Bewerbungen unter aller Sau
Beichthaus.com Beichte #00028422 vom 20.12.2010 um 17:42:17 Uhr (46 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00028422 vom 20.12.2010 um 17:42:17 Uhr (46 Kommentare).
Du meinst es zwar sicherlich gut mit den Bewerbern, aber die nächste Firma stellt dann genau solche Leute ein, weil alle Fehler beseitigt wurden, und wird nicht glücklich damit. Ich denke, wenn man noch nicht einmal eine vernünftige Bewerbung schreiben kann und die Privatsphäre seines Onlineprofils nicht richtig absichert, ist man selbst schuld. Solchen Menschen sollte man nicht helfen.
21.12.2010, 06:57 Uhr melden
Du bist ja eine richtige Bewerbungsfee!
21.12.2010, 08:16 Uhr melden
Stalking ist nichts neues... Dir sei vergeben...
21.12.2010, 08:46 Uhr melden
Stalking?! Also bitte. Was verstehst du unter Stalking? Das hat nicht im geringsten was mit Stalking zu tun. Ich find die Aktion vom Beichter mehr als nice, wobei ich auch sexybitchnurse zustimmen kann.
21.12.2010, 08:52 Uhr melden
Naja, man könnte schon so klug sein und seine Daten soweit ausblenden, das nur Leute diese sehen, wenn sie einen "kennen". Soweit also selber schuld. Ich finds aber echt nett und gut das du schreibst warum die Leute abgelehnt werden bzw. auf was sie achten sollen, sowas hilft einem weiter. Manchmal bekommt man ja nur nen Standardschreiben oder einfach gar nix!
21.12.2010, 09:08 Uhr melden
Wenn du in der Personalabteilung eines großen Unternehmens arbeitest, stellt sich mir die Frage, woher du die Zeit für deine virtuellen Nachforschungen nimmst. Diese würden meiner Meinung nach allenfalls Sinn machen, wenn du dir immer nur die Profile der wenigen Bewerber ansehen würdest, die es in die engere Wahl geschafft haben. Warum erledigst du nicht einfach die Arbeit, für die du bezahlt wirst? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du zwecks Bewerbungstraining für abgelehnte Bewerber eingestellt wurdest.
21.12.2010, 09:08 Uhr melden
Ludwig, es gibt auch Freizeit
21.12.2010, 09:34 Uhr melden
@kolibree: Sollte dies eine Freizeitbeschäftigung des Beichters sein, hätte ich dafür sogar noch weniger Verständnis.
21.12.2010, 09:40 Uhr melden
Dein Gedanke mag ja ganz löblich sein, entwickelt jedoch einen faden Beigeschmack. Nennt man das nicht hinterher schnüffeln?
21.12.2010, 09:55 Uhr melden
He das ist ja voll nett von dir! Find ich cool
21.12.2010, 12:42 Uhr melden
Ich glaube, jeder moderne Personaler schaut sich in den einschlägigen Netzwerken um - daß du den Bewerbern noch ein Feedback gibst ist eher lobens- als beichtenswert.
21.12.2010, 13:09 Uhr melden
Konstruktive Kritik hat noch nie jemanden geschadet. Finde das mit der Nachricht gut, dann wissen sie auf was sie beim nächsten mal achten sollen.
21.12.2010, 14:12 Uhr melden
Ich glaube es haben hier viele einen falschen Eindruck von größeren Firmen :) - es gibt soooooooooooo viele in denen man soooooooooooo wenig zu tun hat, dass solche Nachforschungen die laaaange Arbeitszeit erträglicher machen und zur Erheiterung beitragen.
21.12.2010, 14:58 Uhr melden
Der Wohltäter in Person...
