Unsere Tochter hat auch Analverkehr!

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Lügen Falschheit Selbstsucht Schamlosigkeit Fetisch Familie

Ich (m) habe dank eines Geniestreichs nun regelmäßigen Analverkehr mit meiner Frau. Sie mag eigentlich keinen Analverkehr, trotzdem konnte ich sie dazu überreden. Wie es dazu kam? Nun, ihr müsst wissen, dass ich nach über 20 Jahren Ehe mit meiner Frau einen regelrechten Durst nach Analverkehr bekommen habe. Ich hatte noch nie welchen, denn leider war meine Frau immer strikt dagegen. In meiner Verzweiflung wäre ich fast zu einer Prostituierten gegangen. Da ich aber meine Frau nur schwer betrügen konnte, musste ich mir was anderes einfallen lassen. Glücklicherweise spielte mir dabei meine Tochter unwissentlich in die Karten. Manchmal, wenn ihr Freund bei uns übernachtet, haben sie Sex. Sie glaubt immer, wir wären schon am Schlafen, wenn sie es miteinander treiben. In Wirklichkeit kriegen wir alles mit und schmunzeln darüber.

Eines Tages, als sie die Wohnung verließ, setzte ich meinen genialen Plan in die Tat um. Ich deponierte heimlich Gleitgel in ihren Kleiderschrank. Dann rief ich meine Frau zu mir und zeigte ihr meine "Entdeckung". Sichtlich interessiert zeigte sich meine Frau, denn unsere Tochter mag es offenbar auch von hinten. Auf meine Frage, warum sie denn zu Analverkehr nicht bereit ist, obwohl es sogar unsere Tochter macht, wusste sie keine Antwort. Das Ende vom Lied: Seitdem bittet mich meine Frau sogar zu Analverkehr! Ja, wirklich. Ich kann mein Glück kaum fassen. Das Tolle ist außerdem, dass mein perfider Plan nie ans Licht kommen wird. Warum sollte meine Frau mit meiner Tochter über Analverkehr reden? Das wird nie passieren, quasi das perfekte Lügengeflecht.

Beichthaus.com Beichte #00039100 vom 22.12.2016 um 21:06:01 Uhr (16 Kommentare)

Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der nächste Schritt für mich wäre. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumänin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. Über die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, veränderte sich das Verhältnis grundlegend. Immer öfter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...

Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der Tür klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: „Störe ich gerade?“ Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen hätte. Sie erklärte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen könnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner fürsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natürlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natürlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vorhänge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: "Eine Schaukel." „Für was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?“, fragte ich. "Na die ist zum Pimpern", meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gerät errichtet worden war.

Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und lächelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hübsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: „Schon mal so etwas probiert?“ Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezählt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: "Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst flüchten!“ Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen könnte. Völlig überrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.

So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: "Glück gehabt!" Die folgenden Wochen über hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhältnis begann mit der Zeit zu bröckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrüßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhältnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal überreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren Möglichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare)

Seine Freunde zerstörten unsere Beziehung!

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Verzweiflung Zorn Ungerechtigkeit Lügen Ex

Ich (w/30+) hatte bis vor zwei Monaten einen Freund, wir zogen sogar zusammen. Ich machte den Haushalt, arbeitete und studierte nebenbei. Quasi etwas überfordert und als wäre das noch nicht alles, starben dieses Jahr drei liebe Menschen. Ich fing im Juni einen neuen Job an (um mich auszuprobieren, behielt aber meinen alten noch), ich wurde gekündigt. Ich wollte meinen Freund nicht die Wahrheit sagen, sondern es als "Ich habe gekündigt" hinstellen. Ich habe es nicht getan. Ich bin bei der Wahrheit geblieben und damit fingen die Probleme an. Zwei seiner "Freunde" arbeiten nämlich in der besagten Firma. Da der Chef ihnen Lügen erzählten, diffamierten sie mich. Mein Freund ging aus, stundenlang, ohne nur einmal Bescheid zu geben (ich rede hier von 10 Stunden). Er betrank sich, diffamierte und blamierte mich vor seinen Freunden.

Vier Monate später konnte ich, dank einer SMS, die Lüge entlarven. Es interessierte niemanden. Ich war diejenige, die "schon lügt, wenn sie den Mund aufmacht." Mein Freund trennte sich an meinem Geburtstag (einen Tag nachdem ich beweisen konnte, dass ich nie gelogen habe). Seitdem habe ich keinen Kontakt mehr zu seinen Freunden (sie beglückwünschten meinen Freund zu diesem Schritt). Mein Freund leidet sehr unter der Trennung und bat mich, seinen Freunden zu verzeihen. Sie machen ihre Lügen offensichtlich, ich stehe daneben, wenn sie über mich herziehen. Ich habe so viel geweint. Ich wurde von so vielen geschnitten und es gibt nur noch wenige, die wissen, wie zermürbend dieser Kampf für mich ist. Ich habe aufgegeben. Ich habe auch aufgegeben, auf eine Entschuldigung seiner Freunde zu hoffen (O-Ton meines Ex-Freundes: "Wenn sie es nicht einsehen, müssen sie sich nicht entschuldigen!").

