Mein Nachbar ist ein Spanner!

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Begehrlichkeit Neugier Schamlosigkeit Nachbarn

Ich beichte, dass ich wissentlich mit meinem Spanner-Nachbarn von gegenüber spiele. Ich habe irgendwann bemerkt, dass er öfter in mein Zimmer glotzt und dann Gefallen daran gefunden, mich so auszuziehen, dass er ein bisschen was sieht, aber nicht zu viel. Oft ziehe ich mich dann einfach nur um, weil ich sehe, dass er wieder auf dem Balkon ist. Ich räkele mich und krame in meinen Sachen, wobei ich ihm meinen Hintern entgegen halte. Mich macht das Ganze selbst ziemlich an, obwohl er relativ alt und nicht mein Typ ist. Manchmal glaube ich, dass ich mich schon fast auffällig verhalte und er es eigentlich ahnen müsste. Jedenfalls komme ich mir im Nachhinein doch sehr komisch damit vor und seine Frau tut mir auch irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00037477 vom 26.01.2016 um 15:56:39 Uhr (11 Kommentare)

Der Kerker meiner Nachbarn

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Fetisch Masturbation Neugier Nachbarn

Ich (m/31) wohne in einem recht neuen Mehrfamilienhaus in einer gehobenen Gegend. Meine Wohnung ist eher klein, während die Nachbarn eher zur Oberschicht gehören und recht große Wohnungen haben. Seit einem Jahr habe ich eine Freundin, allerdings wohnen wir noch nicht zusammen. Vor einiger Zeit wollte ich etwas bei einem Internetportal verkaufen, und da ich keinen passenden Karton hatte, war ich froh, in der Altpapiertonne des Hauses einen halbwegs passenden Karton zu entdecken. Da er nicht platt gedrückt worden war, nahm ich ihn mit. Erst später fiel mir auf, dass in dem Karton eine CD lag und auf der Hülle diverse Zahlen vermerkt waren. Offenbar waren zuvor in dem Karton IP-Kameras gewesen. Aus Neugier installierte ich die Software und auch das Verbinden der Kameras war dank der IP-Adressen und des Passworts, die auf der Hülle vermerkt waren, kein Problem.


Allerdings ahnte ich da noch nicht, wo ich gelandet war. Zur Vorgeschichte: In der größten Wohnung des Hauses lebt ein eher bieder anmutendes Pärchen Anfang 30. Sie ist sehr dünn und eher unscheinbar und wirkt etwas zugeknöpft und hat einen Doktortitel. Er wirkt irgendwie auch sehr brav. Beide scheinen sehr gut zu verdienen, wirken aber absolut spießig. Aber zurück zu meiner Beichte: Insgesamt waren es acht Kameras, die in einer Art mittelalterlich anmutenden Verließ versteckt waren. Es war ein Raum, dessen Wände wie Bruchstein aussahen, mit elektrischen Fackeln an der Wand. Ein wenig sah es auch wie eine Geisterbahn im Phantasialand, aber dennoch professionell gemacht. In der Mitte des Raumes standen zwei großen Futonbetten. Die Kameras waren offenbar äußerlich nicht erkennbar und gut versteckt. Jeden Abend schaute ich nach, ob sich in diesem Raum etwas tun würde, da ich bis dahin keine Ahnung hatte, wo sich dieser Raum befindet und wem er gehört.


