Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (47 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (47 Kommentare).
Ach, jeder lügt doch das blaue vom Himmel runter, um mit jemandem in die Kiste zu steigen. Du warst einfach sehr viel fantasievoller.
13.10.2011, 10:03 Uhr melden
Eine gute Geschichte, aber auch erschreckend. Ob die Tochter sich wohl auf Anweisung des Vaters von dur schwängern lassen sollte?
13.10.2011, 10:09 Uhr melden
jetzt musste ich erstmal schauen wo krauschwitz ist... tieferer osten geht gar nicht. direkt in kauschwitz gibt es nur eine pension, laut google maps. dann mal auf "Zur Linde"
13.10.2011, 10:11 Uhr melden
Was für ne Story! Absolution, Du geiler letzter Arier!
13.10.2011, 10:18 Uhr melden
Heisst ja nicht umsonst Fahne drüber und ab fürs Vaterland. Aber mal im Ernst.. Du hättest die alte danach mit ner Schaufel erschlagen sollen. Und ihre Eltern gleich mit. Nazis sind scheisse weil scheisse schon immer braun war.
13.10.2011, 10:51 Uhr melden
Weil wir Sachsen ja auch ALLE ausnahmslos Nazis sind. PS: Das Nazi-Epizentrum liegt in Reinhardtsdorf-Schöna und Königstein, und selbst da wirst du keine Pension finden, die "Parteigenossen" "führen". Darum auch sicher nicht in Krauschwitz. Nette Strory trotzdem, auch wenn sie wohl erfunden ist.
13.10.2011, 11:00 Uhr melden
@ntz Wieso sollten NPDler keine Pension führen?
Zur Beichte: Ich musste mich sehr zurückhalten nicht durchs ganze Büro zu lachen. Auch falls es erfunden sein sollte, ist das eine herrliche Geschichte!
13.10.2011, 11:05 Uhr melden
Ganz einfach: Weil die meisten Nazis bei uns nur Nazis sind, weil sie nie in ihrem Leben auch nur einen Ausländer kennengelernt haben, und man sich am meisten vor dem fürchtet, was man nicht kennt. Die würden spätestens beim fünften Ausländer, der in ihrer Pension übernachtet (und ja, es gibt eine Menge ausländische Touristen in der Sächsischen Schweiz) ihren Irrglauben und das Klischeedenken glattweg über Bord werfen.
13.10.2011, 11:24 Uhr melden
"Urdeutsches Waldgefühl",... aufhören, ich kann nicht mehr! Nein, ernsthaft: Hoffe, du hast auf die Verhütung geachtet.
13.10.2011, 11:30 Uhr melden
Und du bist auch noch stolz drauf, dass du so einen Mist verzapft hast. Armes Deutschland.
13.10.2011, 13:07 Uhr melden
Finde auch das das ganze sehr komisch klingt. Lachen musste ich trotzdem, allein schon wegen dem "Urdeutschem Waldgefühl". Geile Geschichte
13.10.2011, 13:37 Uhr melden
Phantasie hat der Beichter schon. Gut geschrieben und gelacht habe ich auch. Bleib sauber, du Arier! *grins*
13.10.2011, 14:05 Uhr melden
Na endlich mal wieder eine Beichte, bei der das Lesen wirklich Spaß gemacht hat. Ich hab mich bepisst vor lachen und vorallem ist es doch nur wieder einmal ein Beweiß, wie dumm und naiv die Sche*ße sein muss, um sich so schnell zuquatschen zu lassen. Danke dir Beichter
13.10.2011, 14:05 Uhr melden
Was man nicht alles fürs Vaterland macht... Absolution erteilt!
13.10.2011, 14:39 Uhr melden
Die Naziweiber sind doch alle hässlich wie die Nacht...
13.10.2011, 17:20 Uhr melden
Überragend, wenns wahr ist.
13.10.2011, 18:05 Uhr melden
Bisher die lustigste Beichte für mich und ich hab sie alle gelesen!
13.10.2011, 18:08 Uhr melden
Ich finde dich einfach nur billig. Dieses von dir dargestellte Gutmenschentum ist nurnoch eklig. Aber ich habs verstanden, du bist der Megakommunist und machst dich über alle Nazis lustig.