Meine Beichte: Ich will ehrlich sein, wenn ich - ganz speziell - seinem besten Freund nachts auf einer Straße begegne, garantiere ich für nichts mehr. Er hat nicht nur die Beziehung ganz hinterhältig und manipulativ (von Anfang an) ins Wanken gebracht, sondern auch mich schlecht gemacht. Meine zweite Beichte: Ich habe noch Kontakt zu meinem Ex-Freund. Aber ich gönne es ihm, wenn er auf die Schnauze fällt. Ich hoffe, er fällt richtig tief. Und er denkt dann an mich und dass es ihm leidtut. Ich weiß, das ist unfair und es tut mir auch leid. Aber er hat mir nie geglaubt und mich immer wieder blamiert. Ich bin ein ehrlicher Mensch und ich will auch nicht, dass irgendwer verletzt wird, aber der Schmerz sitzt sehr, sehr tief. Ich hoffe, ihr könnt mir die Absolution erteilen. Ich bin normalerweise sehr gutmütig, aber ich bin so voller Wut.

Beichthaus.com Beichte #00039098 vom 22.12.2016 um 20:08:34 Uhr (10 Kommentare)

Heiße Weihnachten unter Palmen

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Lügen Fremdgehen Urlaub Dominikanische Republik

Im vergangenen Jahr habe ich Heiligabend mit zwei schokobraunen Ladys am Strand in der Dominikanischen Republik verbracht. Meine Freundin und meine Eltern wussten von nichts. Da ich beruflich viel in Europa unterwegs bin, sagte ich allen, dass ich über die Feiertage leider arbeiten müsse. Nach ein bisschen Maulerei meiner Freundin und Empörung meiner Eltern über meinen Job, flog ich heimlich kurz vor Heiligabend in die Dominikanische Republik und ließ es mir mit jeder Menge Sonnenschutz gut gehen. Schlürfte Pina Colada im Pool und gabelte zwei heiße Schnecken auf, mit denen ich mich ein paar Tage vergnügte.

Einzig kritische Situation war der obligatorische Skype-Call mit meiner Freundin an Heiligabend. Die zwei Ladys schickte ich währenddessen zum Pool, verdunkelte das Hotelzimmer und tat so, als ob ich von der Arbeit total genervt sei. Meine Freundin schöpfte keinen Verdacht und ich hatte eine tolle Zeit mit jeder Menge Geldersparnis. Abgesehen von grausamen Verwandschaftsorgien zu Weihnachten habe ich mir dadurch auch einige Geschenke gespart. Wäre meine mittlerweile Ex-Freundin mitgekommen, hätte mich der Ganze Spaß auch nochmal locker 1.000 Euro mehr gekostet, inklusive ihrer schlechten Laune. Ich bereue es aber, meine Eltern und die Verwandten angelogen zu haben. In diesem Jahr bleibe ich zu Hause. Neue Freundin, neues Glück.

Beichthaus.com Beichte #00039080 vom 18.12.2016 um 17:11:38 Uhr in Dominikanische Republik (Punta Cana, La Altagracia Province) (18 Kommentare)

Die Leckereien psychisch kranker Menschen

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Misstrauen Falschheit Lügen Verschwendung Arbeit

Ich arbeite als freier Dozent in einer Art WG für Menschen mit psychischen Krankheiten. Die Leute, die dort wohnen, bekommen nebenbei im Verwaltungsgebäude Unterricht. Die Bewohner geben sich immer Mühe, wenn Geburtstage oder Festivitäten anstehen und backen Kuchen und Kekse. Sie sind immer total happy, wenn sich alle über die Leckereien freuen.

Ich verweigere mich meistens und wenn nicht, dann wandert das Zeug direkt in die Mülltonne. Ich traue keinem dieser Menschen über den Weg und würde denen alles zutrauen, auch wenn dies in den meisten Fällen wahrscheinlich unbegründet ist. Hinterher lüge ich, dass es köstlich geschmeckt hat. Ich denke, die spucken rein oder machen sonstwas mit dem Zeug, deshalb bekomme ich davon nichts runter.

Beichthaus.com Beichte #00039068 vom 15.12.2016 um 21:04:13 Uhr (13 Kommentare)


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