Notdurft beim Joggen

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Sport Westpark

Nach zwei Wochen Oktoberfest musste ich heute dringend mal wieder die Laufschuhe schnüren. Meine Verdauung ist immer noch etwas geschädigt vom fetten Essen und unzähligen Maß Bier. Ich ging also daheim nochmal schön entschlacken um beim Laufen keine Probleme zu bekommen. Ich lief los, meine übliche Runde durch den Westpark. Wer selbst läuft, weiß dass laufen auch durchaus verdauungsfördernd wirkt. Nach ungefähr drei Kilometern merkte ich leichten Druck am Po und in meine Bauch rumpelte es. Da bahnte sich wohl etwas an. Kein Problem, einfach zum ersten Kiosk am See und dort auf die Toilette. Ich ging also mit zusammengepressten Po zum Kiosk um festzustellen, dass die Toilette verschlossen war.

Verdammt, was nun? Kein Problem, nur wenige Minuten entfernt ist ja der Hopfengarten, ein netter Biergarten mit Toiletten. Ich schleppte mich mit letzter Kraft zur dortigen WC-Anlage und wieder stand ich vor verschlossenen Türen. Ich ging weiter und versuchte mich zum Rosengarten, einer Gaststätte durchzukämpfen. Aber ich schaffte es nicht, der Druck war so groß, dass ich es kaum zum nächsten Gebüsch geschafft habe. Als ich mich in die Büsche geschlagen hatte, schaffte ich es gerade noch die Hose runterzuziehen und in die Hocke zu gehen. Sekunden später drückte ich eine Megasprühwurst ab. Leider hatte ich keine Tempos parat, sodass ich meine Unterhose zur Reinigung opfern musste. Ich bitte um Verzeihung, ich habe alles versucht um das Unglück zu verhindern, aber was sollte ich tun, wenn alle WCs versperrt sind?

Beichthaus.com Beichte #00040426 vom 06.10.2017 um 22:17:53 Uhr in Westpark (München) (10 Kommentare)

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Mit Magen-Darm-Erkrankung im Bad

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Ekel Peinlichkeit Gesundheit

Ich (m/33) muss eine sehr peinliche Situation beichten, die ich gerne unvergessen machen würde. Ich lag krank zu Hause auf dem Sofa und hatte eine fette Magen-Darm-Erkrankung natürlich mit Sprühstuhl und Übergeben und solchem Zeug. Ich war aus unerfindlichen Gründen unbekleidet, als ich bemerkte, dass ich mich dringend übergeben musste. Ich stand auf, torkelte zur Toilette, bückte mich darüber und übergab mich. Leider übte ich ungewollt gleichzeitig großen Druck auf meinen Hinterleib aus, sodass ich - während ich mich übergab - auch wie eine Kanone hinten den schlimmsten Sprühstuhl im Badezimmer verteilte, den ich jemals gesehen habe. Nach der Aktion war das Badezimmer ziemlich unrein und es stank erbärmlich. Ich brauchte den ganzen Tag, um es sauber zu machen und der Tag war gelaufen. Zum Glück weiß niemand davon und ich hoffe, mir wird vergeben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040411 vom 03.10.2017 um 22:16:27 Uhr (11 Kommentare)

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Ich kann nicht küssen

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Peinlichkeit Intim

Ich bin 36 und habe noch nie richtig mit einer Frau geknutscht. Sex hatte ich sicherlich schon mit über 50 Frauen. Ich habe bis jetzt auch meistens ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00040370 vom 26.09.2017 um 22:39:23 Uhr (19 Kommentare)

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Peinlicher Zwiebel-Zwischenfall

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Peinlichkeit Ekel

Ich (w/33) hatte mich mit 15 Jahren verguckt, und zwar in den jungen neuen Krankenpfleger aus der Klinik, in der meine Mutter als Krankenschwester gearbeitet hat. Er schien mich auch nett zu finden und wir haben uns an einem Nachmittag nach der Schule gut unterhalten. Wir plauderten, lachten viel und so vergaß ich ganz, dass ich am Abend zuvor Zwiebeln gegessen hatte, die mich schon den ganzen Tag drückten. Während eines Lachanfalls kam ein lautes, fast explosionsartiges Geräusch aus mir heraus und im nächsten Moment hatte man das Gefühl, kaum noch atmen zu können. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl, dass einem nichts peinlicher sein könnte, verließ fluchtartig das Gebäude und kam nicht wieder. Zwiebeln habe ich über mehrere Monate gemieden, wo ich nur konnte. Mittlerweile kann ich über solche Zwischenfälle lachen und auch über diese Geschichte. Mein Mann kennt sie und zieht mich gerne damit auf, wenn wir Zwiebeln essen - es ist fast schon ein Running Gag bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00040365 vom 25.09.2017 um 23:18:46 Uhr (9 Kommentare)

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Pichelsteiner Eintopf

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Peinlichkeit Ekel Kollegen München

Neulich habe ich fatalerweise mittags in der Kantine Pichelsteiner Eintopf gegessen. Der Kamerad rumorte schon den ganzen Nachmittag im Bauch und ich bekam Blähungen. Als ich nach Feierabend auf mein Rad stieg und heimgefahren bin, wollte ich endlich Dampf ablassen, was im Büro ja nicht ging. Ich fuhr also langsam dahin, hob meinen Hintern aus dem Sattel und ließ in aller Ruhe einen fahren. Leider war er ziemlich geräuschvoll, aber zum Glück ohne Land. Als ich nun temporär erleichtert war, hörte ich nur eine weibliche Stimme ein lautes: "Igitt! Das ist ja ekelhaft!" rufen. Ich drehte mich um und sah die süße Maus vom Empfang hinter mir fahren. Oh Gott, ist mir das peinlich gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00040364 vom 26.09.2017 um 09:13:19 Uhr in München (10 Kommentare)

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