Die Ökos von nebenan
Beichthaus.com Beichte #00030878 vom 13.03.2013 um 12:48:17 Uhr in Nordwalde (49 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00030878 vom 13.03.2013 um 12:48:17 Uhr in Nordwalde (49 Kommentare).
Hunde und Katzen kann man vegan ernähren, da ist absolut nichts dabei. Ist zwar nicht natürlich, aber es ist auch nicht natürlich, seinen gebrochenen Arm in Gips einzulegen. Man darf natürlich nicht mit "gut" gleichsetzen! Ich lebte auch 6 Jahre vegan und es war eine super Erfahrung.
14.03.2013, 11:45 Uhr melden
Warum rechtfertigst Du dich bitte in Beichthaus? Du brauchst Dich nicht dafür zur rechtfertigen, daß du ein Auto besitzt und auch nicht dafür das Du an der Fleischtheke arbeitest! Wenn Deine Nachbarn missionieren wollen mach ihnen direkt klar, das sie Dein Lebensstil nichts angeht. Sie sind nichts besseres als Du, auch wenn sie sich dafür halten. Es ist durchaus respektabel, wenn jemand mit Verzicht, gar asketisch leben kann, wenn diese Person aber andere Leute auch zu ihrem Lebensstil zwingen will und sei es nur durch subversiven psychischen Druck, so bewegt er sich auf der gleichen Ebene wie religiöse und weltanschauliche Extremisten. Das mit den Hunden ist ok, ich halte vegane Hundeernährung für Tierquälerei!
14.03.2013, 11:45 Uhr melden
dunicht, katzen sind reine, hochspezialisierte fleischfresser. sie können getreide gar ned so wirklich verwerten. ne katze vegan zu ernähren ist ein verbrechen an der katze. hunde sind ebenfalls fleischfresser, sie können immerhin die vitamine und sonstiges aus grünzeug rausholen (im gegensatz zu katzen) aber gesund ist eine rein pflanzliche ernährung deswegen noch lange nicht. bei menschen ist das anders, wir sind allesfresser. wir können gesund vegan leben, fleischfresser wie hunde und katzen eher nicht. insofern hab ich volles verständnis für den beichter...
14.03.2013, 11:58 Uhr melden
richtig so. die hunde können schließlich nichts dafür solche vollidioten als besitzer zu haben.
14.03.2013, 12:17 Uhr melden
Du fährst jeden Tag 20 km zur Arbeit, nur weil du deine Großmutter unterstützen möchtest? Du kaufst von deinem eigenen Geld Fleisch für Hunde, die von ihren Haltern nicht artgerecht ernährt werden? Was willst du beichten? So wie es sich darstellt bist du ein guter Mensch, und es kommt mir fast vo, als würdest du das beichten wollen, nur weil deine ökofaschistischen Nachbarn ein Problem mit Toleranz haben.
14.03.2013, 12:30 Uhr melden
Man kann Hunde vegan ernähren. Ich als Hundebesitzerin mache das zwar nicht, aber mir sind viele Hunde begegnet die so ernährt werden und die sind topfit und wirken auch nicht anders als andere Hunde. Ich finde es eine Frechheit das du dir rausnimmst andere Hunde zu füttern, dass hat jetzt rein gar nichts mit vegan oder nichtvegan zu tun, aber als Hundebesitzer versucht man den Hund daran zu gewöhnen nichts von anderen zu nehmen, dass ist sehr schwer, weil Hunde eben Hunde sind. Das tut man weil genügend Idioten rumlaufen, die Gift in Hundekuchen usw. backen. Ich habe eine längere Zeit beim Tierarzt gearbeitet, da sind mir leider sehr viele Fälle bekannt. Der zweite Punkt ist, dass man als Hundebesitzer häufiger auf die Ernährung des Hundes achtet, so dass er eben genau soviel bekommt, wie gesund für ihn ist. Ich finde es eine Frechheit das du nur aus deiner Überzeugung dich in Dinge einmischst die dich ebenfalls nichts angehen. Im Grunde machst du es genauso wie deine Nachbarn, du denkst es ist nicht richtig vegan zu leben und fütterst einfach ihren Hund. Sie denken es ist nicht richtig Autos zu fahren und wenn sie jetzt noch dein Auto beschädigen, dann habt ihr euch beide nicht viel genommen.
