Hot Summer

Die besten Beichten für einen heißen Sommer

Sommer in der Bahn

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Neugier Schamlosigkeit Bahn & Co.

Sommer in der Bahn
Ich (w/23) saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00026162 vom 26.04.2009 um 15:16:24 Uhr (115 Kommentare).

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Gondel-Spaß

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Masturbation Peinlichkeit Wollust Intim

Gondel-Spaß
Als ich noch etwas jünger war, circa 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät so ist, bekommt man des öfteren mal Lust auf Masturbation. Da ich jedoch nicht bis zum Abend auf mein Bett […]
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Beichthaus.com Beichte #00027014 vom 20.09.2009 um 17:56:56 Uhr (91 Kommentare).

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Sommerurlaub mit Freunden

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Zorn Rache Ignoranz Urlaub

Sommerurlaub mit Freunden
Ich (m) wollte mit zwei ehemaligen Schulkameraden diesen Sommer gemeinsam in den Urlaub fliegen. Ich fragte immer und immer wieder nach, wann wir denn nun zusammen zum Reisebüro fahren und buchen. Ich bekam jedoch immer die lasche Antwort, dass sie es irgendwann demnächst machen wollen. Als ich sie irgendwann diesbezüglich wieder fragte, sagten die mir, dass sie schon seit 2 Wochen gebucht hätten - für sich beide alleine. Sie hätten es "angeblich" vergessen, mir Bescheid zu sagen. Jaja klar. Also bin ich gleich am nächsten Tag alleine zum Reisebüro gefahren und habe noch was für mich buchen können. Als Alleinbuchender leider um die 300-400 Euro mehr. Gleicher Hinflug, aber anderes Hotel und anderer Rückflug als die beiden Spongos.
Jetzt fragen die mich noch, ob ich sie am Abreisetag mit dem Auto zum Flughafen mitnehmen kann. Unser Flug geht um kurz vor 5 Uhr morgens, weswegen zu der Zeit leider keine Züge fahren. Bis zum Flughafen fährt man circa 2 Stunden, die beiden Typen wohnen 25 Kilometer in entgegen gesetzter Richtung. Als ich sie auf Spritgeld ansprach, kam von deren Seite nur "Kannst du nicht eine Ausnahme machen?! Wir sind so knapp bei Kasse. Bitte, wir haben sonst keine Möglichkeit zum Flughafen zu kommen". Obwohl ich da schon innerlich gebrodelt habe, entgegnete ich ihnen "Naja gut, ich will mal nicht so sein". Hoffentlich finden sie keine eigene Fahrgelegenheit - die ganzen Dreistigkeiten reichen mir und ich lass mich nicht länger für blöd verkaufen. Deshalb werde ich sie am Abreisetag einfach nicht abholen, sondern sie schön zu Hause stehen lassen und alleine zum Flughafen fahren. In der Hoffnung, dass sie den Flieger nicht kriegen. Als Grund würde ich dann sagen "Ich hab's vergessen".

Beichthaus.com Beichte #00028753 vom 22.03.2011 um 19:09:23 Uhr (86 Kommentare).

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Mädelsabend im Zelt

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Fremdgehen Neugier Begehrlichkeit

Mädelsabend im Zelt
Es ist schon ein paar Jahre her, als meine beste Freundin und ich mal wieder einen Mädelsabend geplant hatten. Es war Sommer und deswegen wollten wir im Garten zelten. Also bauten wir das Zelt auf und machten es uns gemütlich. Als die Stunden schon etwas fortgeschrittener waren und wir schon ein bisschen mehr Alkohol zu uns genommen hatten fingen wir an (wie immer wenn wir angeheitert waren) uns zu küssen. Wir unterhielten uns über unsere damaligen Freunde. Ihr Freund war was sexuelles anging etwas egoistisch und war hauptsächlich darauf aus das er auf seine Kosten kam. Mein Freund wohnte ca. 200 km weit weg, deswegen sahen wir uns nicht so oft. Wir sprachen darüber, dass es doch viel einfacher sei einfach lesbisch zu werden. Wir tranken noch ein paar Kurze auf Freundschaft und dann war es um uns geschehen. Wir küssten uns immer wilder und fingen uns gegenseitig an auszuziehen. Danach befriedigten wir uns gegenseitig oral. Wir kamen beide voll und ganz auf unsere Kosten. Trotzdem blieb es bei dem einen mal, da es unter Alkoholeinfluss geschah.

Jetzt ist seit diesem Ereignis schon einige Zeit verstrichen und wir reden ab und zu noch darüber und machen uns einen Spaß daraus. Wir haben unseren Freunden nie etwas davon erzählt und auch niemand anderem davon. Es ist ein Wunder das wir uns anhand unseres Alkoholkonsums überhaupt noch daran erinnern können. Doch alles in allem muss ich sagen, so habe ich eine lesbische Ader in mir entdeckt und ich finde es auch nicht schlimm bi-sexuell zu sein, meine eigentliche Beichte ist: ich habe meinen damaligen Freund mit meiner besten Freundin betrogen. Genauso wie sie ihren mit mir. Dennoch haben wir beide deswegen kein schlechtes Gewissen und sind nach wie vor ein Herz und eine Seele.

Beichthaus.com Beichte #00030231 vom 30.08.2012 um 20:23:58 Uhr (42 Kommentare).

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Das Glasboot

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Ernährung Dominikanische Republik

Das Glasboot
Wir waren mit Freunden mal in der Dominikanische Republik und das Essen ist dort ja bekanntermaßen alles andere als magenfreundlich. Das war mir aber egal, ich habe mir tagelang schön Salat mit Cocktailsoße und Getränke mit Eiswürfeln reingezogen. Die Rache sollte folgen. Wir sind dann eines schönen Tages mit einem Glasboot zum schnorcheln gefahren und schon auf der Hinfahrt verspürte ich ein ungutes Grummeln im Gedärm. Die Schnorchelaktion war zum Glück schnell vorbei, ich dachte schon, dass ich da auf die Korallen kacken müsste. Aber als wir dann im Boot saßen, konnte ich einfach nicht mehr. Ich hab nur "Stop the boat!" geschrien, bin aus voller Fahrt über Bord gehüpft und hab tierisch ins Wasser gedönert - das unglaublich peinliche war dabei natürlich, dass das Boot voller Franzosen war, die sich über mich kaputtgelacht haben und neben mir saßen meine besten Freunde und auch meine Freundin. Die haben mir später nur noch gestanden, dass sie krampfhaft versucht haben, nicht auf den Glasboden zu schauen, unter dem die "Goldfische" vermutlich vorbeigepaddelt sind. Das ganze ist mir auch nicht nur einmal passiert, auf der Heimfahrt musste ich nochmal über Bord und die Fische füttern. Am nächsten Tag hab ich dann am Strand den Glasbootkapitän gesehen wie er winkend und lachend an mir vorbeigefahren ist - vermutlich erzählen sie sich die Geschichte von dem "Crazy German" noch heute.

Beichthaus.com Beichte #00026389 vom 28.05.2009 um 19:26:08 Uhr in Dominikanische Republik (27 Kommentare).

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