Der Kommilitone, der mir meinen Flirt versaute

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Zwietracht Bahn & Co. Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin gestern spätabends von der Arbeit nach Hause gekommen und befand mich deswegen am Hauptbahnhof. Vor mir auf der Rolltreppe stand eine junge, sehr hübsche Halbschwarze, die ihren breiten Knackpo in einer engen Bluejeans zur Schau stellte. Sie schaute nach hinten, sah mich und bemerkte wohl meinen lüsternen Blick. Als wir unten bei den Gleisen angekommen waren, schaute sie mich nochmals deutlich an, ich überholte sie aber und wartete an ein Geländer gelehnt, leicht abseits stehend, auf meinen Zug. Sie lief mir aufreizend gehend nach, stellte sich neben mich an das Geländer und summte eine feine Melodie. Sie wollte offensichtlich von mir angesprochen werden, was ich dann auch tat. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie kaum Deutsch oder Englisch sprach, weshalb wir nonverbal, mit gegenseitigen tiefen Blicken kommunizierten. Sie kam nah auf mich zu, und da ich in diesem Augenblick sehr erregt war, streichelte ich mit beiden Händen mehrere Sekunden lang ihren Po. Sie ließ es geschehen und lächelte, verhielt sich aber sonst ruhig.

Plötzlich hörte ich einen wütenden Schrei - ein etwas dicklicher Brillenträger hatte die Szenerie wohl von der anderen Gleisseite beobachtet und rannte über die Gleise auf unsere Seite. Dort realisierte ich, dass ich ihn vom Sehen her kannte, da er mit mir Jura studiert. Er dachte wohl, ich hätte die Dame sexuell belästigt, da er gesehen hat, dass wir uns vorher nicht kannten. Er beschimpfte mich vor allen Leuten. Ich sah ein, dass es sinnlos war, mit ihm zu diskutieren und beleidigte ihn übel, gab ihm zu Verstehen, dass er sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen solle und drückte mein Bedauern darüber aus, dass kein Zug einfuhr, als er sich auf den Gleisen befand. Weiter erinnerte ich mich an eine von ihm vertretene Meinung, die er gestern Morgen in der Vorlesung äußerte und kritisierte diese in einem längeren Monolog unter Zuhilfnahme der jüngsten Rechtsprechung.

Der Kommilitone hörte kaum zu und drohte mir damit, die Polizei zu rufen. Als ich sah wie mein Zug gerade einfuhr, nahm ich seine Plastiktasche, die er neben sich gestellt hatte und warf sie auf die Gleise. Er hatte wohl zuvor seinen Wocheneinkauf erledigt, da nun haufenweise Fertiggerichte und Energydrinks auf dem Bahnsteig und den Gleisen herumlagen. Ohne zurückzuschauen ging ich in meinen Zug und sah, dass die junge Dame ebenfalls in diesen Zug stieg; sie mied aber mein Abteil und ging in einen anderen Waggon, da sie wohl von mir eingeschüchtert war. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht überreagiert habe und hoffe, dass ich den Kommilitonen nicht mehr in der Universität sehen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039381 vom 22.02.2017 um 01:23:38 Uhr in Zürich (Bahnhofplatz) (19 Kommentare)

Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn

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Schamlosigkeit Rache Bahn & Co.

Ich (m/34) bin zurzeit bekennender Single. Neulich bin ich mit der Bahn von der Arbeit nach Hause gefahren, als sich ein junges Mädchen neben mich gesetzt hat. Ich schätze sie mal so auf circa 16 Jahre. Das Benehmen dieser jungen Dame war denkbar schlecht. Ihre Füße packte sie sofort auf die gegenüberliegende Bank und aus ihrem Handy lief, so laut es ein Handy eben zulässt, dieser spätpubertäre Assi-Möchtegern-Gangster-Deutschrap-Müll. Obwohl ich schwer genervt von ihr war, bat ich sie höflich, die Musik aus zu machen oder Kopfhörer zu benutzen. Wie erwartet guckte sie mich mit einem Blick an, der mich wohl einschüchtern sollte, und gab mir im besten Assijargon zu verstehen, dass sie meine Mutter f.... würde und ich meine Fresse halten solle. Was ihr scheinbar nicht klar war: Ich kannte sie vom Sehen, da wir in derselben Kleinstadt wohnen und sie war schon des Öfteren in der Fußgängerzone mit ihrer Mutter an mir vorbeigelaufen.

Ihre Mutter wiederum hatte ich schon oft in einer Bar bei mir um die Ecke gesehen, in die ich auch gerne gehe. Diese war etwa in meinem Alter. Die perfekte Gelegenheit, um ihr eins reinzuwürgen, dachte ich bei mir. Gesagt, getan: Am nächsten Wochenende ging ich wieder in besagte Bar und musste auch nicht lange Suchen, um ihre Mutter zu entdecken. Ein paar Drinks und wenige Stunden heftiges Baggern später habe ich es ihr dann in ihrer Wohnung auf fast alle erdenklichen Arten heftigst besorgt. Das Ganze zog sich dann bis zum nächsten Morgen hin. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir Kaffee zu kochen. Kurz danach stand die Kleine mit der großen Schnauze im Türrahmen und ich sage euch: Das Gesicht war unbezahlbar. "Guten Morgen, wir kennen uns doch?", zwitscherte ich ihr in meinem freundlichsten Tonfall entgegen. So schnell habe ich noch nie jemanden verschwinden sehen! Ich beichte, dass ich eine Frau verführt habe, um ihrer Tochter eine Lektion zu erteilen. Ihre Mutter ist aber echt eine Nette und ich treffe sie immer noch gelegentlich.

