Profil von Claudi31

Claudi31 ist Beichthaus-Mitglied seit 2013, hat während seiner Zeit hier 102 Punkte gesammelt und ist 28 Jahre alt.


Claudi31s letzte Kommentare

Kommentar zu Ich habe mir mit 19 Jahren schon mein Leben versaut! :

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Du bist 19 Jahre alt und kannst noch so viel in deinem Leben schaffen. Wenn du auf dem Gymnasium warst heißt das ja, dass du einen Realschulabschluss mit Qualifikation hast. Das ist doch auch super und dir stehen ebenso viele Ausbildungsmöglichkeiten offen. Dein Fachabitur kannst du auch später noch nachholen. Es gibt so viele Menschen die ihren Schulabschluss oder ihr Studium auf dem zweiten Bildungsweg abgechlossen haben. In der heutigen Zeit kann man das so flexibel einrichten, was früher vielleicht nicht möglich gewesen wäre. Ebenso ist es doch toll, dass du Unterstützung von deiner Familie erhältst. Somit hast du die Möglichkeit auch später wieder die Schule zu besuchen. Abgesehen davon hat dein Kind einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab Vollendung des 1. Lebensjahres. Der Grundbedarf bei nicht Berufstätigen beträgt 25 Std. pro Woche. Solltest du nachweisen können, dass du die Schule besuchst oder eine Ausbildung anfängst, so kann dieser Stundenumfang natürlich erhöht werden. Mach dir nicht zu viele Sorgen über das was passiert ist. Genieß die Zeit mit deinem Kind, wenn es auf der Welt ist. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass du dein Leben wieder in den Griff bekommst..

16.02.2017, 08:45 Uhr

Kommentar zu Betreuungsgeld trotz Kindergarten-Besuch :

@Vorposter: ich habe gesagt, dass wenn man Kinder in die Welt setzt, nicht alles vom Staat alleine bezahlt werden kann. Man muss ja aus eigenen Mitteln auch irgendwie die Kinder versorgen können. Ich kann ja kein Kind in die Welt setzen und einfach davon ausgehen, dass ich alles umsonst bekomme. Und wenn sich durch einen Kindergartenplatz meine finanzielle Lage verbessern kann, darf ich aber auch nicht meckern, wenn ich 1,21 € pro Stunde für die Kinderbetreuung zahlen muss.

12.12.2016, 11:02 Uhr

Kommentar zu Betreuungsgeld trotz Kindergarten-Besuch :

Die Eltern erhalten das Betreuungsgeld als eine Art finanzielle Entschädigung. Eltern, deren Kinder eine Kita besuchen bekommen kein Betreuungsgeld, da sie wieder arbeiten gehen können. Durch einen Betreuungsplatz kann sich ihre wirtschaftliche und finanzielle Situation verbessern.
Hier möchte ich mal anmerken, dass bei den meisten Kommunen der Elternbeitrag nach Einkommen gestaffelt ist. Es gibt Kommunen da muss man ab 15.000 € Jahresbrutto schon einen Beitrag zahlen, es gibt aber auch Kommunen bei denen die Eltern erst ab 30.000 € Brutto zahlungspflichtig sind. Nehmen wir an die Familie muss für einen 45 Std. U3 Platz 148,00 € zahlen. Dier Mutter beginnt einen Minijob und verdient 450 €. (450 € - 148 € = 302 € monatlich), finanielle Lage verbessert anstatt zu Hause zu bleiben. 45 Std x 4 Wochen = 180 Std / 148 € = 1,21 € pro Stunde. Ich möchte gerne mal nen Babysitter sehen, der für 1.21 € pro Stunde arbeitet. Aber es muss ja immer auf höchstem Niveau gemeckert werden. Wer Kinder in die Welt setzt muss auch bereit sein für seine Kinder zu sorgen. Es kann ja nicht sein, dass die Steuerzahler für die Kinder aufkommen und für sämtliche Zuschüsse etc. zahlen.

09.12.2016, 10:02 Uhr

Kommentar zu Betreuungsgeld trotz Kindergarten-Besuch :

Ich würde dir drignend raten, dies bei der Elterngeldstelle zu melden. Ein Bußgeld wird dir sicherlich nicht widerfahren, aber du müsstest die 150 € pro Monat zurückzahlen. Sollte die Behörde das herausfinden, dass du weiterhin Betreuungsgeld zu Unrecht empängst, kann das böse Folgen haben. Ich bin Sachbearbeiterin einer Kommune und für die Verwaltung der Kindergärten zuständig. Behörden kommunizieren untereinander und gleichen Daten ab.

08.12.2016, 12:30 Uhr

Kommentar zu Das Kind mit den dreckigen Patschepfoten :

Wer nicht hören will, muss fühlen. @Sauhaufen1: Meiner Meinung nach haben die Erzieherinnen sich das nicht zuzuschreiben. Wie der Beichter ja schon erklärt hat, wollte das Kind einfach nicht hören. Bei 25 Kindern in der Gruppe kannst du dich mit zwei Erzieherinnen in der Gruppe nicht auf jedes Kind einlassen und es "erziehen". Dass Kinder so sind hat etwas mit der Erziehung der Eltern zu Hause zutun. Ich habe vor ca. 7 Jahren ein freiwilliges soziales Jahr in einer OGATA gemacht und man hat genau gemerkt, welche Eltern sich um ihre Kinder kümmern und welche nicht. Bei einem Qualitätsfragebogen hat ein Elternteil anonym folgendes geschrieben: "Sollte sich die politische und finanzielle Lage verbessern, wäre es doch sinnvoll 24 Stunden OGATAs einzuführen." Sagt doch schon alles, oder?

05.12.2016, 08:00 Uhr

Claudi31s Favoriten

Bislang keine Beichten favorisiert