13.10.2011, 20:40 Uhr melden
Lustiger Ort. Witzig wär gewesen, wenn der Wirt durch einen Zufall auf der Geburtstagsfeier gelandet wäre.
14.10.2011, 00:24 Uhr melden
@Ryder: Auf der offiziellen Gemeindeseite krauschwitz.de/?content=30&menu=30 gibt es noch mehr Pensionen und Zimmervermietungen. Ich schätze mal es gibt aber noch viel mehr. Scheint alles recht idyllisch dort zu sein. Vielleicht sollte ich wirklich mal zusammen mit meinem Freund einen Wochenendtrip dorthin machen. Ist ja nur knapp 2 Stunden von Berlin entfernt. Mal ein bisschen den Tourismus ankurbeln.
14.10.2011, 07:12 Uhr melden
@toni
Wie liest du das denn alles aus der Beichte raus? Weil er was gegen Nazis hat, ist er ein Kommunist und "Gutmensch"? (Im übrigen ist "Gutmensch" die wahrscheinlichst bescheuerste "Beleidigung", die ich in letzter Zeit immer häufiger im Netz lese.)
14.10.2011, 11:53 Uhr melden
Da gibts nichts zu vergeben, weil du nichts schlimems gemacht hast, die Nazis verdienen es nicht anders. Trotzdem ist das eine hammer Gescichte.
14.10.2011, 13:22 Uhr melden
Hahahahahaha wie cool du bist :D
14.10.2011, 16:07 Uhr melden
Oh nein, die perfekte Frau in einer super Familie. Und du ruinierst alles. Du hättest sie mit nach Hansestadt Hamburg (Abkürzung beachten) nehmen sollen und "kosmopolitanisieren" sollen. Es ist schwer, die "Rasse rein zu halten". Naja, offensichtlich gibts in dem Ort wenige wie dich, so dass sie ja schnell eingewilligt hat. Da hat sich deine Verplantheit ja gelohnt. Arme Partei, ähnlich wie bei der Linken. Aber: Ehrlichkeit wäre besser gewesen.
14.10.2011, 22:25 Uhr melden
Hahahaha, urdeutsches Waldgefühl. Ich hab mich köstlich amüsiert.
15.10.2011, 16:48 Uhr melden
Fand die Sache tatsächlich in der Geschwister-Scholl-Straße statt? Wäre noch ein interessantes Detail.
17.10.2011, 19:11 Uhr melden
sexbesessene Schwule, rechtsradikale Schsen.. NPD in der Ostdeutschen Provinz.. haben wir noch ein Vorurteil vergessen oder waren brav alle eingebaut?
27.10.2011, 13:24 Uhr melden
Zu geil die Beichte!
29.10.2011, 12:24 Uhr melden
Das ist die BESTE Geschichte EVER! Ich bin aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen!
29.08.2012, 21:38 Uhr melden
das es immer noch solche leute gibt... man, deutschland hat sich weiterentwickelt. muss ja eine qual sein für die das berlin einen schwulen bürgermeitser hat, das die USA einen schwarzen presidenten haben und das eine frau kanzlerin ist.
23.12.2012, 20:16 Uhr melden
Kein Sex mit Nazis! Und überhaupt wie kann man nur, ich wäre so angeekelt von so ner widerlichen Nazibraut. Dich hat es auch noch geil gemacht, dass sie Dich für nen Menschen verachtendes Arschloch gehalten hat.
16.11.2013, 19:58 Uhr melden
Oha, man klickt sich durch die Random-Beichten und findet seine zweite Heimat... Applaus :D
23.06.2014, 02:20 Uhr melden
Meinten Sie: Krauschwitz-Birkenau
04.09.2014, 19:56 Uhr melden
Hauptsache ´ne Ladung durch die Lusthaubitze gepumpt. Scheißegal, welche Gesinnung die geile Maus hat. LOL
29.04.2015, 08:36 Uhr melden
Ich habe mich gerade wahnsinnig erschrocken, als ich hier den Namen meines Heimatortes gelesen habe. Und dann nochmal, dass das benannte Mädel gerade einmal ein Jahr jünger sein soll als ich.