14.03.2013, 12:46 Uhr melden
@ Beichterin: Ninka hat aus den genannten Gründen völlig recht. Hör auf, dich in Angelegenheiten zu mischen, die nicht deine sind! Absolution gibt es allerdings dafür, dass du fast abgelaufenes Fleisch kaufst und für dieses eine Verwendung findest. Es tut mir jedes Mal in der Seele weh, wenn Tiere für nichts und wieder nichts geschlachtet werden und ihr Fleisch im Müll landet... es gibt nichts Abartigeres!
14.03.2013, 13:05 Uhr melden
Ich finde an der Hunde-füttern-Sache nichts verwerfliches. Wenn Sie Dich nicht belästigen würden würdest Du (wie ich es verstanden habe) auch den Kontakt mit ihnen und den Hunden unterlassen. Ich erziehe meinen Hund auch so, dass er kein Fressen von Fremden nimmt, oder was so rumliegt, aber meinen Hund habe ich immer unter Kontrolle, weil er unter meiner Aufsicht ist.
Im übrigen hasse ich auch Leute die einen bekehren wollen (egal ob Zeugen Hehovas, Muslims, Christen, Vegetarier, Veganer oder Antialkoholiker).
14.03.2013, 13:18 Uhr melden
also zur diskussion was hunde und katzen essen. ein hund kann problemlos vegan ernährt werden. eine katze nicht. das ist tierquälerei. und zur beichterin. ich lebe auch vegan. aber ich pisse nicht jedem ans bein. und du hast dich auf das gleiche niveau wie deine nachbarn gelassen. also bist du kein stück besser. und wie andere schon gesagt haben. misch dich nicht in die ernährung von haustieren anderer leute ein. geht ja gar nicht. also manchmal fragt man sich schon...
14.03.2013, 13:20 Uhr melden
Das ist wirklich eine der dämlichsten Beichten hier. Du fütterst also "verwahrloste" Tiere heimlich mit etwas Gutem. Schlimm schlimm.
14.03.2013, 13:43 Uhr melden
Nur weil ein Hund alles frisst was man ihm vor die Nase hält heist das nicht das es gesund für den Hund ist! Mach weiter so!
14.03.2013, 13:54 Uhr melden
Katzen fleischlos zu ernähren, ist einer der größten Fehler die man bei Tierhaltung begehen kann.
Das kann zu schlimmen Nierenproblemen und Blindheit führen.
Denn Taurin (lebenwichtig für Katzen!!!) bekommen sie nur durch Fleischhaltiges futter.
14.03.2013, 14:10 Uhr melden
ich habe nix gegen vegi's und vega's. ich kann nur die militanten nicht ausstehen. ich versuche doch auch nicht die dazu zu bringen tierische produkte zu sich zu nehmen.
14.03.2013, 14:10 Uhr melden
Könnte mir jemand bitte eine (seriöse) Quelle nennen, dass vegane Ernährung gesund für Hunde und Katzen sein soll? Würde mich nach dem Lesen mancher Kommentare wirklich mal interessieren. Zur Beichte: Man kann anderen Menschen nicht den eigenen Lebensstil aufzwingen, also lasst euch am besten gegenseitig in Ruhe, damit die Sache nicht irgendwann mal eskaliert.
