Heimliche Nickerchen bei der Arbeit

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Faulheit Trägheit Peinlichkeit Arbeit Gesundheit

Ich (w) beichte Folgendes: Ich muss regelmäßig Medikamente nehmen. Einmal, vor ein paar Jahren, ging es mir schlechter, sodass meine Ärztin die Dosis höher gesetzt hat. Dies hatte zur Folge, dass ich morgens auf der Arbeit immer todmüde war und mitunter am Schreibtisch fast einschlief. Manchmal war ich so müde, dass ich mich ins Archiv verzogen habe, um dort einfach mal für fünf Minuten die Augen zu schließen. Eines mehr oder weniger schönen Tages bin ich dort tatsächlich eingeschlafen und wurde nach über einer Stunde wieder wach. Zum Glück ist keiner vorbeigekommen, denn ich schnarche.

Beichthaus.com Beichte #00038354 vom 10.06.2016 um 08:38:09 Uhr (4 Kommentare)

Zu faul für meine Praktikumsberichte

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Peinlichkeit Faulheit Trägheit Arbeit

Ich beichte, dass ich zu faul war, um meinen Praktikumshefter zu führen. Ich mache ein 9-monatiges Praktikum für mein Abitur und brauche ein erfolgreiches Praktikum, um versetzt zu werden. Nun habe ich meiner Chefin eben 20 Seiten (eine Seite = eine Woche) des Hefters vorgelegt, die nicht unterschrieben waren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich entschuldigte mich dafür. Sie meinte, ich habe wohl ein wenig geschludert und nickte alle ab. Von nun an werde ich den Hefter ordentlich führen - versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00038319 vom 01.06.2016 um 11:53:18 Uhr (8 Kommentare)

Ich werde fürs Studieren bezahlt!

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Faulheit Ignoranz Waghalsigkeit

Ich (w/26) arbeite nun schon seit einem Jahr bei einem großen Industrieunternehmen als Werkstudent. Angestellt bin ich für 14 Stunden die Woche, in denen ich Ablagetätigkeiten machen soll. Das heißt: Dokumente einscannen, das ERP-System pflegen und die übrigen Mitarbeiter bei sonstigen Aufgaben unterstützen. Dafür werde ich auch stattlich entlohnt. Ganze 14 Euro gibt es pro Stunde. Das bekomme ich sonst nirgends. Das Beste an dem Ganzen ist jedoch, dass ich gar nicht meiner Tätigkeiten nachgehe, sondern viel mehr während der Arbeitszeit hauptsächlich meine Studienarbeiten erledige. Sprich, die Zeit verwende ich, um Hausaufgaben zu schreiben und Studienarbeiten vorzubereiten. Niemand merkt das, da ich keinen festen Arbeitsplatz habe, sondern auf dem Werksgelände flexibel unterwegs bin. Meine Vorgesetzten interessiert es auch nicht, denn sie verfolgen nicht wirklich den Arbeitserfolg/-fortschritt. Ich beichte, dass ich indirekt für mein Studium bezahlt werde, ohne wirklich etwas dafür zu tun. Das Einzige, was ich nicht vergessen darf, ist einzustempeln und die 14 Stunden wöchentlich auf dem Gelände zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038297 vom 26.05.2016 um 16:46:46 Uhr (13 Kommentare)

Einf?hrungsgespräch f?r meinen Ferienjob

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Lügen Dummheit Faulheit Peinlichkeit

Ich (m/19) muss meine unglaublich dämliche Verpeiltheit beichten. Ich habe es mit einer ordentlichen Bewerbung und viel Glück geschafft, einen der superbegehrten Ferienjobs beim örtlichen Automobilhersteller (50.000 Beschäftigte) zu ergattern. Heute wäre ein Einführungsgespräch gewesen, das ich aber in meiner Blödheit irgendwie zwei Stunden später abgespeichert habe, als es eigentlich stattfand. Als mir das auffiel, war es schon zu spät und der Rückstand nicht mehr einholbar. Ich habe nach mehreren Anläufen geschafft, die Personalchefin ans Telefon zu kriegen, mich tausend Mal entschuldigt und gnädigerweise einen Ersatztermin bekommen.

So weit, so scheiße, aber das dicke Ende kommt noch: Der Ersatztermin liegt an einem Tag, an dem wir eigentlich einen Urlaub geplant hatten. Die wahre Story habe ich nicht erzählt, sondern herumgeflunkert, dass der Termin von der Firma verschoben wurde. Meine Mum, der meine Verplantheit sowieso schon schwer auf die Nerven geht, hätte den Raster des Jahrtausends gekriegt, nur mein Vater weiß es, der mich deckt, weil er weiß, wie fertig ich war. Jetzt muss ich also wahrscheinlich mit dem Zug meiner Familie hinterherreisen oder daheimbleiben - Mehrkosten entstehen auf jeden Fall. Mein einziger Trost ist, dass ich diese Kosten von meinem eigenen Geld werde erstatten können. Ich werde also meine Familie und einen großen Teil meines Umfelds belügen müssen, weil es mir zu peinlich ist, zuzugeben, wie sehr ich das verkackt habe.

Beichthaus.com Beichte #00038263 vom 20.05.2016 um 14:51:56 Uhr (17 Kommentare)


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