Aus unserer Nachbarin kann man nur noch Seife machen!

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Boshaftigkeit Hass Nachbarn

Aus unserer fetten, alten Nachbarin können sie in der Kadaverfabrik Seife kochen. Ich kann die olle Planschkuh nicht ab! Ständig hat sie etwas zu kacken oder passt hinter der Gardine auf, was man gegenüber so treibt. Wenn sie etwas gesehen hat, rennt sie zu den anderen Nachbarn und tratscht es rum. Geht man dann vorbei werden die Weiber leise, man weiß genau, dass sie dich dann durch die Scheiße ziehen. Der Besucherparkplatz ist auch nur für sie und ihr Gefolge, obwohl alle Anwohner dafür anteilig pro Haus bezahlt haben. Ich parke mittlerweile extra da, damit sie ihre Einkäufe weit tragen muss. Bewegung schadet ihr nicht. In unserer Einfahrt parke ich auch extra so, dass dieses Michelinmännchen kaum in ihr Auto kommt. Dann trägt sie unglaublich hässliche Anziehsachen. Halb durchsichtige Blusen mit Blumenmustern, durch die man ihre hässliche, beige Unterwäsche erkennt. Mit 130kg, 170cm und 65+ ist das ein Anblick, bei dem man sich wünscht, sie würde eine Burka tragen, statt so etwas.

Sie hat ständig schlechte Laune, zieht ein Gesicht wie ein beleidigter Mops und ruft bei jedem Geschiss die Polizei. Sie muss auch immer unbedingt mit dem Auto weg, wenn sie mitbekommt dass es grade sau ungünstig ist, weil man z. B. gerade den Wohnwagen in der gemeinsamen Einfahrt saubermachen will. Auch Besucher von uns und den anderen Anwohnern bekommen blöde Sprüche und ihr Gemecker ab. Ihre Tochter kommt auch kaum zu Besuch. Als Kind wurde die Tochter ständig eingesperrt, während wir anderen Kinder draußen spielten. Wir waren bei uns mit fünf Kindern im Planschbecken im Garten oder spielten mit dem Kaninchen, sie saß nebenan heulend auf der Schaukel. Wenn man fragte ob sie rüberkommt, sagte sie: "Ich darf nicht. Mama hat es verboten!" Ihr Kerl ist genauso ein Arsch, er hat sich ihr angepasst. Lieber Gott, lasse ein Klavier vom Kran auf die beiden fallen, damit ihre Tochter einzieht, die ist wenigstens nett.

Beichthaus.com Beichte #00039320 vom 06.02.2017 um 21:44:58 Uhr (7 Kommentare)

Warum meine Nachbarn sich jetzt leiser streiten

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Zwietracht Nachbarn

Meine Nachbarn, ein Ehepaar, streiten sich ständig. Mit Vorliebe abends, vermutlich weil sie glauben dass ihre Kinder es so nicht mitbekommen. Tatsächlich ist das Gekeife und Gebrülle im ganzen Haus zu hören. Als die beiden vor einiger Zeit eine sehr laute Auseinandersetzung hatten und ich deshalb nicht schlafen konnte, habe ich Adressen von allen möglichen Scheidungsanwälten der Stadt im Internet zusammengesucht. Das Blatt mit den Adressen sowie eine Nachricht mit der Bitte sich selbst, ihren Kindern und den Nachbarn doch einen Gefallen zu tun und sich einfach scheiden zu lassen, habe ich in ihren Briefkasten geworfen. Seitdem ist es wesentlich leiser, obwohl sie immer noch verheiratet sind.

Beichthaus.com Beichte #00039205 vom 13.01.2017 um 00:00:51 Uhr (11 Kommentare)

Deutschunterricht für einen Flüchtling

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Falschheit Lügen Nachbarn

Ich (m) liebe es, meinen Nachbarn, der aus Syrien kommt und seit 2015 hier lebt, bezüglich der deutschen Sprache zu veräppeln. Er fragt mich oft, wie das oder das heißt, und ich sage dann absichtlich etwas Falsches. Er glaubt alles, zu lustig. Ich habe ihm z. B. erklärt, dass ein Müller ein Mensch ist, der den Müll anderer Leute wegräumt, oder "Leberwurst" ein Symptom bei einer bestimmten Lebererkrankung sei. Manchmal sage ich auch ein ganz anderes Wort, z. B. zeigt er auf das Dach eines Hauses und fragt, wie das Wort heiße, und ich sage "Käse" anstatt "Dach" (nur ein Beispiel). Die letzte Aktion war gestern. Das gesuchte Wort war "Klavier", ich antwortete mit "Das nennt sich Geige." Über sein von mir beigebrachtes "Guten Appartit" könnte ich mich noch immer beömmeln.

Beichthaus.com Beichte #00039178 vom 08.01.2017 um 06:52:50 Uhr (21 Kommentare)

Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der nächste Schritt für mich wäre. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumänin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. Über die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, veränderte sich das Verhältnis grundlegend. Immer öfter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...

Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der Tür klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: „Störe ich gerade?“ Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen hätte. Sie erklärte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen könnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner fürsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natürlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natürlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vorhänge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: "Eine Schaukel." „Für was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?“, fragte ich. "Na die ist zum Pimpern", meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gerät errichtet worden war.

Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und lächelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hübsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: „Schon mal so etwas probiert?“ Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezählt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: "Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst flüchten!“ Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen könnte. Völlig überrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.

So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: "Glück gehabt!" Die folgenden Wochen über hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhältnis begann mit der Zeit zu bröckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrüßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhältnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal überreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren Möglichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare)

Mein Mitbewohner ist der Weihnachtsmann!

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Falschheit Lügen Weihnachten Nachbarn Kinder

Mein Mitbewohner hat einen sehr stattlichen Bart, der bis zum Brustkorb reicht, darauf wird er auch sehr oft angesprochen, weil es wirklich kein alltäglicher Anblick ist. Gestern habe ich den nervigen Nachbarskindern (ca. 4 bis 5 Jahre alt), die ständig am Rumschreien sind, sodass es einem den letzten Nerv raubt und die zudem ständig meine Katzen ärgern, verklickert, dass mein Mitbewohner der Weihnachtsmann wäre und sie sollten besser mal braver sein, sonst gäbe es keine Geschenke. Mal schauen, ob es klappt, ein bisschen gemein ist es ja schon...

Beichthaus.com Beichte #00039041 vom 09.12.2016 um 16:58:39 Uhr (4 Kommentare)


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