14.03.2013, 14:14 Uhr melden
Silberwolf1: Wie gesagt ich habe schon viele Hunde getroffen, denen ging es bestens, auch im hohen Alter. Mitunter hat mein früherer Tierarzt, bei den ich gearbeitet habe, seine Hunde so ernährt. Seiten aus den Internet, können zwar seriös aussehen, aber ob sie es wirklich sind, ist eine andere Frage. Falls man seinen Hund so ernähren möchte, sollte man sich auf jeden Fall erkundigen, was ein Hund fressen darf und was nicht, das sollte man auch machen, wenn man seinen Hund "normal" ernähren möchte. Den es gibt viel zu viele, die ihren Hund als Mülleimer betrachten und das ist die wirkliche Tierquälerei. Und wo wir schon bei diesen Wort sind, es ist doch eigentlich Tierquälerei seinen Hund nicht vegan zu ernähren, denn damit leiden ja Tiere. Ich gebe auch Liberte recht, es ist schade soviel vom Tier wegschmeißen zu müssen. Bei größeren Fleischtheken, gibt es häufiger Reste die nicht verkauft werden können (Knochen usw.), die kann man sich meistens umsonst abholen, da die Läden dafür keine Verwendung haben.
14.03.2013, 14:43 Uhr melden
Mach Fotos von den Hunden während sie sich genüsslich über das Fleisch her machen und ab in den Briefkasten damit.
14.03.2013, 14:43 Uhr melden
Seit wann sind Hunde Allesfresser? Das sind doch Fleischfresser! Ich finde, dein Verhalten Hunde gegen den Willen des Besitzers zu füttern falsch, aber die eigne vegane Ernäherung einem Hund aufzuzwingen, finde ich viel schlimmer. Deswegen Absolution!
14.03.2013, 14:46 Uhr melden
@Ninka: Ich frag mal unsern Tierarzt, wenn ich mal irgendwann da bin. Als Mülleimer sollte man Tiere wirklich nicht missbrauchen...Laut besagtem Arzt soll man Hunden eher keine Knochen geben, weil sie sich ggf. mit Knochensplittern die Speiseröhre/den Magen verletzten könnten. Tiere zu Nahrungszwecken zu töten ist m.M.n. keine Tierquälerei, sofern sie ein halbwegs artgerechtes Leben hatten und kurz und schnell getötet werden (Bolzenschussgerät usw.).
14.03.2013, 14:52 Uhr melden
Wirfst Du das Fleisch dazu auf das Grundstück des Nachbarn? Wenn ja, würde ich es nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch bedenklich sehen. Die Abneigung gegen übereifrige Ökomissionare kann ich sehr gut nachvollziehen, aber in Deiner Beichte scheint mir das Mitleid mit den Hunden weniger ausschlaggebend für Dein Handeln zu sein. Wenn Du der Meinung bist, dass die Haustiere der Nachbarn wegen dem Fleischverzicht leiden, solltest Du es den Leuten bei ihrer nächsten Belehrungsaktion auch an den Knopf knallen und mit dem Tierschutz drohen. Und ihn dann ggf. auch einschalten.
14.03.2013, 14:54 Uhr melden
Du musst dich doch nicht schlecht fühlen, weil du Fleisch isst und mit dem Auto zur Arbeit fährst. Das hat deine Nachbarn einfach nichts anzugehen. Ich würde ihnen das auch mal sagen, denn mit welchem Recht mischen sie sich in dein Leben ein?
14.03.2013, 15:43 Uhr melden
Silberwolf1. Tierärzte wissen auch nicht alles. Das mit den Tierknochen ist zum Beispiel ziemlich veraltet. Früher haben Knochen gesplittert und es war durchaus schädlich seine Tiere damit zu füttern, heutzutage hat die Evolution dafür gesorgt, dass Knochen nicht mehr splittern (durch die tolle Haltung von Tieren).
14.03.2013, 15:51 Uhr melden
Finde gut, dass du die Hunde fütterst, Hunde und Katzen sind Raubtiere und auf Fleisch angewiesen.
Mach doch mal ne Grillparty und lad die ein, kannst ja auch Gemüse auf den Grill hauen.
14.03.2013, 15:53 Uhr melden
www.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/promotion/ws_98_99/engelhard.txt
Vegane Ernährung bei Hunden und Katzen ist Nicht gesund. Welpen und Katzen sollten Artgerecht ernährt werden.
