Das Lächeln meines Abendkurs-Lehrers

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/30) bin seit fast fünf Jahren in einer Beziehung und fühle mich vom Abendkurs-Lehrer der Naturwissenschaften angezogen.
Ich denke, dass er ungefähr in meinem Alter ist. Er ist ein sehr aufgeschlossener, intelligenter junger Mann. Jeden Freitag freue ich mich einfach darauf, sein Lächeln zu sehen. Wenn er mir in die Augen schaut, bin ich hin und weg. Er hat etwas, das mich komplett aus der Bann wirft. Klar, ich bin 30 und keine 16 mehr, aber er ist trotzdem bis Juli mein Lehrer und es ist meiner Meinung nach nicht okay ihn so zu sehen. Davon abgesehen lebe ich ja in einer Beziehung - und das nicht erst seit Kurzem. Ich bin mit der Situation relativ überfordert, weil ich mich extrem angezogen fühle. Allerdings glaube ich nicht, dass dies bei ihm auch der Fall ist. Ja, er lächelt mir zu und ich denke auch, dass er mich sympatisch findet und bei manchen Blicken habe ich das Gefühl, vielleicht gefalle ich ihm schon ein wenig. Aber naja... Ich komme mir bescheuert vor!

Beichthaus.com Beichte #00039371 vom 19.02.2017 um 08:41:47 Uhr (10 Kommentare)

Der nackte Mitschüler

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Berlin

Wir hatten einen Mitschüler, welcher im körperlichen Wachstum keine Fortschritte machte. Während bei uns die Pubertät voll einsetzte und dies auch äußerlich sichtbar wurde, blieb er auf dem Level eines Achtjährigen. Wir begannen, ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit nackt auszuziehen, zum Beispiel am Baggersee oder auf einem Feld. Zuerst waren wir immer unter uns, einige Jungs aus unserer Klasse und er. Er schämte sich sehr, nackt vor uns, die wir alle ausnahmslos angezogen waren, herumzulaufen. Mit der Zeit gewöhnte er sich aber daran, vor uns nackt zu sein. Wir passten ja auch auf, dass niemand anderes ihn so sah. Er fühlte sich von uns beschützt und zog sich irgendwann ganz von selbst aus.

Eines Tages kamen zwei Mädchen mit zu unserer Badestelle. Er war wie immer nackt, seine Sachen hatten wir in Verwahrung. Um von den Mädchen nicht gesehen zu werden, lief er weg und versteckte sich. Bald musste er aber einsehen, dass das sinnlos war. Er kam aus seinem Versteck heraus und stand nun auch nackt vor den beiden Mädchen. Die staunten nicht schlecht, als sie einen Jungen aus ihrer Klasse nackt vor sich stehen sahen. Wir erklärten ihnen, dass er immer nackt baden geht und es ihn überhaupt nicht stört. Von nun an wechselte es sich mit den Mädchen ab, mal waren drei oder vier da, immer wieder mal war eine andere mit dabei. Er war jedes Mal nackt.

Er musste auch immer machen, was wir von ihm verlangten - Volleyball oder Seilspringen spielen. Er wollte ja abends auf jeden Fall seine Klamotten wiederhaben. Wir haben ihn auch einmal einer Gruppe jüngerer Mädchen als Spielkameraden überlassen. Sie waren so acht bis zehn Jahre alt und er eben Dreizehn. Die Mädchen haben ihn bei Doktorspielen untersucht, was für einen Jungen in dem Alter die Hölle sein muss. Abends haben wir dann ausgewertet, ob er es sich verdient hat, seine Sachen für den Heimweg zurückzubekommen. Heute schäme ich mich sehr, dass ich damals bei so etwas mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039365 vom 17.02.2017 um 10:57:40 Uhr in Berlin (Rabindranath-Tagore-Straße) (18 Kommentare)

Schulmädchen mit schlechtem Benehmen in der Bahn

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Schamlosigkeit Rache Bahn & Co.

Ich (m/34) bin zurzeit bekennender Single. Neulich bin ich mit der Bahn von der Arbeit nach Hause gefahren, als sich ein junges Mädchen neben mich gesetzt hat. Ich schätze sie mal so auf circa 16 Jahre. Das Benehmen dieser jungen Dame war denkbar schlecht. Ihre Füße packte sie sofort auf die gegenüberliegende Bank und aus ihrem Handy lief, so laut es ein Handy eben zulässt, dieser spätpubertäre Assi-Möchtegern-Gangster-Deutschrap-Müll. Obwohl ich schwer genervt von ihr war, bat ich sie höflich, die Musik aus zu machen oder Kopfhörer zu benutzen. Wie erwartet guckte sie mich mit einem Blick an, der mich wohl einschüchtern sollte, und gab mir im besten Assijargon zu verstehen, dass sie meine Mutter f.... würde und ich meine Fresse halten solle. Was ihr scheinbar nicht klar war: Ich kannte sie vom Sehen, da wir in derselben Kleinstadt wohnen und sie war schon des Öfteren in der Fußgängerzone mit ihrer Mutter an mir vorbeigelaufen.

Ihre Mutter wiederum hatte ich schon oft in einer Bar bei mir um die Ecke gesehen, in die ich auch gerne gehe. Diese war etwa in meinem Alter. Die perfekte Gelegenheit, um ihr eins reinzuwürgen, dachte ich bei mir. Gesagt, getan: Am nächsten Wochenende ging ich wieder in besagte Bar und musste auch nicht lange Suchen, um ihre Mutter zu entdecken. Ein paar Drinks und wenige Stunden heftiges Baggern später habe ich es ihr dann in ihrer Wohnung auf fast alle erdenklichen Arten heftigst besorgt. Das Ganze zog sich dann bis zum nächsten Morgen hin. Ich stand auf und ging in die Küche, um mir Kaffee zu kochen. Kurz danach stand die Kleine mit der großen Schnauze im Türrahmen und ich sage euch: Das Gesicht war unbezahlbar. "Guten Morgen, wir kennen uns doch?", zwitscherte ich ihr in meinem freundlichsten Tonfall entgegen. So schnell habe ich noch nie jemanden verschwinden sehen! Ich beichte, dass ich eine Frau verführt habe, um ihrer Tochter eine Lektion zu erteilen. Ihre Mutter ist aber echt eine Nette und ich treffe sie immer noch gelegentlich.

Beichthaus.com Beichte #00039354 vom 16.02.2017 um 13:29:23 Uhr (20 Kommentare)

Wozu gibt es Toiletten?

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Zwang

Ich (m/18) beichte, dass ich draußen sehr selten die Toilette benutze. Entweder ich pisse auf den Boden hinter der Toilette, in die Seifenspender oder die Toilettenrollen. Wenn ich überhaupt ins Bad gehe. In der Stadt habe ich schon oft einfach in die Umkleide uriniert, dabei am Liebsten auf Anziehsachen, die das Ganze aufsaugen. Fast überall, wo ich war, habe ich etwas angepisst. Bei einem Freund oben im Treppenhaus habe ich es auch gemacht. Auf einer Party haben wir sogar mal einen total besoffenen Kollegen angepisst, zu dritt. Dafür schäme ich mich bis heute. Ich weiß aber auch nicht, was ich machen soll - es ist wie so ein Markierzwang...

Beichthaus.com Beichte #00039339 vom 13.02.2017 um 07:50:29 Uhr (17 Kommentare)


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