Jede Woche eine neue Klobürste

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Ekel Peinlichkeit Studentenleben Basel

Mir (w/25/klein und zierlich) ist in den letzen Wochen zwei Mal und auch heute wieder das Klo verstopft. Wenn ich unterwegs bin, kann ich nicht richtig auf Toilette, sodass ich, wenn ich endlich alleine zu Hause bin, sehr große Würste in die Schüssel lege. Ich weiß auch nie, wie ich dann reagieren soll, und ob ich das der Hausverwaltung melden soll. Das Gebäude ist sehr alt, daher liegt es vielleicht gar nicht an mir. Im Moment weiß ich mir nicht anders zu helfen, als auf meine Würste mit der Klobürste einzuprügeln, bis sie nach mehreren Spülgängen endlich weg sind. Ich kaufe deswegen auch ständig neue Bürsten. Ich hoffe, das fällt niemandem auf.

Beichthaus.com Beichte #00040147 vom 02.08.2017 um 22:05:44 Uhr in Basel (14 Kommentare)

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Schönheits-OP in der Fußgängerzone

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit München

Ich hasse nichts mehr als Frauen, die ihren Typen in aller Öffentlichkeit Pickel ausdrücken und sich an dem daraus spritzenden Eiter ergötzen. Ob im Schwimmbad, im Bus oder einfach mitten in der Fußgängerzone, lasst es bitte sein und macht eure Schönheits-OPs zu Hause, wo keiner zu sehen muss, das ist ekelhaft.

Beichthaus.com Beichte #00040142 vom 01.08.2017 um 22:58:35 Uhr in München (8 Kommentare)

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Das zufällige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von München nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervösen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte.

Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflüge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets über unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eifersüchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.

Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurück. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzählen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekündigten Besuch erfuhr ich zufällig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Großeltern in Österreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht hätte. Ein Mädel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.

Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatsächlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflüchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafür, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verließ ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (14 Kommentare)

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Zu Hause trage ich Röcke mit Extra!

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Peinlichkeit Sucht Freizeit Wolfsburg

Ich habe eine seltsame Methode zum Stressabbau: Ich trage zu Hause gerne Röcke, an denen ich mir hinten mit einer Sicherheitsnadel einen oder mehrere aufgeblasene Luftballons befestige (Nadel durch den Knoten). Natürlich nur wenn ich alleine bin. Dann kann ich auch prima bei der Hausarbeit entspannen. Irgendwie finde ich das Rascheln beim hin- und herschwingen des Ballons beruhigend. Wenn ich weiß, dass mein Freund bald kommt, entsorge ich Ballons natürlich vorher. Er weiß nichts davon. Ich glaube, es ist mir auch peinlich, wenn irgendjemand davon wüsste.

Beichthaus.com Beichte #00040119 vom 28.07.2017 um 23:09:28 Uhr in Wolfsburg (10 Kommentare)

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Laktoseintoleranz und ihre Symptome

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Peinlichkeit Ekel Ex Thun

Mein damaliger Freund und ich waren vor Jahren in Thun in der Schweiz unterwegs. Er verträgt Milchprodukte nicht so gut. Das war mir aber damals nicht richtig bewusst - bis zu diesem Tag. Wir gingen Richtung See und dort hat es keine Toiletten. Da musste er laut furzen und rannte Richtung Busch. Ab da realisierte ich, dass der Furz mit Nachgeburt verbunden war. Jetzt kommt die Beichte. Der Busch befand sich gleich neben einem Spielplatz, der gut besucht war. Als er sein Geschäft beendet hatte, kam er mit Beweisspuren am Bein zurück. Das Bein reinigte er am Wasser. Wenn ich zurückblicke, hoffe ich, dass kein kleines Kind das Geschenk entdeckt hat. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen, da ich nichts gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040116 vom 27.07.2017 um 23:54:16 Uhr in Thun (6 Kommentare)

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