Und wer seinen Hund vegan ernähren möchte muss mit sich vereinbaren das seinem Haustier an einer Menge von wichtigen Stoffen mangelt.
14.03.2013, 16:58 Uhr melden
Auch wenn Hunde durchaus vegan ernährt werden können, finde ich es einfach heuchlerisch von Veganern. Es geht ihnen doch eigentlich darum, Tiere als gleichberechtigte wesen zu sehen, denen man keinesfalls den eigenen Willen aufzwingen darf. Aber wenn ich meinem Hund nicht mal die Wahl zwischen Fleisch und veganem Hundefutter lasse, sondern ihm nur veganes Futter gebe, tu ich doch nichts anderes als sie zwingen das zu essen.
Ich würde nicht direkt sagen, dass es Tierquälerei ist, aber wenn ich einem Fleischfresser aus moralischen Gründen kein Fleisch geben kann, dann habe ich gefälligst auch keinen Fleischfresser zu halten.
Mal davon abgesehen, dass Haustierhaltung eigentlich unter Veganern auch verpönt ist. Und dann spielen die sich noch auf? heuchler, nichts weiter, von daher Absolution
14.03.2013, 17:05 Uhr melden
Es gibt tausend Seiten im Internet die das Gegenteil behaupten und genau das meine ich.
Ich finde es auch sinnfrei den Hund selbst entscheiden zu lassen, weil dann könnte dieser ja auch wirklich Sachen fressen, die schädlich für ihn sind, ein Hund ist genauso wenig wie ein Baby in der Lage sowas zu entscheiden. Aber genau deswegen sollte sich niemand einmischen, was ein anderer seinen Hund füttert, sobald diese Tiere nicht merklich leiden. Da die Beichterin hier nicht beschrieb das die armen Hunde total unterernährt sind, gehe ich davon aus, dass sie wohl genauso fit wie die Hunde sind die ich kenne und auch vegan gehalten werden, und auch wenn, wäre ich dafür den Tierschutz einzuschalten, als einfach zu füttern. Es kann nämlich durchaus gefährlich werden, wenn der Hund zum Beispiel nur spezielles Futter verträgt, dann irgendein Typ Fleisch verfüttert und dieser durch den Durchfall an keine Nährstoffe gelangt.
14.03.2013, 18:44 Uhr melden
Dass ich meinen Hund nicht vor den offenen Kühlschrank setze, ist ja wohl klar. Aber ihm die Wahl zwischen normalem Hundefutter und dem Veganfutter lassen, fände ich schon vertretbar.
Es sind trotzdem Heuchler
14.03.2013, 19:29 Uhr melden
Wer seine Überzeugungen anderen aufzwingen will, verrät das Wesen seiner Überzeugung. Und Hunde sollten Fleisch bekommen! Menschen leben vegan, WENN SIE ES MÖCHTEN! Wenn ihre Hunde das Fleisch, dass du ihnen gibst, verzehren, dann ist die vegane Lebensweise offenkundig NICHT ihre eigene Entscheidung gewesen.
14.03.2013, 20:07 Uhr melden
Absolut widerwärtig! Du greifst (und zwar nicht nur verbal wie deine Nachbarn) in die Sphäre anderer Menschen ein und verletzt damit ihre Rechte! Hunde können sehr wohl vegan ernährt werden - du jedenfalls hast sie nicht zu füttern, egal mit was!!! Widerwärtig, ich würde dich sofort anzeigen!
