Mein cholerischer Chef
Beichthaus.com Beichte #00029962 vom 26.04.2012 um 11:47:14 Uhr in Mainz (25 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029962 vom 26.04.2012 um 11:47:14 Uhr in Mainz (25 Kommentare).
Gut gemacht! Volle Absolution! Zum einen, weil er als Arbeitgeber seinen Angestellten das Leben zur Hölle macht und zum anderen, weil er jetzt nicht mehr besoffen Auto fahren kann. Und dass Du das ganze anonym gemacht hast, ist absolut nachvollziehbar. Ich wünsch Dir, dass Du jetzt einen besseren Arbeitsplatz hast.
28.04.2012, 19:01 Uhr melden
Völlig korrekt gehandelt.
28.04.2012, 19:15 Uhr melden
Typen welche regelmässig besoffen fahren gehören grundsätzlich angeschissen. Da sollte man nie ein schlechtes Gewissen haben. Und sooo schlimm kann das Arbeitsklima dort nicht gewesen sein, wenns dir im Nachhinein leidtut das der Brüllaffe mitm Bus fahren musste.
28.04.2012, 19:37 Uhr melden
Absolut richtig gehandelt. Wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, dass jemand wegen seiner Dummheit draufgeht.
28.04.2012, 19:42 Uhr melden
Kann mich den anderen nur anschließen, hast alles richtig gemacht
28.04.2012, 20:17 Uhr melden
Im Grunde kann man dir nichts Unkorrektes vorhalten. Trunkenheit am Steuer muss bestraft werden, besser so, als wenn jemand durch seine Fahrlässigkeit mal umkommt. Kann auch nur sagen, völlig richtig gehandelt. Ja, zum Thema Jobs, da hatte ich auch schon so manche Holzklötze und Zicken als Chefs. Da hilft wirklich nur das Weite suchen.
28.04.2012, 21:11 Uhr melden
Vollkommen egal wer er ist, betrunken Autofahren geht gar nicht. Von daher, kein Grund sich schlecht zu fühlen.
28.04.2012, 22:53 Uhr melden
Absolution für die Sache an sich, aber Du hättest Deinem Chef auch anonym mitteilen sollen, dass er verpfiffen wurde und zwar deshalb, weil er so ein A**** ist. Dann hätte er vielleicht was draus gelernt...
29.04.2012, 09:13 Uhr melden
Hast vielleicht ihm und/oder anderen das Leben gerettet, absolut richtig gehandelt. Bleibt nur zu hoffen, dass er mit dem Sch**ß aufhört und nicht doch noch irgendwann jemand dran glauben muss. Ist dein neuer Job den jetzt in Ordnung? Ich hoff's für dich.
29.04.2012, 09:54 Uhr melden
Ich finde dein Handeln nur bedingt richtig.
Probleme werden SO nicht gelöst!
Dass du dich wehren willst gegen so einen Chef finde ich völlig in Ordnung. Auch das Mitteilen seiner Trunkenheitsfahrt finde ich - auch wenn er kein Depp wäre - völlig angemessen.
Die Verbindung von beidem, nämlich dass du ihn auffliegen lässt, da er dich schlecht behandelt ist nicht in Ordnung. Wie wärs damit gewesen: Mal versuchen ein nettes Gespräch zu führen und ihn zu bitten seinen Umgangston zu ändern? Spätestens nach deiner Kündigung wäre das angebracht gewesen, das schuldest du deinen Kollegen - denn du kannst ihm ehrlich sagen was wie er sich verhält, denn du hast nichts mehr zu befürchten nachdem du eh schon wo anders arbeitest.
29.04.2012, 11:28 Uhr melden
@ich nicht du: volle Zustimmung!
29.04.2012, 13:43 Uhr melden
Manche Menschen brauchen es offensichtlich, einmal den Karren gegen die Wand zu fahren, bevor sie anfangen zu denken und wieder auf dem Boden der Tatsachen kommen. Insofern hast du ihm vermutlich sogar einen Gefallen getan. Schlimmer wäre es nämlich gewesen, wenn wirklich etwas passiert wäre. Von mir volle Absolution, da jemand aus meinem engen Umfeld zu Tode gefahren wurde.
29.04.2012, 17:26 Uhr melden
Ich finde es auch okay. Besoffene Autofahrer verursachen schlimme Verkehrsunfälle - vielleicht hätte diese Rauschkugel jemanden tot gefahren.
29.04.2012, 21:10 Uhr melden
Für mich ist dein Handeln auch nur bedingt richtig. Ich schließe mich den Ausführungen von "ich nicht du" an.
