Eine Wohnung in München

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Prostitution Schamlosigkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich bin jetzt 32 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer süßen Tochter. Vor zehn Jahren habe ich in München studiert und habe monatelang keine Singlewohnung gefunden. Mal eine Woche dort gepennt, dann mal ein Monat in einer WG. Das hat mich wahnsinnig gemacht und mein Studium hat darunter gelitten. Bei den Wohnungsvorstellungsterminen kam ich nicht zum Zug. Irgendwann bei einer Wohnungsbesichtigung fragte der Vermieter, ob ich die Wohnung haben wollte. Ich sagte natürlich zu. Die Wohnung war einigermaßen schön und in einer guten Lage zur Uni. Er fragte, was ich zu bieten hätte. Ich meinte: "Die übliche Kaution." Dann sagte er, ich solle etwas lieb sein und dann unterschreiben wir den Vertrag. Jetzt erahnte ich langsam, was er wollte. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Mir wurde heiß und kalt.

Ich fragte nur: "Bitte?", und er meinte, dass es nichts sei, was ich nicht machen will, aber er möchte sich entspannen. In meinem Kopf ging es hin und her. Ich stand kurz vor einer Wohnung mit dem "Verkauf" meines Körpers. Der Vermieter war Anfang 40 und gepflegt und für sein Alter attraktiv. Er sagte nur, ich solle ihm vertrauen, ich bekäme die Wohnung. So passierte es, dass ich nach einer halben Stunde eine Wohnung hatte. Der Sex war ohne Gefühle. Auch schaute ich ihm nicht in die Augen. Danach fühlte ich mich schlecht. Er meinte nur, dass es gut war und ich die Wohnung bekomme, solange ich möchte.

Wenn ich mal Probleme mit der Mietzahlung hätte, könnte ich mich melden, lächelte er mir zu. Ich meinte nur: "Mit Sicherheit nicht." Ich wohnte dann vier Jahre in dieser Wohnung, bis ich kündigte. Zu dem Vermieter hatte ich damals notgedrungen ab und zu Kontakt. Der war aber, wie wenn nichts gewesen wäre. Meine Nachmieterin war auch um die zwanzig. Und mit Sicherheit hat sie die Wohnung auch nur so bekommen. Heute sehe ich das wieder gelassen. Es hat mir nicht geschadet und es weiß auch niemand.

Beichthaus.com Beichte #00037983 vom 03.04.2016 um 18:58:40 Uhr (12 Kommentare)

Die Schulden meines Mannes

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Prostitution Verzweiflung Geld Partnerschaft

Alles fing damit an, dass mein Mann sich verspekulierte. Er machte Schulden. Es ließ ihn nicht in Ruhe. Er konnte mit diesem Druck einfach nicht umgehen. Ich konnte nicht länger zusehen, wie sich mein Mann stresst. Deshalb wollte ich ihm helfen, indem ich seine Schulden tilge. Jedoch hatte auch ich nicht das Geld. Also gab ich eine Annonce auf, in der ich schrieb: "Junge Frau sucht dringend einen Nebenjob. Putze, wasche, bügle etc." Darauf hin meldeten sich einige, die eine Haushaltshilfe brauchten. Es waren allerdings auch einige Männer mit eindeutigen Angeboten dabei.


Ich wollte diese Angebote erst nicht annehmen, doch als ich die finanzielle Gegenleistung für ein bisschen Sex las, sah ich das mit diesem "Nebenjob" die Schulden meines Mannes relativ schnell getilgt wären. Also entschied ich mich, trotz aller Zweifel, es durchzuziehen. Für das Wohl meines Mannes. Ich habe sofort aufgehört, als die Schulden getilgt waren. Meinem Mann sagte ich, ich hätte das Geld bei einem "Nebenjob" verdient. Was irgendwie stimmt. Ich weiß es war falsch mich und meinen Körper zu verkaufen, aber es war für meinen Mann. Jetzt geht es ihm wesentlich besser.

Beichthaus.com Beichte #00037861 vom 18.03.2016 um 00:08:18 Uhr (27 Kommentare)

Sexspiele mit meinem Nachbarn

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Fetisch Prostitution Schamlosigkeit Shopping Nachbarn

Ich (w/28) beichte, dass ich mich schon ein paar Mal von Männern für Sex oder versaute Spielchen bezahlen ließ. Übers Internet habe ich, ohne es zu wissen, Kontakt zu dem Mann meiner Nachbarin bekommen. Er bot mir an, mit mir Shoppen zu gehen und mir Klamotten, Dessous, Schmuck und Schuhe zu kaufen, wenn ich im Hotel ein bestimmtes Outfit trage und ihn verwöhne. Erst als wir uns im Hotel trafen, bemerkten wir, dass wir uns kennen. Aber anstatt das Ganze abzubrechen, bin ich mit ihm losgezogen. Ich wollte einfach nicht auf den Shoppingtrip - der sich für mich sehr gelohnt hat - verzichten. Zurück im Hotel hatte ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich nun dran war, ihm seinen Wunsch zu erfüllen.