14.03.2013, 22:32 Uhr melden
Meine Meinung dazu: veganes Futter wird ihnen vermutlich nicht extra schaden, ist aber nicht natürlich, das heisst, sie würden es niemals fressen, wenn nicht so viele künstliche Geschmacksverstärker dabei wären! (Wir Menschen machen es ja auch nicht besser, naturbelassene Lebensmittel sind heute eine Rarität). Trotzdem ist dein Verhalten falsch, man füttert nicht extra die Tiere anderer Leute. Ansonsten schaltet man den Tierschutz ein, wenn offensichtlich Tierquälerei vorliegt. Dennoch, das was deine Nachbarn da abziehen, ist weitaus schlimmer. Da hilft wohl am besten beinhart ignorieren! Was@Liberte gesagt hat, kann ich nur unterstützen. Es ist so irr und echt ein Wahnsinn, die Schlachtung von Tieren dann rein für den Müll! Wenn ich Fleisch kaufe, dann fast immer Ware kurz vor dem Ablaufdatum, die sonst sehr wahrscheinlich weggeworfen würde.
14.03.2013, 22:51 Uhr melden
Was sind dass denn für Spinner? Tun so als würden sie sich für Tiere einsetzen, aber quälen sie in Wirklichkeit mit nicht artgerechter Ernährung. Wenn sie religiös wären, würden sie dann die Hunde auch taufen lassen? Und wenn ein Tier ein anderes tötet, kommt es dann ins Gefängnis?
14.03.2013, 23:28 Uhr melden
Bevor man sich um Hunde kümmert die hier regelmäßig Fressen bekommen, sollte man sich lieber um Hunde kümmern die niemanden haben der ihnen Fressen bringt. Es gibt genügend im Ausland die suchen dringend ein zu Hause und wenn man schon nicht sein Haus öffnen möchte, soll man doch wenigstens das Geld dorthin schicken wo es gerne gesehen ist. Mein Hund wählt im übrigen immer den Apfel, anstatt jegliches anderes Futter und nein ich füttere ihn deswegen nicht nur mit Äpfeln. Er kann eben nicht wissen, was gut für ihn ist. Ich kenn auch einen Fall wo ein Hund beinahe gestorben wäre, wegen Fremdfütterung. Dieser Hund war abgemagert und drum nahm eine Person an, der Hund würde zu wenig bekommen und gab ihn fleißig Futter. Was diese Person nicht wusste war das der Hund so abgemagert war, weil er an Durchfall litt. All das Schonfutter half den Magen aber nicht, weil eben diese Person nebenbei einfach mitfütterte. Das hieß im Grunde, dass der Hund immer magerer wurde und viele Tierärzte schon meinten, dass wird nichts mehr und man soll ihn aufgeben. Glücklicherweise bekam die Besitzerin dann aber heraus, dass der Hund im Garten gefüttert wurde und so sorgte sie dafür das dieser nicht mehr frei im Garten herumlaufen konnte. Nach wenigen Wochen, half dann auch das Futter und der Hund päppelte vom Tag zu Tag wieder auf. Genau jetzt liegt dieser Hund auf meinen Schoß und schaut mich mit treuen Augen an, 6 Jahre nach all dem Chaos. Natürlich muss das nicht überall vorkommen, aber der springende Punkt ist, das nur der Besitzer sich mit dem Hund und dessen Gesundheitsbild auseinandersetzt. Er merkt es, wenn der Hund etwas nicht verträgt (an den Hinterlassenschaften) und genau deswegen soll nur er entscheiden, was sein Liebling bekommen sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand seinen Hund mit dem man täglich mehrmals raus geht, egal ob es regnet oder ob man krank ist, seinen Hund wissentlich etwas schlechtes gibt. Ich füttere meinen Hund mit Fleisch, aber ich kann keinen Unterschied erkennen, zwischen meinen und den Hunden die vegan ernährt werden, die sind genauso topfit (was man als Hundebesitzer ziemlich schnell feststellt) und wedeln genauso glücklich mit dem Schwanz.