29.04.2012, 21:57 Uhr melden
Trunkenheit am Steuer gehoert angezeigt. Das geht jeden etwas an und ich sehe das nicht als Denunzieren. Ihr als Angestellte haettet dem Kontrolletti-Paar aber mal gemeinsam sagen koennen, dass Ihr das aetzende Arbeitsklima nicht laenger hinnehmen werdet.
29.04.2012, 22:53 Uhr melden
Wenn ein Arbeitgeber dir nichts weiter als deinen Lohn gibt, dann schuldest du ihm auch nichts weiter als deine Arbeitskraft. Persönlicher Respekt und Loyalität über das Arbeitsverhältnis hinaus müssen erstmal über entsprechendes Verhalten verdient werden. Objektiv gesehen hast du so oder so absolut richtig gehandelt, aber auch zwischenmenschlich hast du dem Typen rein gar nichts geschuldet.
30.04.2012, 09:00 Uhr melden
das war kein denunzieren sondern absolut richtig gehandelt. egal wer das ist. man fährt nicht betrunken. dabei kann soviel schlimmes zeug passieren! siehs mal so, er war ein tyrann und du konntest auch noch gutes tun! besser kombi gibts kaum.
30.04.2012, 17:37 Uhr melden
Keine Absolution. Schon klar, dass Dein Ex-Chef unverantwortlich handelt, wenn er betrunken Auto fährt, aber in anzuschwärzen nur weil Dir das Arbeitsklima nicht passt ist das letzte.
02.05.2012, 11:35 Uhr melden
"ich nicht du" sagt genau wie es ist.
02.05.2012, 11:44 Uhr melden
Vielleicht hast Du ihm das Leben gerettet. Oder jemand anderem.
Und ihm hast Du sein Ego gestutzt.
Sieht mir nach einer Win-Win-Win-Situation aus.
Und zusätzlich hattest Du vermutlich auch eine Genugtuung. Passt also.
02.05.2012, 11:45 Uhr melden
Ist in Ordnung. Sich nicht privat unterhalten dürfen, die spinnen doch.
02.05.2012, 13:31 Uhr melden
Das ist nich "denunzieren", das ist "eine Lebensgefahr entschärfen"!
02.05.2012, 18:56 Uhr melden
doch, kann man nachvollziehen das man sich irgendwann einfach mal rächen will, wenn einem der chef permanent auf die eier geht.
das man ihm und wem anders damit eventuell das leben gerettet hat steht dabei nicht im vordergrund.
29.05.2012, 18:45 Uhr melden
Im Grunde genommen hast du ihn ja fast einen Gefallen getan, weil er früher oder später wegen seiner Dummheit drauf gegangen wäre.
03.04.2013, 11:24 Uhr melden
Dieser Mensch hat es verdient. Und wenn dich das trotzdem auf irgendeine unverständliche Weise fertig macht, denk daran dass du ihm vielleicht sogar das Leben gerettet hast.
01.08.2013, 11:04 Uhr melden
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Es war bekannt, dass der Chef gerne mal einen zu viel trank und trotzdem mit seinem Auto fuhr. Außerdem wussten alle in der Firma, dass er jeden Freitag nach Feierabend seine Stammkneipe aufsuchte und gegen circa 21.00 Uhr, wenn er so hackedicht war, sich in sein Auto setzte und nach Hause fuhr. Und genau das habe ich in einem anonymen Brief der Polizei mitgeteilt: Name und Adresse der Kneipe, sein Kfz-Kennzeichen, Wochentag und Uhrzeit. Am folgenden Montag, nachdem ich den Brief abgeschickt hatte, kam er erst gegen Mittag in die Firma und zwar ohne Auto. Überraschenderweise war er ziemlich kleinlaut. Er verzog sich in sein Büro und wir haben den Rest des Tages kaum etwas von ihm gesehen. Ich habe noch vier Wochen dort gearbeitet und dann eine andere Stelle angetreten. In den vier Wochen habe ich ihn kein einziges mal mehr mit seinem Wagen kommen sehen. Bis zu diesem Tag kamen er und seine Ehefrau immer in getrennten Wagen, da sie halbtags arbeitete und mittags nach Hause fuhr. Nachdem ich ihn anonym angezeigt habe, wurde er morgens von seiner Frau zur Arbeit gefahren und abends nahm er den Bus. Ich gestehe, dass ich meinen Arbeitgeber, der mir Lohn und Brot gab, denunziert habe.