Er legte mir mein Outfit raus, das aus einem pinken Minirock, weißen Kniestrümpfen und einem Hello-Kitty-Top bestand. Ich sollte seine Stieftochter spielen. Ich wollte erst nicht richtig, habe es dann aber doch getan. Es hat mir irgendwann, gefallen die kleine, freche Stieftochter zu sein. Wir treffen uns jetzt regelmäßig und gehen natürlich auch immer wieder shoppen. Das ist echt super, aber er will immer versautere Dinge von mir. Zuletzt hat er mich gefesselt und geknebelt, aber dann hat er mich einfach angepinkelt und mir sein Ding immer wieder ins Gesicht gehauen. Ich glaube, ich fand es geil.

Beichthaus.com Beichte #00037848 vom 16.03.2016 um 07:34:27 Uhr (13 Kommentare)

Liebe ist käuflich

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Prostitution Ungerechtigkeit Verzweiflung Hass Ex

Ich kann nicht sagen, dass ich früher einen Hass auf Frauen hatte. Mittlerweile ist es aber so. Meine Ex, welche mich einfach so über Nacht quasi verlassen hat, nach sechs Jahren Beziehung und unserer Verlobung. Sie meinte einfach, dass sie es sich nach sechs Jahren dann doch anders überlegt hätte. Ich persönlich bin nie fremdgegangen oder habe irgendetwas Verwerfliches getan, wobei ich schon zwei Mal der Dumme war. Und da ich so etwas nicht verstehen oder nachvollziehen kann, geht es mir dementsprechend. Nun ja, jedenfalls hatte ich vor ihr immer mal mit dem Gedanken gespielt zu einer Prostituierten, vorzugsweise zu einer Japanerin zu gehen. Gesagt, getan. Ich muss sagen, dass ich sehr stark zögerte, diesen Schritt zu gehen, da ich dachte, dass ich mir möglicherweise damit im Leben etwas verbaue, bzw. meine "Reinheit" verlieren würde. Aber da ich jetzt gesehen habe, wie "rein" sich die ganzen billigen Flittchen halten, ist mir das herzlich egal.


Nun ja, jedenfalls besuche ich seitdem ungefähr zwei Mal die Woche die Japanerin und muss sagen, dass sich mein Gewissen noch nicht gemeldet hat. Eher im Gegenteil, der Sex mit meiner Ex war am Anfang schon wirklich sehr geil. Aber der Sex mit dieser Japanerin ist kein Vergleich. Ich muss sagen: Egal was, die Japanerin ist besser! Und das Komische an der Sache ist, dass ich mich dabei sogar gut fühle und nicht schmutzig oder so. Ich fühle mich bei den Treffen sogar wirklich fast geliebt. Und vor allem bevorzuge ich eine Prostituierte, welche damit zumindest ehrlich umgeht, statt den ganzen billigen Flittchen aus der Disco, die sogar zu blöd sind, um die Kohle oder sogar ein Gummi zu nehmen. Grundsätzlich bevorzuge ich zwar Sex definitiv in einer Beziehung, bereue es aber nicht, dass ich damit zumindest eine schöne Zeit verbringe - und wer weiß, ob ich überhaupt wieder eine Beziehung haben werde. Ich beichte also, dass ich überdimensional geilen Sex mit einer Prostituierten habe, jeden Abend irgendwo meine Ex vermisse und die Nutten mich irgendwann wahrscheinlich meinen letzten Cent kosten. Liebe ist eben doch käuflich.

Beichthaus.com Beichte #00037794 vom 10.03.2016 um 19:07:24 Uhr (16 Kommentare)

Meine Tochter bietet sich im Internet an!

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Zorn Ekel Prostitution Familie

Ich (m/56) bin einfach fertig. In der Erziehung meiner Kinder gab ich mir alle Mühe, aber trotzdem scheint das alles für die Katz gewesen zu sein. Aus reiner Neugier habe ich nämlich heute den Namen meiner Tochter (23) in einer einschlägigen Suchmaschine eingegeben und wurde vom Resultat zutiefst geschockt. Gleich der erste Treffer brachte mich aus der Fassung. Bei den bekannten Kleinanzeigen hat sie sich mal angeboten, für etwas "Taschengeld." Die Beschreibung passt eindeutig auf sie, auch die Handynummer passt. Jetzt zu meiner Beichte: Da ich ihr Verhalten keineswegs gutheißen konnte, habe ich ihr Angebot ausgedruckt und auf ihre Zimmertür geklebt. Als sie dann gegen Mittag nach Hause kam, stand sie wie gebannt vor der Tür, lief rot an und riss den Ausdruck weg. Seitdem hockt sie noch in ihrem Zimmer. Momentan herrscht Stillschweigen. Scheinbar ist das meiner Tochter unangenehm, jedoch muss sie bedenken, dass das auch für mich harter Tobak ist. Unter meinem Familiennamen bot sich meine Tochter an. Ekelhaft! Ich denke, bald muss ich die Situation aufklären. Meine Frau fragt sich schon, was los ist. Gleich gibt es noch eine Standpauke, die sich gewaschen hat, damit meine Tochter so etwas nicht noch einmal tut.

Beichthaus.com Beichte #00037710 vom 26.02.2016 um 22:09:40 Uhr (31 Kommentare)


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