15.03.2013, 01:20 Uhr melden
In meinen Augen sind solche Leute keine Ökos sondern Ideologen. Öko im natürlichen Sinne würde heißen, dass sie sich und vor allem den Hund auch Fleisch gönnen. Statt jedoch die Art der Ernährung zu wählen die Mensch und Hund laut Evolution zugeordnet wurde versuchen sie zum Teil gegen die Natur zu essen. Fleisch muss nicht aus Massentierhaltung stammen und ist perse nicht automatisch unökologisch. Damit will ich nicht pauschal etwas gegen Veganer und Vegetarier sagen. Ich bewundere sogar ihren starken Willen sich aus Überzeugung einzuschränken. Werden sie jedoch dreist und meinen sie wären Heilige, mit ihrer tollen veganen Gentech-Sojamilch, hört bei mir der Spaß auf. Von daher kann ich die Beichterin gut verstehen. Ich denke sogar es ist eventuell gut für die Hunde, da keiner sagen kann ob diese Ideologen die Hunde richtig ernähren. Schaden wird es ihnen jedenfalls nicht solange man sie nicht überfüttert.
15.03.2013, 02:15 Uhr melden
@Ninka
Man kann sich aber nicht um jedes Notleidende Tier auf der Welt kümmern auch wenn es viele davon gibt. Wenn es dem Tier meines Nachbarn schlecht geht kann ich mich darum kümmern aber ich bin nicht verantwortlich dafür das es Hunden in anderen Ländern gut geht.
Es gibt mehr empörung über notleidende Tiere als über notleidende Menschen auf der Welt. Es gibt soviele Menschen auf der Welt die und katastrophalen Bedingungen leben müssen und dringend ein neues Zuhause suchen. Nimm doch einen von denen auf oder schicke ihnen Geld.
Das ist kein Argument.
Und hast du dir den Link mit der Feldstudie mal durchgelesen. Klar gibt es Seiten die behaupten vegane ernährung sei sogar gesünder für Tiere. Diese können ihre aussage aber mit nichts belegen. Ich habe sogar wirklich versucht belege dafür zu finden das diese Art der Ernährung bei Hunden besser ist als die normale Ernährung. Ich habe nicht gefunden.
In der verlinkten Feldstudie wurde an den Tieren studiert und es kam nuneimal heraus das vegan ernährte Hunde nicht mit allen wichtigen Stoffen ausreichend versorgt sind. Also ungesünder leben als normal gefütterte Hunde. Und bei Katzen und Welpen ist diese Form der Ernährung nicht nur ungesund sondern Lebensgefährlich.
Man kann also seinen Hund vegan ernähren und dieser wird nicht verhungern und kann auch fit sein ABER er ist anfälliger für Krankheiten die durch Mängel entstehen darunter auch wirklich schlimme Sachen wie Knochenschwund und ähnliches.
Unter dieses Risiko möchte ich meinen Hund nicht stellen.
15.03.2013, 07:32 Uhr melden
Das kann ich mir echt vorstellen das sich die Hunde frauen wenn sie dich sehen. Aber das grenzt echt schon an Tierquälerei wenn man den Hunden kein Fleisch zum Fressen gibt, die brauchen das doch!
15.03.2013, 10:49 Uhr melden
Axolotl: Natürlich beziehe ich das mit dem Geld nicht nur auf Tiere. Ich selbst spende monatlich für Kinder in Afrika. Das Thema Tiere im Ausland beschäftigt mich aber auch, da ich persönlich lieber ein Tier helfe was kein schöner Anfang im Leben hatte, als hier mein Geld in Züchter zu stecken, damit die noch mehr Tiere züchten. Es geht mir einfach darum, dass kein Fremder das Recht besitzt zu entscheiden, ob der Hund jetzt irgendwas zu futtern bekommt, Leute die der Meinung sind das Tiere nicht gut umsorgt werden, sollen eben den Tierschutz einschalten.
15.03.2013, 17:10 Uhr melden
Naja, Menschen sind auch Allesfresser und wenn die vegan leben hast du nichts dagegen? Tut mir leid, aber das kann ich nicht verstehen.
15.03.2013, 17:41 Uhr melden
Ich persönlich bin ja gegen Wasserverschwendung, deswegen bekommt mein Goldfisch kein Wasser.
15.03.2013, 18:15 Uhr melden
Musst dich nicht rechtfertigen! Scheiss auf diese Ökospinner und deren Meinung!