Am Wochenende war es dann so weit: Ich sah die oben beschrieben Nachbarn. Sie sah plötzlich gar nicht mehr bieder aus, sondern trug ein Latexkleid und Stiefel. Erstmals fiel mir auch ihre üppige Oberweite auf. Allerdings waren es nicht nur die beiden Nachbarn, die in diesem Raum anfingen, Spaß zu haben, sondern es waren noch zwei weitere Pärchen und zwei einzelne Männer dabei. Genau das passiert nun regelmäßig an den Wochenenden und regelmäßig schaue ich unbemerkt zu. Ich hätte nie für möglich gehalten, was da abgeht. Teilweise gehen gut bestückte Herren bei meiner zierlichen Nachbarin so fest zur Sache, dass man fast Angst um sie haben muss, teilweise geht es in Richtung SM oder es sind große Spielzeuge im Einsatz. Regelmäßig sehe ich neue Gesichter in dieser Wohnung. Manchmal ist es fast lächerlich, wenn die Beteiligten verkleidet sind als Ritter, oder Uniformen tragen, oder wenn sich der spießige Nachbar als "Herr Kerkermeister" anreden lässt. Fast ausschließlich sind die Beteiligten hierbei auffallend attraktiv. Was ich etwas bedenklich finde, ist die Tatsache, dass Gummis nie zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass der männliche Teil meiner Nachbarn die Kameras angebracht hat und alle anderen Beteiligten nichts davon wissen.


Beichten möchte ich genau zwei Dinge: Zum einen, dass ich mir das regelmäßig und gerne ansehe und meine sonst so graue Nachbarin schon fast als Star ansehe. Zum Anderen habe ich heute meine Nachbarin vor dem Haus getroffen, als sie einen sehr großen Einkauf nach Hause brachte. Ich ließ die Bemerkung fallen: "Oh, große Feier am Wochenende?" und sie antwortete: "Ja, so ungefähr". Nun habe ich gerade meiner Freundin für heute Abend abgesagt, mit der Begründung, dass es mir nicht gut gehen würde, damit ich heute Abend allein in der Wohnung bin und mir das Spektakel ansehen kann. Außerdem habe ich fast Angst davor, irgendwann einmal einen Bekannten vor der Kamera zu entdecken.

Beichthaus.com Beichte #00037452 vom 22.01.2016 um 10:07:43 Uhr (19 Kommentare)

Ein neugieriger Vermieter

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Rache Neugier Zorn Nachbarn

Ich (m/33) lebte bis Anfang Dezember in einem Haus, das Anfang Oktober verkauft wurde. Es gab neben mir noch fünf anderen Wohnungen und der neue Besitzer, ein Mann Anfang 60, ist in eine der Wohnungen eingezogen. Auch ich hatte vor, zu kündigen, was aber nichts mit dem Verkauf zu tun hatte, sondern daran lag, dass meine Freundin und ich es nach vier Jahren mit Zusammenleben versuchen wollen. Die Kündigung bekam aber noch der alte Vermieter und der neue Vermieter schien das irgendwie übersehen zu haben. Seit der Mann im Haus lebte, passierten seltsame Dinge. Wenn ich über Nacht bei meiner Freundin war, stellte ich fest, dass Schubladen nicht ganz zu waren und manche Dinge anders standen, außerdem verhielt sich meine Katze seltsam.


Auch andere Mieter im Haus schienen so etwas bemerkt zu haben. Auch wurde ich vom Vermieter auf mein "Trinkverhalten" angesprochen, was mich wunderte, da ich höchstens ein oder zwei Mal den Monat mit meiner Süßen ein, zwei Flaschen Wein köpfe. Danach habe ich aber niemals die Wohnung verlassen, und laut oder anderweitig auffällig waren wir auch nie, das haben uns die anderen Nachbarn auch bestätigt. Also wie kam er darauf? Dann fiel es mir ein: In der kleinen Vorratskammer standen in Kisten etwa 20-30 leere und noch 12-15 volle Flaschen unseres Lieblingsweines, da ich unter der Woche viel unterwegs bin und damals noch nicht zum Entsorgen kam. Abends und am Wochenende ist ja die Nutzung von Glascontainern in Wohngebieten aus Lärmschutzgründen nicht erlaubt, also standen die halt noch rum - wegen eventuellen Geruchs oder Ungeziefer allerdings ausgespült.