Ich glaube nicht so ganz daran oder mag nicht daran glauben, dass die Geschichte stimmt. Ich habe in meinem Heimatort aber auch nie NPD-Anhänger kennengelernt. Sicher gibt es die - wie eben auch anderswo - aber dass diese dies auch noch in einer Pension mit zum Teil ausländischen Publikum deutlich zeigen, halte ich für fragwürdig. Warum musste man bei dieser Beichte unbedingt einen Ort angeben? Wollte man seine Erzählung einfach durch den - für manche rechts klingenden - Namen untermauern und für glaubwürdiger erscheinen lassen?
Am besten ich lese hier nicht mehr so viel, am Ende stoße ich noch auf Bekannte...
02.01.2016, 01:33 Uhr melden
Ich habe mich gerade wahnsinnig erschrocken, als ich hier den Namen meines Heimatortes gelesen habe. Und dann nochmal, dass das benannte Mädel gerade einmal ein Jahr jünger sein soll als ich.
Ich glaube nicht so ganz daran oder mag nicht daran glauben, dass die Geschichte stimmt. Ich habe in meinem Heimatort aber auch nie NPD-Anhänger kennengelernt. Sicher gibt es die - wie eben auch anderswo - aber dass diese dies auch noch in einer Pension mit zum Teil ausländischen Publikum deutlich zeigen, halte ich für fragwürdig. Warum musste man bei dieser Beichte unbedingt einen Ort angeben? Wollte man seine Erzählung einfach durch den - für manche rechts klingenden - Namen untermauern und für glaubwürdiger erscheinen lassen?
Am besten ich lese hier nicht mehr so viel, am Ende stoße ich noch auf Bekannte...
05.01.2016, 14:28 Uhr melden
Ich habe mich gerade wahnsinnig erschrocken, als ich hier den Namen meines Heimatortes gelesen habe. Und dann nochmal, dass das benannte Mädel gerade einmal ein Jahr jünger sein soll als ich.
Ich glaube nicht so ganz daran oder mag nicht daran glauben, dass die Geschichte stimmt. Ich habe in meinem Heimatort aber auch nie NPD-Anhänger kennengelernt. Sicher gibt es die - wie eben auch anderswo - aber dass diese dies auch noch in einer Pension mit zum Teil ausländischen Publikum deutlich zeigen, halte ich für fragwürdig. Warum musste man bei dieser Beichte unbedingt einen Ort angeben? Wollte man seine Erzählung einfach durch den - für manche rechts klingenden - Namen untermauern und für glaubwürdiger erscheinen lassen?
Am besten ich lese hier nicht mehr so viel, am Ende stoße ich noch auf Bekannte...
05.01.2016, 23:11 Uhr melden
Ich habe mich gerade wahnsinnig erschrocken, als ich hier den Namen meines Heimatortes gelesen habe. Und dann nochmal, dass das benannte Mädel gerade einmal ein Jahr jünger sein soll als ich.
Ich glaube nicht so ganz daran oder mag nicht daran glauben, dass die Geschichte stimmt. Ich habe in meinem Heimatort aber auch nie NPD-Anhänger kennengelernt. Sicher gibt es die - wie eben auch anderswo - aber dass diese dies auch noch in einer Pension mit zum Teil ausländischen Publikum deutlich zeigen, halte ich für fragwürdig. Warum musste man bei dieser Beichte unbedingt einen Ort angeben? Wollte man seine Erzählung einfach durch den - für manche rechts klingenden - Namen untermauern und für glaubwürdiger erscheinen lassen?
Am besten ich lese hier nicht mehr so viel, am Ende stoße ich noch auf Bekannte...
06.01.2016, 13:20 Uhr melden
Ich habe mich gerade wahnsinnig erschrocken, als ich hier den Namen meines Heimatortes gelesen habe. Und dann nochmal, dass das benannte Mädel gerade einmal ein Jahr jünger sein soll als ich.