16.03.2013, 00:28 Uhr melden
Ich hasse es auch wenn Leute einen bekehren wollen. Leben und leben lassen!
19.03.2013, 11:23 Uhr melden
@du nicht: Hunde und Katzen vegan zu ernähren ist Tierquälerei, setze dich da mal mit Fachleuten auseinander. Reine Fleischfresser haben einen viel kürzeren Dünndarm, daher ist eine pflanzliche Ernährung für diese Lebewesen nicht geeignet und auch nicht gesund, auch wenn es sich dabei um Sojaprodukte handelt.
20.03.2013, 00:30 Uhr melden
Ich finde Dein komplettes Handelt und auch dass Du Dich um Deine Oma kümmerst klasse.
22.03.2013, 13:31 Uhr melden
I hate to break it to you, but... Hunde sind keine Allesfresser.
14.04.2013, 19:39 Uhr melden
Ich würde es ganz genau so machen, wie du. Lass dir von denen nicht einreden, wie du zu leben hast.
26.08.2013, 13:32 Uhr melden
ich finds so geil wenn leute reden die keine ahnung haben XD weiter so! müllt das internet weiter mit sachen voll von denen ihr keine ahnung habt!
29.08.2013, 12:21 Uhr melden
Seit mein Rüde kastriert ist, muss ich ihm das Futter bis s aufs kleinste Kilogramm abwiegen, damit er nicht übergewichtig wird. Danke Ninka, sie hat meine Meinung geäußert. Leben und Leben lassen, unverschämt dort herum zu pfuschen.
06.05.2014, 15:49 Uhr melden
also eine echte strafe ist das nicht. eher etwas gutes für die Hunde und ausserdem sparen diese öko idioten auch noch Geld für futter und können es in noch mehr Tofu für sich investieren.. ich würde mir etwas für diese penetranten gutmenschen überlegen, um sie zu demütigen und zu bestrafen. sie haben es verdient!
16.06.2014, 11:51 Uhr melden
Kompletter dünnschiss ein tier vegan ernähren was für ne gehirnrotze v
19.05.2015, 20:07 Uhr melden
haha mach ich auch. Ich hole immer mal wieder Schweinefüße und Schwänze und gebe sie den armen Hunden 🐕 meiner Nachbarn. Die Hunde freuen sich extrem immer wenn sie mich sehen.
26.12.2021, 13:16 Uhr melden
Mein Mitbewohner geht mir schon seit einiger Zeit tierisch auf die Nerven! Er vernachlässigt nicht nur sich selbst, sondern auch die Wohnung und seine …
Vor Kurzem wurde ich von meiner Freundin und Vermieterin eigentlich grundlos abserviert und hinausgeworfen. Ich hatte ein günstiges WG-Zimmer gesucht …
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Das habe ich so auch den Ökos erklärt, aber aufgehört mit ihrem Gelaber haben sie nicht. Nachdem die Ökos dann noch herausgefunden haben, dass ich in einem Supermarkt an der Fleischtheke arbeite, bin ich in ihren Augen eh das abgrundtiefe Böse. Dabei schlachte ich die Tiere selber gar nicht, sondern verkaufe das Fleisch nur. Ich selber esse nicht einmal besonders viel Fleisch, aber ich muss ja irgendwie mein Geld verdienen. Nun zur eigentlichen Beichte: Die Ökos haben Hunde, die sie selbstverständlich auch nur vegan ernähren, was in meinen Augen Schwachsinn ist, da Hunde bekanntlich Allesfresser sind. Da wir auf der Arbeit die Möglichkeit haben, Fleisch, was kurz vor Ablauf des Verbrauchsdatums steht, für einen Bruchteil des ursprünglichen Preises zu kaufen, nehme ich manchmal ein paar Stücke Fleisch mit und verfüttere es heimlich an die Hunde der Ökos. Inzwischen freuen sich die Hunde schon richtig, wenn sie mich sehen. Sehr zu Verwunderung ihrer Herrchen und Frauchen.