21.12.2010, 15:03 Uhr melden
Absolution erteilt! Wer so doof ist, Nachname etc. bei den "sozialen" Netzwerken anzugeben, der hats wohl nicht anders verdient ;)
21.12.2010, 15:08 Uhr melden
Ich dachte erst, du schreibst ihnen böse Dinge oder meldest sie bei zwielichtigen Angeboten an. Aber das... Na ja, okay.
21.12.2010, 15:56 Uhr melden
Ich finds richtig. Die andere Firma kann sich ja dann auch im Facebook oder Studi wie auch immer informieren, nachdem sie sich mit deinen Tips bewerben.
21.12.2010, 18:31 Uhr melden
@Ludwig:
Besonders in großen Unternehmen hat man durchaus Gelegenheit einige Zeit im Internet rumzugeistern ohne das es jemand merkt und / oder stört
21.12.2010, 18:48 Uhr melden
versteh ich das jetzt richtig: du schreibst die leute mit deinem anonymen profil an um ihnen zu sagen, wie sie eine bewerbung zu schreiben haben? ich seh da die logik nicht auch wenn deine absichten lobenswert sind.
21.12.2010, 18:53 Uhr melden
Ich finde es gut was machst. Gibt heutzutage leider eher wenige Menschen, die sich nicht über solche Leute lustig machen.
21.12.2010, 19:02 Uhr melden
Und was sagt ein Profil einer Online-Community über die Qualität und Fähigkeit eines potentiellen Angestellten aus?
21.12.2010, 19:15 Uhr melden
Stalking ist nichts neues... Dir sei vergeben...
21.12.2010, 19:19 Uhr melden
@CaptainAmerica
Genau das ist ja das Problem. Heutzutage wird Arbeit und Freizeit so sehr getrennt, dass man meinen könnte, die würden dann ordentlich arbeiten, aber meistens feiern die Sonntag Abend erstmal nochmal richtig durch und sind Montag für nix zu gebrauchen. Die Freizeit hat immer noch sehr großen Einfluss auf die Arbeit.
21.12.2010, 19:22 Uhr melden
Manche Leute haben wirklich verdient, dass man sie auf ihre Bewerbungsfehler hinweist. Ich habe damit auch zu tun und öfter als mir das lieb ist, kann ich über Bewerbungen nur den Kopf schütteln...
21.12.2010, 19:23 Uhr melden
@Apo: Da hast du natürlich Recht. So wie der Beichter es beschreibt, dürfte das Ganze allerdings deutlich zeitaufwendiger sein, als es auf den ersten Blick scheint. Bei einem sehr großen Unternehmen kann man davon ausgehen, dass es jährlich mehrere Stellen in verschiedenen Bereichen ausschreibt. Abhängig von der Reichweite und Dauer der Auschreibung, sowie der Attraktivität des Berufes und der Stelle, kann die Anzahl der Bewerber pro Stelle im hohen zweistelligen oder gar dreistelligen Bereich liegen. Da der Beichter das Netz nach jedem der Bewerber abklappert und fast jedem Bewerbungstipps schickt, müsste diese gemeinnützige Beschäftigung doch regelmäßig das Ausmaß eines Full-Time-Jobs annehmen. Alles in einem also eine recht plausible Geschichte. Wer weiß, vielleicht ist die Stelle des Beichters überflüssig und er hat das zweifelhafte Glück, dass es noch niemandem aufgefallen ist.
21.12.2010, 21:22 Uhr melden
Naja ich finds gut was du machst! Anders kriegen die ja auch keine Bewerbung hin. Und das mit dem Suchen der Profile auf Sozialen Netzwerken find ich auch in Ordnung. Selbst wenn die Bewerbung super ist möchte ich auch keinen dauerhaft Partymachenden Säufer bei mir im Unternehmen haben. Entweder er weiß wie er seine Privateinstellungen macht, so das kein 3.er sie lesen kann oder er stellt sowas erst gar nicht ins Netz. Oder lässt solche Aktionen gleich.
