Urlaub mit den besten Freundinnen

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht Falschheit Feigheit Urlaub

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich seit Jahren nur noch aus Tradition und reinem Pflichtbewusstsein mit meinen beiden besten Freundinnen in Urlaub fahre. Spaß macht mir das schon lange nicht mehr. Wir haben damit begonnen, als wir 16 Jahre alt waren. Zunächst fuhren wir nur auf irgendwelche Campingplätze und ließen uns dort eine Woche lang gnadenlos volllaufen. Das war damals für uns neu und cool und wir hielten das Ganze für eine Art von Freiheit. Natürlich gab es auch im Suff den üblichen schlechten Zelt-Sex mit irgendwelchen Typen, die man danach glücklicherweise nie wieder sah. Schon nach dem zweiten Urlaub fand ich das jedoch alles andere als aufregend. Die Typen waren immer mindestens genauso besoffen wie wir, immer notgeil, und immer nur auf ihre eigene Befriedigung bedacht. Sie wollten fast immer ohne Gummi drauf, und waren auch fast immer die Sorte Männer, die man im richtigen Leben nicht einmal mit der Kneifzange angefasst hätte.

Ich fand das recht schnell ziemlich erbärmlich, auch weil meine beiden besten Freundinnen zu Hause die Filetstücke der männlichen Schöpfung prinzipiell abblitzen ließen, weil sie keine Schlampen sein wollten, nur um sich im Urlaub lieber von irgendwelchen drittklassigen Zeltplatz-Honks durchbürsten zu lassen. Als wir dann 18 geworden waren, fingen wir an weiter weg zu fahren. Nach Malle, Lloret, Kreta, aber auch mal nach Fuerte. Eigentlich war es aber vollkommen egal, wo wir genau hinfuhren. Das Ergebnis war sowieso immer dasselbe. Spätestens am zweiten Abend lagen meine beiden besten Freundinnen rotzbesoffen mit irgendwelchen ranzigen Typen in der Kiste. Viel gesehen habe ich von Land und Leuten in diesen Urlauben bis zum heutigen Tag nicht. Ich hatte auch, seit ich 18 war, einen festen Freund und verkniff mir daher den Beischlaf mit alkoholisierten Jünglingen fremder Kulturkreise.

Das heißt leider nicht, dass ich nicht auch an übergriffige Typen geriet, die nicht verstanden, dass ich tatsächlich nicht mit ihnen schlafen wollte. Nicht nur einmal musste ich mich sprichwörtlich mit Händen und Füßen dagegen wehren. Seit etwa vier Jahren sind diese Urlaube die pure Hölle für mich. Mir fehlt meiner besten Freundinnen wegen oft das Geld und die Zeit mit meinem eigenen Freund mal in Urlaub zu fahren, was insgesamt sicher wesentlich erbaulicher wäre, als aufzupassen, dass sich die beiden Weiber nicht vollkommen ins Koma saufen und als Gang-Bang-Opfer enden. Mein Freund findet die Situation mit diesen Urlauben auch schon lange nicht mehr wirklich witzig, seit er weiß, was da so abgeht. Er sagt immer er vertraut zwar mir, aber dem Umfeld eben nicht. Leider weiß ich genau was er meint, und ich habe auch so meine diesbezüglichen Befürchtungen.

Allerdings getraue ich mich nicht so recht, den beiden das mal zu stecken, immerhin sind diese Urlaube eben eine Tradition. Als ich dieses Jahr vorgeschlagen habe, es zur Abwechslung etwas ruhiger angehen zu lassen, erntete ich nur Unverständnis. Zu Hause sind meine beiden besten Freundinnen übrigens lieb, brav, vernünftig und auch immer für mich da, wenn ich ein Problem habe. Nur im Urlaub hakt es dann leider volle Kanne aus. Ich werde das Ganze also wohl noch länger ertragen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00039033 vom 07.12.2016 um 15:55:33 Uhr (18 Kommentare)

Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (11 Kommentare)

Schläge mit Brennnesseln

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Kinder Helmstedt

Passiert ist das Ganze, als ich noch ein Kind war - ca. 10 Jahre alt. Kurz vorweg, meine Eltern haben ein Haus in direkter Nähe zu einem Spielplatz, auf diesem Spielplatz waren ich und ein guter Kumpel relativ häufig. Aber auch andere Kinder aus der Nachbarschaft. Da war dieser eine Junge, der war irgendwie anders. Keine Ahnung, ich glaube er hat eine leichte geistige Behinderung oder so. Der ist halt öfter ausgerastet und hat uns an einem Tag mit Dreck und Steinen beworfen. Nun zur eigentlichen Beichte: Mein Vater hatte an dem Tag die Hecke geschnitten und in der Hecke waren große Brennnesseln. Wir sind also zum Garten gegangen und haben die Brennnesseln mit Handschuhen geholt und zu dem Jungen gesagt, dass wir etwas für ihn haben. Dann hat mein Kumpel ihm mit der Brennnessel an die Beine geschlagen und der Junge hat angefangen zu weinen. Und dann hatten wir teilweise noch so getan, als ob wir seine Freunde sind, weil er uns öfters ein Eis geschenkt hat. Ich wohne immer noch bei meinen Eltern, und heutzutage grüße ich diesen Jungen auch nett. Mir tut es leid, ihn damals ausgenutzt und verletzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039027 vom 06.12.2016 um 02:15:28 Uhr in Helmstedt (7 Kommentare)

Der beste Tag seines Lebens!

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Falschheit Vorurteile Maßlosigkeit Kinder Familie Gießen

Weil meine Schwester beruflich unterwegs war, sollte mein 6-jähriger Neffe bei mir (m/25) den Tag und auch über Nacht bleiben. Leider ist meine Schwester eine - wie man im Volksmund sagt - "Helikopter-Mutter" wie sie im Buche steht. Demnach hat sie mir natürlich genaue Anweisungen gegeben, was ich ihrem Sohn zum Abendessen kochen soll, danach soll er seine Englischvokabeln weiterlernen und noch irgendetwas. Wie ich finde, total übertrieben. Also habe ich kurzum den Tag etwas "geändert." Wir waren erst einmal schön im Schwimmbad dann Fast-Food essen und anschließen noch im Kino. Ich glaube, so glücklich wie an diesem Tag ist er noch nie eingeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00039016 vom 03.12.2016 um 17:42:04 Uhr in Gießen (14 Kommentare)


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