Frauen ohne Beine sind sexy!

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit

Ich beichte meinen komischen Fetisch. Ich stehe nämlich auf körperliche Behinderungen. Mir geht einer dabei ab, wenn ich meinen Schlingel in meiner Fantasie an einem amputierten Stumpf reiben darf. Erst neulich ist mir eine Dame im Rollstuhl begegnet, bei der man die Narben noch erkennen kann. Ihr ist etwas runtergefallen und ich bückte mich, um es aufzuheben. Dabei fiel der Blick sofort auf ihre geilen Stumpen. Mir wurde ganz heiß und meine Beule pulsierte. Schnell gab ich ihr das Teil und verschwand. Hoffentlich hat sie es nicht bemerkt. Es tut mir leid, dass ich mich an so etwas aufgeilen kann, schließlich will niemand seine Beine verlieren. Ich übrigens auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039534 vom 27.03.2017 um 13:52:42 Uhr (9 Kommentare)

Analseufzer im Bett

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Peinlichkeit Ekel Partnerschaft

Als ich (m/34) kürzlich mit meiner Freundin Liebe gemacht habe, hatte ich beim Stellungswechsel unverhofft einen geräuschvollen Analseufzer. Ich entschuldigte mich, womit ich mich selbst enttarnt habe, da meine Freundin es auf das Bett schob.

Beichthaus.com Beichte #00039533 vom 27.03.2017 um 08:04:52 Uhr (4 Kommentare)

Big Big World

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Peinlichkeit Urlaub

Es ist schon etliche Jahre her, damals war ich (w) 13 und mit meinen Eltern sowie meiner gleichaltrigen besten Freundin im Campingurlaub. Meine Freundin und ich schwärmten auf dem Campingplatz für einen jungen Holländer, der Anfang bis Mitte 20 war und wie so ein richtiger "Sunnyboy" aussah - eben der Traum 13-jähriger Mädchen. Wir überlegten uns alles mögliche, um ihm zu gefallen. Auch meine Eltern (die wirklich lieb und für jeden Spaß zu haben sind) hatten ganz viel liebevolles Verständnis für unsere Schwärmerei, zumal alles im normalen Bereich blieb. An einem der Tage kamen wir auf die Idee, ihm ein Ständchen zu singen. Also übten wir das Lied, und als wir dann festgestellt hatten, dass er im Wohnmobil war, begannen wir "Big Big World" von Emilia zu singen, unser damaliges Lieblingslied.

Doch plötzlich, wir waren fast fertig, hörten wir, wie eine Frauenstimme "Geert" rief und dann irgendwas auf holländisch. Wir bekamen einen Schreck, denn unser Schwarm hieß nicht Geert, sondern Piet! Und dann kam grinsend ein Mann mittleren Alters heraus, der es richtig amüsant fand, dass wir ihm ein Ständchen gesungen haben. Es war der Vater unseres Schwarms, seine Eltern wohnten eigentlich auch auf dem Campingplatz, aber in einem anderen Wohnmobil. Das war uns so peinlich. Der Vater fand es lustig, die Mutter auch und meine Eltern später auch. Aber von Piet haben wir uns dann ferngehalten, so peinlich war uns das.

Beichthaus.com Beichte #00039528 vom 24.03.2017 um 19:41:51 Uhr (9 Kommentare)

Letzter Ausweg: Die Toilette der Grundschule

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Dummheit Peinlichkeit Kinder Landshut

Ich (28) war auf dem Heimweg von meiner Arbeitsstelle. Ein Weg von 50 Minuten. Auf halber Strecke bemerkte ich, dass ich dringend ein WC aufsuchen muss, wahnsinnig dringend. Ich versuchte es auszuhalten, es waren schließlich nur noch rund 30 Minuten bis zu meiner Wohnung. Wie es nun manchmal ist, stellte ich fest, dass ich es nicht mehr bis nach Hause schaffe. Was nun tun? Ich hatte keine Möglichkeit, um schnell ein Notgeschäft zu verrichten. Es war keine Immobilie mit Kunden-WC in der Nähe. Als ich ernsthaft dachte, dass ich als erwachsener Mensch mir in die Hose mache, kam ich an einer Grundschule vorbei. Ich bin selbstverständlich sofort in die Grundschule, habe das WC gesucht und den Dingen ihren Lauf gelassen. Nach circa 5 - 10 Minuten war die Gefahr gebannt und ich wollte den Raum verlassen. Ich kam jedoch nicht aus aus dem Raum, die Tür schien blockiert zu sein.

