretter ein paar Körnchen davon hineingetan. Der Geruch war hart an de Kotzgrenze. Die angebliche Nichte hat die Wohnung dann, so weit ich weiß, doch nicht gemietet, seit mehreren Monaten steht sie leer und das ist gut so. Das war meine Rache für den Rauswurf. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034098 vom 13.10.2014 um 11:22:51 Uhr (30 Kommentare).

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Spaß mit einem Römer

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Fetisch Sex Partnerschaft München

Spaß mit einem Römer
Ich (w/24) habe schon, seit ich etwa 13 bin, die Fantasie, mit einem Römer - und ich meine die, die um 100 v. Chr. gekämpft haben - zu schlafen. Also nicht irgendein Kuschelsex, sondern richtig harter. Warum, weiß ich nicht. Ich bin vor etwa einem Jahr sogar so weit […]
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Beichthaus.com Beichte #00030955 vom 01.04.2013 um 00:54:17 Uhr in München (Nürnberger Straße) (28 Kommentare).

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“Folge

Klaus Kinski in der Kinderkrippe

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Kinder

Klaus Kinski in der Kinderkrippe
Ich arbeite als Erzieherin in einer Kinderkrippe mit unter drei Jahre alten Kindern. Und ich schwöre, wir haben die Wiedergeburt von Klaus Kinski in der Gruppe. Der Kleine sieht dem Kerl so gruselig ähnlich, das ist nicht normal. Die kinskischen Wutanfälle hat er auch, quasi als besonderes i-Tüpfelchen, also stimmt sogar das Temperament. Nun hat es sich unter uns Kollegen so eingebürgert, dass wir ihn, wenn die Eltern nicht da sind, inzwischen wirklich Klaus rufen. Dummerweise habe ich unter meinen Stöpseln einen Jungen, der schon sehr gut sprechen kann. Und ausgerechnet der lief neulich strahlend zu den Eltern und teilte ihnen mit, dass "Klaus" noch schläft. Die sind ja nicht blöd und werden genau wissen, woher das Kind dies hat. Die Blicke waren nicht sehr freundlich und mir war das extrem peinlich. Zudem es mir neulich auch vor der Heimleitung rausgerutscht ist. Entschuldige Klaus - ich meine L.

Beichthaus.com Beichte #00033746 vom 11.08.2014 um 00:19:32 Uhr (25 Kommentare).

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