Beichthaus.com Beichte #00039354 vom 16.02.2017 um 13:29:23 Uhr (20 Kommentare)

Asoziale Fußballfans

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Aggression Morallosigkeit Bahn & Co. Sport

Ich (m) arbeite bei der Deutschen Bahn und hasse alle Fußballfans. Jedes Wochenende kommen diese besoffenen Schweine ab 5 Uhr morgens aus ihrem inzestuösen Kaff, um in eine gegnerische Stadt zu fahren und diese zu ihrem Pisspott zu erklären! Saufend sitzen sie dann im Zug und fahren ihre Ego-Schiene ohne Rücksicht auf Kinder und alte Menschen. Nazi-Parolen und Frauenhass gehören genauso dazu wie Bier-Plautze und kleiner Pimmel. Es scheint so, dass jeder vernünftige Mann ab 25 bei dem Wort Fußballspiel sein Verstand verliert und nur noch asozial sein kann. Jedenfalls mache ich mir einen Spaß daraus, deren Fahrscheine extra genau unter die Lupe zu nehmen, versuche die Leute beim Rauchen am Bahnhof draußen stehen zu lassen, und wenn man mir zu blöd kommt, lasse ich den kompletten Wagen von der Polizei räumen. Wenn ich dann ihre Dumpfbacken Gesichter sehe, wenn ihnen klar wird, dass Fußball heute ausfällt, lache ich mich innerlich kaputt!

Beichthaus.com Beichte #00039306 vom 04.02.2017 um 09:55:44 Uhr (18 Kommentare)

Na, endlich fertig mit Wichsen?!

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Rache Bahn & Co.

Ich (m) muss mir einen Vorfall von der Seele schreiben. Letztens saß ich im Zug und musste eine ordentliche Runde kacken. Es kündigte sich ein Durchfall unermesslichen Ausmaßes an. Mein Magen loderte, also suchte ich blitzschnell eine Toilette auf. Zunächst saß ich da nichts ahnend beim Ausscheiden. Geschlagene 15 Minuten lief es bei mir flüssig runter. Ja, ich war vielleicht etwas zu lange im Scheißhaus, aber das rechtfertigt nicht das folgende Verhalten einer jungen Dame: Kurz bevor ich abwischen wollte, klopfte es an der Tür. Scheinbar stand die Person schon sehr lange vor dem Klo. Kann ich verstehen. Ich habe mich auch beeilt, bis die Dame schrie: "Bist du endlich fertig mit Wichsen?" Was fällt der ein, mich so anzureden? Urplötzlich war ich verdammt wütend, sodass ich mit etwas Klopapier ganz vorsichtig ein wenig Kacke aus dem Klo holte und auf die Toilettenbrille strich. Ihr hättet mal den Gesichtsausdruck dieser verzogenen Göre sehen sollen! Das hatte sie verdient. Zu gerne würde ich wissen, wie sie ihr Geschäft verrichtet hat. Jetzt, im Nachhinein, empfinde ich aber doch etwas Mitleid für die Putzkräfte, die die Sauerei wieder wegwischen mussten. Andererseits sind gerade die Putzkräfte in Zügen besonders abgehärtet. Vielleicht sehen die so etwas jeden Tag. Ich bitte nun um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039305 vom 03.02.2017 um 18:33:53 Uhr (14 Kommentare)

Fragt einfach nach dem freien Platz!

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Selbstsucht Engherzigkeit Gesellschaft Bahn & Co.

Ich (w/19) beichten, dass ich im Bus immer meine Tasche auf den Sitz neben mir lege, selbst wenn der Bus extrem voll ist. Ich bin der Meinung, dass man fragen sollte, ob der Sitz frei ist, wenn man sich setzen möchte, und sich nicht einfach hinsetzt. Schlimm finde ich es erst recht, wenn sich Leute ungefragt auch noch auf meine Tasche setzen! Ich finde, es hat einfach etwas mit Höflichkeit zu tun, ob der Sitz neben einer Person frei ist, oder nicht. Wenn ich gefragt werde, mache ich natürlich bereitwillig Platz und stehe im Bus auch gerne auf, wenn es für alte oder kranke Menschen keinen Platz mehr gibt. Das Einzige, was mich aufregt, sind die Menschen, die sich ungefragt setzen. Natürlich passiert es auch, dass der Bus extrem voll ist und keiner gesagt hat, dass er sich neben mich setzen möchte. In solchen Fällen denke ich mir, dass sie selber schuld sind, wenn sie nicht fragen können. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00039289 vom 30.01.2017 um 12:26:47 Uhr (40 Kommentare)


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