Dank Smartphone googlete ich die Grundschule und rief an, um mitzuteilen, dass ich nicht mehr rauskomme. Die Dame sagte, dass sie jemanden schicke und fragte gar nicht groß nach. Kurze Zeit später, ich hörte es an der Tür rütteln, ging ich zu jener und plötzlich sprang sie auf, fünf Beamte stürmten rein, packten mich sehr unsanft und drückten mich gegen die Wand, Handschellen klickten und ich war total perplex. Jegliche Kommunikationsversuche wurden unterdrückt. Auf der Wache angekommen, wurde mir das Ausmaß bewusst: Ein Grundschulkind sah einen dunkel gekleideten Mann in das WC gehen und gab dies weiter. Es wurde, und ich verstehe es, angenommen, dass ich ein "Kinderfreak" bin. WC abgeschlossen, Polizei gerufen. Gott sei Dank konnte ich die Beamten in der Wache mit meiner Geschichte überzeugen und wurde nach knapp 60 Minuten Verhör entlassen.

Beichthaus.com Beichte #00039516 vom 22.03.2017 um 21:17:21 Uhr in Landshut (11 Kommentare)

Einparken wie ein Mann

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Ich (m/18) möchte einen Einpark-Fehltritt beichten. Ich wollte etwas zu essen kaufen, dazu wollte ich auf dem Parkplatz des hiesigen Marktplatzes parken. Normalerweise parke ich immer rückwärts ein, damit gibt es auch nie Probleme. Da hinter mir aber eine Schlange von Autos war, habe ich versucht, elegant vorwärts einzuparken. Dabei habe ich mich jedoch verschätzt und auf halber Strecke sah ich, wie ich dem links von mir stehenden Auto verdächtig nahe kam. Panik machte sich breit und ich versuchte, ohne großen Schaden wieder aus der Situation herauszukommen. Ich setzte also ein Stück zurück - und hörte ein ekelhaftes Geräusch. Ich sah schon die vierstelligen Beträge, die ich zu bezahlen hatte und schwitzte wie meine ehemalige Kunstlehrerin.

Schließlich kam ein angetrunkener Herr an, der sich lautstark über meine Fahrkünste beschwerte und auch der Besitzer des Wagens ließ nicht lange auf sich warten - genauso wie eine Traube von Menschen, die darüber mutmaßte, wie betrunken ich war und wie inkompetent ich denn sei. Glücklicherweise war der Besitzer ein junger Mann meines Alters, der das ganze recht locker sah, er meinte, seine Karre könne einen Kratzer ab. Da ich aber so erstarrt war, drückte ich ihm 50 Euro in die Hand (wofür ich lange gearbeitet habe, ich stehe finanziell nicht so gut da und mit mehr konnte ich leider nicht dienen) und entschuldigte mich vielmals für die Unannehmlichkeiten. Ich stieg also nach den Strapazen zurück ins Auto, wollte losfahren - und wieder dieses eklige Geräusch. Aber es stand doch gar kein Auto neben mir? Schließlich fiel mir auf: Ich hatte das andere Auto nie berührt, ich habe nur in meiner Panik unbewusst die Handbremse angezogen. Ich entschuldige mich für meine Dummheit und dafür, dass ich den anderen Autobesitzer in unangenehme Situationen gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039472 vom 13.03.2017 um 18:47:27 Uhr (16 Kommentare)


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