22.12.2010, 01:21 Uhr melden
@anight
das liegt einzig und allein daran, dass man sieht wie sich ein mensch gibt und was er für ein bild nach aussen repräsentiert.
im büro wird es einen personaler nicht interessieren, ob er sich am wochenende in frauenkleidern betrinkt, so lang er seine arbeit gut macht. arbeitet er aber zum beispiel im aussendienst kann man sich ein solches bild nicht erlauben, jedenfalls nicht so öffentlich.
:)
22.12.2010, 02:05 Uhr melden
Wer ist denn so blöd und macht Seite bei Facebook offen zugänglich, noch dazu unter echtem Namen? Würde mir im Traum nicht einfallen!
22.12.2010, 09:34 Uhr melden
Dass potentielle neue Angestellte im netz gesucht werden ist nichts neues. Dass du ihnen aber Tipps gibst, um sich zu verbessern finde ich super. Ich weiß nicht, was es daran zu beichten gibt...
22.12.2010, 12:51 Uhr melden
Wenn du denen dann Tipps gibst, wie sies richtig machen find ichs eig. ganz okay.
gibt nettere Arten, aber ihr Pech, wenn sie in sozialen Netzwerken alles preis geben. Und man sollte wirklich wissen wie man richtige bewerbungen schreibt. Obwohl die Online Profile natürlich nicht genau das Personenbild widerspiegeln
23.12.2010, 01:25 Uhr melden
Ich denke du bist nicht der Einzige der das macht.
Ich würde das genauso machen, also erstmal schauen wer sich da bewirbt und dann mal ne runde Labbern.
Vielleicht bringt es ja wirklich was.
23.12.2010, 16:43 Uhr melden
Finde ich gut das du den Bewerbern unter die Arme greifst. Aber wenn das wirklich deine Freizeitbeschäftigung ist würde ich mir an deiner Stelle Gedanken machen.
23.12.2010, 21:51 Uhr melden
Ich denke, dass dein Reiz eher die Persönlichkeit solcher Rechtschreib- und Grammatiknieten ist, als ihnen unter die Arme greifen zu wollen.
Ob alle deinem Rat folgen ist fraglich. Lob jedoch dafür, dass du dir die Zeit nimmst um diesen Meschen zu helfen. (falls du dies auch wirklich gewissenhaft machst)
01.01.2011, 15:09 Uhr melden
Wer sucht nicht selber mal irgendwelche Leute im Netz, verständlich und zudem profitieren sie noch davon! Also alles gut!
02.01.2011, 01:19 Uhr melden
Naja wenn das jeder Betrieb so machen würde, würden wahrscheinlich gar keine Menschen mehr eingestellt werden! Ich finde es echt scheisse das man heut zu Tage kein Privat Leben mehr haben darf und sich ein bisschen präsentieren darf ohne gleich den Arbeitgeber negativ zu erregen und dadurch eine Nicht einstellung zu riskieren! Dazu sag ich nur: Armes Deutschland!!
05.01.2011, 01:37 Uhr melden
Ist ja echt nett von dir. Allerdings würde ich es nicht machen, ich finde nämlich, dass die Menschen in der Lage sein sollten, selbstständig eine gut Bewerbung zu schreiben. Lernt man ja in jeder Hauptschule...
Such dir doch ein sinnvolleres Hobby :D
18.01.2011, 20:15 Uhr melden
Hey, das finde ich sogar total hilfreich mit den Nachrichten. Das wird die Leute weiterbringen! Gut so. Besser als wenn Du nur die Absagen so rausschicken solltest. Kann ja nicht jeder den Hesse/Schrader lesen ;-)
19.01.2011, 17:51 Uhr melden
Haha.Absolution erteilt.
13.05.2011, 17:03 Uhr melden
Ich finde es nett, dass du den Personen helfen willst. Aber das ändert ja nichts an deren Qualifikationen. Hast du auch mal eine Rückmeldung bekommen?