Kurz gesagt, der Vermieter schnüffelte in den Wohnungen herum, wenn die Mieter nicht da waren. Ich weiß, dass Vermieter eigentlich nicht mal das Anrecht auf einen Schlüssel haben, aber der Vorbesitzer war ein sehr vertrauenswürdiger Mann und hatte in einer Mieterversammlung mitgeteilt, dass er zwar Schlüssel hätte, diese aber in einem Bankschließfach seien und uns auch angeboten, dies zu kontrollieren. Wir waren einverstanden. Leider musste er aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen das Haus verkaufen. Der neue Besitzer hatte die Schlüssel aber wohl sofort an sich genommen und sich nicht mit den zwei offiziellen Besichtigungen zufriedengegeben. Als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, explodierte er, drohte sofort mit einer Anzeige wegen übler Nachrede und falscher Verdächtigung und seinem Anwalt. Er habe die Schlüssel nur für absolute Notfälle und würde die Wohnungen niemals ohne Polizei oder Feuerwehr betreten, und nur wenn etwas wäre, wie beispielsweise ein Wasserschaden oder Feuer.


Also dachte ich mir, dass es auch anders geht. Ein Freund von mir ist Sohn eines Landwirtes, und von ihm lieh ich mir einen elektrischen Weidezaun aus. Die Anlage, die ich verwendete, wird mit der Steckdose verbunden und hat einen Spannungswandler, der die Stromstärke herabsetzt, aber es funkt noch ganz ordentlich. Ein Kabel wurde mit meinem Ersatzschlüssel verbunden, das andere mit einer großen Klemme. Ich steckte testweise den Schlüssel halb ins Schloss und die Klemme an die Türklinke, und testete mit einem Grashalm, so hat es mir mein Kumpel gezeigt, ob es funktionierte, und tatsächlich, der Stromkreis war geschlossen.


Ich sagte den anderen vier Nachbarn, die ebenfalls genervt waren, dass sie die Metallteile meiner Türe nicht anfassen sollten, wenn ich vermeintlich nicht da war, und alle verstanden es, nur unsere "Hausomi", eine total liebe ältere Dame, hatte Bedenken, die konnte ich aber mit einem kleinen Kaffee-Nachmittag mit meiner Freundin und ihr zerstreuen und auch sie versprach zu schweigen. Ich musste zwar drei Mal eine Show abziehen, mit lautem Absperren, Treppe runterpoltern und dann leise und im Dunklen wieder hochschleichen, aber beim dritten Mal hörte ich dann endlich leise Schritte, die vor meiner Türe endeten. Ein Schlüsselbund klirrte leise und ebenso leise wurde ein Schlüssel angesetzt. Dann war es aber mit der Ruhe sofort vorbei.


Der Schlüsselbund krachte zu Boden, und ich hörte einen Schrei, der vor Schmerz und Zorn bebte. Sofort stellte ich den Strom ab und riss die Tür auf. Dort stand er, schwer atmend, und hielt sich die Hand. Bevor er ansetzte, teilte ich ihm mit, dass ich Ende des Monats ausziehen würde, und er, wenn ich noch einmal etwas feststellen würde, eine Anzeige bekäme, dass auch ich einen Anwalt hätte und dass ich das mit dem Strom kategorisch abstreiten würde. Er lief dunkelrot an, sagte aber kein Wort, nickte nur und lief die Treppe zu seiner Wohnung hoch. Sofort brauchte ich den Weidezaun weg, aber es kam keine Polizei, wie ich befürchtet hatte. Ende November zog ich dann aus und lebe jetzt mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung, die einer Baugesellschaft gehört. Aber trotzdem war das Erste, was ich tat, ein neues Schloss für die Wohnungstüre zu besorgen. Mein Ex-Vermieter hat die Lektion wohl gelernt, wie ich bei einem Besuch bei Hausomi erfuhr, außerdem hat auch dort inzwischen jeder neue Schlösser und der Vermieter verhält sich sehr still.

Beichthaus.com Beichte #00037315 vom 30.12.2015 um 15:04:26 Uhr (10 Kommentare)


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