Ich glaube nicht so ganz daran oder mag nicht daran glauben, dass die Geschichte stimmt. Ich habe in meinem Heimatort aber auch nie NPD-Anhänger kennengelernt. Sicher gibt es die - wie eben auch anderswo - aber dass diese dies auch noch in einer Pension mit zum Teil ausländischen Publikum deutlich zeigen, halte ich für fragwürdig. Warum musste man bei dieser Beichte unbedingt einen Ort angeben? Wollte man seine Erzählung einfach durch den - für manche rechts klingenden - Namen untermauern und für glaubwürdiger erscheinen lassen?
Am besten ich lese hier nicht mehr so viel, am Ende stoße ich noch auf Bekannte...
08.01.2016, 00:22 Uhr melden
An den Haaren herbei gezogene und Ar(i)sch ausgeschmückte Geschichte.
20.07.2016, 08:54 Uhr melden
So oft, wie hier der Ortsname wiederholt wird, soll wohl eher eine Analogie zum polnischen Ort ähnlichen Namens mit den Konzentrationslagern hergestellt werden. An eine Beichte glaube ich nicht angesichts des Satzes "Wir gingen zu Fuß los, und sie zeigte mir ein wenig die Stadt." Es sind die Details, an der man den Ausschmückungsgrad einer Geschichte misst.
11.06.2017, 12:25 Uhr melden
Gerade in der heutigen zeit, in der Merkels "Fachkräfte" in Strömen unser einst schönes Land bevölkern, da sehnt man sich doch noch nach nationalen Werten !
03.07.2017, 18:18 Uhr melden
Jawohl Kamerad, da hast du es der hinterwäldlerischen Tussi mal ordentlich besorgt. Absolution erteilt, um zum bum... zu kommen sind alle Mittel recht.
02.08.2018, 07:18 Uhr melden
Sehr gut gemacht! Auch wenn die Afd-Tussi dummes Gesocks ist... Zum entsaften reicht es allemal
08.03.2019, 21:11 Uhr melden
Das hast du gut gemacht! Nazis sind zum ficken da.
27.09.2019, 09:04 Uhr melden
Wenn sie eine hübsche blonde, große Meisje war, dann hast Du alles richtig gemacht. In Sachsen gibts die schönsten Mädchen (außer Frisuren und Namen, das ist beides wie 1985)!
28.07.2020, 16:01 Uhr melden
Lass mich raten... Kathleen, Janine, Chantalle oder Maureen, Haare mit andersfarbigem Ansatz, Zungen-, Nippel-und Venushügelpiercing, Sterntattoos, dafür aber geil beim Blowen.
01.05.2022, 08:19 Uhr melden
Ich habe meine Freundin angelogen.
Ich (m/27) muss beichten, dass ich schon lange auf die Freundin eines guten Kumpels stehe. Die beiden sind schon eine sehr lange Zeit zusammen, während …
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Schockiert wegen meiner Dummheit ärgerte ich mich innerlich, sagte meiner Mutter aber nicht, dass ich schon auf dem Weg nach Krauschwitz war, weil ich nicht richtig zugehört hatte. Meine Eltern warfen mir viel zu oft vor, dass ich verplant sei etc., und so konnte ich das nicht zugeben und sie bestärken. Da ich aber auch schon zu nah an Krauschwitz war, um zurückzufahren, und Übernachten bei meiner Oma bedeutet hätte, dass meine Eltern es mitkriegen, beschloss ich, in einem Hotel in Krauschwitz zu schlafen und erst Samstag Abend zu meiner Oma zu gehen. Ich fuhr also herum, und fand kein Hotel, sondern nur Pension und Häuser mit dem Wort "Fremdenzimmer" darauf. Irgendwann dachte ich mir "scheiß drauf" und quartierte mich in einer Pension ein, denn es wurde schon dunkel. Ein älterer Herr am Tresen gab mir den Schlüssel und fragte, ob ich zu Abend speisen wolle im pensionseigenen Gasthaus. Ich bejahte, und nachdem ich mein Gepäck abgeladen hatte und wieder unten am Tresen war, trank ich erst mal ein Bier mit dem Besitzer. Er fragte mich, wo ich her sei etc. Irgendwann wurde er direkter und sagte, ich hätte schönes blondes Haar und eine norddeutsche Mannsfigur (ich bin 1,90m, und strohblond). Ich hatte irgendwie Bock, diesen Provinzheini auf die falsche Fährte zu bringen und erzählte was, vonwegen mein Uropa sei Botschafter des Deutschen Reiches in Kamerun gewesen, und dass ich erst vor kurzem wieder "heim ins Reich" gekommen sei. Ich hätte mich in Krauschwitz einquartiert, um am nächsten Tag mit einigen deutsch-nationalen "Parteigenossen" ein Bewerbungsgespräch als Pressestratege für die Partei zu führen.
