100.000 Euro in Aktien

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Feigheit Stolz Geld

Heute (lustigerweise am Tag, als der Dax das erste Mal die 13.000-Punkte-Marke geknackt hat) hat mein persönliches Aktiendepot die magische Schwelle von 100.000 Euro überschritten. Erst einmal kein Grund zu beichten, allerdings würde ich es gerne feiern und traue mich nicht. Warum? Weil ich mich fast schon dafür schäme. Mit 100.000 Euro im Depot ist man sicherlich nicht reich, aber es ist doch wesentlich mehr, als man durchschnittlich so angespart hat, jedenfalls in meinem Bekannten-, Familien- und Freundeskreis. Kaum einer dieser Leute besitzt Aktien und das wird fast schon als Zockerei abgetan. Ich jedoch habe mir vor rund 10 Jahren vieles angelesen und habe damals meine Ersparnisse (rund 20.000 Euro) investiert und reinvestiert - zusätzlich immer pünktlich monatlich in Einzelaktien und ETFs eingespart. Keine wilde Zockerei, beinhartes Sparen mit toller Rendite. Zudem halte ich mich, was "sinnlose" Ausgaben wie teure Urlaube, Ausgehen, teure Hobbies etc angeht zurück, sodass ich deutlich mehr zurücklegen kann, als meine Altersgenossen.

100.000 waren immer ein langfristiges Ziel und ich freue mich innerlich wirklich riesig und bin sehr stolz über die Geldvermehrung, ich kann es allerdings niemandem wirklich erzählen, wie oben erwähnt. Als Belohnung werde ich mir wahrscheinlich ein iPhone X kaufen. Ich beichte also, dass ich meine guten finanziellen Verhältnisse und die Investments vor meiner Familie und Freunden nicht erwähne und ich jedes Mal, wenn diese über Tagesgeldkonten und Nullzinspolitik lästern, nur innerlich lachen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040457 vom 13.10.2017 um 00:20:50 Uhr (20 Kommentare)

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Meine Waffe im Klassenkampf

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Ekel Rache Stolz

Ich bekomme von meinem beschissenen Sachbearbeiter sehr häufig Vermittlungsvorschläge für miese, unterbezahlte Zeitarbeitsjobs zugeschickt, auf die ich mich als Arbeitsloser natürlich bewerben muss. Da mein Sachbearbeiter allgemein ein ziemlich unangenehmes Arschloch ist, revanchiere ich mich für diese Großtat. Bei jedem Vermittlungsvorschlag liegt ein Antwortschreiben bei, das ich nach drei Tagen unterschrieben an meinen Sachbearbeiter zurückschicken muss. Immer wenn ein Vermittlungsvorschlag ins Haus flattert, höre ich für zwei bis drei Tage auf, meinen (ziemlich großen) Penis zu waschen. Bevor ich das Antwortschreiben wegschicke, reibe ich mein Gemächt von oben bis unten am Brief, sodass sich das Smegma meiner Eichel ordentlich auf den Vordruck des Jobcenters verteilt.

Der Brief wird natürlich direkt an meinen Sachbearbeiter adressiert. Immer, wenn ich den Brief in den Briefkasten werfe, wünsche ich mir dabei, dass noch viel mehr Geknechtete ihren ungewaschenen Riemen an Jobcenterbriefen reiben. Ich wünsche mir dann immer, dass bei allen Mitarbeitern der Jobcenter die Finger anfangen zu jucken und das aus dem Genitalherpes des Proletariats der Fingerherpes der Kaste der Knechter und Unterdrücker wird. Ich weiß, dass das nicht die feine englische Art ist und das man das nicht tun sollte, aber ich sehe meinen Penis dann auch irgendwie als eine Waffe im Klassenkampf. Auch wenn das ungewöhnlich klingt, so macht mich das auch irgendwie stolz. Ich bin stolz auf meinen Penis. Das Ganze ist jetzt vielleicht kein großes Vergehen, trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040428 vom 07.10.2017 um 03:09:17 Uhr (22 Kommentare)

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Fotze lecken

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Fetisch Stolz Intim München

Ich lecke Frauen wirklich gerne. Mich macht es total an, Frauen mit der Zunge zu verwöhnen. Ich kann das stundenlang tun, bis sie richtig auslaufen und […]
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Beichthaus.com Beichte #00040356 vom 25.09.2017 um 15:29:21 Uhr in München (18 Kommentare)

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Beziehungsende? Ab ins Bordell!

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Stolz Selbstsucht Begehrlichkeit Prostitution Landshut

Ich habe mich letzte Woche von meiner Freundin getrennt (vier Jahre Beziehung) und bin voll Kummer und Ärger in ein Bordell gegangen, um mich auf neue […]
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Beichthaus.com Beichte #00040244 vom 29.08.2017 um 20:38:56 Uhr in Landshut (20 Kommentare)

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Kleider machen Leute

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Eitelkeit Stolz Wirtschaft Münster

Zu meinen letzten beiden Vorstellungsgesprächen ging ich einfach mal in kurzer Hose und meiner üblichen Alltagskleidung (die ich immer beim Vorstellungsgespräch anhabe). Ich wurde direkt genommen und der Chef fand es klasse (Ingenieursberuf). Ich beichte, dass ich mir nicht um gesellschaftliche Normen Gedanken mache. Ich ging noch nie zu einem Vorstellungsgespräch im Anzug oder ähnlichem - sowas besitze ich gar nicht. Ich finde es traurig, das so viele Leute immernoch im Vorgestern leben. Traut euch was, seid ihr selbst! Verkleidet euch nicht!

Beichthaus.com Beichte #00040097 vom 25.07.2017 um 18:57:51 Uhr in Münster (14 Kommentare)

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