05.05.2012, 16:50 Uhr melden
solange es wirklich nur fehler in den bewerbungen sind, finde ich deine aktion in ordnung. machst ja nichts anderes als die damen und herren von der agentur für arbeit.
12.12.2012, 12:57 Uhr melden
Du bist ja richtig nett und hilfst den Bewerbern weiter! Ich sehe keine Sünde, die Du Beichten müsstest!
25.10.2015, 07:37 Uhr melden
Ich finde es toll was du machst. Die Bürokraten im Jobcenter könnten sich davon ne Scheibe abschneiden. Also meine Anerkennung hast du. Vielen dank im Namen aller denen du weiterhelfen konntest.
22.09.2016, 12:36 Uhr melden
Hat zwar nichts mit der Beichte zu tun, aber ich finde das Mädel auf dem Vorschaubild echt süß
28.11.2016, 14:21 Uhr melden
Bewerbung ist unter aller Sau aber das Bewerbungsfoto ist seriös? Irgendetwas stimmt da nicht. Keine Absolution dass du diesen Leuten hinterher spionierst. Finde das sowies immer eine Frechheit wenn sich ein potentieller Arbeitgeber die Freiheit heraus nimmt im Privatleben der Beinaheangestellten herum zu stöbern. Geht die doch einen feuchten Furz an was man postet.
21.02.2017, 23:24 Uhr melden
hahahahahah ich Feier eben so krass einer der Kommentare hahahaa du "Bewerbungsfee" hahahahahah... ne, aber jetzt mal im Ernst, wer macht das bitte heutzutage nicht??? Manche Bewerber strotzen dann so voller Intelligenz und Talent darin zu haben sich ständig Eigentore zu verpassen, weil das Profil nicht auf privat eingestellt ist , und ihr ganzes Leben in Wort und Bild dokumentieren und Scham wenig bis gar nicht existent ist hahaha das sie sich von ganz alleine ne Absage erteilen hahaha
17.03.2018, 08:42 Uhr melden
Hallo werte Personalerin. Da ich die Ausbildung dieses Berufszweiges kenne, möchte ich Dir mal folgende Tipps und Ratschläge auf den Weg geben:
Vergiss alles, was Du bislang gelernt hast, bei der Wahl potentieller Arbeitnehmer. Das vermittelte Wissen ist völlig veraltet und oftmals nicht zielführend. Ganz besonders extrem: IT-Mitarbeiter. Anforderung: Möglichst viele Zertifikate und Qualifikationen. Als Personaler entsorgst Du Bewerber ohne diese bunten Papiere sofort. Das ist ein Fehler.
Lade die Kandidaten ein und nimm' Dir einen erfahrenen IT-Kollegen zur Seite. Führt einen Vor-Ort-Test durch, ob der Bewerber das nötige Know-How mitbringt.
Denn ganz ehrlich? Die meisten IT-Bewerber in Deutschland sind Blender. Zertifikate und Qualifikationen erwerben 99 % als braindumps auf ebay oder in dubiosen Foren. Sie haben keinerlei Fähigkeiten oder Kenntnisse. Besonders beliebt: braindumps zu Cisco und Microsoft, weil immer gefragt...
Ein IT'ler, der Dir alle geforderten Zertifikate auf den Tisch legt, hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Ahnung von nichts. Und davon reichlich.
... aber leider Gottes sieht man ja an deutschen Unternehmen, welche Art Mitarbeiter man dort vorfindet: Unqualifizierte Sprücheklopfer, ohne jegliches Hintergrundwissen und Verständnis für die Materie. Selbst das, was sich heutzutage "Anwendungsentwickler" schimpft, kann im besten Fall 20 Jahre alten Code modifzieren (aber keinesfalls from scratch neu erstellen!).
Das ist so das, was ich DIR auf den Weg geben möchte, lieber Personaler. Laß Dich nicht von bunten, bezahlten Papieren blenden.
13.04.2020, 15:29 Uhr melden
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