Der Pensionsbesitzer wurde neugierig, fragte nach immer mehr Details über mein Leben "unten bei den Negern", ob sie aggressiv zu den Herren seien, wie meine Familie es geschafft hätte, dass wir immer noch reinrassig seien etc.
Ich weiß nicht, warum, aber seine national-völkische Dreistheit brachte mich innerlich zwar um, aber nach außen hin bewahrte ich die Fassade und schilderte ihm mein Leben. Mittlerweile hatte ich auch schon mein fünftes Bier intus und irgendwann erwähnte ich, wie schwer es sei, ein deutsches Mädel in Afrika zu finden, und, dass die, die noch übrig seien, oft große Neger nehmen würden. Ich konnte am gerührten Blick des Wirtes sehen, wie sehr er meine Verzweiflung nachvollziehen konnte. Wie dem auch sei, ich war angetrunken und wollte irgendwann ins Bett. Der Wirt wünschte mir eine gute Nacht und ich ging rauf. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, stellte er mir seine Frau und seine Tochter (ca.20) vor, und, da ich der einzige Gast war, unterhielten wir uns über die Region etc. Relativ schnell erzählte mir das Mädchen von ihrer NPD-Mitgliedschaft und wie toll sie es fände, dass ich mich für Deutschland engagieren möchte. Ich kam mit ihr ins Plaudern, erwähnte, dass mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr stattfinden würde, und dass ich mich bis dahin ein wenig in Krauschwitz und Umgebung umsehen wolle. Daraufhin schlug sie vor, mich zu begleiten und ihre Eltern stimmten zu. Wir gingen zu Fuß los, und sie zeigte mir ein wenig die Stadt. Dann fragte sie, ob ich auch Waldmensch sei, und ob ich schon mal in einem richtigen deutschen Wald gewesen sei. Ich erzählte was von Waldsehnsucht, und urdeutschem "Waldgefühl" und wie sehr mich die Erzählungen meiner Großeltern aus dem Reich inspiriert hätten. Ich folgte ihr und wir gingen ein Stück, bis sie auf einem Feldweg abbog und schnurstracks hinein in den Wald.
Nach einiger Zeit nahm sie meine Hand und sagte, wir gehen in eine Hütte, wo sie sich oft mit Freundinnen und Freunden treffe, dort lägen auch ein paar Parteiflyer und Poster etc., ich würde mich dort auch wohlfühlen. Kaum waren wir in der alten Hütte, schloss sie ab und fragte, ob ich schon einmal mit einem deutschen Mädel gef***t hätte. Ich sagte ja, aber das sei lang her, eine Nachbarstochter hätte ein deutsches Aupair gehabt. Sie zog sich aus, zog mich zum Sofa, und fing an, an mir herumzuspielen. Mir wurde die Palme geblasen, während ich rechtsradikale Parteiplakate an der Hüttenwand anschaute. Sie sagte dann, ich solle sie "hernehmen, wie sie es in Afrika tun" und ich ließ mich nicht zweimal Bitten. Es war absurd, ich knallte sie von hinten und sie sagte Sachen wie "machs mir, mein geiler letzter Arier" - und ich fand es geil. Sie sagte auch noch krassere, andere Sachen zu mir, aber diese zu erwähnen, ist mir historisch zu heikel. Wir gingen danach zur Pension zurück, sie und ihre Eltern wünschten mir viel Glück und ich fuhr- statt zur Partei- zu meiner Oma. Ich beichte, dass ich den Anschein erweckt habe, völkisch-national zu sein und so ein Hinterwäldler-Mädchen in Sachsen gef***t habe.